Ins Klo geschissen und damit Geld verdient. Video von DirtyBlackBeauty.

Verehrte Leserinnen und Leser,

ich weiss nicht, ob man sowas mal angesehen haben muss. Ich jedenfalls hab´s mir angetan und frage mich seit Stunden schon, weshalb sich dabei in meiner Hose so gar nichts geregt hat.

Vieles ist Scheisse auf deutsch gesagt: die Wirtschaftskrise, der Arbeitsmarkt, hinterfotzige Kollegen, Viagra ohne Wirkung, ein total besoffenes Weibsbild im Bett und, und… doch kann Kacke geil sein?

Kaviar (Abk.: KV) werden die braunen Darmentleerungen von ihren Liebhabern genannt. Ähem…es fällt mir ehrlich gesagt gerade etwas schwer, diese merkwürdige “Sex-Variante”, die ich absichtlich in all den Jahren als professioneller Schmuddel-Reporter übersehen habe, zu beschreiben. Einmal hatte ich “versehentlich” eine Video-Szene angeschaut, in der eine Frau einem am Boden liegenden Mann in den geöffneten Mund geschissen hat. Von der Konsistenz her war das Abgang-Material ähnlich einem Soft-Eis, nur eben braun und die Füllung ging nicht in eine Eiswaffel, sondern in einen weit geöffneten Rachen.

Gut, dass es (noch) keine Videofilme gibt, die dem Zuschauer vor der Flimmerkiste die Düfte vor Ort mit übertragen. Dennoch hatte ich bei dem Videoclip von “DirtyBlackBeauty” das Gefühl, ich könnte die vergärten Speisen, die sie 24 Stunden zuvor zu sich genommen hatte, riechen.

Dabei ist “DirtyBlackBeauty” so ein heisser Feger mit 25 Jahren und in ihrem Vorschau-Video hier unten so geil anzusehen.  Naja…wer drauf steht auf Scheisse…
Viel Spass damit:

Ihr Schmuddel-Reporter Fritz

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Devote Freundin verlor ihren Job, weil sie ohne Bluse zur Arbeit kam.

Eindeutig zu weit hat es ein 38-jähriger mit der “Erziehung” seiner devoten Freundin getrieben. Treu und brav erfüllte Christine (29) stets die von ihrem Lebenspartner und “Meister” diktierten Pflichten. Mit surrenden, schweren Kugeln aus Edelmetall in der Möse mußte sie die Einkäufe erledigen; Die Schamlippen mit Klammern und elastischen Bändern weit gespreizt, ging es abends ohne Höschen unter dem extrem kurzen Minikleid in Kneipen und Bistros; Nackt hatte sie regelmässig auf Wichs- und Spanner-Parkplätzen umherzustreifen. Zuletzt mußte sie auf Anordnung ihres Gebieters ohne Bluse und nur mit einenm transparenten Büstenhalter bekleidet zur Arbeit gehen. Im Großbüro der Versicherungs-Gesellschaft hatten aber andere Leute als ihr Freund und Meister das Sagen. Nach meinen letzten Informationen ist Christine nun arbeitslos.

In meinem Büro könnte die Frau mit den geilen Titten gerne auch komplett nackt arbeiten. Leider verfüge ich aber nicht über die Mittel, sie bei mir anzustellen. Was sie wohl ihrer Arbeitsberaterin – oder wie nennt man heute diese kleinen Leute, die ihre vermeintliche Wichtigkeit mit aller “Macht” hemmungslos in den Job-Centern ausleben, nochmal – erzählen wird?

Herzlichst
Ihr Schmuddel-Reporter Fritz

Schmuddel-Reporter Fritz weiss, wo private Geilfotzen zu finden sind:
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte

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Lange Schamlippen sorgen für Aufsehen in Hotel-Bar.

Man kann mit ihnen spielen, an ihnen lecken und kauen, sie aber auch zur Seite ziehen, damit man ungehindert in ein schwarzes, tiefes Loch blicken kann. Wenn sie groß genug sind, lassen sie sich auch miteinander verknoten. Die Rede ist von den äußeren Schamlippen der Frau, die auch Anlaß zu Spekulationen sein können. Ein Kollege von mir behauptete unlängst, dass Frauen mit “einem derartigen Gewurschtel vor dem Loch” schon besonders viel gefickt haben mussten. Er war kurz zuvor mit mir zusammen bei einer jungen Hure gewesen, die für unsere Kameras die Beine breit gemacht hatte. Tatsächlich hatte die recht attraktive 22-Jährige ein paar Venus-Lippen, die im Normalzustand in einer Rechtsdrehung so ineinander verschlungen waren, dass sie wie die mittlere Krone einer Gebäck-Schnecke aussahen. Mit jeweils dem Daumen- und Zeigefinger beider Hände wickelte das Girl ihre Schamlippen in die entgegengesetzte Richtung, so dass auch mein Kollege erkennen konnte, dass es sich hier um die Vagina einer echten Frau handelt.
Was ich zunächst als einen scherzhaften Ausspruch eingestuft hatte, stellte sich wenig später an der Hotel-Bar als ernst gemeinte These meines Kollegen heraus. Auch wenn der fast 60-Jährige mir keinen schlüssigen Beweis für seine Behauptung liefern konnte, bestand er vehement auf seine “Formel”: Kleine Schamlippen=normal oft ficken, mittlere Schamlippen=viel ficken, große Schamlippen=Nutte.
Fast wäre zwischen uns ein Streit entbrannt, doch mir war es schon peinlich genug, dass in der Hotel-Bar die spärliche Anzahl an Gästen samt der jungen Bar-Maid unsere Diskussion bis dahin sehr aufmerksam verfolgt hatten. So zwang ich mich zur inneren Einkehr mit dem Gedanken, dass ich es ja mit einem Blödmann aus der Provinz zu tun habe, dessen Familienmitglieder an einem Freitag, den 13. nur im Notfall das Haus verlassen.

In der Hoffnung, dass das Glied beim Mann vom vielen poppen nicht kleiner wird, verbleibe ich für heute

mit herzlichen Grüssen
Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz

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