Kerle bumsen Hausfrau bei Gangbang-Fete durch. Ehemann zur Seite geschubst.
Beim Gangbang in einem Partyclub bei Köln ging es so richtig rund. Eine geile Hausfrau stelle sich als Abfickobjekt zur Verfügung und genoß die Stösse der fremden Kerle unendlich. Vor Glück quiekte und kreischte sie, während die Männer sie abwechselnd in Mund und Muschi bumsten. Ihre Haare waren schon nach wenigen Minuten zersaust und mit Sperma verklebt. Endlich bekam sie es mal so richtig besorgt, und das gleich von mindestens fünfzehn Herren an diesem Abend. Manch einer spritzte bei dieser privaten Hausfrauen-Orgie gleich mehrfach auf die nach steifen Pimmeln gierenden Ehefrau ab.
In ihrer Exstase bekam das schwanzgeile Luder dann auch nicht mit, wie sich die Herrschaften um die besten Plätze um sie herum drängelten. Wenn schon mal 35 Euro Eintritt bezahlt, dann will man(n) dafür auch so richtig etwas erleben. Schliesslich kommt es auch nicht alle Tage vor, dass eine ganz private Haus- und Ehefrau in einem Club auftaucht und ihre Löcher gestopft bekommen will.
Nur ihr Ehemann Michael (Name von der Red. geändert), wird diesen Abend noch lange hinterher nicht so schnell verdaut bekommen. Den schmächtigen Mann hatte man an seine Frau gar nicht mehr heran gelassen. Auch sein Einwand gegenüber einem Kerl, der ihn zur Seite geschubst hatte, um mit seinem Kondom-Schwengel als nächster in die längst klatschnasse Grotte einfahren zu können, half nichts. Auf ein zaghaftes “Das ist meine Frau”, entgegnete der Gangbang-Gast: “Das ist mir doch egal”, machte ein paar Stösse, spritzte ab, warf den gefüllten Pariser auf den Boden und machte Platz für den nächsten Kandidaten, der zuvor fröhlich wichsend seinen Lümmel bei Laune gehalten hatte.
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Ehefrau verlässt ihren Mann und zieht mit Lesbe zusammen.
Eigentlich ist es weiter ja nicht aufregend oder gar sensationell, wenn eine Frau ihren Mann wegen einer Lesbe verlässt. Doch mir juckt heute noch der Pimmel, verehrte Leserinnen und Leser, wenn ich an die Begegnung mit den Beiden denke. Nein, ich war nicht als Schmuddel-Reporter bei den beiden Schleck-Fotzen, sondern ich hatte ihnen eine Wohnung vermietet. Wenn sie damals gewusst hätten, was ich in ihren Augen für eine Sau bin, würde ich heute höchstwahrscheinlich ohne meine eigenen Zähne leben müssen.
Als Vermieter erfährt man ja so einiges an privaten Dingen, ob es einen interessiert oder nicht. Aufgrund meiner angeborenen Veranlagung zum Spanner und Schmuddel-Reporter, “röntge” ich mit meinen Augen bei solchen Begegnungen natürlich gleich solche Frauen. Lesbisch zu sein, ist wahrscheinlich auch auf einen Gen-Defekt zurückzuführen, aber es gehört zu den erregendsten Augenblicken dieser Welt, zwei Frauen dabei zusehen zu können, wie sie sich lieben, sich mit den Fingern ficken und abschlecken. Leider kam ich bei Marion (35-jährige Ex-Ehefrau) und der Vollblut-Lesbe Christa (32) nicht in diesen Genuss. Aber sehen durfte ich sie mehrfach, die zwei sexgeilen Schlampen. Marion ist eine gestandene Frau mit halblangen, dunklen Haaren und einem mittelgrossen, drallen Busen mit offenbar ständig steifen Brustwarzen, die sich sogar durch ihren Büstenhalter drücken. Dann hat sie ein relativ breites Becken und einen schönen, dicken Arsch. Die Kampflesbe Christa dagegen sieht auf den ersten Blick aus wie ein Mann. Dass sie eine Frau ist, kann sie allerdings nicht verbergen, auch wenn sie das wahrscheinlich gerne tun würde. Sie hat nämlich recht grosse, volle Titten. Grundsätzlich trägt sie immer Männerkleidung, also niemals einen Rock oder eine frauliche Bluse. Sie hat kurze, braune Haare wie viele Männer heutzutage. Nur eben nicht ganz so borstig und zuchthausmässig wie diese. Auch guckt sie mit vermeintlich maskulinen Blicken aus der Wäsche, was eher lächerlich wirkt. Sie ist eben der “Mann” in dieser Partnerschaft, nur eben ohne Penis. Butch nennt man diese Kampflesben, die gegenüber Männern oft gereizt und agressiv auftreten. Mir gegenüber tat sie das ausnahmsweise nicht. Sie versuchte beim Sprechen nur immer ihre Stimmlage künstlich dunkel zu halten. Selbstverständlich tat ich so, als würde ich das alles für ganz normal halten. Ein leichtes Grinsen zwischendurch konnte ich mir allerdings nicht verkneifen.
Warum ich überhaupt von dieser Geschichte schreibe, obwohl ich die Beiden weder beim Beischlaf beobachten oder belauschen, noch in einen ihrer BH´s oder Schlüpfer wichsen konnte? Ich würde ich sie gerne beide durchbumsen! Für mein Leben gerne… Erst die (angeblich) lesbisch gevögelte Ex-Ehefrau Marion vor den Augen ihrer eifersüchtigen Lesbe, und danach direkt meinen Schniedel in das Loch der Kampflesbe stecken. Ja, und ihr dabei in die Augen sehen, wenn mein Fickgerät sich ganz tief in ihren sonst nur von weiblichen Fingern und Zungen benutzen Schoß bohrt.
Zwischenzeitlich hat sich dieses Pärchen getrennt und ist aus der Wohnung ausgezogen. Da die Schlampen noch Mietschulden bei mir haben – den 30 Jahre gültige “Titel” habe ich schon verbrannt – erfuhr ich noch so einiges über die Beiden. Ex-Ehefrau und Ex-Lesbe Marion hatte sich damals nicht von ihrem Mann getrennt gehabt, weil sie urplötzlich lesbisch geworden wäre, sondern weil ihre maskulin aussehende Partnerin eine Art Rettungsanker für sie war. Dadurch lernte sie nicht nur die lesbische Liebe, sondern auch ihren Körper besser kennen. Von ihrem Voll-Alkoholiker von Ehemann hatte sie eigentlich nie etwas, was ihre sexuelle Befriedigung betrifft. Tatsächlich arbeitet die dickärschige, triebgeile Marion heute in einem Sex-Shop in einer Nachbarstadt. So einige Massagestäbe und anderes Werkzeug wird sie bestimmt schon in ihre Fut geschoben, und danach verkauft haben. Ihre Ex-Geliebte Christa ist arbeitslos, säuft und macht auf der Strasse einen ziemlich jämmerlichen Eindruck. Vielleicht sollte ich sie doch mal ansprechen und fragen, ob ich für die nicht bezahlte Miete wenigstens mal meinen Schwanz in ihre Lesben-Spalte stecken darf.
Ich glaube nicht, aber man(n) darf ja auch geil träumen…
Herzlichst
Ihr
Fritz
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte
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Ehemann sucht Job für seine Frau. Chef darf Hausfreund werden.

Hausfreund und Chef gesucht
Werte Leserinnen und Leser, bis vor einigen Jahren, als die Welt zwar auch schon nicht in Ordnung war, aber die neue Inflations-Währung noch nicht so derbe Auswirkungen wie heute gezeigt hatte, wären Kontaktanzeigen wie ich sie ihnen gleich vorstellen werde, kaum irgendwo zu lesen gewesen.
Sind es Not, Panik oder nur besonders kreative Gedankengänge, die Ehemänner wie diesen hier zu solchen Inseraten veranlassen:
“Meine Frau sucht einen Job. Sie ist Büroallrounder und seit einiger Zeit arbeitslos. Die ewigen Zeitverträge ist sie leid und sie sucht einen unbefristeten Job. Das Außergewöhnliche ist daran, dass wir lange Jahre einen Hausfreund hatten, der leider gestorben ist und die Stelle nun wieder neu “besetzt” werden soll.
Warum nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden? Welcher Chef möchte diese Stelle gerne einnehmen?
Hin und wieder mal eine “Überstunde”. Reisebereitschaft wäre auch vorhanden.
ACHTUNG! Es werden nur seriöse Angebote angenommen.
Leider wurde sie in letzter Zeit nur erotisch gefordert mit Versprechung auf
Anstellung. Ohne Arbeitsvertrag läuft jetzt nichts mehr. Es ist traurig, dass ich es so hier schreiben muss. Sie beherrscht MS Office, Englisch, Französich, hat Zertifikate in Im-und Export, sowie im Umweltmanagment, etc. Gesucht wird im Raum Limburg und Umkreis bis 50 km.
Rückmeldungen bitte auf … Da gibt es dann auch die Adresse meiner Frau und sie wird bei ernsthaftem Angebot auch ihre Tel-Nr. bekanntgeben. Sie ist 45 Jahre, 163cm, 53kg, schlank, Schulterlange, rotblonde Haare”
Ob die gute Frau von der Hilfsbereitschaft ihres Ehemannes bei der Suche nach einem vernünftigen Job weiß? Dass dieses Ehepaar seine erotischen Phantasien mit einem Hausfreund einstmals real genossen hat, kann man gut und gerne glauben. Das tun unzählige Ehepaar im “geheimen”…
Was aber wird die sexuell aufgeschlossene und nach einem Job suchende Frau dazu sagen, wenn sie erfährt, dass ihr Ehemann über eine Schlampen-Forum im Internet einen fickfreudigen Chef mit Arbeitsangebot gefunden hat? Es darf bezweifelt werden, dass eine solche “Hausfreundschaft” mit eigentlich doch finanziellem Hintergrund, auf Dauer funktionieren wird. Der neue “Chef” wird auf die Erfüllung der vertraglich vereinbarten “Zusatzleistungen” pochen, und die neue Arbeitnehmerin sich wie eine Prostituierte fühlen, wenn sie vom eigentlichen Zustandekommen ihres neuen Arbeitsplatzes erfährt.
Dennoch wünsche ich den Beiden viel Glück und erotischen Spaß, falls sich ein potenzieller Ehefrauen-Besteiger bei ihnen meldet.
Und ihnen, liebe Leser, ein sonniges und prickelndes Pfingst-Wochenende.
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!





