Eine Frau zum Fremdgehen? Kein Problem!
Das Leben ist kurz. Gönn’ Dir eine Affäre. Eigentlich ist dieser Spruch nicht so wirklich neu, aber er trifft in’s Herz eines jeden lusthungrigen Menschen. Egal, ob Mann oder Frau. Beide Geschlechter werden zwischendurch von erotischen Phantasien geplagt. Doch so einfach wie es manchmal aussieht, ist es gar nicht, einen Seitensprung oder eine heiße Affäre zustande kommen zu lassen. Erstens gehören dazu immer zwei, und zweitens sollte alles so diskret und korrekt wie nur möglich ablaufen.
Und wie die meisten unter Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wissen, gibt es im Internet unzählige Flirt- und Kontaktportale. Manche seriös, andere weniger. Hand auf’s Herz: Wie oft haben Sie schon auf Inserate geantwortet, ohne dass dabei ein vernünftiges Treffen zustande gekommen ist? Geht es Ihnen nicht wie vielen Tausenden Frauen und Männern, die immer wieder enttäuscht aufgeben, um sich irgendwann wieder aufzuraffen. Dann aber wieder bemerken müssen, dass Ihre wiederholten Kontaktbemühungen nichts bringen?
Und wollen wir mal ehrlich sein, von welchem Niveau waren die Personen, die Sie vielleicht doch mal getroffen haben?
Womit ich nun auch bei meinem heutigen Tipp angelangt wäre:
Kontakte mit Stil und Niveau. Bewährt in England, und jetzt ganz frisch in Deutschland!
Über den Dating – Service von Ashley Madison wurde schon in der Bild, der Bunten und anderen Zeitungen berichtet. Vielleicht ist also mein Tipp doch nicht so ganz neu für Sie?
Wenn Sie wirklich, das heißt real eine Affäre suchen, ganz einfach gesagt: fremdgehen möchten, dann sollten Sie sich hier einmal anmelden!
Für rein theoretisches Fremdgehen ohne die 100% sichere Diskretion, sollten Sie sich diese Mühe dann aber nicht machen.
Viel Erfolg bei der Partnersuche, und vor allem viel Spaß beim ersten Treffen mit der/dem Auserwählten
wünscht Ihnen Ihr
Schmuddel-Reporter
Fritz

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Ehemann wichst regelmässig in Frauenkleidern

Er wichst regelmässig in Frauenkleidern
Und es gibt sie massig, liebe Leserinnen und Leser. Ehemänner, die tagtäglich im Büro-Klo, in ihrer Hausmeister-Werkstatt und auch auf Bahnhofstoiletten ihr Pimperle wichsen.
Natürlich glauben Sie, liebe Ehefrau, dass ihr Mann sowas niemals nötig hat. Und er tut es doch, das kann ich Ihnen versichern!
Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel meiner Feststellung, aber es gibt unzählige Onanisten auf dieser Welt, die sich selbstverständlich nicht offiziell zählen lassen. Würden Sie bei einer Umfrage mitmachen, die Sie nach Ihren Wichsgewohnheiten befragt? Und selbst wenn JA, würden Sie wirklich zugeben, wann, wie oft und in welchen Situationen und mit welchen Hilfsmitteln Sie das tun? Eher nicht, oder?
“Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiss” ist die stille Einstellung in vielen Lebensgemeinschaften. Ob der Partner statt zum Fitness und Saunieren einen FKK-Club besucht, in dem er beim Ficken schwitzt und anschließend sein Handtuch nass macht, damit er der lieben Ehefrau überzeugende Indizien liefert, oder ob er in die von der Nachbarin getragenen Slips regelmässig wichst, darf Ihnen auch egal sein. So lange, wie Sie nichts davon wissen, stimmts? Und selbst wenn Sie Verdachtsmomente hätten, würden Sie ihrem Mann eine Szene machen? Viele tun es nicht.
Kürzlich erhielt ich die Foto-Zuschrift von einem Ehemann, der offen zugibt, jeden Tag – ausgenommen im Urlaub und an Wochenenden – in Frauenkleidern zu wichsen. Die Kleider kauft er von einer Frau, welche er über Ebay kennengelernt hat. Zwar ist das billiger, als die regelmässigen Besuche von Puffs seiner notgeilen Ehe-Kollegen, aber warum muss er überhaupt heimlich wichsen, wo er doch eine Lebenspartnerin hat?
Mit seiner Frau redet er nicht über seine versauten Phantasien. Er ist im Glauben, sie würde ihn deswegen ausschimpfen oder sogar verlassen. Dabei ist sie – selbst wenn sie sich dessen gerade nicht bewusst ist – eine mindestens so “geile Sau” wie er. Das kann er kaum glauben, aber würde es erleben, wenn, ja wenn er mit ihr mehr als nur ein paar Worte über seine eigenen Gelüste sprechen würde. Womöglich würde seine Frau ihm sogar bei der Wahl der Frauenkleidung beraten, ihm beim Anziehen helfen und ihn am Ende wunschgemäss seinen Geilschleim aus den Eiern holen?
Ausschweifende und phantasievolle Selbstbefriedungs-Spiele mit vielen Höhepunkten wünsche ich Ihnen, liebe Damen und Herren.
Bis demnächst
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte
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Ehefrau (47) als Abfüllerin von Kondomen

Erst schön am Kondomschwanz lutschen
Die 47-jährige Ehefrau eines Malermeisters geht auf Nummer Sicher. Sie saugt in Clubs mit Herrenüberschuss zwar reihenweise die unter Samenstau leidenden Männer leer, besteht aber darauf, dass diese Kondome dabei tragen.
Auch ich erlebe immer wieder Überraschungen, liebe Leserinnen und Leser. Und das trotz meiner langjährigen Touren durch Clubs und die Schlafzimmer unserer Nachbarn.
Regine aus dem Ruhrgebiet hat einen 60 Jahre alten Mann, der seit seiner Diabetes mehr Potenz-Probleme hat, als ihm lieb sein kann. Seine um über 10 Jahre jüngere Frau hatte er nämlich erst vor wenigen Jahren auf den Geschmack gebracht, fremde Schwänze zu blasen. Nun sieht er teilnahmslos, aber nach wie vor begeistert dabei zu, wenn seine Frau einen Schwanz nach dem anderen in den Clubs absaugt. Allerdings tut sie das nach wie vor nur dann, wenn die jeweiligen Herren keine Gummi-Allergie haben, denn ohne Kondom läuft bei ihr nichts.
Mit der Zeit hat sich bei Regine fast schon ein Fetisch mit dem Gummischwanz-Saugen entwickelt. Als Abfüllerin von Kondomen besteht sie nach erfolgreichem Aussaugen darauf, die Präservative mit nach Hause nehmen zu können. Was immer sie alleine oder zusammen mit ihrem Mann damit machen wird, wollte sie mir nicht verraten.
Die besonderen Fertigkeiten der schwanzgeilen Ehefrau beim Auskauen von kondomierten Schwänzen haben sich herumgesprochen. Jeden zweiten Freitag im Monat ist sie im Club, und damit auch immer mehr Männer. Manche einer lässt sich sogar zwei bis drei Mal am Abend die Sacksahne von Regine in den Gummi abfüllen.

Dann das Fremdsperma aus Kondom trinken
Sie glauben nicht, dass es so etwas gibt? Ich darf Ihnen versichern, dass auch ich vor meiner Karriere als Schmuddel-Reporter viele in Porno-Heftchen und im Internet veröffentlichten Geschichten als Blödsinn, den sich irgend welche geschäftstüchtige Redakteure ausgedacht haben, abgetan hatte. Heute weiss ich, dass die Wahrheit noch geiler und versauter ist, als ich mir das jemals selbst ausdenken hätte können. Einiges wird erst gar nicht veröffentlicht, weil es einfach zu “pervers” ist, oder auch zu indiskret wäre.
Ich wünsche Ihnen, liebe LeserInnen, eine schluckfreudige Zeit und phantasievolle Situationen, in denen Sie ihre eigenen Höhepunkte nach ganz nach eigenem Geschmack erleben.
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte


