Aus dem Tagebuch eines Schmuddel-Reporters Wussten Sie, dass Ihre Ehefrau sich vom Teppichverkäufer fremdrammeln lässt? /// Nestbeschmutzer Fritz

Nestbeschmutzer Fritz

Aus dem Tagebuch eines Schmuddel-Reporters

Wussten Sie, dass Ihre Ehefrau sich vom Teppichverkäufer fremdrammeln lässt?

12.11.08 (Fritz-Tagebuch)

Warum sollten (Ehe-)Frauen nicht fremdgehen, ihre Männer tun es ja auch, und das gewiss nicht nur mit unverheirateten Damen. Erstaunt bin ich trotzdem hin und wieder über die Art und Weise wie sich brave Ehefrauen anbaggern und umgehend einen fremden Penis in den Unterleib drücken lassen.
Bei einem guten Kumpel von mir, der in einer bekannten Filial-Kette als Berater von Auslegeware arbeitet - Teppichverkäufer klingt heute ja abwertend - war ich gestern, um bei einem eventuellen Kauf von seinem Personal-Rabatt profitieren zu können. Null und nichts war in der Teppich-Halle los, als ich Mittags dort erschien. Dafür vernahm ich leise Jauchz-Geräusche, die meine geschulten Porno-Ohren sofort als die sexuell motivierten Reaktionen eines Weibes einstuften. Aus dem Aufenthalts-Kapuf hinter dem Verkaufs-Tresen kam eilig der Kollege meines Bekannten gehetzt, um mir zu sagen, dass Alberto - mein Kumpel ist ein recht gutaussehender Halb-Italiener - noch ein paar Minuten eine Kundin betreut, jedoch gleich kommen würde. Das Grinsen in seinem Sackgesicht bestätigte mir den Verdacht, dass Alberto gerade eine Frau hinter den großen Teppich-Rollen am anderen Ende des Verkaufsraums durchbumst. Es war dann auch so, dass mein Bekannter, mit dem man eigentlich nur über Sex reden kann, wenig später zu mir mit verschwitztem Gesicht und leicht zersausten Haaren gelaufen kam. Keine halbe Minute später sah ich dann auch die etwa 35 Jahre alte Kundin in Richtung Ausgang gehn. In der Tat hatte Alberto die Frau im Laden gefickt, doch noch aufregender erschien mir die Frage, wie es dazu gekommen war. Tatsächlich kam die Dame Mittags als echte  Kundin und ging als fremdbesamte “Freundin”.  Come in and fuck you freshly! Das nenne ich mal Kundenfreundlichkeit. Aus früheren Beobachtungen - Alberto hatte schon mal in einer Eisdiele in der Mittagspause eine Frau einfach angesprochen und direkt gefragt, ob sie mit ihm bumsen wolle - weiß ich, dass er öfter mal Fick-Erfolge mit seiner ungewöhnlich direkten Art hatte.  So auch an diesem Tag, an dem er mir voller Begeisterung erzählte, dass er der Kundin sogar einen Finger in den Arsch stecken durfte, während sein Schwengel in ihrer tropfnassen Fut herumrührte. Bei seiner Anmache zuvor war ihr ihr zwar eine leichte Röte ins Gesicht gestiegen, aber die schien mehr aus Erregung als wegen Schamgefühl entstanden zu sein. Fakt ist, die teilortsbekannte Dame hat zwei Kinder und ist mit einem honorigen Bürger aus dem Ort verheiratet. Abends hat die gut durchgeorgelte Ehefrau ihrem Mann zur Begrüssung sicher mit den Händen, die wenige Stunden zuvor noch mit Fremd- Sperma verklebt waren, sanft über die Wangen gestrichen.

Schade, dass es einfach nicht meine Sache ist Frauen so direkt anzumachen. Ich fürchte mich einfach zu sehr vor einem “Korb” oder dass ich eine geklatscht kriege. Aber wie ich einmal mehr feststellen darf, sind die Erlebnisse im Alltag oft an- und erregender als der Besuch eines  Swingerclubs, in dem ich in der Regel nunmal nicht auf die unausgelastete Ehefrau aus der anständigen Nachbars-Familie treffe.

Herzlichst Ihr
Schmuddel-Reporter
Fritz

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