Wussten Sie, dass Ihre Ehefrau sich vom Teppichverkäufer fremdrammeln lässt?

Warum sollten (Ehe-)Frauen nicht fremdgehen, ihre Männer tun es ja auch, und das gewiss nicht nur mit unverheirateten Damen. Erstaunt bin ich trotzdem hin und wieder über die Art und Weise wie sich brave Ehefrauen anbaggern und umgehend einen fremden Penis in den Unterleib drücken lassen.
Bei einem guten Kumpel von mir, der in einer bekannten Filial-Kette als Berater von Auslegeware arbeitet – Teppichverkäufer klingt heute ja abwertend – war ich gestern, um bei einem eventuellen Kauf von seinem Personal-Rabatt profitieren zu können. Null und nichts war in der Teppich-Halle los, als ich Mittags dort erschien. Dafür vernahm ich leise Jauchz-Geräusche, die meine geschulten Porno-Ohren sofort als die sexuell motivierten Reaktionen eines Weibes einstuften. Aus dem Aufenthalts-Kapuf hinter dem Verkaufs-Tresen kam eilig der Kollege meines Bekannten gehetzt, um mir zu sagen, dass Alberto – mein Kumpel ist ein recht gutaussehender Halb-Italiener – noch ein paar Minuten eine Kundin betreut, jedoch gleich kommen würde. Das Grinsen in seinem Sackgesicht bestätigte mir den Verdacht, dass Alberto Diesen Beitrag weiterlesen »

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Wikipedia für Pornodarsteller. Szene ist nicht Szene, sondern ein Hardcore-Video.

Haben Sie gewusst, verehrte Leser, dass man im Erotik-Geschäft oft eine andere Sprache als verständliches Deutsch spricht, aber – und das ist viel schlimmer – auch noch ewig bestehende Regeln einfach auf den Kopf stellt? Ja, das können sich nur Pornomacher erlauben, weil man sie ohnehin nirgends ernst nimmt. Allenfalls feiern die Filmemacher, Regisseure, Kameraleute, Tontechniker und ihre Fick-Artisten sich selbst auf ebenso von der Öffentlichkeit kaum beachtenden Award-Galas.
Gleich zwei Zuschriften von Bewerberinnen, die sich und ihre vermeintlich interessanten “Fähigkeiten” erst gar nicht vorstellen, sondern gleich fragen: “Wieviele Szenen sind denn bei euch für mich vorgesehen?” bringen mich auf die Idee, ein kleines Wikipedia für Dauer-Entsafterinnen und ihre Anhänger ins Leben zu rufen.

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Sexmesse Venus 2008 in Berlin. Immer dem Duft hinterher, er führt Sie ins geile Glück!

Noch den tierischen Duft von der Erotikmesse in der Nase, lässt sich am besten beschreiben, wie “geil” die Erotikmesse Venus 2008 am vergangenen Wochenende auf mich gewirkt hat, liebe Leser. Doch der Reihe nach: Auf dem Vorplatz zu den Messehallen, an deren Planung bestimmt ein Architekt beteiligt gewesen war, der in seinem früheren Leben Kirchen erbaut hat, werde ich durch ein Schild, das von zwei ernst drein blickenden Herren beschützt wird, auf das zu erwartende “Erotik-Programm” eingestimmt: “Hier werden Sie scharf gemacht für den nächsten Ehebruch!”. Meine Miene erhellt sich vor Vorfreude auf das erotische Messe-Angebot, doch beim weiterlesen – siehe Foto! – wird mir ganz anders zumute.  Sollte ich vielleicht doch lieber in mein Hotel zurückfahren und mir für 5 Euro bei einem der TV-Pornovideo-Angebote auf meinem Zimmer einen runterjubeln? Ich entscheide mich dafür “der Gefahr” leibhaftig ins Auge bzw. auf die Titten zu sehen, und mache mich auf den Weg zum Haupteingang des bunkergrauen Gebäudes. Vorher stolpere ich aber über eine a la Kelly Family gekleidete Patchwork-Gruppe, die mit Sex den Regenwald für mich retten will. Was wie eine weitere Geschäftsidee an anderer Leute Geldbeutel zu kommen aussieht, erweist sich bei näherem Hinsehen als durchaus interessante und ernstzunehmende Initiative junger Menschen, die (noch) vom Idealismus getrieben an einer guten Sache zu arbeiten scheinen. Völlig neu sind die Philosophien der Jungs und Mädels, die ohne ihre Lumpen-Kleider um einige Klassen erotischer aussehen wie so manch verwittertes Porno-Model, nicht wirklich. Im Einklang mit Natur und Umwelt das Leben – teilweise auch freizügig die Sexualität – zu geniessen, und seine eigene Nacktheit wie auch die anderer Mitmenschen als völlig natürlich zu betrachten, damit sind schon andere Gruppierungen vor ihnen hausieren gegangen. Neu für mich bei “Fuck for Forest” ist allerdings, dass diese kleine Bewegung für den Regenwald im Gegensatz zu den ausgestorbenen Hippies viele Leute ausserhalb des eigenen Dunstkreises “ansprechen” dürfte.  Und zwar alle Voyeure dieser Welt, auch wenn dieselben weniger Interesse am Regenwald, dafür mehr an nackten Körpern der Regenwald-Retterinnen, wie sie sich auf Fotos und Videos auf ihrer Homepage zeigen, haben dürften. Diesen Beitrag weiterlesen »

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