Die Hängeeuter einer mir bekannten Putzfrau gestern Abend besamt.
Liebe Leserinnen und Leser, eigentlich müsste ich mich schämen ihnen heute von meinem gestrigen Erlebnis zu berichten. Aber der alte Schmuddel-Fritz ist nunmal (gerne!) so ehrlich, und schreibt in sein Tagebuch auch die Geschichten rein, die andere Leute nicht mal ihrem Pfarrer erzählen würden.
Und zwar hat sich gestern Nachmittag folgendes zugetragen:
Ich war in einer Volkshochschule, um dort etwas abzuholen. Jedoch war nur noch die Putzfrau im Dienst, die den Eingangsbereich wischte. Die Frau kannte ich schon länger, weil sie in der Stadt schon seit vielen Jahren verschiedene Putzplätze hat. So kam ich wieder einmal mit ihr ins Gespräch, wobei sie immer diejenige ist, die sofort anfängt zu quasseln und dabei so tut, als würde sie mich schon ewig wie einen alten Kumpel kennen. Trotzdem hörte ich der dummen Nuss immer wieder gerne zu, denn meist erzählte sie mir auch privates aus ihrer Partnerschaft. Dabei schaffte ich es auch immer sehr leicht, dass sie mir über ihr Intim-Leben im Detail erzählte. Das interessierte mich auch am meisten. Hemmungen kennen solche doofen Luder wie sie nicht. Einmal wollte sie von mir Geld leihen, um das Päckchen von Uhse bezahlen zu können. Ihren damaligen Ehemann, der sich scheinbar seine Frau die ganze Woche schön zu trinken versuchte, wollte sie mit einem knappen BH, Tanzgürtel und Strapsen überraschen. Das Geld hatte ich ihr in weiser Vorausicht nicht geliehen. Dennoch kam sie ein paar Tage später – damals wohnt ich noch in ihrer Nähe – und wollte mir die Klamotten zeigen. Zu dieser Zeit hatte ich aus verschiedenen Gründen dann doch nicht die Lust, ihre Vorführung zu sehen und – natürlich! – sie dann durchzubumsen. In den Folgejahren traf ich sie immer mal wieder. Irgendwann hatte sie sich von ihrem Saufkopf getrennt und war mit einem neuen Typen zusammengezogen. Auch hier erzählte sie mir ganz genau, wie schön es mit ihm im Bett sei. Nachdem sie miteinander geschlafen (also gebumst) hatten, würde er seinen Kopf auf ihre Brust legen und man würde gemeinsam eine Zigarette rauchen. Irgendwie juckte es mich von mal zu mal mehr mit dieser hässlich-dummen Kuh zu bumsen.
Und gestern nachmittag war es dann soweit! Ich lauschte mit halbem Ohr ihren Erzählungen und nahm dabei ihre Hängeeuter unter die Lupe. Sie tat so, als würde sie es nicht bemerken. Ich verlor weiter keine Worte und griff einfach nach ihren Titten, die sich sogar unter ihrem Arbeitskittel deutlich schlaff nach unten hängend wie zwei Schläuche abzeichneten. Darunter trug sie eine Bluse und ein Unterhemdchen ohne Büstenhalter. So schlaff wie ihre Titten aussahen, fühlten sie sich auch an. Trotzdem waren sie relativ gross, ich schätze, dass sie BH-Grösse 85C normalerweise tragen müsste. So geil wie ich war, musste ich ihr auch meine Zunge zwischen die Lippen schieben und mir dabei ihren quälend notgeilen Atem anhören. “Wart mal, ich schliesse die Tür ab.” hörte ich sie sagen. Um die Ecke herum machten wir es uns dann auf einer Sitzgruppe bequem. So schnell wie sich die Putzfrau ausgezogen hatte, konnte ich gar nicht gucken. Sie stand nackt mit ihren breiten Hüften, ihrem schwabbeligen Bauch, dem fetten Arsch und der spärlich behaarten Naturfotze vor mir. Ihr Hänger lagen an ihrem weissen Körper so an, dass man schon genauer hinsehen musste, um sie als Busen zu identifiizieren. Aber egal, in mir kochte die Geilheit und dieses Weib musste ich einfach mal gefickt haben. Ein zweites Mal würde es sowieso nicht mehr geben.
Der Gestank ihrer ungepflegten Möse vermischte sich mit dem Duft des Putzmittels, der im Raum schwebte. Ich leckte auch nicht lange an ihrem Kitzler, sondern drehte die Putzfrau auf der Couch herum und drang ohne Kondom in sie ein. Hart knallte ich meinen Schwanz in sie rein und klatschte ihr dabei ab und zu auf den fetten Arsch. Sie bedanke sich dafür mit hohen Quietschlauten. Nur einmal hörte ich ein “Aua”, das aber nicht wie ein Protest klang, als ich mit dem dem von ihrem Fotzensaft klitschnassen Schwanz in ihre Arschfotze eindrang und dort weiter fickte. Bäh…an ihren dicken Schenkeln floss der Geilsaft runter. Was weiss ich, wie oft die Sau zum Orgasmus gekommen war. “Dreh Dich um, ich will Dir ins Gesicht spritzen!”, hörte ich mich sagen. “Nicht in den Mund”, meinte sie, was mich aufgrund ihrer dämlichen Aussprache fast schon wieder abgeturnt hatte. Aber ich wollte jetzt endlich abspritzen und dann gehen. So nahm ich Vorlieb mit ihren Hängeeutern und spritzte eine riesige Menge Sperma, wie ich sie bei mir schon lange nicht mehr gesehen hatte, auf ihre schlabberigen Teile. Weder die Brustwarzen noch der Brustwarzenvorhof war bei der Sau zu erkennen. Und nun mit meinem Samen benetzt schien bei ihrer weissen Haut alles einheitlich wie bei einem weissen Taucheranzug.
Rasch zog ich meine Hose hoch und faselte etwas von einem ganz wichtigen Termin, und dass man sich bald ja mal wieder sehen könne…
Während der Heimfahrt mit dem Auto war mir ein bisschen mulmig im Magen. Ich schnüffelte an meiner Kleidung und meinte auch noch den “Duft” ihrer Fotze auf meiner Zunge zu schmecken . Zu Hause angekommen, ging es erstmal unter die Dusche, die Zähne wurden geputzt, gegurgelt und dann ein Bier getrunken. Irgendwie kam ich mir missbraucht vor…
Ein zauberhaftes und versautes Wochenende der erotischen Art wünscht ihnen vererehrte LeserInnen ihr
Schmuddel-Reporter
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
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Mein geiles Leben XXL oder alles nur ein Irrtum?
Heute will ich mal zugeben, dass ich mich wohl geirrt habe und eine meiner Betrachtungsweisen neu überdenken muss: Die Anzahl verblödeter Bürger scheint doch grösser zu sein, als ich ursprünglich angenommen hatte. Unsere Politiker werden sich dadurch einmal mehr in ihrer eigenen Meinung bestärkt fühlen. Meine neu gewonnene Erkenntnis wird auch Telefon-Verkäufer, Hausierer, Arbeitsberater und Esotherik-Spielzeug-Erfinder die sich auf meine Schmuddel-Seiten verirrt haben, weiter motivieren so zu bleiben, wie sie sind. Bis vor kurzem war ich nämlich noch der Überzeugung, dass die Zuschauer von peinlichen Fernseh-Sendung mit noch peinlicheren Protagonisten, diesen Unterhaltungs-Müll aus Jux und Dollerei ab und zu mal anschauen. Doch mehr oder weniger an`s Bett gefesselt, erwache ich aus einem fiebrigen Alptraum vom Geplärre aus der Glotze, die seit vielen Stunden lief, weil mir die Fernbedienung irgendwo zwischen die Matratzen gerutscht war.
Oder bin ich womöglich gar nicht wach, sondern das Thema meines Alptraums ist lediglich ein anderes geworden? Heute dauert es jedenfalls etwas länger bis ich kapiere, dass es reale Dummbatze sind, die sich von einem Film-Team bei ihrer Existenz-Gründer-Tour mit dem Würstchen-Wagen durch Italien begleiten lassen. Ohne die 1000 € Stütze durch die Produktions-Firma hätte das Paar diesen grossen Schritt im Ausland ihr neues Glück zu suchen, sicher nicht gewagt. Oder wurde sogar das Fernsehen von dem Paar bezahlt, damit sie durch die ungewollten Slapstick-Nummer zu Fernseh-Stars werden? Heute ist ja alles denkbar. Sicher gibt es auch Deutsche, die wegen Frikadellen mit Kartoffelsalat extra von Castrop-Rauxel nach Peschiera an den Gardasee fahren, weil Spaghetti und Pizza ja in Deutschland auch besser schmecken als in Italien.
Also muss man dem reisefreudigen Volk der Teutonen in Bella Italia mit einem Imbiss-Wagen hinterher fahren, sonst wird das “für die” ja kein richtiger Urlaub.
Nun denn, Ihr Schmuddel-Reporter musste das einfach mal loswerden. Auch dazu und ganz ohne Sex ist mein Webblog einst geboren worden. Irgendwie gehört doch sowieso alles zusammen. Wer beruflich Sorgen und damit auch finanziell Ängste und Nöte hat, bumst kaum noch mit seinem Partner bzw. seiner Partnerin. Nur solchen Müll im Fernsehen ansehen und sich dabei selbst auf die Schulter klopfen, weil man vermeintlich “klüger” als die Heinis ist, die “prima Würstchen mit Kartoffelsalat” am Gardasee verkaufen möchten, hilft auch nicht weiter.
Die Leichtigkeit des Seins gehörte noch nie zu den besonders ausgeprägten Eigenschaften der Deutschen. Goethe, Schiller&Co. sind dafür – auch wenn sie in der Weltliteratur zu den ganz Grossen gehören – die besten Beispiele. Sie hatten sich auf amouröse Weise zu Lebzeiten zwar auch in der Weltgeschichte herumgetrieben, doch sicher wären sie nie auf die Idee gekommen, in Italien oder Frankreich Thüringer Würstchen der “Mama” dort schmackhaft zu machen. Abgesehen davon, waren die Herren Dichter und Denker ohnehin Ausnahme-Menschen, die man selbstverständlich nicht mit unseren Alltags-Mitbürgern vergleichen kann. Eine andere Zeit unter anderen Lebensbedingungen, als wir sie heute haben.
Allerdings würden sich Menschen wie Goethe und Schiller sich heute noch im Grabe herumdrehen, wenn sie eine Möglichkeit hätten von dieser “Globalisierungs-Kultur” zu erfahren.
Mitten in Verona nahe der “Arena die Verona” verkauft man Hamburger, in Paris, Mailand und Rom genau den gleichen “Müll”. Und fast alle in deutschen Landen finden es gut, dass Milliarden von Euros für Kriege ausgegeben werden, die null Sinn machen. Also nichts aus der Weltgeschichte dazu gelernt, im Gegenteil!
Ihr lieben Zuschauer dort irgendwo im Jenseits, schaut hin und – wenn es für euch irgendwie machbar ist – sorgt dafür, dass wieder “Geist” in die Gesellschaft einkehrt!!!
Eine wirklich demokratische Wahlmöglichkeite, was die angeblichen Volksvertreter von uns betrifft, haben wir nämlich nicht.
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
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Die Krise schlägt über Mobbing auch bei Porno-Reportern zu: Fritz wurde entlassen.
Verehrte Leser, man hat mich entlassen, rausgeschmissen, einfach so “entsorgt”…
…wie das in Deutschland mit steigendem Trend wohl überall geschieht und noch heftiger in 2009 und ebenso in 2010 noch geschen wird. Logisch, die wahren Hintergründe der Kündigungen werden meistens nie genannt, oder aber sie sind verständlicherweise für Gerichte nicht relevant. Mobbing zum Beispiel gehört ja fast schon zum guten Ton in dieser Gesellschaft. Für moralische Gerechtigkeiten gibt es nun mal keine Gesetze. Daher sind diese Gesetze – dennoch gut, dass es überhaupt welche gibt! – so ein bisschen für’n Ar… wenn es um die Wahrheit geht.
Im Laufe ihres Lebens “richten” sich Menschen, die einen kranken Charakter haben und anderen Schaden zufügen, ohnehin selbst. Dazu bedarf es keiner irdischen Gerichte. Schön zu wissen, aber weder anderen Betroffenen noch mir hilft diese Erkenntnis zunächst weiter.
Meine junge und sehr hübsche Beraterin bei der für mich zuständigen Arbeitsagentur, hat in mir einen “Kunden” gefunden, der sie bei ihren Freunden im privaten Kreis bestimmt zu einer außerordentlich beliebten Gesprächspartnerin machen wird. Wann hat man schon einen echten Schmuddel-Reporter im Amt, der sich auf Arbeitssuche befindet.
Wie Sie sich gut denken können, liebe Leser, hat die leckere Lady von der Arge natürlich keinen Job für mich im Angebot. Die Chancen bald wieder eine Anstellung als Schmuddel-Reporter irgendwo zu finden, stehen also schlecht. Aber ich bin ja äusserst flexibel und nehme auch Jobs in Firmen an, die caritative Zwecke verfolgen. Das Rote Kreuz hat mich schon mal abgelehnt. Warum wohl…grübel…und auch der Christliche Hörspielverlag, für den ich einst Jesus-Geschichten gesprochen habe, will mich auch nicht mehr…
Was ein Jammer, aber Sie, verehrte Leserinnen und Leser, glauben nicht wirklich, dass ich meine Tätigkeit als Schmuddel-Reporter vollkommen aufgeben werde, oder?
Ich auch nicht!
So also werden Sie weiterhin mit Fakten und Infos aus der Welt der onanierenden Mitmenschen und versauten Mitbürger durch mit versorgt werden.
Ich bleibe für Sie dran am geilen Geschehen. Ehrenwort!
Herzlichst
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!




