Glühlampen-Verbot, ein Sexspielzeug weniger.

Keine Kerzenlampen mehr im Po

Keine Kerzenlampen mehr im Po

Bestimmt kennen Sie, liebe Leserinnen und Leser, den etwas derben, jedoch alt bekannten Ausspruch “…das kannst Dir in den Ar… stecken”. So eine Antwort als Reaktion auf ein – vorsichtig ausgedrückt -  “schlechtes” Angebot haben Sie bestimmt schon mal gehört.
Sehr bald wird es mindestens einen Gegenstand weniger in Europa geben, den man sich in den Po stecken kann. Das Glühlampen-Verbot wird dafür sorgen, dass auch die so genannte Kerzenlampe bis spätestens 1. September 2010 aus den Verkaufsregalen verschwinden wird.

Etwas Melancholie kommt in mir auf, während ich jetzt schon den Nachruf auf die Wärme spendende, schlanke Kerzenlampe schreibe.

Sie hat bald endgültig ausgedient.

Sie hat bald endgültig ausgedient.

Sie war zwar nie von so langer Lebensdauer wie ihre dickeren Schwester-Glühlampen, fand aber sehr häufig  auf den Nacht-Schränkchen der Schlafzimmer ihre Verwendung. Bevor wir nach einem erlebnisreichen Tag die Augen zum Schlaf schlossen, erhellte sie während wir onanierten, noch so manches Pornoheftchen. Nun wird die Kerzenlampe bald durch ihre Nachfolgerin, der unattraktiven und schweren Energiesparlampe ersetzt werden. Sie wird fortan für Licht sorgen, bei allem was man im Schlafzimmer auch anstellen mag. Die Atmosphäre bei dieser etwas kälteren Beleuchtung wird eine andere sein.

Kerzenlampen werden als Schwanz-Ersatz auch in keinem Loch mehr stecken. Ein Sexspielzeug weniger gibt es mit dem Glühlampen-Verbot auf alle Fälle. Ob sich dadurch aber die Anzahl der Unfälle, bei denen Gegenstände aus den Gedärmen unserer Mitbürger operativ entfernt werden müssen, vermindern wird? Ich wage es zu bezweifeln.

Ich wünsche Ihnen allen einen schönen und geilen Herbst ohne die Zuhilfenahme von irgend welchen Lampenteilen.

Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

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Ehefrau will Partnertausch probieren. Ihr Mann zieht aber den Schwanz ein.

Liebe LeserInnen,

Schade, dass Sabine nicht "swingen" darf ;-)

Schade, dass Sabine nicht "swingen" darf ;-)

schon mehrfach habe ich in all den Jahren als Reporter an der Sexfront erlebt, dass (Ehe-) Frauen oft die aktiveren Swinger sind. Spätestens nach dem ersten, wohltuenden Partnertausch-Erlebnis, legen die Damen in Sachen Sex und Erotik dermassen “los”, dass ihre Lebens- oder Ehepartner aus dem Staunen kaum heraus kommen. In manchen der Herren erwachen urplötzlich Eifersucht und (Schwanz-)Neid. Sie werden auch von Gedanken geplagt, wie “Fickt der andere Kerl meine Frau womöglich besser als ich…” oder “…er hat einen grösseren Dödel als ich…” oder “…so geil hat sie bei mir aber noch nie gestöhnt…” und, und…
Tja, der eigenen Partnerin, die sich doch sonst bei sexuellen Themen eher zurückhaltend bis abweisend verhält, traut man(n) versaute Phantasien kaum zu. Und dann geht sie beim Sex mit anderen Leuten plötzlich derart ab…
Ein fast schon schockierendes Erlebnis für den jeweils betroffenen Ehemann.

Die Zeiten in denen fast immer nur die Männer ihre Partnerinnen auf die Sprünge bzw. in den Swingerclub “helfen” mussten, scheinen sich endgültig vorbei zu sein. In den letzten Jahren lernte ich einige Frauen kennen, die nicht nur in ihren Phantasien, sondern auch real ihre Lust nach fremder Haut mal ausleben wollten. Zuletzt war da Sabine, eine 33-jährige Blondine, die zusammen mit ihrem Mann tief in der schwäbischen Provinz in einem kleinen Dorf wohnt. Mit ihr unterhielt ich mich erst per Telefon, dann beim persönlichen Treffen recht ausführlich über Swingerclubs und Partnertausch. Ihr Ehemann war zwar immer zugegen bei unseren Gesprächen, aber hielt sich sehr zurück in seinen eigenen Aussagen zu diesen prickelnden Themen. Angeblich wären sich beide einig und wollten es erstmal mit einem anderen Paar für ein erotisches Treffen versuchen.

Auch für mich, obwohl reif und erfahren, gehörte die Tatsache, dass eine Frau so offen über ihre erotischen Wünsche und Vorstellungen redet u n d diejenige ist, welche die Initiative ergreift, nicht gerade zu den üblichen Vorgängen, mit denen ich Tag für Tag rechnen muss.
Kurz und gut: Nachdem Sabine sich als die führende, ja, sogar einzige Gesprächspartnerin mir gegenüber heraus gestellt hatte, wurde ich skeptisch. Gegenüber der geilen Provinz-Maus äusserte ich allerdings meine Bedenken nicht. Schließlich war es dann für mich auch weiter nicht überraschend, als das heiße Frauenzimmer mir kurz vor dem “Partnertausch-Termin” am Telefon mitteilte, dass doch nicht daraus werden würde. Ihr Mann hätte ihr eröffnet, dass er nur ihr zuliebe dieses Experiment angegangen wäre, es aber in Wirklichkeit nicht möchte. Unter diesen Umständen könne sie (Sabine) nicht an dem geplanten Treffen festhalten. Die Enttäuschung war ihrer Stimme anzuhören.

Jetzt stellt sich nur die Frage, ob so eine sexy und vor allem wohl auch abenteuerlustige Frau in einer festen Partnerschaft auf Dauer erfolgreich ihre Gelüste wird unterdrücken können?
Männer scheinen es in ihren Ehen da ja einfach zu haben und es sich auch zu machen:  Ab gehts zu einem heimlichen Besuch ins Puff!
Und auch hier ist der Grund dafür nicht immer, dass die eigene Partnerin langweilig im Bett ist, sondern weil man(n) die eigene Frau nicht – auch nicht für ein paar Stunden – mit jemand anders teilen möchte.
Eine recht egoistische Einstellung, meine lieben Herren ;-)

Einen zauberhaften Rest-Sommer wünscht Ihnen
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

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Adult-Webmaster: Die Lügen und die Wahrheiten.

Liebe Leserinnen und Leser,

nach vielen Jahren Abstinenz was meine “Schmuddel-Arbeiten” im Internet betrifft, beschäftigte ich mich erst seit einigen Monaten wieder mit dem Thema Geld verdienen mit dem Internet.
Ja, man kann auch heute noch mit Erotik im www Geld verdienen, auch wenn die Goldgräber-Zeiten fast schon Geschichte sind. Bis vor rund fünf Jahren machten Schulabgänger, Abiturienten und Studenten mit den einfachsten Abzock-Seiten teilweise so viel Geld, dass sie schon gar keine Lust mehr hatten zu studieren oder einer normalen Arbeit nachzugehen. Schade, ich selbst hatte keinen Anteil daran, weil ich vor lauter hauptamtlicher “Schmuddel-Reporterei” keine Zeit dazu hatte.

Nun habe ich Zeit und die Krise schlägt heftigst auch in der Erotik-Branche zu. Es wird bestimmt nicht weniger onaniert als vor fünf Jahren, aber den Geiz der Penis-Masseure bekommen halt auch die so genannten Adult-Webmaster zu spüren. Manche unter ihnen lügen sich in den speziellen AWM-Foren selbst gerne mal in die Tasche. Bei anderen klingelt es nach wie vor noch ganz gut in den Kassen, aber nur weil sie in den “guten, alten Abzock-Zeiten” Kunden gewonnen haben, von denen sie heute noch Provisionen erhalten. Und dann gibt es noch die Newcomer, die sich noch nicht so lange mit dem Geld verdienen über Erotik-Seiten beschäftigen. Aber egal wo und wie sich sich über die Kniffe und Tricks informieren möchten, sie werden durch die alten Hasen der Branche eher in die Irre geführt, als dass sie durch dieselben wertvolle Tipps erhalten.

Abgesehen davon, dass die allermeisten Adult-Webmaster sich aus verschiedenen Gründen sehr bedeckt halten, was ihre “Tätigkeit” betrifft, hat natürlich keiner von ihnen Interesse daran, weitere Konkurrenz zu fördern. Den heute kleiner werdenden Kuchen im Erotik-Bizz möchte man sich verständlicherweise nicht mit allzu viel anderen Geschäftsgründern teilen müssen.

Deswegen heute mal ein paar Infos von mir, die Leuten mit Interesse an einer Betätigung als Adult-Webmaster helfen kann, Zeit und möglicherweise auch Geld zu sparen. Nachfolgend eine kleine Auflistung der Lügen und Wahrheiten diesbezüglich:

1. Die Traffic-Lüge
Umso mehr Traffic z.B.  durch eigene Erotik-Blogs, desto mehr Umsatz durch Partnerprogramme.
Die Wahrheit sieht etwas anders aus:  Bis auf wenige Ausnahmen werden immer die gleichen Sex-Seiten über die so genannten Partnerprogramme beworben. Das heisst, dass die allermeisten Leute, die über Ihre eigene Seite zu diesen Sexangeboten finden, eben diese Seiten entweder schon kennen oder dort sogar schon registrierte Kunden sind. Mit diesen verdienen Sie also mal gar nichts!
Gewiss wird es den ein oder anderen Onanisten geben, der die durch Sie beworbene Seite(n) noch nicht kennt, aber ob er deswegen zahlender Kunde zu ihren Gunsten werden wird, ist ungewiss.

2. Die “Fleiss und Geduld haben”-Lüge
Die meisten machen den Fehler schon nach kurzer Zeit aufzugeben. Von heute auf morgen geht das mit dem Geld verdienen eben nicht. Ein gutes halbes Jahr muss man schon dran bleiben…
Die Wahrheit ist, dass solche und ähnliches Sprüche vor allem durch Leute gemacht werden, die eigene Interessen damit verfolgen. Sie findet man z.B. in einschlägigen Adult-Webmaster-Foren vor, in denen sie “für Stimmung” sorgen, weil sie nämlich selbst Partnerprogramme betreiben oder für sie arbeiten. Frei nach dem Motto Kleinvieh macht auch Mist, freuen diese sich natürlich über jeden einzelnen Neukunden, den sie durch Ihre Mühe bzw. Ihren “Vermittler-Blog” gewinnen können. Wenn Sie selbst längst schon aufgegeben haben, weil sich Ihr (Zeit-)Aufwand für die paar läppischen Euros nicht rechnet, verdienen diese Leute immer noch Geld mit dem durch Sie vermittelten Kunden. Ob Sie wirklich jemals Ihren Anteil oder die späteren Folgeprovisionen davon erhalten werden, ist so sicher nicht ;-)

Ich habe nun nur zwei von mehreren Unwahrheiten, die gerne verbreitet werden, genannt. Sie sind aber die, auf welche Newcomer zunächst am häufigsten treffen. Trotz meiner kritischen Betrachtung möchte ich Ihnen nicht den Mut nehmen und auch nicht den Spass an der Sache selbst verderben. Selbstverständlich kann man auch heute noch mit Erotik im Internet Geld verdienen, so grauselig wie allgemein die Lage derzeit auch aussehen mag. Doch lassen Sie sich nichts vorgaukeln, denn auch der Spruch “gespannt und onaniert wird immer” wird nicht verhindern, dass immer mehr geldschwächelnde Onanisten auch immer creativer auf der Suche nach kostenlosen Wichsvorlagen sein und diese auch finden werden.

Herzlichst Ihr
Nestbeschmutzer Fritz

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