Archiv für die Kategorie „Fritz-Tagebuch“

Ficken gegen Mobbing. Die Mutter des Kollegen bumsen.

Das Absaften in jeglicher Weise, ob direkt auf den lebendigen Menschen, per Telefon und/oder ein Foto von ihm, kann emotional gesehen zumindest vorübergehend Mobbing-Opfern gut tun.
So verrückt und zugegebenermaßen ungewöhnlich wie es sich anhören mag, liebe Leserinnen und Leser, als Opfer eines hinterhältigen Kollegen hat man durchaus “Rachemöglichkeiten”. Wenn nicht gleich heute, dann eben später, aber der Spruch “man trifft sich immer zwei mal im Leben” hat seine Berechtigung.

Mit etwas Charme, Witz und Verstand können Sie auf jeden Fall Bekannte und Verwandte des Mobbers für sich gewinnen. Wer als Kollege ein “Arschloch” ist, hat auch in seinem privaten Umfeld meist nicht viele wirkliche Freunde. Genau diese werden Ihnen – zuvor müssen Sie sich natürlich als absoluter Feind denselben gegenüber outen – allerlei üble Geschichten über den Mobber zu berichten wissen.  Na da werden doch welche für Ihre Zwecke “nutzbar” sein, oder? ;-) Diesen Beitrag weiterlesen »

Wussten Sie, dass Ihre Ehefrau sich vom Teppichverkäufer fremdrammeln lässt?

Warum sollten (Ehe-)Frauen nicht fremdgehen, ihre Männer tun es ja auch, und das gewiss nicht nur mit unverheirateten Damen. Erstaunt bin ich trotzdem hin und wieder über die Art und Weise wie sich brave Ehefrauen anbaggern und umgehend einen fremden Penis in den Unterleib drücken lassen.
Bei einem guten Kumpel von mir, der in einer bekannten Filial-Kette als Berater von Auslegeware arbeitet – Teppichverkäufer klingt heute ja abwertend – war ich gestern, um bei einem eventuellen Kauf von seinem Personal-Rabatt profitieren zu können. Null und nichts war in der Teppich-Halle los, als ich Mittags dort erschien. Dafür vernahm ich leise Jauchz-Geräusche, die meine geschulten Porno-Ohren sofort als die sexuell motivierten Reaktionen eines Weibes einstuften. Aus dem Aufenthalts-Kapuf hinter dem Verkaufs-Tresen kam eilig der Kollege meines Bekannten gehetzt, um mir zu sagen, dass Alberto – mein Kumpel ist ein recht gutaussehender Halb-Italiener – noch ein paar Minuten eine Kundin betreut, jedoch gleich kommen würde. Das Grinsen in seinem Sackgesicht bestätigte mir den Verdacht, dass Alberto Diesen Beitrag weiterlesen »

Wikipedia für Pornodarsteller. Szene ist nicht Szene, sondern ein Hardcore-Video.

Haben Sie gewusst, verehrte Leser, dass man im Erotik-Geschäft oft eine andere Sprache als verständliches Deutsch spricht, aber – und das ist viel schlimmer – auch noch ewig bestehende Regeln einfach auf den Kopf stellt? Ja, das können sich nur Pornomacher erlauben, weil man sie ohnehin nirgends ernst nimmt. Allenfalls feiern die Filmemacher, Regisseure, Kameraleute, Tontechniker und ihre Fick-Artisten sich selbst auf ebenso von der Öffentlichkeit kaum beachtenden Award-Galas.
Gleich zwei Zuschriften von Bewerberinnen, die sich und ihre vermeintlich interessanten “Fähigkeiten” erst gar nicht vorstellen, sondern gleich fragen: “Wieviele Szenen sind denn bei euch für mich vorgesehen?” bringen mich auf die Idee, ein kleines Wikipedia für Dauer-Entsafterinnen und ihre Anhänger ins Leben zu rufen.

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Sexmesse Venus 2008 in Berlin. Immer dem Duft hinterher, er führt Sie ins geile Glück!

Noch den tierischen Duft von der Erotikmesse in der Nase, lässt sich am besten beschreiben, wie “geil” die Erotikmesse Venus 2008 am vergangenen Wochenende auf mich gewirkt hat, liebe Leser. Doch der Reihe nach: Auf dem Vorplatz zu den Messehallen, an deren Planung bestimmt ein Architekt beteiligt gewesen war, der in seinem früheren Leben Kirchen erbaut hat, werde ich durch ein Schild, das von zwei ernst drein blickenden Herren beschützt wird, auf das zu erwartende “Erotik-Programm” eingestimmt: “Hier werden Sie scharf gemacht für den nächsten Ehebruch!”. Meine Miene erhellt sich vor Vorfreude auf das erotische Messe-Angebot, doch beim weiterlesen – siehe Foto! – wird mir ganz anders zumute.  Sollte ich vielleicht doch lieber in mein Hotel zurückfahren und mir für 5 Euro bei einem der TV-Pornovideo-Angebote auf meinem Zimmer einen runterjubeln? Ich entscheide mich dafür “der Gefahr” leibhaftig ins Auge bzw. auf die Titten zu sehen, und mache mich auf den Weg zum Haupteingang des bunkergrauen Gebäudes. Vorher stolpere ich aber über eine a la Kelly Family gekleidete Patchwork-Gruppe, die mit Sex den Regenwald für mich retten will. Was wie eine weitere Geschäftsidee an anderer Leute Geldbeutel zu kommen aussieht, erweist sich bei näherem Hinsehen als durchaus interessante und ernstzunehmende Initiative junger Menschen, die (noch) vom Idealismus getrieben an einer guten Sache zu arbeiten scheinen. Völlig neu sind die Philosophien der Jungs und Mädels, die ohne ihre Lumpen-Kleider um einige Klassen erotischer aussehen wie so manch verwittertes Porno-Model, nicht wirklich. Im Einklang mit Natur und Umwelt das Leben – teilweise auch freizügig die Sexualität – zu geniessen, und seine eigene Nacktheit wie auch die anderer Mitmenschen als völlig natürlich zu betrachten, damit sind schon andere Gruppierungen vor ihnen hausieren gegangen. Neu für mich bei “Fuck for Forest” ist allerdings, dass diese kleine Bewegung für den Regenwald im Gegensatz zu den ausgestorbenen Hippies viele Leute ausserhalb des eigenen Dunstkreises “ansprechen” dürfte.  Und zwar alle Voyeure dieser Welt, auch wenn dieselben weniger Interesse am Regenwald, dafür mehr an nackten Körpern der Regenwald-Retterinnen, wie sie sich auf Fotos und Videos auf ihrer Homepage zeigen, haben dürften. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mit verheirateter Internet-Freundin fremdgewichst.

Vor allem die männlichen Leser unter Ihnen werden jetzt aufhorchen: Ja, es gibt sie, die echten vernachlässigten, unausgelasteten und notgeilen Ehefrauen, die sich auch im Internet herumtreiben! Erst kürzlich hatte ich mit einer verheirateten Anfangdreißigerin am Telefon “fremdgewichst”.  Nachdem ich mich einige Tage zuvor mit ihr im Chat ausgetauscht und während dessen erfahren hatte, dass ihr Mann nur die Hasennummer drauf hat, liess ich Margot meine Nummer wählen. Für mich war es das erste Mal, dass ich zu der netten Begleitstimme einer Frau am Telefon absamen sollte. Die Sau war scharf auf mich, weil sie in mir als Schmuddel-Reporter einen erfahrenen Hengst wähnte, der es ihr irgendwann auch bei einem “richtigen” Treffen mit seinem mächtigen Dickpimmel besorgen würde.
Da ich mir gerade ein Video der geilen Arschficksau BitchNr1 angesehen hatte, benötigte Marion nicht viele in das Telefon gehauchte Worte, bis mein Ejakulat in klebrigen Fäden zwischen meinen Fingern auf die Hose tropfte. Da ich fürs erste befriedigt war, legte ich den Hörer auf. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wenn der Vollmond zuschlägt. Bumsen oder Saufen?

Also mit zuviel Alkohol in den Gedärmen sollte Mann besser nicht mehr irgend eine Frau von seiner Leistungsfähigkeit in Sachen Sex zu überzeugen versuchen. Wie ich auf dieses Thema komme? Na, meine Ehefrau behauptet, ich würde immer einige Tage bevor der Mond so richtig rund ist, geil wie eine Sau sein, aber mir auch gleichzeitig mit übermässig viel Alkohol die Birne zuschütten. Die Feststellung von meiner Ehelady trifft leider zu, auch wenn mir solche wissenschaftlich völlig unbelegten Thesen absolut zuwider sind. Paradoxerweise reite ich meine Frau in diesen “speziellen” Tagen derart lange durch, dass meiner sonst sehr reichhaltig säfteproduzierenden Ehefut die Lust vergeht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Oma will dreiloch-begehbares Gangbang-Model werden.

Eine tolle Bewerbung habe ich heute per E-Mail erhalten, die ich Ihnen, liebe Leser, nicht vorenthalten möchte: “Meine Frau ist zwar schon 72 Jahre alt, doch endlich habe ich sie soweit gebracht, sich auch von mehreren Männern vor der Kamera besteigen zu lassen. Anal mochte sie zwar noch nie, doch wenn es sich lohnt, würde sie auch ihre Arschfotze von knackigen Kerls zureiten lassen. Annemarie lässt auch nachfragen, wie der Verdienst für einen Gangbang mit etwa 10 jungen Männern, die sie aber selbst auswählen möchte, aussehen wird? [...] Viele junge Leute stehen ja auch Omas und meine Frau ist auch noch sehr fit (siehe Foto) und mit 72 ist man heute ja auch nicht mehr so alt wie früher. Annemarie geht gerne mit mir zusammen einmal die Woche in die Sauna und mindestens zwei mal in der Woche ins Fitness. [...] Wir können es auch so machen, dass Du eine Gangbang-Party mit möglichst gut gebauten Herren organisierst und Du uns 90% vom Eintrittsgeld (wir haben so an 180 € pro Herr gedacht) ausbezahlst. Mehr verlangen wir nicht. Ihr habt ja dann auch einen schönen Film, den ihr bei euch veröffentlichen könnt… Diesen Beitrag weiterlesen »

BH von Britt am Nachmittag gesichtet.

Nein, es ist nicht d i e Britt aus der deutsch-türkischen TV-Talk-Sendung, die unter mir in der Eigentums-Wohnung mit Garten haust. Es könnte aber der Büstenhalter von ihr sein, der im Schatten der Sonne gerade an einem Wäscheständer baumelt.
Die attraktive, groß gewachsene Blondine sieht Britt nicht nur sehr ähnlich, sondern arbeitet ebenfalls bei einem Fernseh-Sender, nur leider nicht vor der Kamera. Würde ihr jemand mal beibringen, dass man besser aus dem Bauch sprechen und nicht wie sie, aus dem Kehlkopf, hätte sie mit ihrem netten Äußeren alle Chancen, wie Britt irgend eine Sendung moderieren zu dürfen. Kann aber auch sein, dass sie daran null Interesse hat. Das weiss ich natürlich nicht. Mich, nachdem sie sowieso weiß, dass ich es beruflich mit Schmuddel zu tun habe, scheint sie eh für ne Sau zu halten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Sex unterm Steinway-Flügel. Jetzt passiert es!

Das Spätsommer-Märchen auf Kreta (wer diesen Eintrag von mir noch nicht gelesen hat, bitte >hier klicken!<) ist vorbei. In der Zeit direkt danach passierte nicht mehr viel Aufregendes. Das Kreta-Ensemble, welches ja aus MItgliedern verschiedener Theater- und Amateur-Bühnen sowie Schauspielern, die hauptberuflich als Hörfunk-Moderatoren ihre Brötchen verdienen, bestanden hatte, fand in der kompletten Formation nie mehr zusammen. Wie Sie, liebe Leser, zwischenzeitlich ja wissen, feiern Theaterleute gerne und recht häufig das Leben und sich selbst. Deshalb kam es immer mal wieder zu Treffen im kleineren Kreis zwischen einer Hand voll an Leuten, die in Erinnerung an das Griechische Märchen die Gläser hoch hielten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Poppen unterm Steinway-Flügel. Bankiers-Frau will`s endlich wissen!

Im einführenden Teil meiner Erzählung berichtete ich davon, wie sich zwischen Dana, der Bankiers-Gattin, und mir alles zusammenfügte. Die auschweifenden Ausflüge in das Theaterleben, die ich zum besseren Verständnis der Begleitumstände unternahm, halte ich für wichtig nachzulesen. Wenn Sie, lieber Leser, das noch nicht getan haben, sollten sie es nachholen, bevor Sie sich diese Geschichte hier zu Gemüte führen.
Viele Passagen, in denen beschrieben wird, wie das zum Beispiel mit dem Sex unter`m Klavier war, würden einerseits absurd erscheinen, anderseits etwas fade und “schnelllebig” wie in einem Pornofilm anmuten. Da es sich um eine wahre Geschichte, die sich im realen Leben zugetragen hat, handelt, sollten Sie sich die Zeit nehmen, um auch wirklich ALLLES zu lesen und somit auch “verstehen” zu können. Andernfalls empfehle ich die Lektüre einschlägiger Porno-Literatur, in der man in unrealen Storys wenigstens “gleich zur Sache” kommt. Zunächst greife ich doch nochmal zurück in die Zeit, als Dana und ich noch keine Händchen gehalten hatten. Dafür durfte ich die Dame aber erstmals zu meiner totalen Überraschung völlig nackt sehen: Diesen Beitrag weiterlesen »