Oma will dreiloch-begehbares Gangbang-Model werden.
10.09.08 (Fritz-Tagebuch)
Eine tolle Bewerbung habe ich heute per E-Mail erhalten, die ich Ihnen, liebe Leser, nicht vorenthalten möchte: “Meine Frau ist zwar schon 72 Jahre alt, doch endlich habe ich sie soweit gebracht, sich auch von mehreren Männern vor der Kamera besteigen zu lassen. Anal mochte sie zwar noch nie, doch wenn es sich lohnt, würde sie auch ihre Arschfotze von knackigen Kerls zureiten lassen. Annemarie lässt auch nachfragen, wie der Verdienst für einen Gangbang mit etwa 10 jungen Männern, die sie aber selbst auswählen möchte, aussehen wird? [...] Viele junge Leute stehen ja auch Omas und meine Frau ist auch noch sehr fit (siehe Foto) und mit 72 ist man heute ja auch nicht mehr so alt wie früher. Annemarie geht gerne mit mir zusammen einmal die Woche in die Sauna und mindestens zwei mal in der Woche ins Fitness. [...] Wir können es auch so machen, dass Du eine Gangbang-Party mit möglichst gut gebauten Herren organisierst und Du uns 90% vom Eintrittsgeld (wir haben so an 180 € pro Herr gedacht) ausbezahlst. Mehr verlangen wir nicht. Ihr habt ja dann auch einen schönen Film, den ihr bei euch veröffentlichen könnt…
Soweit zu den Auszügen aus der E-Mail, die mir Opa Herbert F. aus Dresden zugeschickt hat. Erst dachte ich, es handelt sich mal wieder um eine der vielen Zuschriften von einem Spinner, dessen Frau ohnehin nichts von den Internet-Eskapaden ihres Ehemannes weiss. Nach einer kurzen Standard-Antwort von mir, klingelte keine 15 Minuten danach mein Telefon. In “schönstem” sächsisch sagte eine Frau: “Fritz, bieest Du des? Ich bins, die Annemarie. Herbert und isch haben Deinen Brief gegriegt. Nu wollden wir gleich mol andworden, oaber am Delefon kon moan doch besser mideinandoar reedn…”
Natürlich blieb ich am Telefon wie immer nett und versprach der heißen Hexe, die neben ihrem Akzent sich tatsächlich auch schon recht “brüchig” in der Stimme anhörte, dass ich per E-Mail später auf mögliche Termine eingehen werde. Was ich ihr am Telefon zu den überzogenen Preisvorstellungen für ihren Einsatz zu erklären versuchte, verstand die wohl schon schwerhörige Oma rein akustisch nicht. “Nu, was haste geroade gemeent…” Diese Frage wurde mir im Laufe des prickelnden Telefonats bestimmt zehn mal gestellt.
Ich gehe mal davon aus, dass das geschäftstüchtige Pärchen auch meine schriftlichen Erklärungen nicht wirklich verstehen wird. Nichts gegen ältere Menschen, die so aktiv in Sachen Sex wegen mir auch noch mit 100 sind. Ganz im Gegenteil, ich emfpinde es sogar als äusserst reizvoll, wenn ein 22-Jähriger seinen prallharten Ständer in die wabbelige Fut, der schon die grauen Haare ausfallen, einer um 50 Jahre älteren Frau schiebt. Nur den Wert solch einer Aktion überschätzen die beiden älteren Herrschaften total. Hinzu kommt, dass ich - trotz der angesagten “Sportlichkeit” der Dame - fest damit rechne, dass Annemarie beim Sex so “aktiv” wie eine überdimensionierte Frikadelle vor der Kamera liegen wird. Da sie nicht nur schwerhörig, sondern auch halb blind ist, wie ich unserem Telefongespräch entnehmen konnte, dürfte es auch kein geiles Bild sein, wenn sie ziellos neben die harten Fickprügel greift, um sie mit den weichen Lippen ihres Lutschmundes ordentlich zu kauen. Vielleicht kriege ich die Dame aber doch noch preislich gedrückt. Ich werde ihr pauschal 250 Euro anbieten, dafür kann dann aber weiterhin auch ihr Arschloch jungfräulich bleiben. Ohnehin würde man bei dem dicken Schwabbel-Gesäß nicht sehen können, wie der Dödel in ihre Rosette gleitet.
Einen ebenso abenteuerlichen Tag wünsche ich Ihnen allen, liebe Leser.
Ihr Schmuddel-Reporter Fritz
