Archiv für die Kategorie „Fritz-Tagebuch“

Erschreckende Erektion bei einer dominanten Videohure.

Normalerweise, liebe Leserinnen und Leser, onaniere ich seit vielen Jahren schon nicht mehr bei einem Videofilm. Im Laufe meines Jobs als Schmuddel-Reporter hatte ich unzählige schöne und weniger schöne Frauen lebendig und nackt vor der Kamera gehabt. Es wäre ein Leichtes für mich gewesen, in die ein oder andere Fut nach Drehschluß einzufahren. Ich habe es nie getan! Für Sie unverständlich? Es ist einfach so, daß wir – also mein Penis und ich – keine Lust verspürten als womöglich Zweitausenddreihundersiebenundzwanzigste in die

Klick Dich zu ihr, es lohnt sich gewiss!

Klick Dich zu ihr, es lohnt sich gewiss!

Untiefen einer dieser “Routine- Lustgrotten” einzutauchen. Viel lieber umgarnte ich abends beim Bier an der Hotelbar das Service-Personal. Es erschien mir einfach spannender mich auf die Jagd nach vermeintlich weniger versauten Damen zu begeben.

Trotz aller Erfahrungen in der Porno-Branche und einer gewissen Abgestumpftheit, die sich mit den Jahren eingestellt hatte, war und blieb ich dennoch ein stinknormaler Mann, der sehr wohl außerhalb der “schweinischen Arbeit” für weibliche Reize empfänglich blieb.  Nur daß zwischenzeitlich bekleidete und gepflegte Frauen weitaus mehr Reiz auf mich ausüben, als die ständig nackte oder in 08-15-Dessous gehüllte Porno- oder Swinger-Weiblichkeit.

Und weshalb sollte ich mir überhaupt noch Porno-Videos ansehen? Als Wichsvorlage benötige ich sie nicht, weil mich entweder meine Ehefrau regelmäßig und tapfer entsamt oder – in selteneren Fällen – eben die Bedienung einer Kneipe für die Beseitigung meines Samenstaus sorgt.

Nur heute, als ich mal wieder auf der Jagd nach Amateur-Videoclips war, um sie auf meinen Seiten zu bewerben, damit ich ein wenig Taschengeld durch notgeile Dauer-Onanisten verdienen kann, war alles ganz anders!

Erst dachte ich, was ist dass den mal wieder für eine Labertasche. Die quatscht ja nur und zieht sich dabei nicht mal aus…
Doch meine prüfenden Blicke von ihren in Klamotten gehüllten Titten auf ihr Antlitz umgeleitet, strahlte mir ein bildhübsches Gesicht und zwei leuchtende, wunderschöne Augen entgegen. Nun lauschte ich ihren Worten und siehe da, mein Lümmel in der Hose wurde auf einen Schlag knallehart. Dirty Talk nennt man das heutzutage, wenn einer Frau schmutzige Worte über die hübschen Lippen kommen. Miss-Doertie nennt sich das attraktive Luder, das Sie alleine mit Worten zu betören versucht und Ihnen unter anderem auch Anweisungen gibt, wie Sie zu wichsen haben. So manche andere Videohure hat das nun ja auch schon probiert oder Miss-Doertie gar nachzuahmen versucht.  Es bedarf einer gewissen Intelligenz, um so reden zu können, wie es Miss-Doertie tut. Hinzu kommt ihre ungeheure Attraktivität und äusserliche Wandlungskunst. Sie ist eben nicht eine von vielen dieser angeblichen “Amateurinnen”, sondern etwas Besonderes. Zu der erotischen und lasziven Ausstrahlung der jungen Lady, scheint es nicht so recht passen zu wollen, welche schweinische Ausdrücke sie benutzt. Und doch ist es genau das, was ihre Anziehungskraft ausmacht, und letztlich für meine erschreckende Erektion sorgte.

Nun ja, bei allen Lobeshymnen über diese hübsche Maid, bin ich mir im klaren darüber, daß sie ein geldgeiles, kleines Luder ist. Und das versucht sie nicht einmal zu verbergen. Man(n) erhält allerdings einiges von ihr, daß zumindest Kopfkino-Phantasien für einen Moment fast zur Realität werden läßt. Ich ließ mich durch ihr Video dazu verführen, meinen Schwanz aus der Hose zu holen und auf ihr Kommando abzuspritzen. Ihr künftiger “Geldsklave” werde ich jedoch mit 100%-tiger Sicherheit nicht werden. Ich sehe es so, daß nicht sie mich, sondern ich sie “benutzt” habe, und zwar für ein paar Teuros, die heute für zwei mittelmässig gute Bratwürste auf einem Weihnachtsmarkt auch verlangt werden.

Sollten Sie sich, liebe Leser, dafür entscheiden sich dieses lustvolle Erlebnis mit der dominanten Göre zu gönnen, schreiben Sie mir doch bitte, wie Sie selbst die Frau empfunden haben. Hier kommen sie zum “Profil” der erotischen Selbstdarstellerin und können sich aussuchen, was sie von ihr sehen möchten.

Spritzigen Weihnachts-Genuß wünscht Ihnen Ihr
Schmuddel-Reporter
Fritz

Mein Dödel in einer Lesbe. Kann das gut gehn?

Lesbe wills wissen!

Lesbe wills wissen!

Heute darf ich Ihnen von meinem gestrigen Erlebnis berichten, bei dem ich meine eigene Genußwurzel mal wieder aus der Hose holen durfte.
Eigentlich wollte ich am frühen Abend vor dem Feiertag, der für viele Deutsche “Wendepunkte” verursachte, die für sie nicht in allen Fällen positive Effekte hatten, mir noch zwei oder drei große Bierchen einverleiben. Manchmal klappts, manchmal auch nicht mit meiner auf Hopfenbasis verordneten Eigentherapie, um mich gegen eine bevorstehende Vollmondnacht zu wappnen. Doch diesmal kam es anders als geplant. Ich darf vorwegnehmen, dass ich trotz starkem Mondlicht, welches mir auf die Birne schien, bestens durchgeschlafen habe. ;-)

Ich war mit einer echten Lesbe im Bett, die mir gleich zwei Samenergüsse hintereinander bescherte. Ein besseres Rezept gegen Mondempfindlichkeit scheint es für mich fortan nicht mehr zu geben.
Regina ist eine groß gewachsene 39-jährige Frau, die  seit vielen Jahren zu den Ureinwohnern unserer Kleinstadt gehört. Nur selten kam es in dieser Zeit zwischen uns zu Gesprächen. Und wenn, waren diese relativ kurz und von belanglosem Inhalt.  Ganz anders gestern, was wohl daran lag, dass Regina eine Weinschorle mehr als sonst im Blut hatte. Die “Vollblutlesbe” hatte nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass sie “anders” war. Im Gegenteil, zusammen mit ihrer Lebenspartnerin, die mit ihrem Kurzhaarschnitt und den unter Herren-Hemden versteckten Titten den Kerl in der Beziehung mimt, zeigen sich die beiden Lesben ganz offen als zusammen gehörendes Paar, das liebevoll miteinander umgeht. Eben ganz so, wie man es von frisch verliebten Pärchen kennt.

Heute war Regina allerdings ohne ihre ständige Begleitung in der Kneipe. Und als sie sich ohne weiter zu fragen, dann noch an meine Seite setzte, erwachte mein Jagdfieber schlagartig. Aufmerksame Leser des Nestbeschmutzer werden an dieser Stelle verstehen, weshalb so rasch mein Dödel in Wallung geriet. Unter anderem mein Tatsachen-Bericht von der notgeilen Lesbe, die andere Frauen anmacht, sorgt für besseres Verständnis ob meiner unbändigen Lust auf homosexuelle Ladys.
“Ich habe noch nie mit einem Mann geschlafen. Vielleicht mit Dir…” In früheren Sturm- und Drangzeiten hätte solch einem Ausspruch meinen Saft aus der Nille gedrückt und damit einen Teil meiner Unterhose verklebt. In heute reiferem Alter sind derlei Abgänge alleine schon aus übermässigen Reinlichkeitsgründen leicht beherrschbar. Dennoch pochte nun meine Eichel hart am Reißverschluss meiner Jeans. So ähnlich muss es sich anfühlen, wenn der Schwanz mittels eines stählernen Keuschheitsgürtels abgeknickt wird. Vor Reginas eindeutigem Angebot stand natürlich noch etwas mehr Unterhaltung, innerhalb der ich erfuhr, dass es zwischen ihr und ihrer lesbischen Lebenspartnerin wohl zu heftigeren Auseinandersetzungen gekommen war. Des einen Leid ist des anderen Freud. Der altbekannte Spruch traf in diesem Fall voll ins Schwarze, denn ohne die “Ehestreitigkeiten” dieser Lesben hätte ich mir kaum Chancen ausgerechnet, endlich einmal an eine von dieser “Zunft” ran zu kommen.
So landete ich schließlich im Bett von Regina deren Partnerin zu ihren Eltern gezogen war. “Ich brauche eine Frau…” stöhnte die leicht angesäuselte Frau mir schwer atmend ins Ohr, während ich mit meinem prallharten Dödel in ihrer feuchten Fut herumrührte. Als Kompliment für meine Liebeskünste konnte ich diese Aussage zwar nicht gerade auffassen, aber alleine der Gedanke zwischen den Schamlippen einer echt lesbischen Frau zu stecken, trieb mir umgehend den Saft aus den Eiern. Endlich konnte ich meinen edlen Schmuddelreporter-Samen tief in die Gebärmutter einer Frau spritzen, die ansonsten nur von den Fingern ihrer Titten-Partnerin berührt wird. “Ich will jetzt alleine sein” teilte mir das Weibsbild recht trocken mit, nachdem ich das zweite Mal in dieser Nacht auf sie abgesamt hatte. Nein, etwas aufregender hatte ich mir die Liebesspiele mit einer Vollblut-Lesbe schon vorgestellt gehabt. Die Tatsache, dass ich für sie der erste Mann war, der sein Glied in sie rein stecken durfte, macht mir auch jetzt noch die Eier dick. Ob Regina ihrer Lebenspartnerin erzählen wird, dass ich mit ihr geschlafen habe? Falls nicht, wird die Schlampe auf jeden Fall ihre Zunge die Spalte ihrer Freundin lecken, die nicht lange zuvor von meinem Sperma benetzt war…

Einen geilen Feiertag wünscht Ihnen
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

Glühlampen-Verbot, ein Sexspielzeug weniger.

Keine Kerzenlampen mehr im Po

Keine Kerzenlampen mehr im Po

Bestimmt kennen Sie, liebe Leserinnen und Leser, den etwas derben, jedoch alt bekannten Ausspruch “…das kannst Dir in den Ar… stecken”. So eine Antwort als Reaktion auf ein – vorsichtig ausgedrückt -  “schlechtes” Angebot haben Sie bestimmt schon mal gehört.
Sehr bald wird es mindestens einen Gegenstand weniger in Europa geben, den man sich in den Po stecken kann. Das Glühlampen-Verbot wird dafür sorgen, dass auch die so genannte Kerzenlampe bis spätestens 1. September 2010 aus den Verkaufsregalen verschwinden wird.

Etwas Melancholie kommt in mir auf, während ich jetzt schon den Nachruf auf die Wärme spendende, schlanke Kerzenlampe schreibe.

Sie hat bald endgültig ausgedient.

Sie hat bald endgültig ausgedient.

Sie war zwar nie von so langer Lebensdauer wie ihre dickeren Schwester-Glühlampen, fand aber sehr häufig  auf den Nacht-Schränkchen der Schlafzimmer ihre Verwendung. Bevor wir nach einem erlebnisreichen Tag die Augen zum Schlaf schlossen, erhellte sie während wir onanierten, noch so manches Pornoheftchen. Nun wird die Kerzenlampe bald durch ihre Nachfolgerin, der unattraktiven und schweren Energiesparlampe ersetzt werden. Sie wird fortan für Licht sorgen, bei allem was man im Schlafzimmer auch anstellen mag. Die Atmosphäre bei dieser etwas kälteren Beleuchtung wird eine andere sein.

Kerzenlampen werden als Schwanz-Ersatz auch in keinem Loch mehr stecken. Ein Sexspielzeug weniger gibt es mit dem Glühlampen-Verbot auf alle Fälle. Ob sich dadurch aber die Anzahl der Unfälle, bei denen Gegenstände aus den Gedärmen unserer Mitbürger operativ entfernt werden müssen, vermindern wird? Ich wage es zu bezweifeln.

Ich wünsche Ihnen allen einen schönen und geilen Herbst ohne die Zuhilfenahme von irgend welchen Lampenteilen.

Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

Ehefrau will Partnertausch probieren. Ihr Mann zieht aber den Schwanz ein.

Liebe LeserInnen,

Schade, dass Sabine nicht "swingen" darf ;-)

Schade, dass Sabine nicht "swingen" darf ;-)

schon mehrfach habe ich in all den Jahren als Reporter an der Sexfront erlebt, dass (Ehe-) Frauen oft die aktiveren Swinger sind. Spätestens nach dem ersten, wohltuenden Partnertausch-Erlebnis, legen die Damen in Sachen Sex und Erotik dermassen “los”, dass ihre Lebens- oder Ehepartner aus dem Staunen kaum heraus kommen. In manchen der Herren erwachen urplötzlich Eifersucht und (Schwanz-)Neid. Sie werden auch von Gedanken geplagt, wie “Fickt der andere Kerl meine Frau womöglich besser als ich…” oder “…er hat einen grösseren Dödel als ich…” oder “…so geil hat sie bei mir aber noch nie gestöhnt…” und, und…
Tja, der eigenen Partnerin, die sich doch sonst bei sexuellen Themen eher zurückhaltend bis abweisend verhält, traut man(n) versaute Phantasien kaum zu. Und dann geht sie beim Sex mit anderen Leuten plötzlich derart ab…
Ein fast schon schockierendes Erlebnis für den jeweils betroffenen Ehemann.

Die Zeiten in denen fast immer nur die Männer ihre Partnerinnen auf die Sprünge bzw. in den Swingerclub “helfen” mussten, scheinen sich endgültig vorbei zu sein. In den letzten Jahren lernte ich einige Frauen kennen, die nicht nur in ihren Phantasien, sondern auch real ihre Lust nach fremder Haut mal ausleben wollten. Zuletzt war da Sabine, eine 33-jährige Blondine, die zusammen mit ihrem Mann tief in der schwäbischen Provinz in einem kleinen Dorf wohnt. Mit ihr unterhielt ich mich erst per Telefon, dann beim persönlichen Treffen recht ausführlich über Swingerclubs und Partnertausch. Ihr Ehemann war zwar immer zugegen bei unseren Gesprächen, aber hielt sich sehr zurück in seinen eigenen Aussagen zu diesen prickelnden Themen. Angeblich wären sich beide einig und wollten es erstmal mit einem anderen Paar für ein erotisches Treffen versuchen.

Auch für mich, obwohl reif und erfahren, gehörte die Tatsache, dass eine Frau so offen über ihre erotischen Wünsche und Vorstellungen redet u n d diejenige ist, welche die Initiative ergreift, nicht gerade zu den üblichen Vorgängen, mit denen ich Tag für Tag rechnen muss.
Kurz und gut: Nachdem Sabine sich als die führende, ja, sogar einzige Gesprächspartnerin mir gegenüber heraus gestellt hatte, wurde ich skeptisch. Gegenüber der geilen Provinz-Maus äusserte ich allerdings meine Bedenken nicht. Schließlich war es dann für mich auch weiter nicht überraschend, als das heiße Frauenzimmer mir kurz vor dem “Partnertausch-Termin” am Telefon mitteilte, dass doch nicht daraus werden würde. Ihr Mann hätte ihr eröffnet, dass er nur ihr zuliebe dieses Experiment angegangen wäre, es aber in Wirklichkeit nicht möchte. Unter diesen Umständen könne sie (Sabine) nicht an dem geplanten Treffen festhalten. Die Enttäuschung war ihrer Stimme anzuhören.

Jetzt stellt sich nur die Frage, ob so eine sexy und vor allem wohl auch abenteuerlustige Frau in einer festen Partnerschaft auf Dauer erfolgreich ihre Gelüste wird unterdrücken können?
Männer scheinen es in ihren Ehen da ja einfach zu haben und es sich auch zu machen:  Ab gehts zu einem heimlichen Besuch ins Puff!
Und auch hier ist der Grund dafür nicht immer, dass die eigene Partnerin langweilig im Bett ist, sondern weil man(n) die eigene Frau nicht – auch nicht für ein paar Stunden – mit jemand anders teilen möchte.
Eine recht egoistische Einstellung, meine lieben Herren ;-)

Einen zauberhaften Rest-Sommer wünscht Ihnen
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

Adult-Webmaster: Die Lügen und die Wahrheiten.

Liebe Leserinnen und Leser,

nach vielen Jahren Abstinenz was meine “Schmuddel-Arbeiten” im Internet betrifft, beschäftigte ich mich erst seit einigen Monaten wieder mit dem Thema Geld verdienen mit dem Internet.
Ja, man kann auch heute noch mit Erotik im www Geld verdienen, auch wenn die Goldgräber-Zeiten fast schon Geschichte sind. Bis vor rund fünf Jahren machten Schulabgänger, Abiturienten und Studenten mit den einfachsten Abzock-Seiten teilweise so viel Geld, dass sie schon gar keine Lust mehr hatten zu studieren oder einer normalen Arbeit nachzugehen. Schade, ich selbst hatte keinen Anteil daran, weil ich vor lauter hauptamtlicher “Schmuddel-Reporterei” keine Zeit dazu hatte.

Nun habe ich Zeit und die Krise schlägt heftigst auch in der Erotik-Branche zu. Es wird bestimmt nicht weniger onaniert als vor fünf Jahren, aber den Geiz der Penis-Masseure bekommen halt auch die so genannten Adult-Webmaster zu spüren. Manche unter ihnen lügen sich in den speziellen AWM-Foren selbst gerne mal in die Tasche. Bei anderen klingelt es nach wie vor noch ganz gut in den Kassen, aber nur weil sie in den “guten, alten Abzock-Zeiten” Kunden gewonnen haben, von denen sie heute noch Provisionen erhalten. Und dann gibt es noch die Newcomer, die sich noch nicht so lange mit dem Geld verdienen über Erotik-Seiten beschäftigen. Aber egal wo und wie sich sich über die Kniffe und Tricks informieren möchten, sie werden durch die alten Hasen der Branche eher in die Irre geführt, als dass sie durch dieselben wertvolle Tipps erhalten.

Abgesehen davon, dass die allermeisten Adult-Webmaster sich aus verschiedenen Gründen sehr bedeckt halten, was ihre “Tätigkeit” betrifft, hat natürlich keiner von ihnen Interesse daran, weitere Konkurrenz zu fördern. Den heute kleiner werdenden Kuchen im Erotik-Bizz möchte man sich verständlicherweise nicht mit allzu viel anderen Geschäftsgründern teilen müssen.

Deswegen heute mal ein paar Infos von mir, die Leuten mit Interesse an einer Betätigung als Adult-Webmaster helfen kann, Zeit und möglicherweise auch Geld zu sparen. Nachfolgend eine kleine Auflistung der Lügen und Wahrheiten diesbezüglich:

1. Die Traffic-Lüge
Umso mehr Traffic z.B.  durch eigene Erotik-Blogs, desto mehr Umsatz durch Partnerprogramme.
Die Wahrheit sieht etwas anders aus:  Bis auf wenige Ausnahmen werden immer die gleichen Sex-Seiten über die so genannten Partnerprogramme beworben. Das heisst, dass die allermeisten Leute, die über Ihre eigene Seite zu diesen Sexangeboten finden, eben diese Seiten entweder schon kennen oder dort sogar schon registrierte Kunden sind. Mit diesen verdienen Sie also mal gar nichts!
Gewiss wird es den ein oder anderen Onanisten geben, der die durch Sie beworbene Seite(n) noch nicht kennt, aber ob er deswegen zahlender Kunde zu ihren Gunsten werden wird, ist ungewiss.

2. Die “Fleiss und Geduld haben”-Lüge
Die meisten machen den Fehler schon nach kurzer Zeit aufzugeben. Von heute auf morgen geht das mit dem Geld verdienen eben nicht. Ein gutes halbes Jahr muss man schon dran bleiben…
Die Wahrheit ist, dass solche und ähnliches Sprüche vor allem durch Leute gemacht werden, die eigene Interessen damit verfolgen. Sie findet man z.B. in einschlägigen Adult-Webmaster-Foren vor, in denen sie “für Stimmung” sorgen, weil sie nämlich selbst Partnerprogramme betreiben oder für sie arbeiten. Frei nach dem Motto Kleinvieh macht auch Mist, freuen diese sich natürlich über jeden einzelnen Neukunden, den sie durch Ihre Mühe bzw. Ihren “Vermittler-Blog” gewinnen können. Wenn Sie selbst längst schon aufgegeben haben, weil sich Ihr (Zeit-)Aufwand für die paar läppischen Euros nicht rechnet, verdienen diese Leute immer noch Geld mit dem durch Sie vermittelten Kunden. Ob Sie wirklich jemals Ihren Anteil oder die späteren Folgeprovisionen davon erhalten werden, ist so sicher nicht ;-)

Ich habe nun nur zwei von mehreren Unwahrheiten, die gerne verbreitet werden, genannt. Sie sind aber die, auf welche Newcomer zunächst am häufigsten treffen. Trotz meiner kritischen Betrachtung möchte ich Ihnen nicht den Mut nehmen und auch nicht den Spass an der Sache selbst verderben. Selbstverständlich kann man auch heute noch mit Erotik im Internet Geld verdienen, so grauselig wie allgemein die Lage derzeit auch aussehen mag. Doch lassen Sie sich nichts vorgaukeln, denn auch der Spruch “gespannt und onaniert wird immer” wird nicht verhindern, dass immer mehr geldschwächelnde Onanisten auch immer creativer auf der Suche nach kostenlosen Wichsvorlagen sein und diese auch finden werden.

Herzlichst Ihr
Nestbeschmutzer Fritz

Die Hängeeuter einer mir bekannten Putzfrau gestern Abend besamt.

Es kann durchaus Spass machen

Es kann durchaus Spass machen

Liebe Leserinnen und Leser, eigentlich müsste ich mich schämen ihnen heute von meinem gestrigen Erlebnis zu berichten. Aber der alte Schmuddel-Fritz ist nunmal (gerne!) so ehrlich, und schreibt in sein Tagebuch auch die Geschichten rein,  die andere Leute nicht mal ihrem Pfarrer erzählen würden.

Und zwar hat sich gestern Nachmittag folgendes zugetragen:
Ich war in einer Volkshochschule, um dort etwas abzuholen. Jedoch war nur noch die Putzfrau im Dienst, die den Eingangsbereich wischte. Die Frau kannte ich schon länger, weil sie in der Stadt schon seit vielen Jahren verschiedene Putzplätze hat. So kam ich wieder einmal mit ihr ins Gespräch, wobei sie immer diejenige ist, die sofort anfängt zu quasseln und dabei so tut, als würde sie mich schon ewig wie einen alten Kumpel kennen. Trotzdem hörte ich der dummen Nuss immer wieder gerne zu, denn meist erzählte sie mir auch privates aus ihrer Partnerschaft. Dabei schaffte ich es auch immer sehr leicht, dass sie mir über ihr Intim-Leben im Detail erzählte. Das interessierte mich auch am meisten. Hemmungen kennen solche doofen Luder wie sie nicht. Einmal wollte sie von mir Geld leihen, um das Päckchen von Uhse bezahlen zu können. Ihren damaligen Ehemann, der sich scheinbar seine Frau die ganze Woche schön zu trinken versuchte, wollte sie mit einem knappen BH, Tanzgürtel und Strapsen überraschen. Das Geld hatte ich ihr in weiser Vorausicht nicht geliehen. Dennoch kam sie ein paar Tage später – damals wohnt ich noch in ihrer Nähe – und wollte mir die Klamotten zeigen. Zu dieser Zeit hatte ich aus verschiedenen Gründen dann doch nicht die Lust, ihre Vorführung zu sehen und – natürlich! – sie dann durchzubumsen. In den Folgejahren traf ich sie immer mal wieder. Irgendwann hatte sie sich von ihrem Saufkopf getrennt und war mit einem neuen Typen zusammengezogen. Auch hier erzählte sie mir ganz genau, wie schön es mit ihm im Bett sei. Nachdem sie miteinander geschlafen (also gebumst) hatten, würde er seinen Kopf auf ihre Brust legen und man würde gemeinsam eine Zigarette rauchen. Irgendwie juckte es mich von mal zu mal mehr mit dieser hässlich-dummen Kuh zu bumsen.

Und gestern nachmittag war es dann soweit! Ich lauschte mit halbem Ohr ihren Erzählungen und nahm dabei ihre Hängeeuter unter die Lupe. Sie tat so, als würde sie es nicht bemerken. Ich verlor weiter keine Worte und griff einfach nach ihren Titten, die sich sogar unter ihrem Arbeitskittel deutlich schlaff nach unten hängend wie zwei Schläuche abzeichneten. Darunter trug sie eine Bluse und ein Unterhemdchen ohne Büstenhalter. So schlaff wie ihre Titten aussahen, fühlten sie sich auch an. Trotzdem waren sie relativ gross, ich schätze, dass sie BH-Grösse 85C normalerweise tragen müsste. So geil wie ich war, musste ich ihr auch meine Zunge zwischen die Lippen schieben und mir dabei ihren quälend notgeilen Atem anhören. “Wart mal, ich schliesse die Tür ab.” hörte ich sie sagen. Um die Ecke herum machten wir es uns dann auf einer Sitzgruppe bequem. So schnell wie sich die Putzfrau ausgezogen hatte, konnte ich gar nicht gucken. Sie stand nackt mit ihren breiten Hüften, ihrem schwabbeligen Bauch, dem fetten Arsch und der spärlich behaarten Naturfotze vor mir. Ihr Hänger lagen an ihrem weissen Körper so an, dass man schon genauer hinsehen musste, um sie als Busen zu identifiizieren. Aber egal, in mir kochte die Geilheit und dieses Weib musste ich einfach mal gefickt haben. Ein zweites Mal würde es sowieso nicht mehr geben.

Der Gestank ihrer ungepflegten Möse vermischte sich mit dem Duft des Putzmittels, der im Raum schwebte. Ich leckte auch nicht lange an ihrem Kitzler, sondern drehte die Putzfrau auf der Couch herum und drang ohne Kondom in sie ein. Hart knallte ich meinen Schwanz in sie rein und klatschte ihr dabei ab und zu auf den fetten Arsch. Sie bedanke sich dafür mit hohen Quietschlauten. Nur einmal hörte ich ein “Aua”, das aber nicht wie ein Protest klang, als ich mit dem dem von ihrem Fotzensaft klitschnassen Schwanz in ihre Arschfotze eindrang und dort weiter fickte. Bäh…an ihren dicken Schenkeln floss der Geilsaft runter. Was weiss ich, wie oft die Sau zum Orgasmus gekommen war. “Dreh Dich um, ich will Dir ins Gesicht spritzen!”, hörte ich mich sagen. “Nicht in den Mund”, meinte sie, was mich aufgrund ihrer dämlichen Aussprache fast schon wieder abgeturnt hatte. Aber ich wollte jetzt endlich abspritzen und dann gehen. So nahm ich Vorlieb mit ihren Hängeeutern und spritzte eine riesige Menge Sperma, wie ich sie bei mir schon lange nicht mehr gesehen hatte, auf ihre schlabberigen Teile. Weder die Brustwarzen noch der Brustwarzenvorhof war bei der Sau zu erkennen. Und nun mit meinem Samen benetzt schien bei ihrer weissen Haut alles einheitlich wie bei einem weissen Taucheranzug.

Rasch zog ich meine Hose hoch und faselte etwas von einem ganz wichtigen Termin, und dass man sich bald ja mal wieder sehen könne…

Während der Heimfahrt mit dem Auto war mir ein bisschen mulmig im Magen. Ich schnüffelte an meiner Kleidung und meinte auch noch den “Duft” ihrer Fotze auf meiner Zunge zu schmecken . Zu Hause angekommen, ging es erstmal unter die Dusche, die Zähne wurden geputzt, gegurgelt und dann ein Bier getrunken. Irgendwie kam ich mir missbraucht vor…

Ein zauberhaftes und versautes Wochenende der erotischen Art wünscht ihnen vererehrte LeserInnen ihr

Schmuddel-Reporter
Fritz

Mein geiles Leben XXL oder alles nur ein Irrtum?

Heute will ich mal zugeben, dass ich mich wohl geirrt habe und eine meiner Betrachtungsweisen neu überdenken muss: Die Anzahl verblödeter Bürger scheint doch grösser zu sein, als ich ursprünglich angenommen hatte. Unsere Politiker werden sich dadurch einmal mehr in ihrer eigenen Meinung bestärkt fühlen. Meine neu gewonnene Erkenntnis wird auch Telefon-Verkäufer, Hausierer, Arbeitsberater und Esotherik-Spielzeug-Erfinder die sich auf meine Schmuddel-Seiten verirrt haben, weiter motivieren so zu bleiben, wie sie sind. Bis vor kurzem war ich nämlich noch der Überzeugung, dass die Zuschauer von peinlichen Fernseh-Sendung mit noch peinlicheren Protagonisten, diesen Unterhaltungs-Müll aus Jux und Dollerei ab und zu mal anschauen. Doch mehr oder weniger an`s Bett gefesselt, erwache ich aus einem fiebrigen Alptraum vom Geplärre aus der Glotze, die seit vielen Stunden lief, weil mir die Fernbedienung irgendwo zwischen die Matratzen gerutscht war.

Oder bin ich womöglich gar nicht wach, sondern das Thema meines Alptraums ist lediglich ein anderes geworden? Heute dauert es jedenfalls etwas länger bis ich kapiere, dass es reale Dummbatze sind, die sich von einem Film-Team bei ihrer Existenz-Gründer-Tour mit dem Würstchen-Wagen durch Italien begleiten lassen. Ohne die 1000 € Stütze durch die Produktions-Firma hätte das Paar diesen grossen Schritt im Ausland ihr neues Glück zu suchen, sicher nicht gewagt. Oder wurde sogar das Fernsehen von dem Paar bezahlt, damit sie durch die ungewollten Slapstick-Nummer zu Fernseh-Stars werden? Heute ist ja alles denkbar. Sicher gibt es auch Deutsche, die wegen Frikadellen mit Kartoffelsalat extra von Castrop-Rauxel nach Peschiera an den Gardasee fahren, weil Spaghetti und Pizza ja in Deutschland auch besser schmecken als in Italien.
Also muss man dem reisefreudigen Volk der Teutonen in Bella Italia mit einem Imbiss-Wagen hinterher fahren, sonst wird das “für die” ja kein richtiger Urlaub.

Nun denn, Ihr Schmuddel-Reporter musste das einfach mal loswerden. Auch dazu und ganz ohne Sex ist mein Webblog einst geboren worden. Irgendwie gehört doch sowieso alles zusammen. Wer beruflich Sorgen und damit auch finanziell Ängste und Nöte hat, bumst kaum noch mit seinem Partner bzw. seiner Partnerin.  Nur solchen Müll im Fernsehen ansehen und sich dabei selbst auf die Schulter klopfen, weil man vermeintlich “klüger” als die Heinis ist, die “prima Würstchen mit Kartoffelsalat” am Gardasee verkaufen möchten, hilft auch nicht weiter.

Die Leichtigkeit des Seins gehörte noch nie zu den besonders ausgeprägten Eigenschaften der Deutschen. Goethe, Schiller&Co. sind dafür – auch wenn sie in der Weltliteratur zu den ganz Grossen gehören – die besten Beispiele. Sie hatten sich auf amouröse Weise zu Lebzeiten zwar auch in der Weltgeschichte herumgetrieben, doch sicher wären sie nie auf die Idee gekommen, in Italien oder Frankreich Thüringer Würstchen der “Mama” dort schmackhaft zu machen. Abgesehen davon, waren die Herren Dichter und Denker ohnehin Ausnahme-Menschen, die man selbstverständlich nicht mit unseren Alltags-Mitbürgern vergleichen kann. Eine andere Zeit unter anderen Lebensbedingungen, als wir sie heute haben.

Allerdings würden sich Menschen wie Goethe und Schiller sich heute noch im Grabe herumdrehen, wenn sie eine Möglichkeit hätten von dieser “Globalisierungs-Kultur” zu erfahren.
Mitten in Verona nahe der “Arena die Verona” verkauft man Hamburger, in Paris, Mailand und Rom genau den gleichen “Müll”. Und fast alle in deutschen Landen finden es gut, dass Milliarden von Euros für Kriege ausgegeben werden, die null Sinn machen. Also nichts aus der Weltgeschichte dazu gelernt, im Gegenteil!
Ihr lieben Zuschauer dort irgendwo im Jenseits, schaut hin und – wenn es für euch irgendwie machbar ist – sorgt dafür, dass wieder “Geist” in die Gesellschaft einkehrt!!!
Eine wirklich demokratische Wahlmöglichkeite, was die angeblichen Volksvertreter von uns betrifft, haben wir nämlich nicht.

Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

Die Krise schlägt über Mobbing auch bei Porno-Reportern zu: Fritz wurde entlassen.

Dabei hatte man mich schon die genzen Jahre verkauft...

Dabei hatte man mich schon die genzen Jahre verkauft...

Verehrte Leser, man hat mich entlassen, rausgeschmissen, einfach so “entsorgt”…

…wie das in Deutschland mit steigendem Trend wohl überall geschieht und noch heftiger in 2009 und ebenso in 2010 noch geschen wird. Logisch, die wahren Hintergründe der Kündigungen werden meistens nie genannt, oder aber sie sind verständlicherweise für Gerichte nicht relevant.  Mobbing zum Beispiel gehört ja fast schon zum guten Ton in dieser Gesellschaft.  Für moralische Gerechtigkeiten gibt es nun mal keine Gesetze. Daher sind diese Gesetze – dennoch gut, dass es überhaupt welche gibt!  – so ein bisschen für’n Ar… wenn es um die Wahrheit geht.
Im Laufe ihres Lebens “richten” sich Menschen, die einen kranken Charakter haben und anderen Schaden zufügen, ohnehin selbst. Dazu bedarf es keiner irdischen Gerichte. Schön zu wissen, aber weder anderen Betroffenen noch mir hilft diese Erkenntnis zunächst weiter.

Meine junge und sehr hübsche Beraterin bei der für mich zuständigen Arbeitsagentur, hat in mir einen “Kunden” gefunden, der sie bei ihren Freunden im privaten Kreis bestimmt zu einer außerordentlich beliebten Gesprächspartnerin machen wird. Wann hat man schon einen echten Schmuddel-Reporter im Amt, der sich auf Arbeitssuche befindet.

Wie Sie sich gut denken können, liebe Leser, hat die leckere Lady von der Arge natürlich keinen Job für mich im Angebot. Die Chancen bald wieder eine Anstellung als Schmuddel-Reporter irgendwo zu finden, stehen also schlecht.  Aber ich bin ja äusserst flexibel und nehme auch Jobs in Firmen an, die caritative Zwecke verfolgen. Das Rote Kreuz hat mich schon mal abgelehnt. Warum wohl…grübel…und auch der Christliche Hörspielverlag, für den ich einst Jesus-Geschichten gesprochen habe, will mich auch nicht mehr…

Was ein Jammer, aber Sie, verehrte Leserinnen und Leser, glauben nicht wirklich, dass ich meine Tätigkeit als Schmuddel-Reporter vollkommen aufgeben werde, oder?
Ich auch nicht!

So also werden Sie weiterhin mit Fakten und Infos aus der Welt der onanierenden Mitmenschen und versauten Mitbürger durch mit versorgt werden.

Ich bleibe für Sie dran am geilen Geschehen. Ehrenwort!

Herzlichst
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

Luder die lügen kann man auch bumsen. Ein Italiener outet sich.

Gestern Abend war ich mal wieder bei meinem hinterlistigen Italiener, der seine Pizzeria seit ein paar Jahren “Ristorante” nennt.  Klar, so kann man darauf hoffen, dass die Stationsärzte aus der benachbarten Klinik mit der ein oder anderen schwanzgierigen Krankenschwester aufkreuzen.

Luigi, der wie alle Süditaliener angeblich aus Napoli kommt, hält in seiner Kascheme für solche Zwecke in weiss gedeckte Tische frei, auf denen grundsätzlich ein Reserviert-Schild steht, auch wenn kein Mensch den Tisch jemals vorbestellt hat. Seit der kleine Italiener, dessen Pizzeria ich seit fast schon dreißig Jahren besuche, vor einiger Zeit entdeckt hat, dass man mit “erlesenen Angeboten” vermeintlich wohlhabende Idioten anlockt, kommen zwar die Normalos nicht mehr in der Masse wie früher mal in sein Lokal, aber er scheint auf diese Weise weniger Arbeit bei gleichem Umsatz zu haben.

Für ein paar Cent und eine Strumpfhose

Für ein paar Cent und eine Strumpfhose

Einmal hatte ich mich auf sein neues Angebot “Flußkrebse auf Spaghetti” eingelassen, aber nur weil Luigi und ich in all den Jahren fast schon zu Freunden geworden waren. Das Kauen auf fleischlosen Krebsknochen umzingelt von 08-15 Tomaten-Spaghettis habe ich danach allerdings den gut betuchten Ärzten überlassen.  Wegen Hunger kommen die meisten unter ihnen ja nicht in Luigis Saftladen. Doch man will sich schließlich ja nicht “lumpen” lassen, wenn man die Krankenschwester oder Putzhilfe, der man möglichst am gleichen Abend den Schwengel in die Fut drücken will, zum Essen eingeladen hat.

Luigi fliegt mindestens ein Mal im Jahr auf eine der letzten mit “Menschen” bewohnten Inseln, die noch nicht von den USA mit einem Anti-Kultur-Virus verseucht worden sind : Cuba

Ja, er gibt zu, dass es für ihn ein Sexurlaub ist. Und mir gegenüber – weiss er, dass ich ein verständiger Schmuddel-Reporter bin? Ich habs ihm nie gesagt – erzählt er ganz offen, was ihn Jahr für Jahr dort hin zieht.
“Wenn ich gerade Lust habe, lasse ich mich von den Chicas belügen. Da kann ich mich darüber sogar amüsieren. Wenn ich nicht so gut drauf bin, sag ich den Schlampen, dass sie mich am Arsch lecken können”
Was für eine interessante Philosophie, die neben Italienern allenfalls noch Franzosen pflegen können.

So fliegt auch heute noch mein kleiner, geiziger Italiener nach Kuba, vögelt die Chicas für ein paar Dollar durch, während ich seinen “Rosato” saufen muss, den er “heimlich” hinter der Theke aus Weiß- und Rotwein einfach selbst mischt.

Ihnen, verehrte Leser, wünsche ich einen heissen Sommer in Deutschland.
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

Pornodarsteller bumst Hure filmreif

Huren-Titten leckenNun ja liebe Leser, die heutige Überschrift meines Berichts ist wie so oft von etwas Ironie geprägt. Tatsache ist, dass die blonde Hure Jessica (Name von der Red. geändert) sich mit mir neulich zum Casting-Dreh in der Nähe von Erfurt traf.  Ihr Wunsch ist oder war es, künftig als Pornodarstellerin zu arbeiten, und den Job im ältesten Gewerbe der Welt an den Nagel zu hängen.
Vorab sei schon mal erwähnt, dass ihr Plan aus zwei Gründen, von denen ich erst am Drehtag mit ihr Kenntnis erlangte, zum scheitern verurteilt war. Die Gründe lagen in ihrer Person selbst und in Illusionen, die wohl auf Fehlinformationen beruhten. Scheinbar hatte ihr Lebensgefährte (was für eine nette Bezeichnung für solch einen Menschen) Jessica irgend welche Märchen über die Verdienstmöglichkeiten als Porno-Nudel erzählt.
Es ist anzunehmen, dass ihr “Manager” schon etwas älter ist, sonst müsste er wissen, dass die Zeiten als er noch Teresa Orlowski&Co. im Sexkino bewundert hatte, längst vorbei sind. Diesen Beitrag weiterlesen »