Notgeile Natur-Lesbe begrapscht Frau in City-Kneipe. Wieder mal war Fritz Augenzeuge.

Bevor ich in der im Titel erwähnten Kneipe Augenzeuge einer verrückten, aber auch sehr schwanzerhärtenden Szene wurde, sah ich, wie die stadtbekannte Lesbe eine junge Frau auf der Strasse belästigte. Karin, so heisst die in meiner heimischen Kleinstadt als “Mannweib” bekannte Frau, redet auf das junge Girl ein und knetet mit einer Hand ihren grossen – sie dürfte BH-Grösse 85 D haben – Busen, über den sich ein schwarzes Shirt spannt. Die schätzungsweise Anfangzwanzigerin scheint eingeschüchtert und natürlich auch perplex über diesen Blitzangriff einer für sie völlig unbekannten Frau zu sein. Es dauert keine Minute, da laufen Beide in unterschiedlichen Richtungen auseinander. Ich befinde mich gerade auf dem Weg vom Zahnarzt zu meinem Auto in der öffentlichen Tiefgarage, aber meine Voyeur-Ader macht sich in mir bemerkbar, so dass ich in gebührendem Abstand Karin folge. Männerhasserinnen wie sie können nämlich sehr gewaltätig werden, und wie sollte ich mich gegen eine Furie zur Wehr setzen, ohne dass ich aus Sicht der Öffentlichkeit der Buhmann bin, weil ich mich im Handgemenge mit einer im Ausweis als Frau bezeichneten Person befinde.

Vielleicht trifft sie auf ihrem Weg ja noch eine weitere Frau, auf die die Schlampe geil ist, denke ich so für mich, und betrachtete von der anderen Strassenseite den Body der Lesbe. Sie trägt wie die meisten Kampflesben, die über eine etwas stämmigere Figur verfügen, eine dunkle Stoffhose und ein weites geschnittenes, karriertes Hemd. Eigentlich kleidet sich Karin schon immer wie ein Mann, nur ist sie – sicher zu ihrem Leidwesen – eben nicht mehr mit kleinen Titten wie früher, sondern schon einem ausgeprägten Busen etwa Körbchengrösse 80C ausgestattet.

Vom Sehen kannte ich das Weib schon sehr lange. In unserer Kleinstadt kennt man zwar nicht jeden persönlich wie in einem Dorf, aber im Laufe der Jahre ist man zumindest jedem Einwohner mehr als nur einmal auf den Strassen, beim Einkauf, auf dem Jahrmarkt oder in einer Lokalität begegnet.
Auch Getuschel und spöttelnde Bemerkungen über andere Mitmenschen bleiben hier nicht wirklich lange geheim. So hatte auch Karin ihren Ruf als Mannweib weg, was auch immer man darunter verstehen mag. Als junges Mädchen quetschte sie ihre noch nicht ausgereiften Brüste in enge Herren-Hemden und trug zusätzlich ein Unterhemd, so dass sie zusammen mit ihrer dunklen Kurzhaarfrisur tatsächlich damals schon “burschenhaft” wirkte. Wie alle Bauarbeiter-Lesben kann auch Karin mit dem anderen Geschlecht absolut nichts anfangen. Ihre Haltung gegenüber Männern ist grundsätzlich feindseelig bis hasserfüllt, wie eben bei allen Frauen, bei denen das Wort Emanzipation als Begründung für ihr eigenes Fehlverhalten, Persönlichkeitsstörungen und von der Natur geschenkten Gen-Fehler ständig herhalten muss. Frauen wie Karin üben trotz oder gerade wegen ihrer lächerlichen Männer-Maskerade samt der “gefährlich” wirkenden Mimik a la John Wayne einen besonderen Reiz auf mich aus.

Was für ein exotisch-bizarres Gefühl muss es sein, den erigierten Schwanz in den Schoß einer echten Lesbe zu stecken, um sie genussvoll zur Hetero- oder zumindest Bi-Frau “ein- und umzureiten”. Vielleicht begegnet mir ja doch mal so eine Frauenfickerin, vielleicht auch ein Lesben-Paar mit Kinderwunsch, die mich als Erzeuger missbrauchen wollen? Das wäre wohl die einzige, wenn auch äusserst geringe Chance mit einer Natur-Lesbe mal ficken zu dürfen. Klar, dass sie von mir angewidert sein würde, doch wenn sie sich wirklich ein Kind wünscht, muss sie nunmal die tiefen Stösse von mir in ihr Loch, an dem sie viel lieber einen Pimmel hängen hätte, etwas länger ertragen. Ich bin halt kein Schnellspritzer, obwohl ich mich in diesem sehr speziellen Fall wohl sehr zusammenreissen müsste, um nicht vor geiler Erfolgs-Freude mein Sperma zu schnell in ihre Gebärmutter zu schiessen. Ich kann ja nicht davon ausgehen, dass die männerhassende Lesben-Fotze mir zuliebe ihre Schenkel länger als nötig spreizen würde.

Ich überlege mir, ob die Fut von Karin rasiert ist und wie andernfalls ihre Schambehaarung um das wohl nie von einem Mann benutzten Fickloch aussieht. Ihre Tendenz zur Männlichkeit samt Überproduktion männlicher Hormone und ihrer dunklen Kopfbehaarung lässt mich vermuten, dass ihre Busch von mächtigen Ausmaß sein muss. Links und rechts aus den Beinabschlüssen ihres Slips werden gewiss auch die Schamhaare herausquillen. Vielleicht wächst ein Streifen sogar bis zu ihrem Bauchnabel hoch, wie ich es schon bei einer Frau – diese war allerdings von sehr attraktivem Äusseren, ganz im Gegensatz zu Karin – im Schwimmbad gesehen hatte. Da meine  geile Kampflesbe den Mann spielt, wird es schon so sein, dass sie es auch als Beweis ihrer “Kraft und Herrlichkeit” betrachtet, sich nirgends, auch nicht an ihrem Arschloch zu rasieren. Mit diesen Gedanken im Kopf gehe ich wenige Sekunden nach Karin in eine kleine Kneipe, in der am späten Nachmittag noch nicht viel los ist. Nur ein stadtbekannter Trinker sitzt vor einem Bier und einem leeren Schnapsglas an der Theke und lallt irgend welchen Blödsinn in Richtung Wirt. An einem der drei Tische unterhalten sich zwei Frauen um die Fünfzig. Die beiden im Ausgeh-Kostüm gewandeten Damen scheinen ihren Einkaufsbummel mit einem Glas Sekt abzuschliessen. Die auf Frauen geile Sau Karin sitzt schon am Tresen und ich setze mich einige Barhocker neben sie um die Ecke herum. Nun macht eine der Frauen, die wohl Karin flüchtig zu kennen scheint, einen “Fehler”, wobei ich nicht sicher bin, ob sie diesen hinterher selbst als solchen betrachtet hat:

“Du bis doch die Karin, ja sag mal, was macht Deine Mutter denn…bla-bla”. Und schwupp nimmt die Lesbe ihr Bierglas und setzt sich zu den beiden Damen an den Tisch. Nun merke ich, dass ich mich am Tresen völlig falsch positioniert habe, denn ich sitze mit dem Rücken zu dem weiblichen Dreier-Gespann. Immerhin verstehe ich in dem kleinen Raum mühelos jedes Wort der Unterhaltung, die ich ab dem Zeitpunkt, als Karin mit ihrer Offensive beginnt und von ihrem Leben als Lesbe erzählt, besonders konzentriert verfolge. “Ich weiss gar nicht wie das ist wenn sich Frauen küssen. Kann ich mir gar nicht vorstellen mit einer Frau…” sagt plötzlich die Frau, die Karins Mutter zu kennen scheint. Nun muss ich mich einfach etwas zur Seite drehen, denn aus dem erotischen Hörspiel, von dem ich in einem öffentlichen und ganz normalen Lokal schon bis dahin total überrascht war, könnte ja mehr werden. Und das wird es tatsächlich! Karin setzt sich mit den Worten “Willst Du es ausprobieren…” neben die Fünfzigerin, die nun ähnlich perplex aus der Wäsche schaut, wie kurz zuvor das Mädchen, das von Karin auf der Strasse belästigt wurde. “Ach ne…” aus dem kurzen Schock erwacht, lächelt die Frau verlegen, während ihre Freundin dazu kichert. Karin ist nun ganz dicht an die Frau, die ihre Mutter sein könnte, gerückt. Sie muss wirklich notgeil sein und mangels jüngerer Geschlechtsgenossinnen stürzt sie sich jetzt auf alles, was keinen Schwanz zwischen den Beinen trägt. Die Frau wehrt sich nicht, als die Lesbe sich über sie beugt, in die Arme nimmt und zu küssen beginnt. Die einseitige Unterhaltung zwischen dem Säufer und dem Wirt am Tresen ist kurzfristig ins Stocken geraten. Alles ist still geworden, die zweite Frau am Tisch schaut interessiert mit einem schwachen Lächeln im Gesicht dem küssenden Frauen-Paar zu, kichert aber nicht mehr. Und mir drückt der Pimmel in der Hose. Der Zungenkuss zwischen den Beiden muss sehr intensiv sein. Ich sehe nur wie der Oberkörper der reifen Dame sich beim Atmen etwas mehr als zuvor bewegt. Karin fummelt sich mit einer Hand unter die Kostüm-Jacke der Frau, öffnet blitzschnell zwei Knöpfe ihrer Bluse und schiebt ihre Hand von oben in den BH, um nun Titten und Nippel zu verwöhnen. Ganz so wie ich und jeder andere Mann es wohl machen würde. “Hmmm…” die Frau drückt Karin von sich weg, als deren Hand sich unter ihren Rock schiebt. Das scheint ihr nun doch zuviel des Guten geworden zu sein, zumal ihre Freundin auch noch mit einem Ausdruck der Empörung “Also jetzt ist gut…” das Geschehen begleitet. “Und wie war das jetzt?” fragt Mannweib Karin ihre Test-Kandidatin. Ganz sachlich, allerdings in Richtung ihrer Freundin meint diese: “Also ich merke keinen Unterschied zum Küssen mit einem Mann”.
Ich bin sicher, dass ohne die Anwesenheit der Freundin, die Frau mit der Lesbe sich noch etwas länger vergnügt hätte und vielleicht sogar noch mit ihr nach Hause gegangen wäre. Ihr Gesicht ist nicht vor Scham, sondern einer gewissen Erregung gerötet, was gerade in dieser “öffentlichen” Situation ihr nun doch peinlich geworden ist. Die erstmals von einer Frau mit einem Zungenkuss bedachten Dame ordnet ihre Bluse und zieht ihren Rock wieder über ihre Knie. Es folgt nun ein belangloses Geplapper, als wäre gerade eben überhaupt nichts passiert. Die lesbische Frau macht zwar noch ein paar verbale Anbagger-Versuche, aber ich merke, dass nichts mehr für sie zu holen sein wird. Mir ist bewusst, dass ich mich nicht in einem Swingerclub befinde, wobei es dort manchmal weniger erotisch zugeht, als soeben in diesem kleinen Lokal mitten in der Stadt.

Fotos oder gar Videos von diesem spontanen Spanner-Erlebnis anzufertigen, war in diesem Fall nicht möglich. Auch deshalb nicht, weil mein privater Zahnarzt-Besuch mich an alles denken liess, nur nicht an meine Mini-Kamera mit der ich unauffällig auch Infrarot-Aufnahmen machen kann.

Herzlichst Ihr
Fritz

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Er kann seine Frau nur noch in weisser Miederwäsche bumsen.

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Braucht der Mann von Marita einen Arzt oder muss ich es als “normal” betrachten, dass der Kerl bei seine naturgeilen Ehefrau nur noch einen Steifen kriegt, wenn sie ihren Unterleib in weisse Miederhöschen zwängt? Keine Ahnung, was bei ihrem Mann möglicherweise in der Kindheit schief gelaufen ist. Fakt ist, dass ich bei meinem gestrigen Gespräch mit Marita auch einen Harten in der Hose bekam, als sie mir von dem Faible ihres Angetrauten erzählte.

Sie ist 51 Jahre jung und verfügt eben über die weiblichen-weichen Rundungen wie viele der weniger sportlichen Hausfrauen, die uns tagtäglich bei Aldi, Penny oder Lidl beim Einkauf begegnen. Schließlich kümmern sie sich gerne und vielleicht sogar liebevoll – ich gehe mal davon aus, dass die ein oder andere “Schlampe” auch wirklich kochen kann – um das leibliche Wohl ihrer Gatten, wenn diese planmässig von der Arbeit oder dem Puff nach Hause kommen.
Vor einem Lebensmittel-Discounter begegnen sich erst unsere beiden Einkaufswagen, gleich danach treffen sich auch unsere Blicke. Scheiße, Marita, der ich vor etlichen Jahren im Halb-Suff an Karneval freundschaftlich mal die Zunge zwischen die Lippen ihres abgrundtief hässlichen Gesichts gesteckt hatte, sucht das Gespräch mit mir. Im Gegensatz zu mir, wollte sie bei der schwülen Hitze leider nicht in gebückter Haltung an mir vorbei laufen. Klar, hatte ich sie schon von weitem erkannt, deshalb “konzentriere” ich mich ja auch so auf den Einkaufszettel in der Hand, der in Wahrheit eine vorletzte Mahnung meiner Krankenversicherung ist, die ich kurz zuvor aus meinem Briefkasten gefischt hatte.

“Ja wie gehts Dir denn so Fritz, wir haben uns ja ewig nicht mehr gesehen…” Mit der künstlich hoch gehaltenen Stimme, als wenn sie mit einem Säugling oder Hund redet, so wie das halt viele Frauen merkwürdigerweise tun, gibt sich die “Kuh” mir gegenüber unausweichlich zu erkennen.
Sexuell interessierte Frauen von Maritas Art beginnen immer mit belanglosem Bla Bla und kurz vor der eigentlichen Verabschiedung kommen sie auf den eigentlich wichtigsten Punkt zu sprechen, der sie tief im Bauch oder sogar zwischen ihren Schamlippen plagt. Natürlich entrüsten sich solche Haus- und Ehefrauen wie die hässliche Marita “offiziell” beim Friseur über die 40-jährige Nachbarin, die sich lächerlicherweise wie ein Teeny stylt oder über TV-Langweiler Oliver Geissen, der sich nach 8 Jahren Ehe von seiner Ulrike getrennt hat. Doch das interessiert ja nun allenfalls den Friseur, auch wenn es für ihn fast ein muss ist, sich täglich solches Dummgelaber anzuhören. Gegenüber ihren Hausärzten – am besten gefallen ihnen Doktoren, die vermeintlich ein Faible für Esoterik und anderen Hokuspokus haben – kommen diese Damen am Ende ihrer “Sitzungen” jedoch auf ihren wahren Probleme zu sprechen. Natürlich ganz “flüchtig”, fast schon beim Gehen, so dass niemand auf den Gedanken kommen kann, diese Themen wären für sie besonders wichtig. Fast immer – das weiss ich von einem mir bekannten Arzt – geht es um Herzschmerz, Sehnsüchte und sexuelle Komplikationen. Alleinstehende Frauen warten nicht selten auch noch mit sechzig Jahren, bis endlich ihr Traummann vor der Tür steht. Andere umschreiben vor Scham umständlich ihre Sex-Probleme, die sie mit ihren Partnern haben.

Und dann gibt es noch solche Gesprächspartner wie mich, denen viele Frauen ihre intimsten Geheimnisse bis ins kleinste Detail erzählen. Warum dem so ist, habe ich bis heute noch nicht herausgefunden. Ich bin sicherlich ein verständiger Zuhörer und muss zugeben, dass ich von Natur aus neugierig bin und es mich in manchen Fällen sogar erregt, wenn Frauen bei mir zur “Beichte” sind, was im Laufe der Jahre doch recht häufig passierte.
So erzählt mir nun auch Marita, wo bei ihr der eigentliche Schuh am drücken ist. Am Ende kommt jedenfalls heraus, was sie selbst wortwörtlich wie folgt beschreibt:”Wolfgang macht es nur noch heiß, wenn ich eine weisse Miederhose oder ein Korsett für ihn anziehe. Anders kann er gar nicht mehr. Wenn ich einen schwarzen Tanga trage oder auch ganz nackt bin, kommt ihm keiner hoch. Ich meine, ich trage ja schon gerne weisse Wäsche und auch Mieder für ihn, aber der hat doch einen Tick, oder was meinst Du? Das ist doch demütigend für eine Frau, wenn er nicht mehr anders kann, als auf diese Art….”

Das Problem, das Marita mit ihrem Mann hat, juckt mich nicht weiter, auch wenn ich mich ihre gegenüber besorgt und verständig zeige. Während das hässliche Entlein weiter quasselt, gleiten meine Blicke musternd über ihren Körper. Schade, im Moment trägt sie gewiss kein Mieder unter ihrer Dreiviertel-Hose und dem ärmellosen, luftigen Shirt. Auch einen BH hat die “Sau” heute nicht um ihre großen Hängeeuter geschnallt. Ihre abgeschlafften Titten kann ich im Ansatz durch die Öffnung erkennen, aus der ein Arm von ihr baumelt. Jetzt erinnere ich mich wieder an den tiefen Kuss, den eigentlich nicht ich ihr, sondern die rattige Schlampe mir an Karneval verpasst hatte. Voller Leidenschaft vereinigten sich damals unsere Zungen auf eine Art, wie ich sie zuvor noch nie erlebt hatte. Oder sind meine Erinnerungen womöglich trügerisch, weil ich gerade geil geworden bin? Ich meine heute noch spüren zu können, wie tief und ungestüm Maritas Zunge bis fast zu meinen Mandeln vorgedrungen war. Ich fühlte die Unter- wie Oberseite ihrer feuchten Zunge auch an den Innenwänden meiner Wangen, auf der Rück- und Vorderseite meiner Zähne… Unglaublich, wie das Miststück mit ihrem Lappen umzugehen versteht. Ich vermute mal, nicht minder beweglich würde sie damit auch meine Arschfotze ficken können.
Meistens küsst man ja mit geschlossenen Augen, was gerade im Fall von Marita nur von Vorteil sein kann. Damals hatte ich dabei einen Ständer ebenso wie jetzt, wo ich von Wolfgangs Mieder-Fetisch erzählt bekomme. Ich kann ihr aber nicht sagen, dass es mir am liebsten wäre, sie würde mich zu sich nach Hause einladen und mir mal zeigen, wie so ein Ganzkörper-Korsett an ihr aussieht. Im Moment stelle ich mir vor, wie große Teile von ihrem Körper von diesem Korsett fest umschlossen und top in Form gebracht werden.

Im Schritt öffnen!

Im Schritt zu öffnen!

Das Teil sollte im Schritt aufhakbar sein, so wie ich es schon mal bei einer älteren Frau gesehen hatte. Ansonsten müsste sie alles so anbehalten wie es ist, denn ich möchte weder ihre schlaffen Brüste noch ihren dicken Arsch nackt sehen. Ganz im Gegenteil, ich will unendlich lange mit meinen Händen über das straffe Kunstgewebe streicheln, das ihre weibliche Kurven betont aber auch äusserst fest umschlingt. Meine Berührungen wird sie nicht sonderlich wahrnehmen können, aber das ist mir egal. Meinetwegen küsse ich sie auch nochmal, denn dass scheint ihre süss-salzigen Geilsäfte in der Fotze zum fließen zu bringen. Ich will durch die Öffnung im Schritt an ihrer Perle saugen, um alsbald mit meinen prallen Fickhammer tief ihren Schoß einzufahren. Mit nur wenigen harten Stössen spritze ich meinen Samen in ihre Gebärmutter und verschließe dann auch gleich wieder die Mieder-Öffnung, so daß mein Saft in Marita bis zum nächsten Fick schön lange gären kann.

Noch im Auto auf dem Nachhauseweg träume ich weiter von einer richtig perversen Nummer mit der in ein Korsett gesperrten Schlampe. Ob sie mir dazu jemals die Gelegenheit geben wird? Beim letzten innigen Zungenkuss samt hartem Ständer war ihr Ehemann in der Nähe. Das nächste Mal werde ich sie “entführen” und sie darf dann zunächst nicht nur an meiner Zunge, sondern auch an meinem Schwanz saugen.

Gut ist es sicher nicht, dass Wolfgang seine Frau nur noch ficken kann, wenn sie für ihn weisse Miederwäsche trägt. Aber mich macht es geil zu wissen, dass Marita auf diese Weise immer wieder von ihm besprungen wird. Bevor diese Hausfrau sich immer mehr in einen Frust hinein steigert, würde ich ihr einen zweiten Mann empfehlen, der sie gelegentlich auch “nimmt” wie sie ist. Ihm sollte sie aber nichts von diesem Mieder-Fetisch erzählen, sonst kommt er noch auf solche Ideen wie ich eben…

Herzlichst
ihr
Fritz

Schmuddel-Reporter Fritz weiss, wo private Geilfotzen zu finden sind:
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte

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