Ehefrau zum Fremdgehen verführen. Im Urlaub sind die Chancen am grössten.
Befreit von alltäglicher Routine zu Hause und im Beruf, befinden sich in diesen Tagen viele Paare in Wohlfühl-Stimmung in den von ihnen auserwählten Urlaubsgebieten. Man(n) lässt am Strand und in Freibädern die Blicke, aber auch die Gedanken schweifen, während die Ehefrau ihre Möpse eincremt. “Wie kriege ich meine Frau dazu, dass sie sich mal mit einem anderen Mann einlässt. Sie sich seinen Penis einverleibt und ich ihr lustvolles Stöhnen unter den kräftigen Fickstössen des Fremden hören kann?”
Diese Frage, liebe Leserinnen und Leser, stellen sich nicht nur im Urlaub, sondern das ganze Jahre über relativ viele Männer. Zum Thema Fremdgehen oder eben seine Ehefrau dazu verführen zu können, gibt es im Internet immer wieder Diskussionen in Foren und innerhalb von erotischen Communitys. Auf meinen Touren als Schmuddel-Reporter komme ich oft auch ins persönliche Gespräch mit Männern, deren sehnlichster Wunsch es ist, mal dabei zusehen und hören zu können, wenn die eigene Freundin oder feste Lebenspartnerin von einem anderen Mann durchbumsen lässt. Angeblich haben diese Herren schon mal dieses Thema bei ihren Frauen angesprochen, doch nach etwas intensivereren Nachfragen meinerseits stellt sich oft heraus, dass sie nicht wirklich offen und ausführlich über diese prickelnden Phantasien diskutiert haben.
Nach einem “Nein, für mich kommt doch sowas nicht in Frage…” oder ähnlich ablehnenden und womöglich sogar empört ausgesprochenen Sätzen, gab man(n) schon auf. Das ist schon mal ein Fehler, denn ein “Nein” heisst bei Frauen nicht in allen Fällen auch wirklich Nein. Ohne ein ausführliches und sehr offen geführtes Gespräch über die Phantasien von Mann und Frau, samt der Bedenken und Ängste jedes einzelnen, bleibt im Normalfall alles wie es ist. Mann zieht sich gefrustet in seine Traumwelt zurück und Frau ist enttäuscht, weil ihr Mann so schnell ihr Nein aktzeptiert hat. Selbst wenn man mehrmals über das Thema Fremdgehen, das ja bei allseitigem Einverständnis nicht mehr so genannt werden kann, und an verschiedenen Tagen darüber redet, bringt es mehr, als wenn man es jahrelang als “unerreichbar” in sich schlummern lässt.
Doch es gibt auch den berühmten “König Zufall”, der allerdings eher selten Träume zur Realität werden lässt. Die Chancen seine Frau von einem gut gebauten Mann begrapschen und vielleicht sogar durchvögeln zu lassen, sind im Urlaub gewiss am grössten. Urlaubsstimmung und ein wenig Alkohol unterstützen so manche Zufalls-Begegnung an der Hotelbar oder in geselliger Runde auf einem Campingplatz. Und man(n) darf sich ruhig trauen, z.B. wenn seine Frau auf die Toilette geht, dem interessierten Miturlauber in wenigen Sätzen zuzuflüstern, dass er gerne etwas mehr auf Hautfühlung mit seiner Frau gehen darf…
Es würde mich freuen, wenn nach dem Sommerferien der ein oder andere Leser unter Ihnen, verehrte Nestbeschmutzer-Freunde, etwas über seine “Erfolgsstory” im Urlaub berichten könnte.
Schöne Ferien mit viel spannenden und erotischen Begegnungen wünscht Ihnen
Ihr Nestbeschmutzer Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
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Arzt fickt seine Ehefrau seit 10 Jahren nicht mehr…
…dafür lässt seine Anja (44) sich von einem 32-jährigen ebenfalls verheirateten Mann regelmässig bespringen.
Woher ich das weiss? Das verrate ich natürlich nicht, denn einerseits muss ich diskreter als ein Pfarrer nach der Beichte sein, andererseits finde ich persönlich es ganz geil, wenn es bei Ehepaaren so drunter und drüber geht. Am liebsten würde ich Mäuschen spielen, wenn die Ehenutte dieses Dorf-Akademikers sich von dem Großschwanz-Hengst besteigen lässt.
Fakt ist, dass ich durch meine berufliche Tätigkeit dieses Paar vor Jahren mal persönlich kennengelernt habe. Beide durchaus attraktive und symphatische Erscheinungen. Der Herr Doktor im Kirchenvorstand, seine Frau Kindergärtnerin. Mehr will ich an dieser Stelle aber nicht verraten, a u s s e r dass ich ganz schön überrascht war, als ich einen Blog von den Beiden im Internet entdeckt habe. Zwar zeigt die geile Sau sich dort nicht mit Gesicht, aber ich habe sie sofort erkannt.
Herr Doktor ist als überzeugter Cuckold präsent, und seine im Dorf gut angesehene Schlampe nennt sich in ihrem Internet-Tagebuch selbst Ehenutte, die sich schon seit vielen Jahren von besonders grossen Dickschwänzen vögeln lässt. Hätte ich vor ca. 3 Jahren als ich zu Gast bei diesem Paar war, geahnt, dass “Anja” eine derart geile Fremdficksau ist, hätte ich mir zumindest im Bad nachgeschaut, ob ich nicht ein Wäscheteil von der Nutte finde, dass ich schnell mal vollwichsen kann.
Mein Dödel ist “nur” von durschnittlicher Größe, so dass Frau Dotore mit ihm sicher nicht zufrieden gewesen wäre. Sie “outet” sich ja in ihrem Blog als absolute Riesenpimmel-Liebhaberin. So viele mit halben Baumstämmen bestückte Kerle gibt es aber gar nicht. Ehenutte Anja scheint aber zumindest ein Exemplar ausfindig gemacht zu haben, von dem sie sich dauerhaft die nasse Möse stopfen lässt.
Mir selbst bleibt nur die Erinnerung an die attraktive, wenn auch schon reife Ehenutte, sowie die Hoffnung auf ein Wiedersehen, bei dem ich mich garantiert korrekt aber etwas anders verhalten würde…
Der Blog des versauten Cuckold-Paares ist hier anzusehen. Viel Spass!
Ihr Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
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Fickenden Lover von Ehefrau gezogen. Streit im Swingerclub.
Wenn seine rund 20 Jahre jüngere Ehefrau sich nicht nach seinen Vorstellungen von einem anderen Mann durchficken lässt, ist Manfred sauer. So viel wusste ich schon von dem Ehemann, den ich schon seit einigen Jahren persönlich kenne. Doch dass er während einem gemeinsamen Swingerclub-Besuch derart ausrastet, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich war einer Einladung von Ursel und Manfred in einen Club nahe Frankfurt a.M. gefolgt, weil ich ohnehin in der Gegend nur einen kleinen Schmuddel-Termin hatte, der wie von mir erwartet schnell erledigt werden konnte. Also auf in den Club zu dem Pärchen, das ich länger nicht mehr gesehen hatte.
Ursel ist eine Anfang-Dreißigerin, 1,79 m gross und schlank. Sie trägt dunkle, kurze Haare am Kopf ebenso wie an ihrer sehr schön anzusehenden Fut. Ihren dunklen, naturbelassenen Busch würde ich in der heutigen Zeit, in der fast alle Swinger-Frauen und Männer ihre Geschlechtsteile mit Rasierklingen malträtieren, als wahre Augenweide bezeichnen. Dabei könnte Ursel, ganz im Gegenteil zu einigen anderen rasierten Frauen, die besser ihre von der Natur deformierten Schamlippen samt der ausgefransten Arsch-Rosette unter Haaren verstecken würden, ihren Fotze auch nackt und zurecht mit Stolz präsentieren. Mit solch einem makellosen Venus-Hügel und gleichmässig geformten Schamlippen, deren äusserer Rand eine leicht dunkle Zeichnung hat, könnte Ursel jedem Porno-Bildhauer Model stehn. Doch so wie sie privat eher der sportliche Öko-Typ mit Strick-Pulli ist, genau so naturverbunden verhält sie sich ihrem Intim-Bereich gegenüber.
Durch ihren Mann Manfred, der zwar selbst ein hässlicher Gnom ist, jedoch andere Frauen und Männer, die um Klassen besser als er aussehen, abschätzig beurteilt, kam Ursel zum Swingen. Ihren Mann geilt es auf, hautnah dabei zu sein, wenn seine Frau einen möglichst grossen Fremd-Penis in den Unterleib gedrückt kriegt. Zunächst suchte dieser über das Sexkontaktanzeigen-Magazin Happy Weekend ganz nach seinem eigenen Geschmack Kerle aus, um sie zu sich nach Hause einzuladen. Nach ihren eigenen Angaben suchten sie dauerhaft einen Lover für Ursel, der sich auch als “Kavalier” ihr gegenüber bewährt und als Gastgeschenk zumindest ein Parfüm mit zum Treffen bringt. So vergingen Wochen und Monate, ohne dass die Freundschaft zu einem der Herren ernsthafte Formen angenommen hätte. Die einen brachten kein Gastgeschenk, die anderen hatten nach dem ersten Bums-Treffen unter der Regie des dickbäuchigen Ehemanns plötzlich “keine Zeit” mehr für weitere Rendezvous der frivolen Art.
So verlagerte man(n) aus spontanen Trieb-Gründen von Manfred, immer öfter das Betätigungsfeld in Swingerclubs. Allerdings sollten diese für Paare keinen Eintritt kosten, weshalb er so genannten Herrenüberschluss-Clubs den Vorzug gab. In einem dieser Läden, die sich in einem Wohngebiet nach aussen hin als “Sonnen-und Wellness-Studio” tarnen, drückte ich nun zur Begrüssung die bis auf einen knappen Tanga-Slip nackte Ursel an mich. Ich spürte die harten Knospen ihrer kleinen, runden Titten an meinem Oberkörper. Doch das war es dann auch schon, denn weitere “schweinische” Gedanken machte ich mir in Anwesenheit ihres egoistischen Tyrannen nicht mehr. Auch wenn er mir schon öfter mal seine Frau als Fickobjekt angeboten hatte, war mit der Gedanke, dass er wenige Zentimeter neben mir zusieht, während ich meinen steifen Schwanz am Lustdreieck seiner Frau ansetze, zuwider. Außerdem ist bei solchen “Bekannten” für mich ähnlich wie im normalen Freundeskreis, irgend eine automatische Sperre bezüglich eventueller Intimitäten eingebaut. Was natürlich nicht heißen soll, dass ich nicht trotzdem sehr gerne bei sich zufällig ergebenden Gelegenheiten der Kollegin meiner Frau oder meiner Schwägerin auf Titten, Arsch und unter den Rock gucken würde.
Spanner Manfred war wieder einmal auf Tour durch die Räume des Clubs um anderen Leuten
beim Sex zuzusehen. Bestimmt zwanzig Minuten war schon vergangen, in der ich mich mit seiner nackten Frau Ursel am Tresen des Herrenüberschuss-Clubs unterhalten hatte. Zwischenzeitlich hatte sich auch ein rassig und gut aussehender Mann zu uns gesellt. Natürlich war mir gleich klar, was er wollte: Ursel ficken!
Nach kurzer jedoch erfolgloser Suche nach ihrem Manfred, einigten wir uns darauf, dass sie mit ihrer Lover-Neuentdeckung schon mal alleine eine Spielwiese aufsuchten und Manfred ja nachkommen könne. Fünf Minuten später tauchte ihr Angetrauter dann auch bei mir auf. Als er erfuhr, dass Ursel schon mal mit dem netten jungen Mann ein Matratzen-Lager aufgesucht hatte, klappte sein Kiefer mit der ohnehin unästhetisch wulstig nach vorne stehenden Unterlippe derart ab, dass man in dem Moment ein großes Glas Bier in sein Maul hätte schütten können, ohne einen Tropfen daneben zu leeren.
“So geht das nicht, hör mal, von meiner Frau runter, sonst setzt es was…” Hobby-Spanner Manfred hatte das Liebeslager der Beiden schnell entdeckt gehabt und zerrte an einem Arm des verdutzten Mannes, der mit seinem steifen Penis schon in der Scheide von Manfreds Frau drin steckte. Recht lautstark drohte er dem Lover mit Prügel und wies sein Frau an, sich sofort anzuziehen. “So geht das nicht, Du weisst was wir für eine Vereinbarung haben. Nur wenn ich dabei bin, geht was…” Seine Schimpf-Tiraden nahmen kein Ende. Alle unfreiwilligen Augen- und Ohrenzeugen dieses Spektakels schienen mehr geschockt und peinlich berührt als entrüstet über diesen Vorfall. Wer rechnet schon damit, dass es zwischen ach so toleranten Paaren in einem Swingerclub zu derartigen Eifersuchtszenen kommt.
Seit diesem Streitfall habe ich zu diesem Paar keinen Kontakt mehr, was wohl hauptsächlich daran liegt, dass der “betrogene” Ehe-Swinger von mir und meiner Toleranz enttäuscht war. Wie kann ich es auch nur zulassen, sein Weibchen einfach so mit einem anderen Typen bumsen zu lassen, während er selbst anderen Leuten beim Sex zusieht und sich dabei den Zipfel reibt.
Herzlichst
Ihr
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!







