Ehemann wichst regelmässig in Frauenkleidern

Er wichst regelmässig in Frauenkleidern

Er wichst regelmässig in Frauenkleidern

Und es gibt sie massig, liebe Leserinnen und Leser. Ehemänner, die tagtäglich im Büro-Klo, in ihrer Hausmeister-Werkstatt und auch auf Bahnhofstoiletten ihr Pimperle wichsen.
Natürlich glauben Sie, liebe Ehefrau, dass ihr Mann sowas niemals nötig hat. Und er tut es doch, das kann ich Ihnen versichern!

Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel meiner Feststellung, aber es gibt unzählige Onanisten auf dieser Welt, die sich selbstverständlich nicht offiziell zählen lassen. Würden Sie bei einer Umfrage mitmachen, die Sie nach Ihren Wichsgewohnheiten befragt? Und selbst wenn JA, würden Sie wirklich zugeben, wann, wie oft und in welchen Situationen und mit welchen Hilfsmitteln Sie das tun? Eher nicht, oder?
“Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiss” ist die stille Einstellung in vielen Lebensgemeinschaften. Ob der Partner statt zum Fitness und Saunieren einen FKK-Club besucht, in dem er beim Ficken schwitzt und anschließend sein Handtuch nass macht, damit er der lieben  Ehefrau überzeugende Indizien liefert, oder ob er in die von der Nachbarin getragenen Slips regelmässig wichst, darf Ihnen auch egal sein. So lange, wie Sie nichts davon wissen, stimmts? Und selbst wenn Sie Verdachtsmomente hätten, würden Sie ihrem Mann eine Szene machen? Viele tun es nicht.

Kürzlich erhielt ich die Foto-Zuschrift von einem Ehemann, der offen zugibt, jeden Tag – ausgenommen im Urlaub und an Wochenenden – in Frauenkleidern zu wichsen. Die Kleider kauft er von einer Frau, welche er über Ebay kennengelernt hat. Zwar ist das billiger, als die regelmässigen Besuche von Puffs seiner notgeilen Ehe-Kollegen, aber warum muss er überhaupt heimlich wichsen, wo er doch eine Lebenspartnerin hat?
Mit seiner Frau redet er nicht über seine versauten Phantasien. Er ist im Glauben, sie würde ihn deswegen ausschimpfen oder sogar verlassen. Dabei ist sie – selbst wenn sie sich dessen gerade nicht bewusst ist – eine mindestens so “geile Sau” wie er. Das kann er kaum glauben, aber würde es erleben, wenn, ja wenn er mit ihr mehr als nur ein paar Worte über seine eigenen Gelüste sprechen würde. Womöglich würde seine Frau ihm sogar bei der Wahl der Frauenkleidung beraten, ihm beim Anziehen helfen und ihn am Ende wunschgemäss seinen Geilschleim aus den Eiern holen?

Ausschweifende und phantasievolle Selbstbefriedungs-Spiele mit vielen Höhepunkten wünsche ich Ihnen, liebe Damen und Herren.

Bis demnächst
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

Schmuddel-Reporter Fritz weiss, wo private Geilfotzen zu finden sind:
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte

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Wenn der Vollmond zuschlägt. Bumsen oder Saufen?

Also mit zuviel Alkohol in den Gedärmen sollte Mann besser nicht mehr irgend eine Frau von seiner Leistungsfähigkeit in Sachen Sex zu überzeugen versuchen. Wie ich auf dieses Thema komme? Na, meine Ehefrau behauptet, ich würde immer einige Tage bevor der Mond so richtig rund ist, geil wie eine Sau sein, aber mir auch gleichzeitig mit übermässig viel Alkohol die Birne zuschütten. Die Feststellung von meiner Ehelady trifft leider zu, auch wenn mir solche wissenschaftlich völlig unbelegten Thesen absolut zuwider sind. Paradoxerweise reite ich meine Frau in diesen “speziellen” Tagen derart lange durch, dass meiner sonst sehr reichhaltig säfteproduzierenden Ehefut die Lust vergeht. Und ich versuche im dritten Anlauf nach vier Stunden Dauerbumsen in der sich wie Schmiergel-Papier anfühlenden Möse endlich abzuspritzen. Am nächsten Morgen betrachte ich die dreifach vergrösserte, dick angeschwollene Vorhaut meines Dödels und verstehe die Welt nicht mehr. Dennoch lege ich frühmorgens mein von der Nacht überstrapaziertes Glied in die Hand meiner noch sehr müden Frau, um endlich von dem Druck in meinen Klöten befreit zu werden. An dieser Stelle muss ich meine Gattin mal echt loben, denn auch wenn sie noch so schlaftrunken ist, melkt sie fast schon automatisch mein Gerät ab, wenn sie es in ihrer hohlen Hand spürt. Es ist dann ja auch nicht mehr so die mördermässige Arbeit. Früher musste ich in den Vollmond-Nächten, immer auf der Suche nach weiblichem Frischfleisch, in Kneipen und Wäldern herum streichen.  Als Ehemann habe ich es heute leichter. Ratzfatz bespritzt mein Saft aus der Eichelspitze unter grossem Druck die Bettdecke, ebenso wie den Körper meiner Gattin. Nun kann ich mich umdrehen und wenigstens wieder in Ruhe schlafen, ohne dass mich wilde Träume plagen.  Immerhin war ich in der vergangenen Nacht ein absolut ausdauernder Lover, wie sich ihn viele Frauen wünschen.

Herzlichst
Ihr

Schmuddel-Reporter Fritz

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100.000 Dildos pro Jahr in deutschen Mösen. Frauen geiler als Männer?

Rund 100.000 Dildos pro Jahr verkaufen alleine die Beate Uhse-Shops nach eigenen Angaben, verehrte Leser. Ziehen wir 20.000 Dildos ab, die aus marketing-strategischen Gründen des Unternehmens  zuviel angegeben wurden, und weitere 20.000 Dildos, die nicht für die weibliche Möse, sondern den Arschkanal von Männern bestimmt waren, bleiben immer noch gut 60.000 Dildos übrig, die pro Jahr ganz neu in die Fotzen deutscher Frauen geschoben werden.
Ich selbst mag Statistiken und Zahlenspiele überhaupt nicht. Bekanntlich sind die Ergebnisse daraus immer richtig und gleichzeitig falsch, ganz so wie die Motivation der Personen, die sie nach den Vorgaben ihrer Chefs erscheinen lassen. Ob nach Angaben des Statistischen Bundesamts die Teuerungsrate in Deutschland “nur” 0,8% im Jahr XYZ betragen hat, oder 48% aller Wahlberechtigten ihre Stimm-Zettel in die Wahl-Urnen warfen, sagt auch nur das aus, was die vermeintliche Obrigkeit uns vermitteln möchte. Im Fall A wird die tatsächlich spürbare Teuerung gefälscht, indem importierter, billiger Technik-Schrott aus Drittländern mit eingerechnet wird. Im Fall B werden die Gründe, weshalb 52% der Wahlberechtigten darauf verzichtet haben, ihren angekreuzten Fresszettel abzugeben, erst gar nicht weiter mit in die Ergebnisse der “Statistischen Auswertungen” einbezogen. Allenfalls heisst es in Randbemerkungen mal: “Wer nicht wählen geht, der darf auch nicht meckern”. Also wählen nur 48% aller erwachsenen Menschen in Deutschland, die wählen dürfen, tatsächlich CDU, SPD, FDP, die Grünen oder auch eine der Splitter-Parteien, die aus enttäuschten Ex-Mitgliedern der grossen, etablierten Politiker-Vereine besteht.

Nein, liebe Leser, ich möchte heute nicht weiter in politische Abgründe abschweifen, das würde nicht nur zu weit führen, sondern auch meine gute Laune in den Keller sacken lassen. Da beschäftige ich mich doch lieber weiter mit den Dingen, die Votzen und Schwänzen wenigstens zeitweise gut tun: Frauen, die sich Dildos in die Muschi schieben und Männern, die gerne dabei zusehen.

Glaubt man den internen Statistiken der Sextoy-Industrie, müssten sogar weit über 150.000 Dildos im Jahr an den Mann bzw. die Frau gebracht werden. Es gibt ja längst nicht nur Beate Uhse, die billige Plastik-Bengel aus Taiwan und Hongkong importiert, um sie vermeintlich diskret “verpackt” per Post mit einer Gewinnspanne von 500% an ihre Kunden weiter zu verschicken. Selbst Urlaubsvertretungen der heute wechselweise in unterschiedlichen Gebieten eingesetzten Postboten, erkennen fast schon blind, was sie da aus Flensburg der Familie Müller “Geiles” anliefern. Natürlich lassen sie es sich nicht anmerken und würden auch nie darüber reden, ausser abends mal am Stammtisch oder beim Saufgelage nach der Probe im Musikverein.

Doch wer steckt sich denn nun wirklich diese vielen Dildos in irgend ein Loch?
In der Hauptsache sind sie eindeutig für Frauen angefertigt. Aufgrund meiner Erlebnisse und Beobachtungen als langjähriger Schmuddel-Reporter, sind es auch tatsächlich Frauen, die diese Teile benutzen. Anders als viele Männer – gerade im Internet tobt man(n) sich gerne mit Indiskretionen aus – bedecken sich Frauen, was ihre einsamen Wichs-Orgien betrifft, mit dem Mantel des Schweigens. Die Dunkelziffer der Damen zwischen 18 und 80, die sich Massagestäbe und Ersatz-Schwänze aus Kunststoff in den Unterleib drücken, dürfte meiner Ansicht nach um das drei- bis vierfache des jährlichen Verkaufs betragen. Mindestens!

Alleinstehende aber auch verheiratete Frauen “wichsen” ihre Fötzchen auch ohne Hilfsmittel zwischendurch immer mal gerne. Wie viele es sind, wird für immer ein Geheimnis bleiben. Genau das macht uns Männer ja auch so “kribbelig”. Vielleicht sind es im Vergleich zu uns Männern weniger, die sich selbstbefriedigen, aber es tun mehr Frauen, als wir alle glauben! Mit und ohne Dildo.
Im Osmanischen Reich in den Harems der Sultane, war es zum Beispiel verboten, ganze Gemüseteile in der Nähe von Frauen aufzubewahren. Die Gurken und Karotten mussten vor der Lagerung in Scheiben geschnitten werden. Wusste man schon damals, dass das weibliche Geschlecht in Wirklichkeit gar nicht so viel “harmloser” in ihrer Lust nach Sex wie ihre schwanztragende Mitmenschen ist?
Es gab wohl auch irgend welche Wahnsinnige, die vor Antritt einer Reise die Lustspalte der Frau zunähten. Etwas “harmloser” wenn sicher nicht gerade angenehm dürfte es für Frauen gewesen sein, wenn die Herren Ritter ihnen Keuschheitsgürtel aus Metall verpassten, während diese ihre Kreuzzüge unternahmen und sich mit den Dorfschönheiten in fremden Ländern vergnügten. Man/n glaubte also damals schon,  dass Fleischeslust und Triebe auch bei der holden Weiblichkeit ähnlich wie beim Mann vorhanden sind.

Nein, ich glaube nicht, dass Frauen geiler als Männer sind, auch wenn jedes Jahr massenhaft Dildos verkauft werden. Würde man im Vergleich die Absatzzahlen von Lutschlippen und anderem Sextoy-Kram, der für Männer gemacht ist, betrachten, müsste man ja annehmen, dass die Herren nur wenig Lust haben, sich selbst das Sperma aus den Lenden zu melken. Und das glaube ich nunmal gar nicht!
Also lassen wir das mit irgend welchen Statistiken, und glauben besser nur das, was wir sehen und hören.

Gehört habe ich übrigens kürzlich die Geräusche eines Staubsaugers aus der Wohnung meiner Nachbarin. Erst als sich ein leises Stöhnen dazu mischte, wusste ich, dass ich mich geirrt hatte. Während dem Staubsaugen wird die End-Zwanzigerin vor Lust ja kaum jauchzen. Also musste es ein Vibrator sein, mit dem die alleinstehende, recht attraktive Frau sich zum Orgasmus schaukelt. Am liebsten hätte ich in dem Moment meinen Dödel massiert, um ihr meinen Saft zur Erinnerung an das Lausch-Event auf der Eingangstür zu hinterlassen. Doch die Angst von der alten Zicke, die ein Stockwerk höher wohnt, beim Wichsen im Flur erwischt zu werden, war dann doch zu groß. Die ebenfalls alleinstehende Schlampe – bei ihr ist mir klar, warum sie keinen Mann (mehr) hat – passt nämlich wie ein Hund auf ihre Nachbarn auf. Regelmässig hängt sie mit ihrer Rübe so tief im Abfalleimer, um den Müll ihrer Nachbarn zu kontrollieren, dass keiner sich wundern würde, wenn sie eines Tages spurlos verschwunden wäre.

Wenige Tage nach der geilen Staubsauger-Geschichte vor der Wohnungs-Tür meiner wichsgeilen Nachbarin, traf ich Albert, der als Hausmeister unter anderem auch unsere kleine Wohnanlage betreut. Wenn er über die Grundstücke und durch die Hausflure schlendert, ist es weniger auffällig, als wenn ich das tue. Daher kann so ein Hausmeister auch ungestörter als ich das Liebesleben seiner Mitmenschen belauschen und manchmal sogar beobachten. Und tatsächlich bestätigt mir Albert im Gespräch, dass er aus der Wohnung von Fräulein K. schon öfter das kräftige Brummen des Vibrators und ihr Stöhnen gehört hätte. Eine Viel-Wichserin wäre somit enttarnt. Doch wie viele andere Frauen gibt es, die man nicht hört, weil sie mit dem Mittelfinger zärtlich ihre Klitoris streicheln und dabei keine Töne von sich geben?

Mann mit Pimmel wachsen BrüsteIch werde also weiter zu zählen versuchen, und bis ich zu einem repräsentativen Ergebnis komme, mir beim Video dieses Mannes dem durch Hormonbehandlung immer mehr die Titten wachsen, den Saft aus meinem Schwanz massieren.

Herzlichst
Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz

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Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!

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