Devote Freundin verlor ihren Job, weil sie ohne Bluse zur Arbeit kam.
Eindeutig zu weit hat es ein 38-jähriger mit der “Erziehung” seiner devoten Freundin getrieben. Treu und brav erfüllte Christine (29) stets die von ihrem Lebenspartner und “Meister” diktierten Pflichten. Mit surrenden, schweren Kugeln aus Edelmetall in der Möse mußte sie die Einkäufe erledigen; Die Schamlippen mit Klammern und elastischen Bändern weit gespreizt, ging es abends ohne Höschen unter dem extrem kurzen Minikleid in Kneipen und Bistros; Nackt hatte sie regelmässig auf Wichs- und Spanner-Parkplätzen umherzustreifen. Zuletzt mußte sie auf Anordnung ihres Gebieters ohne Bluse und nur mit einenm transparenten Büstenhalter bekleidet zur Arbeit gehen. Im Großbüro der Versicherungs-Gesellschaft hatten aber andere Leute als ihr Freund und Meister das Sagen. Nach meinen letzten Informationen ist Christine nun arbeitslos.
In meinem Büro könnte die Frau mit den geilen Titten gerne auch komplett nackt arbeiten. Leider verfüge ich aber nicht über die Mittel, sie bei mir anzustellen. Was sie wohl ihrer Arbeitsberaterin – oder wie nennt man heute diese kleinen Leute, die ihre vermeintliche Wichtigkeit mit aller “Macht” hemmungslos in den Job-Centern ausleben, nochmal – erzählen wird?
Herzlichst
Ihr Schmuddel-Reporter Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
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Poppen unterm Steinway-Flügel. Bankiers-Frau will`s endlich wissen!
Im einführenden Teil meiner Erzählung berichtete ich davon, wie sich zwischen Dana, der Bankiers-Gattin, und mir alles zusammenfügte. Die auschweifenden Ausflüge in das Theaterleben, die ich zum besseren Verständnis der Begleitumstände unternahm, halte ich für wichtig nachzulesen. Wenn Sie, lieber Leser, das noch nicht getan haben, sollten sie es nachholen, bevor Sie sich diese Geschichte hier zu Gemüte führen.
Viele Passagen, in denen beschrieben wird, wie das zum Beispiel mit dem Sex unter`m Klavier war, würden einerseits absurd erscheinen, anderseits etwas fade und “schnelllebig” wie in einem Pornofilm anmuten. Da es sich um eine wahre Geschichte, die sich im realen Leben zugetragen hat, handelt, sollten Sie sich die Zeit nehmen, um auch wirklich ALLLES zu lesen und somit auch “verstehen” zu können. Andernfalls empfehle ich die Lektüre einschlägiger Porno-Literatur, in der man in unrealen Storys wenigstens “gleich zur Sache” kommt. Zunächst greife ich doch nochmal zurück in die Zeit, als Dana und ich noch keine Händchen gehalten hatten. Dafür durfte ich die Dame aber erstmals zu meiner totalen Überraschung völlig nackt sehen:
Zu allen Proben trägt Dana fast ausnahmslos ein eng anliegendes, schwarzes Oberteil, einen knöchellangen, weiten Rock und flache, schwarze Schuhe. Ihr Erscheinungs-Bild erinnert stark an das einer Ballet-Tänzerin. Wahrscheinlich ist das mit dem “Ballet” noch ein Tick aus der Zeit, als sie im Internat aufwachsen musste. Obwohl sie mit ihrem stämmigen Unterteil und dem prallen Arsch nicht mal ein Engagement als lebende Kullisse beim Ballet finden würde, wird sie wahrscheinlich bis an ihr Lebensende unverdrossen in einem Gymnastik-Anzug herum hüpfen. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, einen ihrer selbst einstudierten Tänze vorführen zu dürfen, packt sie diese aber sofort beim Schopf. Einmal durfte ich bei solch einer Peinlichkeit zugegen sein.
In der Halbzeit eines 3-wöchigen Aufenthalts auf Kreta gibt es eine interne Feier. Ich muss schon sagen: dass viele Feiern unter Theaterleuten gefällt mir wirklich gut. Bei dem üblichen Hungerlohn lässt sich so schon ganz gute leben, auch wenn ich heute nicht mehr weiss, wie ich das damals hingekriegt habe.
Aus Dank gegenüber dem Hotel-Direktor – dieser hatte unserem Ensemble, das aus rund 30 Mitgliedern besteht, drei Wochen All Inclusive-Urlaub in einem noblen Strand-Hotel spendiert – singen, spielen und tanzen einige unserer Leute dem Spender zu ehren. Während dessen halte ich mich lieber an einen älteren Kollegen, der ein wahres Organisatios-Talent hat, wenn es um Raki und Griechischen Wein geht. In seiner Nähe gehen grundsätzlich nie die Getränke aus, da er in allen Lokalitäten als erstes sich einen Kellner heraussucht und ihn zur Freundschaft mit ihm zwingt.
Mir unbekannte Musik, die nichts mit Griechenland zu tun hat, ertönt aus den Lautsprechern in der großen Gartenlaube des Hotels in dem unsere Feierlichkeiten stattfinden. Kurz darauf schwebt die Ballerina in einem dunkelbau glänzenden Gymnastik-Anzug ein. Dass es sich um Dana handelt, erkenne ich aus 20 Metern Entfernung an ihrem mächtigen Gesäß, das auch von der dunklen Farbe des wie eine zweite Haut anliegenden Tanz-Anzügelchen nicht mehr kaschiert werden kann. Mit eigentümlichen Verrenkungen tanzt Dana zu unmelodischen Klängen eine Geschichte, die ich bis heute noch nicht verstanden habe. Wahrscheinlich ist das wieder so ein “künstlerischer” Vortrag, dessen Sinn sie selbst nicht wirklich begreift. Die Sicht auf ihre Beine, die Brüste, und die recht schmale Taille wird während dessen ständig durch den Arsch verdrängt, der sich scheinbar ungewollt immer wieder in den Mittelpunkt für den Betrachter zu schieben scheint. Ich beobachte nebenbei die Mimik meiner Kollegen, die das Solo-Ballet-Spektakel verfolgen. Nicht hinzusehen, wäre ja unhöflich. Ich glaube zu erkennen, dass einer von ihnen wenigstens von Danas wuchtigem Hinterteil fasziniert zu sein scheint. Andere tun so, als würde ihnen die Aufführung aus künstlerischer Sicht gefallen. Ganz so wie die Besucher einer Bilder-Galerie, die bewundernd vor der weissen Tür zum Notausgang stehen, als würde es sich um ein Werk von Leonardo da Vinci handeln.
Der Tanz endet mit einer doppelten Drehung ihres entzückenden Popöchens auf dem Boden, auf dem Dana am Schluß in lang gestrecker Haltung verharrt. Applaus! Gleich darauf verschwindet sie, um sich umzuziehen.
“Die nehmen wir morgen aber nicht mit, das kann ich Dir gleich sagen!”, meint mein älterer Kollege neben mir, dem das Getue und Gezicke, der aus seiner Sicht “vornehmen Dame”, mächtig auf die Nüsse geht. Dana hatte aus Gesprächen mitbekommen, dass wir die ganzen Tage zuvor mit angemieteten Jeeps die Insel durchstreift hatten. Beim heutigen Frühstück fragte sie dann vorsichtig in die Runde, ob sie denn nicht mal dabei sein könne, wenn wir wieder sowas unternehmen. Keiner von uns wollte Nein, aber auch keiner Ja sagen. Höfliches Bla mit einem allgemeinen, wenn auch nicht gerade eindeutigem Nicken, gab es als Reaktion auf ihre Frage. Ich an ihrer Stelle hätte mich bei solch einer wenig herzlichen Antwort nicht weiter um eine Mitfahrgelegenheit bemüht. Ganz anders Dana…
“Wenn sie sich nicht benimmt, dann kann sie gleich wieder aussteigen”, sagt mein immer etwas grummelig wirkender Kollege, als er am nächsten Morgen von weitem Dana mit ihrer Badetasche und Schwimmflossen in den Armen auf uns zulaufen sieht.
Zur Verwunderung meines Kollegen “benimmt” sich Dana tatsächlich, denn wir sitzen nach einer einstündigen Fahrt in die Berge in einer einsam stehenden Garage mitten im Grün einer fruchtbaren Hochebene bei einem alten Kreter am Tisch, der gerade mit einem seiner ölverschmierten Fingern die Spinnweben aus einem großen Schnapsglas herauspuhlt, um uns gleich darauf Raki einzuschenken. Es ist erst kurz vor elf Uhr morgens, doch dieses hochprozentige Nachfrühstück gehört auf Kreta zur “Tradition” meines Kollegen, der die Insel auch privat seit Jahren schon bereist.
Die Beine eng zusammen gedrückt, als müsse sie dringend auf die Toilette, sitzt Dana in versteifter Haltung mit leicht gequältem Lächeln auf einem alten Holzstuhl, und muss nun einen bestimmt dreifachen Raki aus einem der dreckigen Gläser mit uns trinken. “Schnaps desinfiziert”, meint mein Kollege, während er sein Glas zum Anstossen hoch hält und nur darauf wartet, dass die verwöhnte Bankiers-Gattin zu “zicken” beginnt. Doch Dana scheint die negative Einstellung des alten Brummlers ihr gegenüber längst gerochen zu haben. “Prost!” Die Dame, die sich sonst immer sehr gewählt ausdrückt und vornehm tut, fast wie die alte Lady bei “Dinner for one” , schüttet das ganze Glas Schnaps in einem Satz in ihren hübschen Hals. Auch heute hat sie ihre gleichmässig geschwungenen Lippen blutrot geschminkt, die im perfekten Kontrast zu ihren dunklen Augen, den schwarzen Augenbrauen und den langen, schwarz-glänzenden Haaren stehen. Ansonsten legt die vornehme Bankiers-Frau nie Rouge auf, weil die Natur – ausgenommen Hüften, Arsch und Beine – es sehr gut mir ihr gemeint hat. Ihre Haut ist das ganze Jahr über von einer leichten Brauntönung, ohne dass sie irgend welche Sonnenstudios besucht. Auch scheint eine Rasur ihrer Beine und Arme nicht notwendig zu sein, obwohl sie rabenschwarze Haare wie eine Indianerin hat.
Mit dieser “Indianerin” klettern wir über einen recht gewagten Felsen-Weg, den man nicht mal als Pfad bezeichnen kann, entlang einer Steilküste zu einer kleinen Palmen-Bucht, in die man normalerweise nur mit einem Boot vom offenen Meer hin gelangen kann. Ein junges Pärchen und eine einzelne Frau liegen in der feinsandigen Bucht, in die ein kleines Flüßchen gesäumt von hohen Palmen fließt.
Dana wühlt in ihrer Badetasche “Oh, ich habe meinen Badeanzug vergessen”. Kollege Brummbär verdeht die Augen. Ich sage: “Geh doch einfach in Unterwäsche in`s Meer, wen juckt`s!”.
Typische “Vereins-Swinger” werden sich jetzt natürlich über die “altmodische” Unterwäsche von Dana entrüsten. Sie trägt nämlich einen normalen, weissen BH und ein weisses Hösschen, das nunmal kein “String-Tanga” ist. Dennoch steht ihr die Unterwäsche sehr gut und sie sieht darin weit anziehender aus, als die vielen fetten Quallen, die zuhauf in Swingerclubs den armen Faden, der sich String nennt, zwischen ihren schwabbeligen Arschbacken verschwinden lassen. Mager-Gestelle mit ihren verpickelten Hinterteilen, sofern dieselben als menschliche Ärsche überhaupt identifizierbar sind, muss ich mir auf meinen Durchreisen in Clubs ebenso regelmässig ansehn. Ob ich will oder nicht, irgend so ein Alien steht einem immer mal wieder im Blickfeld. Eigentlich ist es bewundernswert, wie selbstbewusst diese hässlichen Kröten ihre Bodys in äusserst knapp geschnittenen Dessous ausführen. Keinen einzigen Gedanken verschwenden sie daran, dass sie bei harmlosen Gästen eventuell Augenkrebs verursachen könnten. Aber um wieder zu der eigentlichen Geschichte zurückzukommen, will ich mit dieser Begleit-Betrachtung hier mal enden, und sie mir als Sondergeschichte für ein fettes Extra-Kapitel vormerken, mit dem Verhaltensforscher vielleicht einer neuen Krankheit der Jahre 2000 nach … – wie hiess der Mann nochmal, der über`s Wasser laufen konnte? – auf die Spur kommen und ihr einen Namen geben können.
Dana schwimmt im Meer, Meister Brummbär kritzelt irgend welche Anmerkungen in seine Text-Passagen im Manuskript, und ich schaue angestrengt zu dem Pärchen rüber, das doch sehr weit entfernt am anderen Ende der von hohe Felsen umrahmten Sand-Bucht für meine Spanner-Augen liegt. Ich glaube erkennen zu können, dass die schlanke, blonde Frau sich nackt sonnt. Schade, aus der Entfernung muss ich mein Rekonstruktions-Archiv im Kopf auf Turbo stellen, um dem Mädel da drüben “sichtbare” Geschlechtsteile verpassen zu können.
“Da sieht man ja alles durch, da kann ich ja gleich nackt in`s Wasser gehn”. Dana schaut, während sie von mir erst spät bemerkt, die letzten Schritte zu unserem Liegeplatz macht, an sich herunter. Tatsächlich sind ihr Slip und der BH durch das Wasser transparent geworden. Das schwarze Dreieck zwischen ihren Schenkeln ist ebenso deutlich zu sehen, wie die scharfe Zeichnung ihrer dunklen Brustwarzen. Weder Kollege Brummbär noch ich, noch irgend eine Person des restlichen Ensembles hätte der Frau eine derartige Lockerheit zugetraut, die sie heute uns gegenüber an den Tag legt. Äusserlich ohnehin wie eine Indianerin bei Winnetou und Old Shatterhand aussehend, scheint sie von jetzt auf gleich auch die Art eines Naturmenschen übernommen zu haben. An dem dreifachen Raki, der ja nun auch schon weit mehr als zwei Stunden zurück liegt, kann diese wundersame Wandlung nicht liegen. Hatte auch ich mich getäuscht? Ja was jetzt, ist sie nun die verklemmt-affektiert wirkende Lady eines steifen Bankiers, oder spielt sie ihm, mir oder uns allen etwas vor?
Dies Frage sollte ich einige Wochen nach unserer Theater-Tour auf Kreta noch beantwortet bekommen.
Im Moment zieht sie vor uns den Büstenhalter und Slip aus, so dass ich ihre tiefbraunen Brustwarzen und das dicht bewachsene, aber appetitlich zurecht gestutzte, schwarz behaarte Schamdreieck in natura sehen kann.
Ja, auch hier werden die “Mitglieder aus dem Swinger-Verband ” a la deutschem Schrebergarten-Verein, in dem einer dem anderen die Tätowierungen ebenso wie die Fotzen-Rasur abguckt, vor Empörung und “Ekel” aufschreien. Nur diesmal werde ich mit meinen Bemerkungen nicht ausführlicher darauf eingehn.
Es gibt keine schöneres Licht, als dass der Sonne im Spätsommer. Wir haben Ende September und die Sonne beginnt auch auf Kreta schon zu schwächeln. Sie beleuchtet in etwas anderen Farbtönen die Erde inclusive der Menschen am südlichsten Punkt Europas, die wie wir um 16.30 Uhr in dieser für uns namenlosen Bucht das Leben für einige Momente besonders intensiv genießen. Alles ist echt und scheint dennoch unwirklich wie in einem Märchen.
Dana lässt sich völlig entspannt auf dem Rücken in dem Meer, welches einen “Vertrag” mit der Sonne geschlossen haben muss, treiben:
“Ich bewege mich nicht und Du zeigst den Menschen die auf mir liegen, wie schön sie aussehen.”
Wow, was für eine Vereinbarung, die zumindest an diesem Tag in höchster Korrektheit von beiden Naturgewalten eingehalten wurde. Ganz im Gegenteil zu den Versprechung der irdischen “Gangster-Vereinigungen” wie z.B. der Telekom. Trauen Sie, liebe Leser, am besten nur sich selbst und ihrem Gefühl, welches nicht nur mir die Sonne und das Meer an diesem Tag geschenkt hat. Nur darauf können Sie sich wirklich verlassen!
Dana macht sich um die Telekom und andere Abzock-Sportler dieser Welt in dem Moment ganz bestimmt keine Gedanken. Sie fühlt die Leichtigkeit des Seins in einer derart intensiven Art, wie sie sie- trotz ihrem Wohlstandsleben, ihr fehlt es ja an nichts, oder doch? – bis dato nicht erlebt und nie gefühlt hatte. Das Meer trägt sie wie eine Feder, und die Sonne bestrahlt ihren nackten Körper weitaus professioneller, als die Hollywood-Lampen einst bei Marylin Monroe dazu in der Lage gewesen wären. Das Universum scheint für sie in diesem Moment so greifbar nah. Und diese Welt, auf der sie lebt?
Sie ist nur eine kleine Kugel, die sie mit beiden Händen umfassen, und ganz leicht wie einen Medizin-Ball zur Seite werfen könnte. Aber nur in diesem einzigartigen Moment. Hier und jetzt. Was für ein Gefühl… auch wenn es nur für wenige Minuten im Leben zu spüren ist…
Ich fühle wie mein Penis anwächst, auf dem ich liege. Ich bin auch nackt und hatte mich kurz zuvor erstmals in meinem Leben ebenso wie Dana einfach im Meer, vor dessen Launen ich mächtigen Respekt habe, treiben lassen.
Für Sekunden, bei Dana sind es ganz bestimmt viele Minuten, fühlte auch ich die Winzigkeit meines Seins, das mir ein wunderbares Wohlgefühl vermittelte, dann aber auch Angst machte. Wer oder was bin ich schon im Universum? Habe ich das Recht, die hässlichen, degenerierten und dummen Menschen, die von einer kleinen Gauner-Clique regiert werden, zu kritisieren, nur weil sie all das glauben und hinnehmen, was ihnen von den “Gangster-Politikern”, die nicht schlauer, dafür aber gerissener als die Masse des Volkes sind, diktiert und gesetzlich verordnet wird? Ich finde keine grandiose Lösung der weltlichen Gesellschaftsprobleme in diesem Moment meiner Erkenntnis. Bin aber sicher, dass die Natur einmal mehr in der Weltgeschichte dafür sorgen wird, dass diejenigen bestraft werden, die sich im Leben wie Schweine (verzeiht, liebe Tiere, dass ihr immer als übelstes Symbol für verirrte Menschen herhalten müsst!!!) gegenüber ihren Mitmenschen benommen haben. Und wenn es nur dadurch geschieht, indem sie aufgrund ihrer total abartig entwickelten Persönlichkeit nie erfahren werden, wie schön das Leben auch für sie hätte werden können. Womöglich noch kurz vor ihrem Lebensende davon zu erfahren, wäre es eine besonders harte Strafe, die ich natürlich keinem Lebenwesen wünschen möchte.
Ich habe aber das Glück, diese Frau auf dem Meer treiben zu sehen. Die “lüsterne” Spätsommer-Sonne taucht die makellose Haut ihres Körpers in ein Licht, der in allen seinen Details in Vollkommenheit dargestellt wird. Sie, liebe Leser, haben auf den Titel-Seiten des Playboys oder anderen Männer-Magazinen schon “prominente” Frauen abgebildet gesehen, die sie erst nachdem sie die Schlagzeile wie z.B. “Katarina Witt lässt ihre Hüllen fallen” gelesen hatten, wieder erkannt haben. Das lag dann aber nicht daran, dass die einst im Sport-Statt DDR getrimmte Maid einen Fotografen hatte, der zaubern konnte, sondern an der “Schönheits-Operation” durch ein Bildbearbeitungs-Programm, mit dem am Computer unter anderem auch die Körperhaut mit einer unnatürlichen zweiten Hautschicht umhüllen kann. Kein einziger Pickel, keine Narben, aber auch keine noch so kleine Hautfalte wird auf dem fertigen Bild in einem der Hochglanz-Magazine zu sehen sein. Auch so manche mittelmässig aussehende Göre aus einer Girligroup oder eine mit tiefen Falten im Gesicht bekannte Schauspielerin, die mit Fünzig glaubt, sie müsse sich selbst mit geschönten Nacktfotos für ein Magazin betrügen, wird so zum “Star auf Papier”.
Ganz anders, dafür aber attraktiver, als die Papier-Schönheiten, sehe ich die hauchfeine Gänsehaut von Dana, die von kleinen, glitzernden Perlen des Meerwassers garniert ist. Ihr ohnehin nicht großen Brustwarzen-Vorhöfe sind jetzt noch kleiner. Sie haben sich etwas zusammen gezogen und lassen die Nippel dafür höher auf sich thronen. Ihre kleinen, wohlgeformten Brüste scheinen sich zur Sonne hingezogen zu fühlen. Ohne Tricks mit Titten-Implantaten, verkehrt sich die Schwerkraft der Erde in das Universum.
Nein, es passierte die nächsten eineinhalb Wochen auf Kreta nichts Aufregendes mehr. Der Gatte von Dana kam die letzte Woche aus Deutschland angeflogen, um ihr Gesellschaft zu leisten. Und mein Freund Brummbär und ich genoßen wie zuvor schon alleine unsere Erkundungs-Touren bei Raki und Griechischem Wein. Unsere fünf Theater-Aufführungen auf der Insel brachten wir gut hinter uns, auch wenn es am Ende dieser dreiwöchigen Traum-”Arbeit” auf Kosten des Hotel-Managers und Theater-Liebhabers schon ein paar Abschieds-Tränen gab.
Aber wo ist denn nun der Steinway-Flügel unter dem endlich die “Indianerin” und Bankiers-Frau gepoppt wird? Liebe Leser, ich verspreche hiermit hoch und heilig, dass ich auf dieses Erlebnis, das einige Wochen später und rund 47 Autostunden entfernt im kalten Deutschland stattfand, im nächsten Teil meiner Geschichte eingehen werde! Ich musste, wie eingangs schon beschrieben, zuliebe der richtigen Chronologie diesen Kreta-Aufenthalt vorziehen. Er war der Schlüssel für den Beginn der eigentlichen “Schmuddel-Geschichten”, die daraufhin folgen sollten.
Herzlichst
Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
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Notgeile Natur-Lesbe begrapscht Frau in City-Kneipe. Wieder mal war Fritz Augenzeuge.
Bevor ich in der im Titel erwähnten Kneipe Augenzeuge einer verrückten, aber auch sehr schwanzerhärtenden Szene wurde, sah ich, wie die stadtbekannte Lesbe eine junge Frau auf der Strasse belästigte. Karin, so heisst die in meiner heimischen Kleinstadt als “Mannweib” bekannte Frau, redet auf das junge Girl ein und knetet mit einer Hand ihren grossen – sie dürfte BH-Grösse 85 D haben – Busen, über den sich ein schwarzes Shirt spannt. Die schätzungsweise Anfangzwanzigerin scheint eingeschüchtert und natürlich auch perplex über diesen Blitzangriff einer für sie völlig unbekannten Frau zu sein. Es dauert keine Minute, da laufen Beide in unterschiedlichen Richtungen auseinander. Ich befinde mich gerade auf dem Weg vom Zahnarzt zu meinem Auto in der öffentlichen Tiefgarage, aber meine Voyeur-Ader macht sich in mir bemerkbar, so dass ich in gebührendem Abstand Karin folge. Männerhasserinnen wie sie können nämlich sehr gewaltätig werden, und wie sollte ich mich gegen eine Furie zur Wehr setzen, ohne dass ich aus Sicht der Öffentlichkeit der Buhmann bin, weil ich mich im Handgemenge mit einer im Ausweis als Frau bezeichneten Person befinde.
Vielleicht trifft sie auf ihrem Weg ja noch eine weitere Frau, auf die die Schlampe geil ist, denke ich so für mich, und betrachtete von der anderen Strassenseite den Body der Lesbe. Sie trägt wie die meisten Kampflesben, die über eine etwas stämmigere Figur verfügen, eine dunkle Stoffhose und ein weites geschnittenes, karriertes Hemd. Eigentlich kleidet sich Karin schon immer wie ein Mann, nur ist sie – sicher zu ihrem Leidwesen – eben nicht mehr mit kleinen Titten wie früher, sondern schon einem ausgeprägten Busen etwa Körbchengrösse 80C ausgestattet.
Vom Sehen kannte ich das Weib schon sehr lange. In unserer Kleinstadt kennt man zwar nicht jeden persönlich wie in einem Dorf, aber im Laufe der Jahre ist man zumindest jedem Einwohner mehr als nur einmal auf den Strassen, beim Einkauf, auf dem Jahrmarkt oder in einer Lokalität begegnet.
Auch Getuschel und spöttelnde Bemerkungen über andere Mitmenschen bleiben hier nicht wirklich lange geheim. So hatte auch Karin ihren Ruf als Mannweib weg, was auch immer man darunter verstehen mag. Als junges Mädchen quetschte sie ihre noch nicht ausgereiften Brüste in enge Herren-Hemden und trug zusätzlich ein Unterhemd, so dass sie zusammen mit ihrer dunklen Kurzhaarfrisur tatsächlich damals schon “burschenhaft” wirkte. Wie alle Bauarbeiter-Lesben kann auch Karin mit dem anderen Geschlecht absolut nichts anfangen. Ihre Haltung gegenüber Männern ist grundsätzlich feindseelig bis hasserfüllt, wie eben bei allen Frauen, bei denen das Wort Emanzipation als Begründung für ihr eigenes Fehlverhalten, Persönlichkeitsstörungen und von der Natur geschenkten Gen-Fehler ständig herhalten muss. Frauen wie Karin üben trotz oder gerade wegen ihrer lächerlichen Männer-Maskerade samt der “gefährlich” wirkenden Mimik a la John Wayne einen besonderen Reiz auf mich aus.
Was für ein exotisch-bizarres Gefühl muss es sein, den erigierten Schwanz in den Schoß einer echten Lesbe zu stecken, um sie genussvoll zur Hetero- oder zumindest Bi-Frau “ein- und umzureiten”. Vielleicht begegnet mir ja doch mal so eine Frauenfickerin, vielleicht auch ein Lesben-Paar mit Kinderwunsch, die mich als Erzeuger missbrauchen wollen? Das wäre wohl die einzige, wenn auch äusserst geringe Chance mit einer Natur-Lesbe mal ficken zu dürfen. Klar, dass sie von mir angewidert sein würde, doch wenn sie sich wirklich ein Kind wünscht, muss sie nunmal die tiefen Stösse von mir in ihr Loch, an dem sie viel lieber einen Pimmel hängen hätte, etwas länger ertragen. Ich bin halt kein Schnellspritzer, obwohl ich mich in diesem sehr speziellen Fall wohl sehr zusammenreissen müsste, um nicht vor geiler Erfolgs-Freude mein Sperma zu schnell in ihre Gebärmutter zu schiessen. Ich kann ja nicht davon ausgehen, dass die männerhassende Lesben-Fotze mir zuliebe ihre Schenkel länger als nötig spreizen würde.
Ich überlege mir, ob die Fut von Karin rasiert ist und wie andernfalls ihre Schambehaarung um das wohl nie von einem Mann benutzten Fickloch aussieht. Ihre Tendenz zur Männlichkeit samt Überproduktion männlicher Hormone und ihrer dunklen Kopfbehaarung lässt mich vermuten, dass ihre Busch von mächtigen Ausmaß sein muss. Links und rechts aus den Beinabschlüssen ihres Slips werden gewiss auch die Schamhaare herausquillen. Vielleicht wächst ein Streifen sogar bis zu ihrem Bauchnabel hoch, wie ich es schon bei einer Frau – diese war allerdings von sehr attraktivem Äusseren, ganz im Gegensatz zu Karin – im Schwimmbad gesehen hatte. Da meine geile Kampflesbe den Mann spielt, wird es schon so sein, dass sie es auch als Beweis ihrer “Kraft und Herrlichkeit” betrachtet, sich nirgends, auch nicht an ihrem Arschloch zu rasieren. Mit diesen Gedanken im Kopf gehe ich wenige Sekunden nach Karin in eine kleine Kneipe, in der am späten Nachmittag noch nicht viel los ist. Nur ein stadtbekannter Trinker sitzt vor einem Bier und einem leeren Schnapsglas an der Theke und lallt irgend welchen Blödsinn in Richtung Wirt. An einem der drei Tische unterhalten sich zwei Frauen um die Fünfzig. Die beiden im Ausgeh-Kostüm gewandeten Damen scheinen ihren Einkaufsbummel mit einem Glas Sekt abzuschliessen. Die auf Frauen geile Sau Karin sitzt schon am Tresen und ich setze mich einige Barhocker neben sie um die Ecke herum. Nun macht eine der Frauen, die wohl Karin flüchtig zu kennen scheint, einen “Fehler”, wobei ich nicht sicher bin, ob sie diesen hinterher selbst als solchen betrachtet hat:
“Du bis doch die Karin, ja sag mal, was macht Deine Mutter denn…bla-bla”. Und schwupp nimmt die Lesbe ihr Bierglas und setzt sich zu den beiden Damen an den Tisch. Nun merke ich, dass ich mich am Tresen völlig falsch positioniert habe, denn ich sitze mit dem Rücken zu dem weiblichen Dreier-Gespann. Immerhin verstehe ich in dem kleinen Raum mühelos jedes Wort der Unterhaltung, die ich ab dem Zeitpunkt, als Karin mit ihrer Offensive beginnt und von ihrem Leben als Lesbe erzählt, besonders konzentriert verfolge. “Ich weiss gar nicht wie das ist wenn sich Frauen küssen. Kann ich mir gar nicht vorstellen mit einer Frau…” sagt plötzlich die Frau, die Karins Mutter zu kennen scheint. Nun muss ich mich einfach etwas zur Seite drehen, denn aus dem erotischen Hörspiel, von dem ich in einem öffentlichen und ganz normalen Lokal schon bis dahin total überrascht war, könnte ja mehr werden. Und das wird es tatsächlich! Karin setzt sich mit den Worten “Willst Du es ausprobieren…” neben die Fünfzigerin, die nun ähnlich perplex aus der Wäsche schaut, wie kurz zuvor das Mädchen, das von Karin auf der Strasse belästigt wurde. “Ach ne…” aus dem kurzen Schock erwacht, lächelt die Frau verlegen,
während ihre Freundin dazu kichert. Karin ist nun ganz dicht an die Frau, die ihre Mutter sein könnte, gerückt. Sie muss wirklich notgeil sein und mangels jüngerer Geschlechtsgenossinnen stürzt sie sich jetzt auf alles, was keinen Schwanz zwischen den Beinen trägt. Die Frau wehrt sich nicht, als die Lesbe sich über sie beugt, in die Arme nimmt und zu küssen beginnt. Die einseitige Unterhaltung zwischen dem Säufer und dem Wirt am Tresen ist kurzfristig ins Stocken geraten. Alles ist still geworden, die zweite Frau am Tisch schaut interessiert mit einem schwachen Lächeln im Gesicht dem küssenden Frauen-Paar zu, kichert aber nicht mehr. Und mir drückt der Pimmel in der Hose. Der Zungenkuss zwischen den Beiden muss sehr intensiv sein. Ich sehe nur wie der Oberkörper der reifen Dame sich beim Atmen etwas mehr als zuvor bewegt. Karin fummelt sich mit einer Hand unter die Kostüm-Jacke der Frau, öffnet blitzschnell zwei Knöpfe ihrer Bluse und schiebt ihre Hand von oben in den BH, um nun Titten und Nippel zu verwöhnen. Ganz so wie ich und jeder andere Mann es wohl machen würde. “Hmmm…” die Frau drückt Karin von sich weg, als deren
Hand sich unter ihren Rock schiebt. Das scheint ihr nun doch zuviel des Guten geworden zu sein, zumal ihre Freundin auch noch mit einem Ausdruck der Empörung “Also jetzt ist gut…” das Geschehen begleitet. “Und wie war das jetzt?” fragt Mannweib Karin ihre Test-Kandidatin. Ganz sachlich, allerdings in Richtung ihrer Freundin meint diese: “Also ich merke keinen Unterschied zum Küssen mit einem Mann”.
Ich bin sicher, dass ohne die Anwesenheit der Freundin, die Frau mit der Lesbe sich noch etwas länger vergnügt hätte und vielleicht sogar noch mit ihr nach Hause gegangen wäre. Ihr Gesicht ist nicht vor Scham, sondern einer gewissen Erregung gerötet, was gerade in dieser “öffentlichen” Situation ihr nun doch peinlich geworden ist. Die erstmals von einer Frau mit einem Zungenkuss bedachten Dame ordnet ihre Bluse und zieht ihren Rock wieder über ihre Knie. Es folgt nun ein belangloses Geplapper, als wäre gerade eben überhaupt nichts passiert. Die lesbische Frau macht zwar noch ein paar verbale Anbagger-Versuche, aber ich merke, dass nichts mehr für sie zu holen sein wird. Mir ist bewusst, dass ich mich nicht in einem Swingerclub befinde, wobei es dort manchmal weniger erotisch zugeht, als soeben in diesem kleinen Lokal mitten in der Stadt.
Fotos oder gar Videos von diesem spontanen Spanner-Erlebnis anzufertigen, war in diesem Fall nicht möglich. Auch deshalb nicht, weil mein privater Zahnarzt-Besuch mich an alles denken liess, nur nicht an meine Mini-Kamera mit der ich unauffällig auch Infrarot-Aufnahmen machen kann.
Herzlichst Ihr
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!


