Poppen unterm Steinway-Flügel. Bankiers-Frau will`s endlich wissen!
Im einführenden Teil meiner Erzählung berichtete ich davon, wie sich zwischen Dana, der Bankiers-Gattin, und mir alles zusammenfügte. Die auschweifenden Ausflüge in das Theaterleben, die ich zum besseren Verständnis der Begleitumstände unternahm, halte ich für wichtig nachzulesen. Wenn Sie, lieber Leser, das noch nicht getan haben, sollten sie es nachholen, bevor Sie sich diese Geschichte hier zu Gemüte führen.
Viele Passagen, in denen beschrieben wird, wie das zum Beispiel mit dem Sex unter`m Klavier war, würden einerseits absurd erscheinen, anderseits etwas fade und “schnelllebig” wie in einem Pornofilm anmuten. Da es sich um eine wahre Geschichte, die sich im realen Leben zugetragen hat, handelt, sollten Sie sich die Zeit nehmen, um auch wirklich ALLLES zu lesen und somit auch “verstehen” zu können. Andernfalls empfehle ich die Lektüre einschlägiger Porno-Literatur, in der man in unrealen Storys wenigstens “gleich zur Sache” kommt. Zunächst greife ich doch nochmal zurück in die Zeit, als Dana und ich noch keine Händchen gehalten hatten. Dafür durfte ich die Dame aber erstmals zu meiner totalen Überraschung völlig nackt sehen:
Zu allen Proben trägt Dana fast ausnahmslos ein eng anliegendes, schwarzes Oberteil, einen knöchellangen, weiten Rock und flache, schwarze Schuhe. Ihr Erscheinungs-Bild erinnert stark an das einer Ballet-Tänzerin. Wahrscheinlich ist das mit dem “Ballet” noch ein Tick aus der Zeit, als sie im Internat aufwachsen musste. Obwohl sie mit ihrem stämmigen Unterteil und dem prallen Arsch nicht mal ein Engagement als lebende Kullisse beim Ballet finden würde, wird sie wahrscheinlich bis an ihr Lebensende unverdrossen in einem Gymnastik-Anzug herum hüpfen. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, einen ihrer selbst einstudierten Tänze vorführen zu dürfen, packt sie diese aber sofort beim Schopf. Einmal durfte ich bei solch einer Peinlichkeit zugegen sein.
In der Halbzeit eines 3-wöchigen Aufenthalts auf Kreta gibt es eine interne Feier. Ich muss schon sagen: dass viele Feiern unter Theaterleuten gefällt mir wirklich gut. Bei dem üblichen Hungerlohn lässt sich so schon ganz gute leben, auch wenn ich heute nicht mehr weiss, wie ich das damals hingekriegt habe.
Aus Dank gegenüber dem Hotel-Direktor – dieser hatte unserem Ensemble, das aus rund 30 Mitgliedern besteht, drei Wochen All Inclusive-Urlaub in einem noblen Strand-Hotel spendiert – singen, spielen und tanzen einige unserer Leute dem Spender zu ehren. Während dessen halte ich mich lieber an einen älteren Kollegen, der ein wahres Organisatios-Talent hat, wenn es um Raki und Griechischen Wein geht. In seiner Nähe gehen grundsätzlich nie die Getränke aus, da er in allen Lokalitäten als erstes sich einen Kellner heraussucht und ihn zur Freundschaft mit ihm zwingt.
Mir unbekannte Musik, die nichts mit Griechenland zu tun hat, ertönt aus den Lautsprechern in der großen Gartenlaube des Hotels in dem unsere Feierlichkeiten stattfinden. Kurz darauf schwebt die Ballerina in einem dunkelbau glänzenden Gymnastik-Anzug ein. Dass es sich um Dana handelt, erkenne ich aus 20 Metern Entfernung an ihrem mächtigen Gesäß, das auch von der dunklen Farbe des wie eine zweite Haut anliegenden Tanz-Anzügelchen nicht mehr kaschiert werden kann. Mit eigentümlichen Verrenkungen tanzt Dana zu unmelodischen Klängen eine Geschichte, die ich bis heute noch nicht verstanden habe. Wahrscheinlich ist das wieder so ein “künstlerischer” Vortrag, dessen Sinn sie selbst nicht wirklich begreift. Die Sicht auf ihre Beine, die Brüste, und die recht schmale Taille wird während dessen ständig durch den Arsch verdrängt, der sich scheinbar ungewollt immer wieder in den Mittelpunkt für den Betrachter zu schieben scheint. Ich beobachte nebenbei die Mimik meiner Kollegen, die das Solo-Ballet-Spektakel verfolgen. Nicht hinzusehen, wäre ja unhöflich. Ich glaube zu erkennen, dass einer von ihnen wenigstens von Danas wuchtigem Hinterteil fasziniert zu sein scheint. Andere tun so, als würde ihnen die Aufführung aus künstlerischer Sicht gefallen. Ganz so wie die Besucher einer Bilder-Galerie, die bewundernd vor der weissen Tür zum Notausgang stehen, als würde es sich um ein Werk von Leonardo da Vinci handeln.
Der Tanz endet mit einer doppelten Drehung ihres entzückenden Popöchens auf dem Boden, auf dem Dana am Schluß in lang gestrecker Haltung verharrt. Applaus! Gleich darauf verschwindet sie, um sich umzuziehen.
“Die nehmen wir morgen aber nicht mit, das kann ich Dir gleich sagen!”, meint mein älterer Kollege neben mir, dem das Getue und Gezicke, der aus seiner Sicht “vornehmen Dame”, mächtig auf die Nüsse geht. Dana hatte aus Gesprächen mitbekommen, dass wir die ganzen Tage zuvor mit angemieteten Jeeps die Insel durchstreift hatten. Beim heutigen Frühstück fragte sie dann vorsichtig in die Runde, ob sie denn nicht mal dabei sein könne, wenn wir wieder sowas unternehmen. Keiner von uns wollte Nein, aber auch keiner Ja sagen. Höfliches Bla mit einem allgemeinen, wenn auch nicht gerade eindeutigem Nicken, gab es als Reaktion auf ihre Frage. Ich an ihrer Stelle hätte mich bei solch einer wenig herzlichen Antwort nicht weiter um eine Mitfahrgelegenheit bemüht. Ganz anders Dana…
“Wenn sie sich nicht benimmt, dann kann sie gleich wieder aussteigen”, sagt mein immer etwas grummelig wirkender Kollege, als er am nächsten Morgen von weitem Dana mit ihrer Badetasche und Schwimmflossen in den Armen auf uns zulaufen sieht.
Zur Verwunderung meines Kollegen “benimmt” sich Dana tatsächlich, denn wir sitzen nach einer einstündigen Fahrt in die Berge in einer einsam stehenden Garage mitten im Grün einer fruchtbaren Hochebene bei einem alten Kreter am Tisch, der gerade mit einem seiner ölverschmierten Fingern die Spinnweben aus einem großen Schnapsglas herauspuhlt, um uns gleich darauf Raki einzuschenken. Es ist erst kurz vor elf Uhr morgens, doch dieses hochprozentige Nachfrühstück gehört auf Kreta zur “Tradition” meines Kollegen, der die Insel auch privat seit Jahren schon bereist.
Die Beine eng zusammen gedrückt, als müsse sie dringend auf die Toilette, sitzt Dana in versteifter Haltung mit leicht gequältem Lächeln auf einem alten Holzstuhl, und muss nun einen bestimmt dreifachen Raki aus einem der dreckigen Gläser mit uns trinken. “Schnaps desinfiziert”, meint mein Kollege, während er sein Glas zum Anstossen hoch hält und nur darauf wartet, dass die verwöhnte Bankiers-Gattin zu “zicken” beginnt. Doch Dana scheint die negative Einstellung des alten Brummlers ihr gegenüber längst gerochen zu haben. “Prost!” Die Dame, die sich sonst immer sehr gewählt ausdrückt und vornehm tut, fast wie die alte Lady bei “Dinner for one” , schüttet das ganze Glas Schnaps in einem Satz in ihren hübschen Hals. Auch heute hat sie ihre gleichmässig geschwungenen Lippen blutrot geschminkt, die im perfekten Kontrast zu ihren dunklen Augen, den schwarzen Augenbrauen und den langen, schwarz-glänzenden Haaren stehen. Ansonsten legt die vornehme Bankiers-Frau nie Rouge auf, weil die Natur – ausgenommen Hüften, Arsch und Beine – es sehr gut mir ihr gemeint hat. Ihre Haut ist das ganze Jahr über von einer leichten Brauntönung, ohne dass sie irgend welche Sonnenstudios besucht. Auch scheint eine Rasur ihrer Beine und Arme nicht notwendig zu sein, obwohl sie rabenschwarze Haare wie eine Indianerin hat.
Mit dieser “Indianerin” klettern wir über einen recht gewagten Felsen-Weg, den man nicht mal als Pfad bezeichnen kann, entlang einer Steilküste zu einer kleinen Palmen-Bucht, in die man normalerweise nur mit einem Boot vom offenen Meer hin gelangen kann. Ein junges Pärchen und eine einzelne Frau liegen in der feinsandigen Bucht, in die ein kleines Flüßchen gesäumt von hohen Palmen fließt.
Dana wühlt in ihrer Badetasche “Oh, ich habe meinen Badeanzug vergessen”. Kollege Brummbär verdeht die Augen. Ich sage: “Geh doch einfach in Unterwäsche in`s Meer, wen juckt`s!”.
Typische “Vereins-Swinger” werden sich jetzt natürlich über die “altmodische” Unterwäsche von Dana entrüsten. Sie trägt nämlich einen normalen, weissen BH und ein weisses Hösschen, das nunmal kein “String-Tanga” ist. Dennoch steht ihr die Unterwäsche sehr gut und sie sieht darin weit anziehender aus, als die vielen fetten Quallen, die zuhauf in Swingerclubs den armen Faden, der sich String nennt, zwischen ihren schwabbeligen Arschbacken verschwinden lassen. Mager-Gestelle mit ihren verpickelten Hinterteilen, sofern dieselben als menschliche Ärsche überhaupt identifizierbar sind, muss ich mir auf meinen Durchreisen in Clubs ebenso regelmässig ansehn. Ob ich will oder nicht, irgend so ein Alien steht einem immer mal wieder im Blickfeld. Eigentlich ist es bewundernswert, wie selbstbewusst diese hässlichen Kröten ihre Bodys in äusserst knapp geschnittenen Dessous ausführen. Keinen einzigen Gedanken verschwenden sie daran, dass sie bei harmlosen Gästen eventuell Augenkrebs verursachen könnten. Aber um wieder zu der eigentlichen Geschichte zurückzukommen, will ich mit dieser Begleit-Betrachtung hier mal enden, und sie mir als Sondergeschichte für ein fettes Extra-Kapitel vormerken, mit dem Verhaltensforscher vielleicht einer neuen Krankheit der Jahre 2000 nach … – wie hiess der Mann nochmal, der über`s Wasser laufen konnte? – auf die Spur kommen und ihr einen Namen geben können.
Dana schwimmt im Meer, Meister Brummbär kritzelt irgend welche Anmerkungen in seine Text-Passagen im Manuskript, und ich schaue angestrengt zu dem Pärchen rüber, das doch sehr weit entfernt am anderen Ende der von hohe Felsen umrahmten Sand-Bucht für meine Spanner-Augen liegt. Ich glaube erkennen zu können, dass die schlanke, blonde Frau sich nackt sonnt. Schade, aus der Entfernung muss ich mein Rekonstruktions-Archiv im Kopf auf Turbo stellen, um dem Mädel da drüben “sichtbare” Geschlechtsteile verpassen zu können.
“Da sieht man ja alles durch, da kann ich ja gleich nackt in`s Wasser gehn”. Dana schaut, während sie von mir erst spät bemerkt, die letzten Schritte zu unserem Liegeplatz macht, an sich herunter. Tatsächlich sind ihr Slip und der BH durch das Wasser transparent geworden. Das schwarze Dreieck zwischen ihren Schenkeln ist ebenso deutlich zu sehen, wie die scharfe Zeichnung ihrer dunklen Brustwarzen. Weder Kollege Brummbär noch ich, noch irgend eine Person des restlichen Ensembles hätte der Frau eine derartige Lockerheit zugetraut, die sie heute uns gegenüber an den Tag legt. Äusserlich ohnehin wie eine Indianerin bei Winnetou und Old Shatterhand aussehend, scheint sie von jetzt auf gleich auch die Art eines Naturmenschen übernommen zu haben. An dem dreifachen Raki, der ja nun auch schon weit mehr als zwei Stunden zurück liegt, kann diese wundersame Wandlung nicht liegen. Hatte auch ich mich getäuscht? Ja was jetzt, ist sie nun die verklemmt-affektiert wirkende Lady eines steifen Bankiers, oder spielt sie ihm, mir oder uns allen etwas vor?
Dies Frage sollte ich einige Wochen nach unserer Theater-Tour auf Kreta noch beantwortet bekommen.
Im Moment zieht sie vor uns den Büstenhalter und Slip aus, so dass ich ihre tiefbraunen Brustwarzen und das dicht bewachsene, aber appetitlich zurecht gestutzte, schwarz behaarte Schamdreieck in natura sehen kann.
Ja, auch hier werden die “Mitglieder aus dem Swinger-Verband ” a la deutschem Schrebergarten-Verein, in dem einer dem anderen die Tätowierungen ebenso wie die Fotzen-Rasur abguckt, vor Empörung und “Ekel” aufschreien. Nur diesmal werde ich mit meinen Bemerkungen nicht ausführlicher darauf eingehn.
Es gibt keine schöneres Licht, als dass der Sonne im Spätsommer. Wir haben Ende September und die Sonne beginnt auch auf Kreta schon zu schwächeln. Sie beleuchtet in etwas anderen Farbtönen die Erde inclusive der Menschen am südlichsten Punkt Europas, die wie wir um 16.30 Uhr in dieser für uns namenlosen Bucht das Leben für einige Momente besonders intensiv genießen. Alles ist echt und scheint dennoch unwirklich wie in einem Märchen.
Dana lässt sich völlig entspannt auf dem Rücken in dem Meer, welches einen “Vertrag” mit der Sonne geschlossen haben muss, treiben:
“Ich bewege mich nicht und Du zeigst den Menschen die auf mir liegen, wie schön sie aussehen.”
Wow, was für eine Vereinbarung, die zumindest an diesem Tag in höchster Korrektheit von beiden Naturgewalten eingehalten wurde. Ganz im Gegenteil zu den Versprechung der irdischen “Gangster-Vereinigungen” wie z.B. der Telekom. Trauen Sie, liebe Leser, am besten nur sich selbst und ihrem Gefühl, welches nicht nur mir die Sonne und das Meer an diesem Tag geschenkt hat. Nur darauf können Sie sich wirklich verlassen!
Dana macht sich um die Telekom und andere Abzock-Sportler dieser Welt in dem Moment ganz bestimmt keine Gedanken. Sie fühlt die Leichtigkeit des Seins in einer derart intensiven Art, wie sie sie- trotz ihrem Wohlstandsleben, ihr fehlt es ja an nichts, oder doch? – bis dato nicht erlebt und nie gefühlt hatte. Das Meer trägt sie wie eine Feder, und die Sonne bestrahlt ihren nackten Körper weitaus professioneller, als die Hollywood-Lampen einst bei Marylin Monroe dazu in der Lage gewesen wären. Das Universum scheint für sie in diesem Moment so greifbar nah. Und diese Welt, auf der sie lebt?
Sie ist nur eine kleine Kugel, die sie mit beiden Händen umfassen, und ganz leicht wie einen Medizin-Ball zur Seite werfen könnte. Aber nur in diesem einzigartigen Moment. Hier und jetzt. Was für ein Gefühl… auch wenn es nur für wenige Minuten im Leben zu spüren ist…
Ich fühle wie mein Penis anwächst, auf dem ich liege. Ich bin auch nackt und hatte mich kurz zuvor erstmals in meinem Leben ebenso wie Dana einfach im Meer, vor dessen Launen ich mächtigen Respekt habe, treiben lassen.
Für Sekunden, bei Dana sind es ganz bestimmt viele Minuten, fühlte auch ich die Winzigkeit meines Seins, das mir ein wunderbares Wohlgefühl vermittelte, dann aber auch Angst machte. Wer oder was bin ich schon im Universum? Habe ich das Recht, die hässlichen, degenerierten und dummen Menschen, die von einer kleinen Gauner-Clique regiert werden, zu kritisieren, nur weil sie all das glauben und hinnehmen, was ihnen von den “Gangster-Politikern”, die nicht schlauer, dafür aber gerissener als die Masse des Volkes sind, diktiert und gesetzlich verordnet wird? Ich finde keine grandiose Lösung der weltlichen Gesellschaftsprobleme in diesem Moment meiner Erkenntnis. Bin aber sicher, dass die Natur einmal mehr in der Weltgeschichte dafür sorgen wird, dass diejenigen bestraft werden, die sich im Leben wie Schweine (verzeiht, liebe Tiere, dass ihr immer als übelstes Symbol für verirrte Menschen herhalten müsst!!!) gegenüber ihren Mitmenschen benommen haben. Und wenn es nur dadurch geschieht, indem sie aufgrund ihrer total abartig entwickelten Persönlichkeit nie erfahren werden, wie schön das Leben auch für sie hätte werden können. Womöglich noch kurz vor ihrem Lebensende davon zu erfahren, wäre es eine besonders harte Strafe, die ich natürlich keinem Lebenwesen wünschen möchte.
Ich habe aber das Glück, diese Frau auf dem Meer treiben zu sehen. Die “lüsterne” Spätsommer-Sonne taucht die makellose Haut ihres Körpers in ein Licht, der in allen seinen Details in Vollkommenheit dargestellt wird. Sie, liebe Leser, haben auf den Titel-Seiten des Playboys oder anderen Männer-Magazinen schon “prominente” Frauen abgebildet gesehen, die sie erst nachdem sie die Schlagzeile wie z.B. “Katarina Witt lässt ihre Hüllen fallen” gelesen hatten, wieder erkannt haben. Das lag dann aber nicht daran, dass die einst im Sport-Statt DDR getrimmte Maid einen Fotografen hatte, der zaubern konnte, sondern an der “Schönheits-Operation” durch ein Bildbearbeitungs-Programm, mit dem am Computer unter anderem auch die Körperhaut mit einer unnatürlichen zweiten Hautschicht umhüllen kann. Kein einziger Pickel, keine Narben, aber auch keine noch so kleine Hautfalte wird auf dem fertigen Bild in einem der Hochglanz-Magazine zu sehen sein. Auch so manche mittelmässig aussehende Göre aus einer Girligroup oder eine mit tiefen Falten im Gesicht bekannte Schauspielerin, die mit Fünzig glaubt, sie müsse sich selbst mit geschönten Nacktfotos für ein Magazin betrügen, wird so zum “Star auf Papier”.
Ganz anders, dafür aber attraktiver, als die Papier-Schönheiten, sehe ich die hauchfeine Gänsehaut von Dana, die von kleinen, glitzernden Perlen des Meerwassers garniert ist. Ihr ohnehin nicht großen Brustwarzen-Vorhöfe sind jetzt noch kleiner. Sie haben sich etwas zusammen gezogen und lassen die Nippel dafür höher auf sich thronen. Ihre kleinen, wohlgeformten Brüste scheinen sich zur Sonne hingezogen zu fühlen. Ohne Tricks mit Titten-Implantaten, verkehrt sich die Schwerkraft der Erde in das Universum.
Nein, es passierte die nächsten eineinhalb Wochen auf Kreta nichts Aufregendes mehr. Der Gatte von Dana kam die letzte Woche aus Deutschland angeflogen, um ihr Gesellschaft zu leisten. Und mein Freund Brummbär und ich genoßen wie zuvor schon alleine unsere Erkundungs-Touren bei Raki und Griechischem Wein. Unsere fünf Theater-Aufführungen auf der Insel brachten wir gut hinter uns, auch wenn es am Ende dieser dreiwöchigen Traum-”Arbeit” auf Kosten des Hotel-Managers und Theater-Liebhabers schon ein paar Abschieds-Tränen gab.
Aber wo ist denn nun der Steinway-Flügel unter dem endlich die “Indianerin” und Bankiers-Frau gepoppt wird? Liebe Leser, ich verspreche hiermit hoch und heilig, dass ich auf dieses Erlebnis, das einige Wochen später und rund 47 Autostunden entfernt im kalten Deutschland stattfand, im nächsten Teil meiner Geschichte eingehen werde! Ich musste, wie eingangs schon beschrieben, zuliebe der richtigen Chronologie diesen Kreta-Aufenthalt vorziehen. Er war der Schlüssel für den Beginn der eigentlichen “Schmuddel-Geschichten”, die daraufhin folgen sollten.
Herzlichst
Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte
Mein Artikel hat Ihnen nicht gefallen? Hier gibts noch mehr von mir:
Ehefrau des Bank-Direktors von Porno-Reporter durchgebumst.
Heute werde ich mal wieder etwas indiskret, liebe Leser. Ohne die Identität der Personen zu gefährden, um die es hier geht, möchte ich von einem weiteren Erlebnis aus meinem Privatleben berichten. Nur Personen, die mit dieser Geschichte damals etwas zu tun hatten, werden erkennen um wen es geht und möglicherweise sich selbst darin wieder finden. Aber das ist ja nicht weiter schlimm.
Sie heisst Dana (Vorname geändert, auch wenn ihr echter Name ebenfalls mit “D” beginnt), ist 38 Jahre alt, hat rabenschwarz glänzende, lange Haare und eine insgesamt feminine Ausstrahlung. Also ganz das Gegenteil von der Kampflesbe, über die ich in meiner vorigen Geschichte berichet hatte. Dana gehört zweifellos zu den Frauen, die jedermann als hübsch oder attraktiv bezeichnen würde. Nun gut, etwas zu viel Pfunde hat sie schon auf den Rippen. Vor allem unterhalb der Gürtellinie sind ihre Beine und ihr Arsch etwas zu dick geraten, als das man von einer perfekten Frau reden könnte. Doch wer oder was ist schon perfekt. Wenn eine Frau über Modelmaße verfügt und dazu auch noch ein hübsches Gesicht hat, ist nicht das ganze Weib automatisch als makellose Krönung der Schöpfung einzustufen. Deren Nachteile erkennt man oft erst etwas später, wenn man in eine Unterhaltung mit ihnen findet. Vielleicht ist sie blöde in der Birne, ihre Zickenhaftigkeit besonders ausgeprägt oder die Natur hat sie mit Stimmbändern ausgestattet, die beim Reden mehr an ein vogelhaftes Zwitschern, als an die Stimme eine Frau erinnern.
Die rassige Dana versteckt geschickt den Makel ihres dicken Arsches und ihrer etwas zu prallen Schenkel immer unter langen, wallenden Röcken, die ihr sehr gut stehen. Ihre Kleidungsstücke kombiniert sie so gekonnt und geschmackvoll miteinander, dass ein stimmiges und reizvolles Gesamtbild ihrer Erscheinung entsteht. So würde auch nie jemand auf die Idee kommen, über die nicht ganz gelungenen Proportionen ihres Körpers zu tuscheln. Es sei denn, man sieht sie mal komplett nackt, doch in diesen Genuss zu kommen, erschien mir lange Zeit als absolut unmöglich. Zu vornehm und zugeknöpft gibt sich die Lady an der Seite ihres um 20 Jahre älteren Ehemannes, mit dem sie vor allem zu feierlichen Anlässen, zu denen Bank-Direktoren häufig eingeladen werden, unterwegs war. Arbeiten musste Dana, die direkt aus dem Mädchen-Pensionat von Herrn Direktor weggeheiratet wurde, nie wirklich. Zwei kleine Kinder wurden dazu adoptiert und die Familie schien perfekt zusammen gebastelt zu sein. Man lebt zusammen in einem Einfamilienhaus und spielt über lange Zeit das glückselige Ehepaar, ganz so wie einjeder von uns sich das vorstellt oder aus Fernseh-Filmen kennt. Der Herr Direktor aus der Provinz-Stadt ist ein ruhiger Zeitgenosse, der seine Freizeit am liebsten mit Lesen von alten Büchern verbringt. Seine Frau vertreibt sich ihre Langeweile, indem sie sich künstlerisch betätigt. Sehr viel Arbeit hat sie im Haus nicht, da regelmässig eine Haushälterin sich um das Putzen, die Wäsche u.s.w. kümmert. Und wenn Frau Direktor – diese irreführende Bezeichnung wird heute noch von Hinterwäldlern benutzt – ihre selbst kreeierten Geschichten tanzenderweise auf kleine Bühnen vorträgt, gibt es ein Kindermädchen, das sich um die Alibi-Zöglinge kümmert.
So begab es sich irgendwann, dass ich Dana persönlich kennenlernte, als ich selbst als Schauspieler in einer kleinen Rollen in einem semi-professionellen Theater-Ensemble engagiert war. Damit ich Sie, werter Voyeur, nicht noch länger auf die Folter spanne, werde ich nun einige Wochen überspringen und an der Stelle weiter berichten, für die Sie sich wahrscheinlich am meisten interessieren, aber dennoch zunächst etwas enttäuscht sein werden:
Die Hände von Dana und mir begegnen sich auf einem ihrer Schenkel unter dem Tisch. Wir sind bei der Feier zu einer Uraufführung, die wir gerade im Theater erfolgreich hinter uns gelassen haben. Ihr Ehemann sitzt auf der anderen Seite des Tisches im italienischen Restaurant. Meine Frau – ja, ich bin verheiratet – sitzt neben mir, ist aber ebenso arglos und in gelöster Stimmung wie der Herr Direktor und alle anderen Ensemble-Mitglieder, die heute mitfeiern, wie das nach Premieren und Uraufführungen im Theater üblich ist.
Nein, sexuelle Erregung empfinden wir in diesem Moment nicht, als wir uns zärtlich über die Hände streicheln. Ich jedenfalls nicht. Ob es Dana gerade zwischen den Schamlippen prickelt, habe ich auch später nie zu erforschen versucht. Ich bin mir aber sehr sicher, dass in diesem Moment die wochenlange Anspannung, die soeben von uns gewichen ist, der eigentliche Grund für unsere doch harmlosen Zärtlichkeiten sind, mit denen wir uns gegenseitig so etwas wie für die getane Arbeit “belobigen”. Immerhin waren Dana und ich in diesem Fall nicht nur die Hauptakteure auf der Bühne gewesen, sondern auch die gemeinsamen Verfasser des halbwegs dramatischen Musik-Theater-Stücks, das von zwei Liebenden in den Wirren kriegerischer Auseinandersetzungen zu Napoleons Zeiten handelt. Zu unserem Glücksgefühl gesellt sich immer mehr auch ein Loch, in das wir gerade zu fallen scheinen. Wie geht es nun weiter, das Werk ist vollbracht, und ausser einigen Wiederaufführungen sind gar keine neuen Planungen vorhanden, die ein derart intensives Zusammenarbeiten von uns Beiden vorsehen.
Der Abend vergeht viel zu schnell, immer wieder berühren sich unsere Hände unter dem Tisch, bis wir sie gar nicht mehr los lassen. Ich mache mir keine Gedanken darüber, dass meine sonst tierisch eifersüchtige Frau etwas von dem Techtelmechtel zwischen meiner Spielpartnerin und mir bemerkt. Sie hatte Dana in den Wochen der Probenzeit zu unserem Stück kennengelernt und verstand sich sehr gut mit ihr. Ja, eine Freundschaft war zwischen den Beiden gewachsen in einer eingeschworenen Gemeinschaft, die aufgrund der für unse wichtigen Zusammenarbeit sich so ergeben hatte.
Zum besseren Verständnis für all die Leser, die nie selbst in Berührung mit der Arbeit in Schauspieler-Kreisen gekommen sind, möchte ich an dieser Stelle erklären, dass man sich dort in einer etwas anderen Welt befindet, als der, welche jeder von uns aus dem sonstigen Berufs-Alltag kennt. Es bringt wohl die Natur der Arbeit mit sich, dass der Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen auch ausserhalb der Bühnen oft so intensiv ist, dass er manchmal sogar an den von Lebenspartnern erinnert, die schon länger miteinander vertraut sind. Als später Seiteneinsteiger in das Schauspielerleben, hatte ich mich sehr schnell an diese neue Lebensart gewöhnt. Wenn es die Rolle erfordert, kommt man seiner Mitspielerin – umgekehrt geht es den Frauen natürlich nicht anders – manchmal sehr nah an und unter die Wäsche. Weshalb sollte man also nach der Aufführung so tun, als wäre man sich fremd? Ich glaube, zu 100% abschalten kann man auch “gespielte” Vertrautheit nach einer Aufführung nicht. Hinzu kommt, dass nicht immer und überall die Gegebenheiten so sind und es meist auch zeitlich nicht möglich ist, dass man sich in für Männlein und Weiblein getrennten Garderoben-Räumen umziehen kann. So kennt also jeder längst auch den nackten Körper des anderen, ohne sich weiter etwas dabei zu denken.
Die Konzentration auf das Spiel lässt erotische Gefühle nicht aufkommen, auch wenn ich beim Umziehen nicht übersehen kann, dass zum Beispiel die naturblonde Carina aus Berlin einen unglaublich großen und festen Natur-Busen mit sehr kleinen, spitzen Brustwarzen hat, und die 33-jährige Gesichts-Baracke Esther aus Franken über einen traumhaften Body mit sehr appetitlichen, gleichmässig gezeichneten Schamlippen verfügt, was ich bei dem im angezogenen Zustand hässlichen Entlein nie vermutet hätte.
Nein, weder ich noch andere Ensemble-Mitglieder befinden sich trotz der vermeintlich guten Gelegenheiten ständig auf der Jagd, um sich körperlich zu befriedigen. Die Swinger unter ihnen, liebe Leser, müssen sich nun nicht um Aufnahme in einem Laien-Schauspiel-Ensemble bewerben, nur weil sie glauben, es ginge dort “drunter und drüber”. Gruppensex wird hier gewiss nicht betrieben und wenn mal, dann gewiss nicht auf die oberflächliche und “anonyme” Art, wie man das aus manchen Szenen in Swingerclubs kennt. Ich würde sagen: umso professioneller man im Schauspiel-Leben eingebunden ist, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass man hin und wieder eine oder mehrere Kollegen/Kolleginnen bei sich im Bett oder zu einem entspannenden Quicky des nachts im Auto oder bei entsprechendem Wetter auf der Kühlerhaube hat. Im Regelfall kommt es hinterher nicht etwa zu Diskussionen a la “Ich bin keine Frau für eine Nacht… was haben wir da nur getan” oder ähnliches, sondern ein Schleier des Stillschweigens legt sich über diese Geschehnisse und das Leben nimmt seinen gewohnten Gang…
Von diesen An- und Einsichten beseelt, war es für mich also auch weiter nicht etwas besonders Unmoralisches, dass sich in der Folgezeit zu der Premieren-Feier, die Hände von Dana und mir – wenn auch nicht provozierend auffällig – immer mal wieder zum gegenseitigen Streicheln trafen. Nur einer jungen Bühnenmalerin, die ihr Gesellenstück in Verbindung mit einer unserer Produktionen machen durfte, und sich gerade meiner Frau und mir besonders tief verbunden fühlte, war dieses merkwürdige Händchenhalten ein Dorn im Auge. Es enstprach so gar nicht ihren Vorstellungen von Partnerschaft und Familie. Die attraktive Dana wurde von ihr als Feind eingestuft, der im Begriff ist, “ihr Bild von uns” zu zerstören.
Liebe Leser, an diesem Punkt ende ich nun mit meinem heutigen Bericht, auch wenn sie vielleicht etwas mehr Erotik-Action erwartet haben. Diese kommt aber noch, ganz gewiss im nächsten Teil meiner Erzählung. Überdies wird es noch spannend, das kann ich ihnen schon mal versprechen.
Mit dem Abschluss-Gedanken, dass die an- und aufregendsten Erlebnisse völlig ungeplant das stinknormale Leben selbst am besten schreibt, beende ich meinen heutigen Bericht und freue mich darauf, ihnen alsbald den nächsten Teil servieren zu dürfen.
Mit herzlichen Grüssen
Ihr Schmuddel-Reporter Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!


