All inclusive im Swingerclub abfeiern. Der Fritz-Spar-Tipp für Paare und Solo-Frauen!

Sicher haben sie, liebe Leserinnen und Leser, schon längst selbst das persönliche Sparprogramm eingeläutet.
Das Leben ist seit der Einführung des Euro als Bargeld am 1. Januar 2002 “ungefühlt” aber schlagartig sauteuer geworden. Beängstigend inflationär geht es seither munter weiter mit den Preissteigerungen. Natürlich ist das laut unseren Politikern und deren verbündeten Wirtschaftswissenschaflern, die sich gleichzeitig als Hobby-Therapeuten betätigen, nur eine vom Bürger “gefühlte” Teuerung. Ja klar, wir Deutschen können seit “Pisa” ja auch nicht mehr rechnen, daher fühlen wir viel lieber die Trauer in uns, wenn wir beim Italiener für eine Standard-Pizza 8,00 Teuronen statt 8,00 D-Mark hinlegen müssen.
Gefühlsmässig wird ein Swingerclub-Betreiber Sie übrigens hassen, wenn Sie in seinem Club fast zum Nulltarif abfeiern. Aber da man sich einen Restaurant-Besuch kaum mehr leisten kann, empfehle ich jedem Paar – Solofrauen natürlich auch – die durch den Euro entstandene Ausgeh-Lücke ein oder zwei Mal im Monat mit einer süffisanten Club-Party zu füllen. Also mal wieder so richtig auf die Kacke hauen für ein paar Euro Eintritt, ohne dass jemand von Ihnen weitere Gegenleistungen verlangen kann. Dafür gibts dann eine langen All Inclusive-Abend ähnlich wie im Urlaub. Vom kalt-warmen Speisen-Buffet bis zum Caiphi an der Bar ist alles im Eintrittspreis von 0 bis 25 € (mehr würde ich nicht zahlen!) drin. Schauen Sie sich vorher die Angebote der verschiedenen Läden auf deren Homepages im Internet an. Sie finden zwischen Flensburg und Garmisch garantiert eine Vielzahl passender Locations für eine äusserst preiswerte Party-Nacht.
Allerdings sollten Sie vorher auch recherchieren – am besten fragen Sie sich in Gästebüchern und Swinger-Foren durch – ob der von Ihnen anvisierte Club auch tatsächlich mehr als nur heisse Schlabber-Würstchen und Aldi-Bier seinen aufgeschlossenen Gästen anbietet.
Also einfach etwas sexy Unterwäsche eingepackt und ab gehts in den nächsten Club zum fröhlichen und (fast) kostenlosen Abfeiern!

Und keine Sorge, Sie werden gewiss nicht von anderen Gästen schief angeguckt, wenn Sie kein Interesse an körperlichen Kontakten zu anderen Menschen zeigen. Oftmals sind diese aus denselben Gründen wie Sie da!
Und um Neulingen auf dem “Swinger-Gebiet” etwas Mut zu machen: In den Clubs geht es manchmal weniger “frivol” zu als in meiner Stammkneipe um die Ecke, in der Sie eher mal Gefahr laufen, ungefragt betatscht zu werden.

Ich hoffe, mit meinem Spar-Tipp konnte ich Ihnen etwas auf die Sprünge helfen
und verbleibe für heute mit außerordentlich herzlichen Grüssen

Ihr Fritz

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Fickenden Lover von Ehefrau gezogen. Streit im Swingerclub.

Original Handy-Foto

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Wenn seine rund 20 Jahre jüngere Ehefrau sich nicht nach seinen Vorstellungen von einem anderen Mann durchficken lässt, ist Manfred sauer. So viel wusste ich schon von dem Ehemann, den ich schon seit einigen Jahren persönlich kenne. Doch dass er während einem gemeinsamen Swingerclub-Besuch derart ausrastet, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich war einer Einladung von Ursel und Manfred in einen Club nahe Frankfurt a.M. gefolgt, weil ich ohnehin in der Gegend nur einen kleinen Schmuddel-Termin hatte, der wie von mir erwartet schnell erledigt werden konnte. Also auf in den Club zu dem Pärchen, das ich länger nicht mehr gesehen hatte.
Ursel ist eine Anfang-Dreißigerin, 1,79 m gross und schlank. Sie trägt dunkle, kurze Haare am Kopf ebenso wie an ihrer sehr schön anzusehenden Fut. Ihren dunklen, naturbelassenen Busch würde ich in der heutigen Zeit, in der fast alle Swinger-Frauen und Männer ihre Geschlechtsteile mit Rasierklingen malträtieren, als wahre Augenweide bezeichnen. Dabei könnte Ursel, ganz im Gegenteil zu einigen anderen rasierten Frauen, die besser ihre von der Natur deformierten Schamlippen samt der ausgefransten Arsch-Rosette unter Haaren verstecken würden, ihren Fotze auch nackt und zurecht mit Stolz präsentieren. Mit solch einem makellosen Venus-Hügel und gleichmässig geformten Schamlippen, deren äusserer Rand eine leicht dunkle Zeichnung hat, könnte Ursel jedem Porno-Bildhauer Model stehn. Doch so wie sie privat eher der sportliche Öko-Typ mit Strick-Pulli ist, genau so naturverbunden verhält sie sich ihrem Intim-Bereich gegenüber.

Durch ihren Mann Manfred, der zwar selbst ein hässlicher Gnom ist, jedoch andere Frauen und Männer, die um Klassen besser als er aussehen, abschätzig beurteilt, kam Ursel zum Swingen. Ihren Mann geilt es auf, hautnah dabei zu sein, wenn seine Frau einen möglichst grossen Fremd-Penis in den Unterleib gedrückt kriegt. Zunächst suchte dieser über das Sexkontaktanzeigen-Magazin Happy Weekend ganz nach seinem eigenen Geschmack Kerle aus, um sie zu sich nach Hause einzuladen. Nach ihren eigenen Angaben suchten sie dauerhaft einen Lover für Ursel, der sich auch als “Kavalier” ihr gegenüber bewährt und als Gastgeschenk zumindest ein Parfüm mit zum Treffen bringt. So vergingen Wochen und Monate, ohne dass die Freundschaft zu einem der Herren ernsthafte Formen angenommen hätte. Die einen brachten kein Gastgeschenk, die anderen hatten nach dem ersten Bums-Treffen unter der Regie des dickbäuchigen Ehemanns plötzlich “keine Zeit” mehr für weitere Rendezvous der frivolen Art.

So verlagerte man(n) aus spontanen Trieb-Gründen von Manfred, immer öfter das Betätigungsfeld in Swingerclubs. Allerdings sollten diese für Paare keinen Eintritt kosten, weshalb er so genannten Herrenüberschluss-Clubs den Vorzug gab. In einem dieser Läden, die sich in einem Wohngebiet nach aussen hin als “Sonnen-und Wellness-Studio” tarnen, drückte ich nun zur Begrüssung die bis auf einen knappen Tanga-Slip nackte Ursel an mich. Ich spürte die harten Knospen ihrer kleinen, runden Titten an meinem Oberkörper. Doch das war es dann auch schon, denn weitere “schweinische” Gedanken machte ich mir in Anwesenheit ihres egoistischen Tyrannen nicht mehr. Auch wenn er mir schon öfter mal seine Frau als Fickobjekt angeboten hatte, war mit der Gedanke, dass er wenige Zentimeter neben mir zusieht, während ich meinen steifen Schwanz am Lustdreieck seiner Frau ansetze, zuwider. Außerdem ist bei solchen “Bekannten” für mich ähnlich wie im normalen Freundeskreis, irgend eine automatische Sperre bezüglich eventueller Intimitäten eingebaut. Was natürlich nicht heißen soll, dass ich nicht trotzdem sehr gerne bei sich zufällig ergebenden Gelegenheiten der Kollegin meiner Frau oder meiner Schwägerin auf Titten, Arsch und unter den Rock gucken würde.

Spanner Manfred war wieder einmal auf Tour durch die Räume des Clubs um anderen Leuten

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beim Sex zuzusehen. Bestimmt zwanzig Minuten war schon vergangen, in der ich mich mit seiner nackten Frau Ursel am Tresen des Herrenüberschuss-Clubs unterhalten hatte. Zwischenzeitlich hatte sich auch ein rassig und gut aussehender Mann zu uns gesellt. Natürlich war mir gleich klar, was er wollte: Ursel ficken!
Nach kurzer jedoch erfolgloser Suche nach ihrem Manfred, einigten wir uns darauf, dass sie mit ihrer Lover-Neuentdeckung schon mal alleine eine Spielwiese aufsuchten und Manfred ja nachkommen könne. Fünf Minuten später tauchte ihr Angetrauter dann auch bei mir auf. Als er erfuhr, dass Ursel schon mal mit dem netten jungen Mann ein Matratzen-Lager aufgesucht hatte, klappte sein Kiefer mit der ohnehin unästhetisch wulstig nach vorne stehenden Unterlippe derart ab, dass man in dem Moment ein großes Glas Bier in sein Maul hätte schütten können, ohne einen Tropfen daneben zu leeren.

“So geht das nicht, hör mal, von meiner Frau runter, sonst setzt es was…” Hobby-Spanner Manfred hatte das Liebeslager der Beiden schnell entdeckt gehabt und zerrte an einem Arm des verdutzten Mannes, der mit seinem steifen Penis schon in der Scheide von Manfreds Frau drin steckte. Recht lautstark drohte er dem Lover mit Prügel und wies sein Frau an, sich sofort anzuziehen. “So geht das nicht, Du weisst was wir für eine Vereinbarung haben. Nur wenn ich dabei bin, geht was…” Seine Schimpf-Tiraden nahmen kein Ende. Alle unfreiwilligen Augen- und Ohrenzeugen dieses Spektakels schienen mehr geschockt und peinlich berührt als entrüstet über diesen Vorfall. Wer rechnet schon damit, dass es zwischen ach so toleranten Paaren in einem Swingerclub zu derartigen Eifersuchtszenen kommt.

Seit diesem Streitfall habe ich zu diesem Paar keinen Kontakt mehr, was wohl hauptsächlich daran liegt, dass der “betrogene” Ehe-Swinger von mir und meiner Toleranz enttäuscht war. Wie kann ich es auch nur zulassen, sein Weibchen einfach so mit einem anderen Typen bumsen zu lassen, während er selbst anderen Leuten beim Sex zusieht und sich dabei den Zipfel reibt.

Herzlichst
Ihr
Fritz

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Die Frau mit der Dose in der Möse.

Neulich in einem Swingerclub tief in Franken: Kaum zu glauben, dass es hier am Rande eines kleinen Dorfes in Bayern einen Swingerclub gibt. Wahrscheinlich weiß es noch niemand außer mir, denn ausser dem Betreiber-Pärchen, einem weiteren Paar und einer allein am Tresen sitzenden Dame, ist in dem riesigen Raum niemand weiter zu sehen.
Die in einem schwarzen Lack-Minikleid einsam auf einem Barhocker sitzende ca. 35-Jährige hält sich nicht lange mit Begrüssungs-Reden auf: “Fritz, ich kann Dir ein Kunststück zeigen, das nicht jede Frau beherrscht. Aber ich will, daß man mich nicht erkennt, wenn Du Fotos machst… Guck mal!”
Den Saum ihrer Wachs-Tischdecke nach oben geschoben, spreizt sie ihre Schenkel und zwingt mich mit einem vielbedeutenden Blick ihren nackten Schoß anzusehen, der vor Gleitmittel glänzt und mich eher an die Öffnung eines Schwimmärmels als an die Liebespforte einer attraktiven Frau erinnert. Nun muss ich mich auch noch bücken, um zu erkennen, was da möglicherweise drin steckt. “Greif doch mal hin…”. Um gleich von ihrer Aufforderung abzulenken, beginne ich zu raten, was sie denn in ihrer Mumu versteckt haben könnte.

warme Brühe für den angesoffenen FreundJedenfalls war es weder etwas Lebendiges, noch ihre Handtasche und auch kein Einmachglas. Die “Künstlerin” presste den Teil von einer Cola-Dose aus ihrem glitschigen Versteck.
Nachdem mir die Dosen-Lady mindestens eine viertel Stunde einen Vortrag über die richtige Technik beim Einführen solcher Gegenstände gehalten hatte – nach dem Sinn und Nutzen habe ich sie erst gar nicht befragt – fotografierte und filmte ich das gekonnte Ein- und Ausbauen der Blechbüchse. Hätte ich es nicht gemacht, wäre sie bestimmt enttäuscht gewesen.
Noch etwa eine Stunde saß die Frau mit dem Cola in ihrem Loch auf den Barhocker, erzählte dem Clubbetreiber weiter von diesem und anderen Kunststücken, bis schließlich ihr “Freund” auftauchte, dem sie das schätzungsweise 36° warme Gesöff – immer vorausgesetzt die Dame hatte an dem Tag kein Fieber – zu Trinken gab.

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