Swinger-Falle Partnertausch: Ehefrau verliebt sich in anderen Kerl.
Ines und Björn sind ein seit 8 Jahren miteinander verheiratetes Ehepaar. Swingerclubs besuchen die hübsche brünette Frau und ihr Mann schon seit etwa 2 Jahren. Allerdings nur für den gelegentlichen “Kick”, den sie sich beim Sehen und Zeigen unter ebenso erotisch gekleideten Swingern für das eigene Liebesleben holen.
Einen überaus erotisch anmutenden Anblick bot mir die 34-Jährige Ines mit den tiefrot geschminkten Lippen und dem “versauten” Glanz in den blaugen Augen schon damals, als ich eine Pärchen-Reportage über das zeigefreudige Paar gemacht hatte. Einerseits strahlt Ines pure Weiblichkeit und Erotik aus, andererseits ist sie relativ wortkarg und zurückhaltend, was auf Dritte wiederum fast “unnahbar” wirkt.
Bei solchen Frauen, die zwar ihrer körperlichen Reize durchaus bewusst sind, sie jedoch sehr gezielt und sparsam einzusetzen verstehen, erwacht der “Jäger” im Mann.
Schon bei meinem damaligen, ersten Zusammentreffen mit diesem Paar, hätte ich am liebsten meinen beruflichen Auftrag vergessen und Ines versucht dazu zu überreden, meinen Schwanz zur Abwechslung mal zwischen ihre feuchten Lippen zu nehmen. Statt dessen blieb es bei meinen “sündigen” Gedanken und es entwickelte sich zwischen uns eine lockere Freundschaft, die bis heute Bestand hat, auch wenn wir uns nur sehr selten noch sehen.
Kürzlich bekam ich allerdings einen Anruf vom Ehemann der lasziven Lady, der es erstmal ganz schön spannend am Telefon machte: “Also Fritz, jetzt will ich Dich mal etwas fragen … was würdest Du tun, wenn…, …also stell Dir mal vor, Deine Frau… bla…bla “. So ging das ein ganzes Weilchen, bis Björn endlich herausließ, wo ihn eigentlich der Schuh drückte.
“Wir haben ein Paar kennengelernt und auch Partnertausch gemacht. Das war auch alles in Ordnung bis ich jetzt herausbekomme, dass Ines sich heimlich mit dem anderen Kerl trifft. Ich habe SMS-Nachrichten zwischen den beiden auf ihrem Handy entdeckt. Darauf angesprochen gibt sie auch zu, daß sie sich etwas in den Typen verliebt hätte… Sie hat sich auch mit ihm mehrmals schon getroffen und auch alleine mit ihm Sex gehabt. Dessen Frau wisse angeblich nichts davon…”
Als “Freund” und vor allem in meiner Eigenschaft als Sex-Reporter war mal wieder mein guter Rat gefragt. Dabei bin auch ich nur ein Mensch, das sei an dieser Stelle in eigener Sache mal erwähnt ![]()
Sehr häufig komme ich mir allerdings auch wie ein Therapeut, Familien-Berater u.ä. vor. Nur erhalte ich weder von der AOK noch sonst einer Krankenkasse Zuschüsse für meine “Beratungstätigkeit”. Man sollte es kaum glauben, aber man traut mir wohl übermenschliches zu, nur weil ich beruflich oft sehr tief in das Intim-Leben unserer Mitmenschen vordringe. Na gut, so ganz ohne meinen persönlichen Rat wollte ich das Telefongespräch mit Björn dann doch nicht beenden: “Sag Deiner Frau, entweder es ist sofort Schluß mit dieser Liebschaft oder Du lässt Dich von ihr scheiden!”. Bums, das hatte gesessen.
Heute erhalte ich wieder einen Anruf von Björn. Es müssen allerhand Tränen bei ihm und seiner Frau gefloßen sein, aber das Thema hat sich wohl erledigt. Es hat mit meinem Rat geklappt, Ines hat sich für ihren Ehemann entschieden und die Liebschaft zu dem anderen, ebenfalls ja verheirateten Mann, beendet.
Ein paar Wochen werden sicher noch vergehen, bis die “Herzschmerzen” bei beiden sich legen werden und der ganz normale Alltag auch bei diesem Paar wieder einkehrt.
Allerdings hat es sich zunächst “ausgeswingt”. Von Swingerclub-Besuchen möchten beide erstmal Abstand nehmen. Ines hat Björn versprochen keine Geheimnisse mehr vor ihm haben zu wollen. Beide lieben sich wieder und ich selbst glaube auch an ein “Happy Lebensende” bei den Beiden. Letztendlich siegt neben der Liebe auch die Vernunft bei Paaren, die sich ansonsten ja recht gut verstehen und denen es auch sexuell nicht wirklich an etwas fehlt.
Der größere Penis beim anderen Partner kann es nicht gewesen sein, weshalb sich Ines ein wenig in ihn “verguckt” hat. Ihr eigener Mann hat nämlich einen überdurchschnittlich großen und dicken Schwanz. Vielleicht hat der andere Kerl aber mit einer guten Fick-Technik diesem Wahnsinns-Weib den Teufel aus dem Leib gebumst? Vielleicht hat er ihr Worte zugeflüstert, wie sie fast jeder einmal am Anfang einer Partnerschaft seiner Liebsten zugehaucht hatte? Oder vielleicht eine Mischung aus Beidem?
Wer weiß das schon…
Ende gut, Alles gut, so hoffe ich für die Beiden, auch wenn mir nun “Szenen” durch den Kopf gehen, die mich geil machen bei der Frau: Tief dringt der harte Liebeskolben in die feuchte Muschel von Ines…es könnte ja auch meiner sein…
In diesem Sinne geile Grüsse
Ihr Fritz
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte
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Die Frau mit der Dose in der Möse.
Neulich in einem Swingerclub tief in Franken: Kaum zu glauben, dass es hier am Rande eines kleinen Dorfes in Bayern einen Swingerclub gibt. Wahrscheinlich weiß es noch niemand außer mir, denn ausser dem Betreiber-Pärchen, einem weiteren Paar und einer allein am Tresen sitzenden Dame, ist in dem riesigen Raum niemand weiter zu sehen.
Die in einem schwarzen Lack-Minikleid einsam auf einem Barhocker sitzende ca. 35-Jährige hält sich nicht lange mit Begrüssungs-Reden auf: “Fritz, ich kann Dir ein Kunststück zeigen, das nicht jede Frau beherrscht. Aber ich will, daß man mich nicht erkennt, wenn Du Fotos machst… Guck mal!”
Den Saum ihrer Wachs-Tischdecke nach oben geschoben, spreizt sie ihre Schenkel und zwingt mich mit einem vielbedeutenden Blick ihren nackten Schoß anzusehen, der vor Gleitmittel glänzt und mich eher an die Öffnung eines Schwimmärmels als an die Liebespforte einer attraktiven Frau erinnert. Nun muss ich mich auch noch bücken, um zu erkennen, was da möglicherweise drin steckt. “Greif doch mal hin…”. Um gleich von ihrer Aufforderung abzulenken, beginne ich zu raten, was sie denn in ihrer Mumu versteckt haben könnte.
Jedenfalls war es weder etwas Lebendiges, noch ihre Handtasche und auch kein Einmachglas. Die “Künstlerin” presste den Teil von einer Cola-Dose aus ihrem glitschigen Versteck.
Nachdem mir die Dosen-Lady mindestens eine viertel Stunde einen Vortrag über die richtige Technik beim Einführen solcher Gegenstände gehalten hatte – nach dem Sinn und Nutzen habe ich sie erst gar nicht befragt – fotografierte und filmte ich das gekonnte Ein- und Ausbauen der Blechbüchse. Hätte ich es nicht gemacht, wäre sie bestimmt enttäuscht gewesen.
Noch etwa eine Stunde saß die Frau mit dem Cola in ihrem Loch auf den Barhocker, erzählte dem Clubbetreiber weiter von diesem und anderen Kunststücken, bis schließlich ihr “Freund” auftauchte, dem sie das schätzungsweise 36° warme Gesöff – immer vorausgesetzt die Dame hatte an dem Tag kein Fieber – zu Trinken gab.
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte

