Artikel-Schlagworte: „sperma“

Ehefrau (47) als Abfüllerin von Kondomen

Erst schön am Kondomschwanz lutschen

Erst schön am Kondomschwanz lutschen

Die 47-jährige Ehefrau eines Malermeisters geht auf Nummer Sicher. Sie saugt in Clubs mit Herrenüberschuss zwar reihenweise die unter Samenstau leidenden Männer leer, besteht aber darauf, dass diese Kondome dabei tragen.
Auch ich erlebe immer wieder Überraschungen, liebe Leserinnen und Leser. Und das trotz meiner langjährigen Touren durch Clubs und die Schlafzimmer unserer Nachbarn.
Regine aus dem Ruhrgebiet hat einen 60 Jahre alten Mann, der seit seiner Diabetes mehr Potenz-Probleme hat, als ihm lieb sein kann. Seine um über 10 Jahre jüngere Frau hatte er nämlich erst vor wenigen Jahren auf den Geschmack gebracht, fremde Schwänze zu blasen. Nun sieht er teilnahmslos, aber nach wie vor begeistert dabei zu, wenn seine Frau einen Schwanz nach dem anderen in den Clubs absaugt. Allerdings tut sie das nach wie vor nur dann, wenn die jeweiligen Herren keine Gummi-Allergie haben, denn ohne Kondom läuft bei ihr nichts.
Mit der Zeit hat sich bei Regine fast schon ein Fetisch mit dem Gummischwanz-Saugen entwickelt. Als Abfüllerin von Kondomen besteht sie nach erfolgreichem Aussaugen darauf, die Präservative mit nach Hause nehmen zu können. Was immer sie alleine oder zusammen mit ihrem Mann damit machen wird, wollte sie mir nicht verraten.
Die besonderen Fertigkeiten der schwanzgeilen Ehefrau beim Auskauen von kondomierten Schwänzen haben sich herumgesprochen. Jeden zweiten Freitag im Monat ist sie im Club, und damit auch immer mehr Männer. Manche einer lässt sich sogar zwei bis drei Mal am Abend die Sacksahne von Regine in den Gummi abfüllen.

Dann das Fremdsperma aus Kondom trinken

Dann das Fremdsperma aus Kondom trinken

Sie glauben nicht, dass es so etwas gibt? Ich darf Ihnen versichern, dass auch ich vor meiner Karriere als Schmuddel-Reporter viele in Porno-Heftchen und im Internet veröffentlichten Geschichten als Blödsinn, den sich irgend welche geschäftstüchtige Redakteure ausgedacht haben, abgetan hatte. Heute weiss ich, dass die Wahrheit noch geiler und versauter ist, als ich mir das jemals selbst ausdenken hätte können. Einiges wird erst gar nicht veröffentlicht, weil es einfach zu “pervers” ist, oder auch zu indiskret wäre.

Ich wünsche Ihnen, liebe LeserInnen, eine schluckfreudige Zeit und phantasievolle Situationen, in denen Sie ihre eigenen Höhepunkte nach ganz nach eigenem Geschmack erleben.
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

Mein Dödel in einer Lesbe. Kann das gut gehn?

Lesbe wills wissen!

Lesbe wills wissen!

Heute darf ich Ihnen von meinem gestrigen Erlebnis berichten, bei dem ich meine eigene Genußwurzel mal wieder aus der Hose holen durfte.
Eigentlich wollte ich am frühen Abend vor dem Feiertag, der für viele Deutsche “Wendepunkte” verursachte, die für sie nicht in allen Fällen positive Effekte hatten, mir noch zwei oder drei große Bierchen einverleiben. Manchmal klappts, manchmal auch nicht mit meiner auf Hopfenbasis verordneten Eigentherapie, um mich gegen eine bevorstehende Vollmondnacht zu wappnen. Doch diesmal kam es anders als geplant. Ich darf vorwegnehmen, dass ich trotz starkem Mondlicht, welches mir auf die Birne schien, bestens durchgeschlafen habe. ;-)

Ich war mit einer echten Lesbe im Bett, die mir gleich zwei Samenergüsse hintereinander bescherte. Ein besseres Rezept gegen Mondempfindlichkeit scheint es für mich fortan nicht mehr zu geben.
Regina ist eine groß gewachsene 39-jährige Frau, die  seit vielen Jahren zu den Ureinwohnern unserer Kleinstadt gehört. Nur selten kam es in dieser Zeit zwischen uns zu Gesprächen. Und wenn, waren diese relativ kurz und von belanglosem Inhalt.  Ganz anders gestern, was wohl daran lag, dass Regina eine Weinschorle mehr als sonst im Blut hatte. Die “Vollblutlesbe” hatte nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass sie “anders” war. Im Gegenteil, zusammen mit ihrer Lebenspartnerin, die mit ihrem Kurzhaarschnitt und den unter Herren-Hemden versteckten Titten den Kerl in der Beziehung mimt, zeigen sich die beiden Lesben ganz offen als zusammen gehörendes Paar, das liebevoll miteinander umgeht. Eben ganz so, wie man es von frisch verliebten Pärchen kennt.

Heute war Regina allerdings ohne ihre ständige Begleitung in der Kneipe. Und als sie sich ohne weiter zu fragen, dann noch an meine Seite setzte, erwachte mein Jagdfieber schlagartig. Aufmerksame Leser des Nestbeschmutzer werden an dieser Stelle verstehen, weshalb so rasch mein Dödel in Wallung geriet. Unter anderem mein Tatsachen-Bericht von der notgeilen Lesbe, die andere Frauen anmacht, sorgt für besseres Verständnis ob meiner unbändigen Lust auf homosexuelle Ladys.
“Ich habe noch nie mit einem Mann geschlafen. Vielleicht mit Dir…” In früheren Sturm- und Drangzeiten hätte solch einem Ausspruch meinen Saft aus der Nille gedrückt und damit einen Teil meiner Unterhose verklebt. In heute reiferem Alter sind derlei Abgänge alleine schon aus übermässigen Reinlichkeitsgründen leicht beherrschbar. Dennoch pochte nun meine Eichel hart am Reißverschluss meiner Jeans. So ähnlich muss es sich anfühlen, wenn der Schwanz mittels eines stählernen Keuschheitsgürtels abgeknickt wird. Vor Reginas eindeutigem Angebot stand natürlich noch etwas mehr Unterhaltung, innerhalb der ich erfuhr, dass es zwischen ihr und ihrer lesbischen Lebenspartnerin wohl zu heftigeren Auseinandersetzungen gekommen war. Des einen Leid ist des anderen Freud. Der altbekannte Spruch traf in diesem Fall voll ins Schwarze, denn ohne die “Ehestreitigkeiten” dieser Lesben hätte ich mir kaum Chancen ausgerechnet, endlich einmal an eine von dieser “Zunft” ran zu kommen.
So landete ich schließlich im Bett von Regina deren Partnerin zu ihren Eltern gezogen war. “Ich brauche eine Frau…” stöhnte die leicht angesäuselte Frau mir schwer atmend ins Ohr, während ich mit meinem prallharten Dödel in ihrer feuchten Fut herumrührte. Als Kompliment für meine Liebeskünste konnte ich diese Aussage zwar nicht gerade auffassen, aber alleine der Gedanke zwischen den Schamlippen einer echt lesbischen Frau zu stecken, trieb mir umgehend den Saft aus den Eiern. Endlich konnte ich meinen edlen Schmuddelreporter-Samen tief in die Gebärmutter einer Frau spritzen, die ansonsten nur von den Fingern ihrer Titten-Partnerin berührt wird. “Ich will jetzt alleine sein” teilte mir das Weibsbild recht trocken mit, nachdem ich das zweite Mal in dieser Nacht auf sie abgesamt hatte. Nein, etwas aufregender hatte ich mir die Liebesspiele mit einer Vollblut-Lesbe schon vorgestellt gehabt. Die Tatsache, dass ich für sie der erste Mann war, der sein Glied in sie rein stecken durfte, macht mir auch jetzt noch die Eier dick. Ob Regina ihrer Lebenspartnerin erzählen wird, dass ich mit ihr geschlafen habe? Falls nicht, wird die Schlampe auf jeden Fall ihre Zunge die Spalte ihrer Freundin lecken, die nicht lange zuvor von meinem Sperma benetzt war…

Einen geilen Feiertag wünscht Ihnen
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

Kerle bumsen Hausfrau bei Gangbang-Fete durch. Ehemann zur Seite geschubst.

Fremde Schwänze braucht die Frau

Fremde Schwänze braucht die Frau

Beim Gangbang in einem Partyclub bei Köln ging es so richtig rund. Eine geile Hausfrau stelle sich als Abfickobjekt zur Verfügung und genoß die Stösse der fremden Kerle unendlich. Vor Glück quiekte und kreischte sie, während die Männer sie abwechselnd in Mund und Muschi bumsten. Ihre Haare waren schon nach wenigen Minuten zersaust und mit Sperma verklebt. Endlich bekam sie es mal so richtig besorgt, und das gleich von mindestens fünfzehn Herren an diesem Abend. Manch einer spritzte bei dieser privaten Hausfrauen-Orgie gleich mehrfach auf die nach steifen Pimmeln gierenden Ehefrau ab.

In ihrer Exstase bekam das schwanzgeile Luder dann auch nicht mit, wie sich die Herrschaften um die besten Plätze um sie herum drängelten. Wenn schon mal 35 Euro Eintritt bezahlt, dann will man(n) dafür auch so richtig etwas erleben. Schliesslich kommt es auch nicht alle Tage vor, dass eine ganz private Haus- und Ehefrau in einem Club auftaucht und ihre Löcher gestopft bekommen will.
Nur ihr Ehemann Michael (Name von der Red. geändert), wird diesen Abend noch lange hinterher nicht so schnell verdaut bekommen.  Den schmächtigen Mann hatte man an seine Frau gar nicht mehr heran gelassen. Auch sein Einwand gegenüber einem Kerl, der ihn zur Seite geschubst hatte, um mit seinem Kondom-Schwengel als nächster in die längst klatschnasse Grotte einfahren zu können, half nichts. Auf ein zaghaftes “Das ist meine Frau”, entgegnete der Gangbang-Gast: “Das ist mir doch egal”, machte ein paar Stösse, spritzte ab, warf den gefüllten Pariser auf den Boden und machte Platz für den nächsten Kandidaten, der zuvor fröhlich wichsend seinen Lümmel bei Laune gehalten hatte.

So machte sich der geprellte Ehemann Diesen Beitrag weiterlesen »

Er kann seine Frau nur noch in weisser Miederwäsche bumsen.

Original-Foto

Braucht der Mann von Marita einen Arzt oder muss ich es als “normal” betrachten, dass der Kerl bei seine naturgeilen Ehefrau nur noch einen Steifen kriegt, wenn sie ihren Unterleib in weisse Miederhöschen zwängt? Keine Ahnung, was bei ihrem Mann möglicherweise in der Kindheit schief gelaufen ist. Fakt ist, dass ich bei meinem gestrigen Gespräch mit Marita auch einen Harten in der Hose bekam, als sie mir von dem Faible ihres Angetrauten erzählte.

Sie ist 51 Jahre jung und verfügt eben über die weiblichen-weichen Rundungen wie viele der weniger sportlichen Hausfrauen, die uns tagtäglich bei Aldi, Penny oder Lidl beim Einkauf begegnen. Schließlich kümmern sie sich gerne und vielleicht sogar liebevoll – ich gehe mal davon aus, dass die ein oder andere “Schlampe” auch wirklich kochen kann – um das leibliche Wohl ihrer Gatten, wenn diese planmässig von der Arbeit oder dem Puff nach Hause kommen.
Vor einem Lebensmittel-Discounter begegnen sich erst unsere beiden Einkaufswagen, gleich danach treffen sich auch unsere Blicke. Diesen Beitrag weiterlesen »