Feinstrumpfhosen-Fetischistin. Es gibt sie doch!

Feinstrumpfhose von IrinaDie Wirkung von Strumpfhosen auf Männer wird von Frauen häufig unterschätzt. Sie scheinen angezogen zu werden, ohne dass ihre Trägerinnen einen Gedanken daran verschwenden, dass ihr Beine durch das feine Material eine Aufwertung erfahren. Ist es einfach über die vielen Jahre hinweg zur Gewohnheit geworden, dass fast jede Frau die Feinstrumpfhosen lediglich überstreifen, weil es alle anderen Geschlechtsgenossinnen auch tun?
Bei SwingerInnen und allen, die sich sonst in Sachen sexy Mode auf dem Stand der Zeit fühlen, sind Strumpfhosen in der Regel verpönt.
Wie schon mehrfach in anderen Berichten von mir erwähnt, betrachte ich es nicht als “up do date” und schon gar nicht als sehr phantasievoll, wenn alle eine Frau der anderen einen vermeintlichen “Mode-Trend” abschaut und kopiert. Dazu kommen noch die ganz krassen Fälle von Damen, die im Laufe eines einzigen Abends im Swingerclub zwei bis drei mal ihr Outfit ändern. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Sex unterm Steinway-Flügel. Jetzt passiert es!

Das Spätsommer-Märchen auf Kreta (wer diesen Eintrag von mir noch nicht gelesen hat, bitte >hier klicken!<) ist vorbei. In der Zeit direkt danach passierte nicht mehr viel Aufregendes. Das Kreta-Ensemble, welches ja aus MItgliedern verschiedener Theater- und Amateur-Bühnen sowie Schauspielern, die hauptberuflich als Hörfunk-Moderatoren ihre Brötchen verdienen, bestanden hatte, fand in der kompletten Formation nie mehr zusammen. Wie Sie, liebe Leser, zwischenzeitlich ja wissen, feiern Theaterleute gerne und recht häufig das Leben und sich selbst. Deshalb kam es immer mal wieder zu Treffen im kleineren Kreis zwischen einer Hand voll an Leuten, die in Erinnerung an das Griechische Märchen die Gläser hoch hielten.

Klar, dass auch ich fast überall dabei sein musste, wenn es um`s Feiern, aber auch Fachsimpeln unter den vom Theaterspiel infizierten Menschen ging. Wie so einige andere an Bühnen fest beschäftigten Schauspieler, hatte auch ich als später Seiteneinsteiger den Beruf nicht von der Pieke auf gelernt. Um einigen Mißgünstlern, die mich als “kleinen Nebendarsteller” mal gemocht hatten, mich nun aber auf der “Überholspur” wähnten, den Wind aus den Segeln zu nehmen, nahm ich – teilweise auf eigene Kosten – Unterricht. Nur bei einer “preußischen” Sprech-Erzieherin, die mich so hart wie eine Domina über 6 Monate hinweg fast wöchentlich einmal “ran nahm”, musste ich nichts bezahlen. Die auf die Sechzig zugehende Dame, hatte für ihre zierliche Gestalt einen sehr großen Busen, der immer wieder meine Aufmerksamkeit auf sich lenkte.  Als Co-Regiseurin war sie eine zeitlang bei unseren Proben dabei, an die sich fast ausnahmslos noch die gemeinsamen Besuche einer Gaststätte anschlossen. Wenn in unseren Gesprächen mal ein erotisches Thema gestreift wurde, wechselte schneller wie bei einer Ampel, die Gesichtsfarbe unserer Preußin von weiß auf knallrot. Ich weiß wirklich nicht, weshalb die interessante Dame kein Geld von mir annehmen wollte. Eine Gelegenheit, ihren schönen Busen mal genauer unter die Lupe zu nehmen, ergab sich leider nicht. Ich hatte in dieser Zeit zuviele “Aufpasserinnen”, oft auch meine eigene Frau, um mich herum.
Der Einzel-Unterricht bei einer Gesangslehrerin, die nicht so recht wusste, was sie mit mir anfangen sollte, war ebenso trocken gewesen, wie der Schauspiel-Unterricht bei einer Schweizer Schauspiel-Lehrerin. Letztere jagdte mich zusammen mit anderen Schülern im Schweins-Galopp im Kreis herum, immer ein gleiches Zitat von Goethe aufsagend. Ein Lichtblick war der Teil des Unterrichts, in dem wir uns alle ausziehen mussten, um es fortan als normal zu betrachten, auch nackt miteinander spielen zu können. Als einer der ältesten Schüler in diesem Unterricht, kann ich es nicht als Nachteil für mich bewerten, dass ausser mir und zwei weiteren Männern, die zehn anderen Schauspiel-Schüler dieser “Gruppen-Therapie” weiblichen Geschlechts waren.

Ansonsten kann ich jetzt die Wintermonate in Deutschland getrost überspringen, um zu den Geschehnissen im Frühling zu kommen:
Die Gesangs-Probe von Dana und mir zusammen mit dem Pianisten Henry, der international als ungekröntes Genie an den Klaviertasten gilt, aber wegen seiner Phasen in denen er exzessiv säuft, kaum noch großartige Engagements findet, ist vorbei. Henry, der die nächsten Monate tatsächlich “trocken” bleiben wird, geht nach Hause. Dana und ich bleiben am Steinway-Flügel, der mitten in einem riesigen, unbestuhlten Saal steht, um noch einige Dialog-Übungen zu machen. Meine Frau ist heute mit unserer jungen Bühnenmalerin für vier Tage nach Berlin gefahren, damit die aufgeregte Nadine, wie das naturblonde Mädchen aus Westfalen heisst, die Tage ihrer Gesellenprüfung nicht so alleine in der Ferne verbringen muss. Nadine ist es dann auch, die nach ihrer Rückkehr meine Frau auf die veränderte Atmosphäre in unserem kleinen Ensemble aufmerksam machen, und sie damit auf “dumme Ideen” bringen wird. “Diese berrechnende Schlampe”, werde ich  rund zwei Wochen später aus dem Mund meiner Frau sagen hören, als sie von der folgenden Szene erfährt:

Die Texte haben Dana und ich durch. Die Bankiers-Gattin macht zwei Schritte auf mich zu und lässt sich, als wäre sie von der Arbeit erschöpft, in meine Arme fallen. Noch denke ich mir nichts weiter dabei, denn derart vertrauliche, aber sonst harmlose körperliche Annäherungen, kenne ich nun ja auch schon länger in unseren Schauspieler-Kreisen. Nur warum lässt Dana mich gar nicht mehr los, braucht sie heute etwas länger, um sich in meiner Umarmung zu erholen? Den Gedanken kaum zu Ende gebracht, zieht meine Spielpartnerin ihr eng anliegendes, schwarzes Oberteil über den Kopf und drückt sich mit ihrem nun nackten Oberkörer an mich. Ihr Atem beginnt lauter zu werden. Sie will doch jetzt nicht etwa Sex mit mir hier mitten im Saal? Dana sucht mit ihren Lippen meinen Mund und steckt ihre Zunge in ihn rein. Was soll ich anderes machen, als unsere beiden Zungen nun miteinander spielen zu lassen. Es fühlt sich gut an. Ich habe auch länger keine andere, als die meiner Frau geschmeckt. Küssen macht mich immer auch geil, besonders wenn sie so intensiv sind und lange andauern, wie jetzt gerade. Mit ihrem breiten Becken fühlt Dana die Steife meiner Erregung in der Hose ab. Ohne Worte zu verlieren, – geredet haben wir in der heutigen Probe ja schon genug – rutschen wir unter den Flügel, der allenfalls Schutz vor Regen, aber nicht vor den Blicken hinzu kommender Überraschungs-Gäste bieten würde. Ich fühle mich innerlich zerissen, auch wenn die Hände von Dana, die unter meinem Hemd, das sie erfolgreich aufgeknöpft hat, und mit ihnen meine Brustwarzen streichelt, sich wirklich nicht unangenehm anfühlen. Wenn überhaupt, dann hätte ich gerne sie gejadt und zum Sex verführt. Jetzt geschieht es entgegen meinem eigenen Geschmack verkehrt herum. Dana nestelt an meinem Gürtel herum, den sie schließlich auch geöffnet bekommt. Was mache ich hier eigentlich überhaupt unterm Steinway-Flügel? Mit diesem Angriff, der sonst so affektiert und damenhaft tuenden Gattin eines Bänkers, hatte ich nie und nimmer gerechnet. Was für ein Luder! Egal, ich fingere mich jetzt zwischen ihren Schenkeln hoch bis an ihr dicht behaartes Lustdreieck, um dort mit ihrer Klitoris zu spielen. Die Frau atmet und stöhnt wie die Weiber in einem Porno, bevor sie überhaupt berührt werden. Kriegt Dana schon alleine von dem Gedanken, dass ich sie gleich ficken werde, einen Orgasmus? Das kann doch nicht sein…
Mann, ist diese Frau geil, zwischen ihren Schamlippen ist sie klatschnass vor Erregung. Ob sie gerade einen Höhepunkt hatte, als sie besonders laut gequikt hat? Ich weiss es nicht, aber mein Penis muss nun rein in das feuchte Vergnügen. Ich bumse sie sanft und mit langsamen Bewegungen durch und spüre, dass sie es nun wissen will. Sie fordert, ganz so wie sie sich selbst immer ungestümer unter mir bewegt, die härtere Gangart bei unserem Fick. Ich rühre mit meinem Ständer schneller in ihrem Schoß herum und stosse immer härter zu. Für Dana muss sich das auch deswegen “hart genug” anfühlen, weil der Parkett-Boden unter ihr natürlich nicht nachgibt. Zwischendurch haue ich mir den Kopf auf der Unterseite des schwarz lackierten Flügels an. “Soll ich in Dich rein spritzen?” höre ich mich sagen. Es kommt unendlich lange keine Antwort von der geilen Frau. Ich denke daran, was ich mal aufgeschnappt hatte. Ihr Mann scheint zeugungsunfähig zu sein. Also wird Dana ja auch keine Pille nehmen, wozu auch. “Komm auf mir…” haucht Dana in mein Ohr. Die Entscheidung ist gefallen, und nach einigen lustvollen Stössen, verteile ich meinen weissen Saft auf ihrem wunderschön schwarz behaarten Dreieck. Wir bleiben noch länger zusammen unter dem Klavier. Dana trägt nichts mehr am Leib, ausser dem fremden Sperma auf ihrem Bauch, und ich liege mit offenem Hemd und der herunter gelassenen Hose, die sich in meinen Schuhen verfangen hat, neben ihr. “Du weisst nicht, was mir das bedeutet” sagt sie leise in zärtlich gehauchten Worten.

Ich weiss bis heute nicht, was genau der rassigen Dame, die auch schon Klaus Maria Brandauer in den Armen, wenn nur auch nur “heulenderweise” gelegen hat, unser Sex-Erlebnis bedeutete. Aber an die Art, dass sie oft Dinge anspricht, ohne eine Aussage in Vollendung zu machen, war ich schon gewohnt. Ähnlich “geheimnisvoll” artikulierte sie sich gegenüber meine Ehefrau, obwohl ich ihr mehrmals und eindrücklich erklärt hatte, wie sie ihr was sagen soll…

Doch noch sollte es mit dem “Eklat” nicht soweit sein. Erst wollten wir noch mehrmals unsere Körper gegenseitig in einer Weise spüren, wie sie bei Proben-Arbeiten nicht üblich sind.

Herzlichst Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz

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Waldmichlsholdi oder wer hat die besseren Dildos aus Holz?

ACHTUNG! Bitte beachten Sie auch die Aktualisierung am Ende dieses Berichts.

Von Qualität und Wirksamkeit her macht eindeutig der Hersteller von www.hartesholz.de das Rennen, so viel gleich zu Anfang gesagt, liebe Leser!

Der schlechtere Hersteller macht das GeschäftDer bessere bzw. “clevere” Vermarkter der zu Dildos geformten Besenstiele aus dem Hobbykeller ist dagegen eindeutig der Waldmichlsholdi aus dem Odenwald. Er hat es fertig gebracht dass in etlichen Tageszeitungen und im Fernsehen über seine spreiselfreien Lustspender berichtet wird.
Doch der Künstler von hartesholz.de ist nicht nur kreativer, sondern als Schreiner auch Fachmann rund um die Holzbearbeitung. Von der Wirkung an und im Körper war auch Testkandidatin Lydia über alle Maßen von den Vibratoren des weniger talentierten Selbstvermarkters von Hartesholz.de weitaus begeisterter, als von den Erzeugnissen des Waldmichls.

Aber kennt man das nicht alles auch schon von dem damaligen Wettkampf zwischen den unterschiedlichen Video-Formaten VHS, Beta und VCR bzw. Video2000? In diesem Fall hatte am Schluss ja auch das schlechtere System mit der besseren Marketing-Strategie die Nase vorn.

Wohl dem, der sich die Mühe macht, selbst zu recherchien und zu probieren…

Ihr Fritz

Und hier noch ein Foto vom “Rendezvous” der nackten Lydia
mit dem Holzdildo in freier Natur.

Aktuelle Ergänzung (23.01.2011):
Wie mir heute von meinem Reporter-Kollegen mitgeteilt wurde, hat sich seit meinem obigen Bericht einiges in den Werkststätten von Waldmichlsholdi getan. Da wir hier bei Nestbeschmutzer immer auch fair und korrekt bleiben wollen, möchte ich Sie über eine erfreuliche Entwicklung informieren:
Die Dildos aus Holz aus von Waldmichlsholdi haben eine ungeheure Aufwertung seit meinem obigen Bericht, der nun ja schon über zwei Jahre alt ist, erfahren:  sie sind in Form und Ausführung vielfältiger, aber auch farbenfroher geworden. Doch nicht nur die Erweiterung des Sortiments durch noch mehr auf verschiedene Bedürfnisse zugeschnittene Dildos ist erwähnenswert. Hinter dem nun attraktiveren Äußeren, verbirgt sich ein ausgeklügeltes Wirkungs-System im Inneren der Lustspender aus Naturholz. Im Gegensatz zu den in Massen, zumeist in Fernost hergestellten Massagestäben aus Kunststoff, sind die prickelnden Reize der Dildos vom Meister aus dem Odenwald auch bei “tiefer” Benutzung noch intensiv zu spüren. Mein Kollege war auf einer Erotikmesse und konnte sich davon selbst überzeugen. Wobei ich ihn vergessen hatte zu fragen, ob er an sich oder an einer Begleiterin vor Ort einen dieser Dildos, von denen er so begeistert ist, ausprobiert hat. Sie liebe Leserinnen und Leser können sich davon selbst überzeugen. Entweder ebenso wie der Reporter am Stand von Waldmichlsholdi auf eine Erotikmesse (Orte und Termine auf der Homepage), oder Sie bestellen einfach mal ein Exemplar über deren Homepage, auf der Sie auch ausführliche Informationen über die verschiedenen Produkte finden. Klicken Sie sich hier zu Waldmichlsholdi
Sie wissen ja, auf die Tipps vom Fritz können Sie sich verlassen!

Nicht zuletzt ist noch erwähnenswert, dass Sie sehr lange Freude an einem der vibrierenden Lustspender haben werden. Zwischenzeitlich gibt es sogar “praktische” Erfahrungswerte, was die Langlebigkeit der Dildos, für die der Hersteller sogar zwei Jahre Garantie gibt, betrifft. Selbst bei sehr häufiger und intensiver Benutzung, machen weder Motor noch Verschlussklappe am Dildo schlapp. Wer schon einmal ein Billig-Teil aus dem Sexshop benutzt hat, weiß, weshalb ich das hier noch extra erwähne.

Nun denn, liebe Freunde des Nestbeschmutzers. Sie sehen, was gestern noch Gültigkeit hatte, muss heute schon nicht mehr stimmen. Aber nach über zwei Jahren darf und kann man seine Meinung ändern, wenn denn etwas “passiert” ist. Und das ist es!

Herzlichst Ihr

Schmuddel-Reporter
Fritz

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