Footjob ist besser als gar keine Arbeit!
Wenn Frauen ums Verrecken keinen Job finden, liegt es manchmal daran, dass sie dabei nicht an Erotik denken. Liebe Leserinnen und Leser, mein Ausspruch mag im ersten Moment verrückt und vielleicht sogar “pervers” klingen, aber lesen Sie erst mal weiter, dann werden Sie verstehen…
Wie viele Frauen gibt es, die selten bis gar nicht an Sex denken? Die Dunkelziffer dürfte erschreckend hoch sein. All die gefrusteten Ehemänner, die einem zumindest “durch die Blume” zu verstehen geben, daß sie von ihren Partnerinnen in Sachen Erotik nichts (mehr) erwarten, sind Anlass genug, zu dieser Annahme zu kommen. Nicht zu reden von der Vielzahl an Männern, die regelmäßig ins Puff gehn. Würden sie ihre Lebenspartnerinnen dazu bringen, sich mal schön nuttig für sie zu kleiden, oder zumindest mal etwas versaute Kreativität beim Sex an den Tag legen, würde so manche Hure arbeitslos werden.
Wer nicht an Erotik denkt, hat bei Vorstellungsgesprächen oft schlechte Karten. An alles denken die Bewerberinnen, bevor sie sich irgendwo für einen Job vorstellen, nur nicht an Sex. Gewiss sind Zeugnisse und berufliche Qualifikationen wichtige Hauptkriterien für (Personal-) Chefs. Nicht wenige Bewerber suchen vorab im Internet Tipps und Infos zum “richtigen” Verhalten beim Bewerbungsgespräch. Andere müssen sogar ein Bewerbungstraining mitmachen. Wer das bessere Schauspiel abliefert, hat vermeintlich größere Chancen auf eine Anstellung.
Dabei gibt es noch “persönliche Waffen”, die – wenn überhaupt – als nebensächlich eingestuft werden, aber öfter positive Auswirkungen haben, als man glaubt. Die Waffen einer Frau bestehen unter anderem aus der Art, wie sie spricht, sich bewegt und kleidet. Es wäre etwas zu viel des Guten, würde sie beim Bewerbungsgespräch genau das gleiche Verhalten an den Tag legen, wie sie es tut, wenn sie einen Mann betören bzw. in ihr Bettchen locken möchte. Aber überhaupt nicht an erotische Geheimwaffen zu denken, ist meines Erachtens ein Fehler, weil – bewusst oder unbewusst – der künftige Chef durchaus für gewisse Reize empfänglich ist.
So merkwürdig es auch klingen mag, aber sogar die Art oder Farbe der Feinstrumpfhose kann starke Auswirkung auf die Entscheidung haben, ob Sie den Job kriegen oder nicht. Vielleicht ist Ihr künftiger Chef sogar ein Fuß-Fetischist oder mag ganz einfach bestrumpfte Frauen-Füße besonders? Dies ist nur ein kleines Beispiel von vielen Möglichkeiten, die man berücksichtigen sollte, wenn man einen Job sucht. Fakt ist, dass sehr viele Männer Beine von Frauen mögen, die von hauchfeinen Strumpfhosen umhüllt sind. Die müssen sie als Bewerberin gar nicht auffällig zur Schau stellen, das würde einem einigermaßen sensiblen Mann auffallen. Viel lieber spannt er, und wird kurze Gelegenheiten finden, Ihre Beine und Füße zu bewundern, ohne dass Sie es bemerken.
Sollte es beim ersten Versuch nicht klappen, dann vielleicht beim zweiten oder dritten. Auf keinen Fall sollten Sie so schnell aufgeben, und auch immer an ihre erotische Wirkung denken.
Und wer gar keine Lust mehr auf einen normalen Job hat, der macht einen Footjob. Das heißt am besten mehrere Footjobs mit denen künftig der Lebensunterhalt gesichert wird. Wer nicht möchte, muss sich nicht mal prostituieren, um Geld damit verdienen zu können. Die zarten Frauenfüße mit Nylons oder Strumpfhosen umhüllen, und damit einen Schwanz bis zum abspritzen massieren. Dieser “Job” kann sogar Spaß machen. Wenn der eigene Partner nicht darauf steht, was schon seltsam wäre, geht das ganze auch ohne einen Penis zwischen den Füßen zu massieren. Entweder man bzw. Frau nimmt einen Schwanz-Ersatz aus Kunststoff oder präsentiert
einfach nur ihre hübschen Beine und Füße auf Bildern und in Videos. Mal nackt, mal in Nylons und mal in Feinstrumpfhosen. Und damit kann man dann auch Geld verdienen. Was glauben Sie wie viele Personalchefs beim Anblick ihrer bestrumpften Füße sich den Schwanz wichsen werden. Nur um in diesen Genuss zu kommen, müssen Sie dafür bezahlen.
Probieren Sie es einfach aus, so wie diese Frau, die heute als Foodjob-Model arbeitet. Sie ist zwar erst 23 Jahre alt, aber um auf ewige Zeiten Geld mit dieser Art von Erotik zu verdienen, muss man nicht so jung sein.
Am besten ist es, Sie probieren es gleich mal aus, und melden sich hier an!
Was haben Sie schon zu verlieren? Sie müssen sich in ihren Videos und Fotos nicht mal mit Gesicht zeigen.
Schöne Weihnachten wünsche ich allen Leserinnen und Lesern. Und viel Erfolg mit einer neuen Einnahmequelle allen Frauen, die als Footjob – Model künftig Männerschwänze zum abspritzen bringen werden.
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
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100.000 Dildos pro Jahr in deutschen Mösen. Frauen geiler als Männer?
Rund 100.000 Dildos pro Jahr verkaufen alleine die Beate Uhse-Shops nach eigenen Angaben, verehrte Leser. Ziehen wir 20.000 Dildos ab, die aus marketing-strategischen Gründen des Unternehmens zuviel angegeben wurden, und weitere 20.000 Dildos, die nicht für die weibliche Möse, sondern den Arschkanal von Männern bestimmt waren, bleiben immer noch gut 60.000 Dildos übrig, die pro Jahr ganz neu in die Fotzen deutscher Frauen geschoben werden.
Ich selbst mag Statistiken und Zahlenspiele überhaupt nicht. Bekanntlich sind die Ergebnisse daraus immer richtig und gleichzeitig falsch, ganz so wie die Motivation der Personen, die sie nach den Vorgaben ihrer Chefs erscheinen lassen. Ob nach Angaben des Statistischen Bundesamts die Teuerungsrate in Deutschland “nur” 0,8% im Jahr XYZ betragen hat, oder 48% aller Wahlberechtigten ihre Stimm-Zettel in die Wahl-Urnen warfen, sagt auch nur das aus, was die vermeintliche Obrigkeit uns vermitteln möchte. Im Fall A wird die tatsächlich spürbare Teuerung gefälscht, indem importierter, billiger Technik-Schrott aus Drittländern mit eingerechnet wird. Im Fall B werden die Gründe, weshalb 52% der Wahlberechtigten darauf verzichtet haben, ihren angekreuzten Fresszettel abzugeben, erst gar nicht weiter mit in die Ergebnisse der “Statistischen Auswertungen” einbezogen. Allenfalls heisst es in Randbemerkungen mal: “Wer nicht wählen geht, der darf auch nicht meckern”. Also wählen nur 48% aller erwachsenen Menschen in Deutschland, die wählen dürfen, tatsächlich CDU, SPD, FDP, die Grünen oder auch eine der Splitter-Parteien, die aus enttäuschten Ex-Mitgliedern der grossen, etablierten Politiker-Vereine besteht.
Nein, liebe Leser, ich möchte heute nicht weiter in politische Abgründe abschweifen, das würde nicht nur zu weit führen, sondern auch meine gute Laune in den Keller sacken lassen. Da beschäftige ich mich doch lieber weiter mit den Dingen, die Votzen und Schwänzen wenigstens zeitweise gut tun: Frauen, die sich Dildos in die Muschi schieben und Männern, die gerne dabei zusehen.
Glaubt man den internen Statistiken der Sextoy-Industrie, müssten sogar weit über 150.000 Dildos im Jahr an den Mann bzw. die Frau gebracht werden. Es gibt ja längst nicht nur Beate Uhse, die billige Plastik-Bengel aus Taiwan und Hongkong importiert, um sie vermeintlich diskret “verpackt” per Post mit einer Gewinnspanne von 500% an ihre Kunden weiter zu verschicken. Selbst Urlaubsvertretungen der heute wechselweise in unterschiedlichen Gebieten eingesetzten Postboten, erkennen fast schon blind, was sie da aus Flensburg der Familie Müller “Geiles” anliefern. Natürlich lassen sie es sich nicht anmerken und würden auch nie darüber reden, ausser abends mal am Stammtisch oder beim Saufgelage nach der Probe im Musikverein.
Doch wer steckt sich denn nun wirklich diese vielen Dildos in irgend ein Loch?
In der Hauptsache sind sie eindeutig für Frauen angefertigt. Aufgrund meiner Erlebnisse und Beobachtungen als langjähriger Schmuddel-Reporter, sind es auch tatsächlich Frauen, die diese Teile benutzen. Anders als viele Männer – gerade im Internet tobt man(n) sich gerne mit Indiskretionen aus – bedecken sich Frauen, was ihre einsamen Wichs-Orgien betrifft, mit dem Mantel des Schweigens. Die Dunkelziffer der Damen zwischen 18 und 80, die sich Massagestäbe und Ersatz-Schwänze aus Kunststoff in den Unterleib drücken, dürfte meiner Ansicht nach um das drei- bis vierfache des jährlichen Verkaufs betragen. Mindestens!
Alleinstehende aber auch verheiratete Frauen “wichsen” ihre Fötzchen auch ohne Hilfsmittel zwischendurch immer mal gerne. Wie viele es sind, wird für immer ein Geheimnis bleiben. Genau das macht uns Männer ja auch so “kribbelig”. Vielleicht sind es im Vergleich zu uns Männern weniger, die sich selbstbefriedigen, aber es tun mehr Frauen, als wir alle glauben! Mit und ohne Dildo.
Im Osmanischen Reich in den Harems der Sultane, war es zum Beispiel verboten, ganze Gemüseteile in der Nähe von Frauen aufzubewahren. Die Gurken und Karotten mussten vor der Lagerung in Scheiben geschnitten werden. Wusste man schon damals, dass das weibliche Geschlecht in Wirklichkeit gar nicht so viel “harmloser” in ihrer Lust nach Sex wie ihre schwanztragende Mitmenschen ist?
Es gab wohl auch irgend welche Wahnsinnige, die vor Antritt einer Reise die Lustspalte der Frau zunähten. Etwas “harmloser” wenn sicher nicht gerade angenehm dürfte es für Frauen gewesen sein, wenn die Herren Ritter ihnen Keuschheitsgürtel aus Metall verpassten, während diese ihre Kreuzzüge unternahmen und sich mit den Dorfschönheiten in fremden Ländern vergnügten. Man/n glaubte also damals schon, dass Fleischeslust und Triebe auch bei der holden Weiblichkeit ähnlich wie beim Mann vorhanden sind.
Nein, ich glaube nicht, dass Frauen geiler als Männer sind, auch wenn jedes Jahr massenhaft Dildos verkauft werden. Würde man im Vergleich die Absatzzahlen von Lutschlippen und anderem Sextoy-Kram, der für Männer gemacht ist, betrachten, müsste man ja annehmen, dass die Herren nur wenig Lust haben, sich selbst das Sperma aus den Lenden zu melken. Und das glaube ich nunmal gar nicht!
Also lassen wir das mit irgend welchen Statistiken, und glauben besser nur das, was wir sehen und hören.
Gehört habe ich übrigens kürzlich die Geräusche eines Staubsaugers aus der Wohnung meiner Nachbarin. Erst als sich ein leises Stöhnen dazu mischte, wusste ich, dass ich mich geirrt hatte. Während dem Staubsaugen wird die End-Zwanzigerin vor Lust ja kaum jauchzen. Also musste es ein Vibrator sein, mit dem die alleinstehende, recht attraktive Frau sich zum Orgasmus schaukelt. Am liebsten hätte ich in dem Moment meinen Dödel massiert, um ihr meinen Saft zur Erinnerung an das Lausch-Event auf der Eingangstür zu hinterlassen. Doch die Angst von der alten Zicke, die ein Stockwerk höher wohnt, beim Wichsen im Flur erwischt zu werden, war dann doch zu groß. Die ebenfalls alleinstehende Schlampe – bei ihr ist mir klar, warum sie keinen Mann (mehr) hat – passt nämlich wie ein Hund auf ihre Nachbarn auf. Regelmässig hängt sie mit ihrer Rübe so tief im Abfalleimer, um den Müll ihrer Nachbarn zu kontrollieren, dass keiner sich wundern würde, wenn sie eines Tages spurlos verschwunden wäre.
Wenige Tage nach der geilen Staubsauger-Geschichte vor der Wohnungs-Tür meiner wichsgeilen Nachbarin, traf ich Albert, der als Hausmeister unter anderem auch unsere kleine Wohnanlage betreut. Wenn er über die Grundstücke und durch die Hausflure schlendert, ist es weniger auffällig, als wenn ich das tue. Daher kann so ein Hausmeister auch ungestörter als ich das Liebesleben seiner Mitmenschen belauschen und manchmal sogar beobachten. Und tatsächlich bestätigt mir Albert im Gespräch, dass er aus der Wohnung von Fräulein K. schon öfter das kräftige Brummen des Vibrators und ihr Stöhnen gehört hätte. Eine Viel-Wichserin wäre somit enttarnt. Doch wie viele andere Frauen gibt es, die man nicht hört, weil sie mit dem Mittelfinger zärtlich ihre Klitoris streicheln und dabei keine Töne von sich geben?
Ich werde also weiter zu zählen versuchen, und bis ich zu einem repräsentativen Ergebnis komme, mir beim Video dieses Mannes dem durch Hormonbehandlung immer mehr die Titten wachsen, den Saft aus meinem Schwanz massieren.
Herzlichst
Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!


