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BH von Britt am Nachmittag gesichtet.

Nein, es ist nicht d i e Britt aus der deutsch-türkischen TV-Talk-Sendung, die unter mir in der Eigentums-Wohnung mit Garten haust. Es könnte aber der Büstenhalter von ihr sein, der im Schatten der Sonne gerade an einem Wäscheständer baumelt.
Die attraktive, groß gewachsene Blondine sieht Britt nicht nur sehr ähnlich, sondern arbeitet ebenfalls bei einem Fernseh-Sender, nur leider nicht vor der Kamera. Würde ihr jemand mal beibringen, dass man besser aus dem Bauch sprechen und nicht wie sie, aus dem Kehlkopf, hätte sie mit ihrem netten Äußeren alle Chancen, wie Britt irgend eine Sendung moderieren zu dürfen. Kann aber auch sein, dass sie daran null Interesse hat. Das weiss ich natürlich nicht. Mich, nachdem sie sowieso weiß, dass ich es beruflich mit Schmuddel zu tun habe, scheint sie eh für ne Sau zu halten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Edel-Domina kniet vor mir. Wie geil ist denn das?

“Bitte geh nach nebenan, die Gräfin kommt gleich zu Dir”, sagt am Eingang des Edel-Bordells die Empfangs-Dame zu mir. Ich hatte mich mit der Chefin des Etablissments für einer Reportage über ihren Laden verabredet. Eigentlich gehe ich nicht gerne in Puffs, egal ob sie nun edel oder erbärmlich ausgestattet sind.

Herrisch und verlockend

Herrisch und verlockend

Erfahrungsgemäss lassen sich Huren in den seltensten Fällen für Veröffentlichungen vor die Kamera bewegen, da sie Angst haben, dass im Familien- oder Bekanntenkreis jemand etwas über ihren wahren “Job” erfährt. Selbst Huren aus Tschechien, Polen oder Russland, die “offiziell” als Haushälterin in Deutschland arbeiten oder hier angeblich studieren, möchten oft noch nicht einmal ihren nackten Arsch in die Kamera halten. Wer nun glaubt, dass deren “Zuhälter” wie in einem der mehr oder minder schlecht recherchierten TV-Krimis die Frauen zu solchen Nacktaufnahmen “zwingen” könne, der irrt sich gewaltig. Wenn es das Rotlichtmilieu so wie es in den Filmen dargestellt wird, jemals gab, dann habe ich es nie wirklich erlebt. Aber vor 30 Jahren war ich auch noch gar nicht als Schmuddel-Reporter im “Unter- und Hintergrund” unterwegs, sondern verdiente wie alle anderen braven Bürger meine Brötchen mit einer “ehrenwerten” Berufstätigkeit. Und als solcher – ja, ich war mit 18 während meiner Bundeswehrzeit einmal in einem Puff und habe die ganze Nacht mit einer hübschen, aber bestimmt 10 Jahre älteren “Nutte” zum Sondertarif gebumst – bekommt man üblicherweise von irgend welchen üblen Geschichten hinter den Freudenhaus-Kulissen ohnehin nichts mit.

So sitze ich nun bei schummriger Beleuchtung in einem spärlich eingerichteten Zimmer und versuche irgend welche Lustgeräusche wahrzunehmen. Doch so sehr ich mich anstrenge, es ist absolut nichts zu hören. Eine Gefühlsmischung aus Nervosität, Neugier und Anspannung macht sich in mir breit. Bis dato hatte ich mich noch nie mit einer Bordell-Chefin dieser Art verabredet. Sie nennt sich Gräfin, ist eine Domina und wie ich bald feststellen sollte, auch eine knallharte Geschäftsführerin. Diesen Beitrag weiterlesen »