Weltwirtschaftskrise mit eigenen Sexvideos im Internet auffangen
Und hier wieder mal ein Fritz-Spartipp, der diesmal eher ein Hinweis ist, wie die gebeutelte Haushaltskasse etwas aufgemöbelt werden kann. Mit SEX, ja liebe Leserinnen und Leser, sie müssen sich nun nicht gleich empört abwenden so a la “Pfui, doch nicht ich… bzw. meine Frau…”
Tausende vor Ihnen haben schon beträchtliche Einnahmen durch eigene kleine Filmchen erzielt, die sie zum Beispiel auf Videoportalen wie Red-Tube.com veröffentlichen. Etliche dieser Frauen und Paare leben heute sogar alleine von den monatlichen Einnahmen, die sie mit ihren privaten Sexvideos erzielen. Aber man muss ja nicht gleich einen Hauptberuf daraus machen, nur weil man Spaß am Sex vor der Kamera hat und damit ganz gut Geld verdienen kann. Wer nicht so oft Videos drehen kann oder möchte, der verdient eben “nur” das Urlaubsgeld für eine Reise auf die Malediven oder eine Wellness-Wochenende irgendwo in Bayern oder an der Nordsee.
Und das schönste dabei: Während Sie sich im Urlaub enstpannen, klingelt es durch ihre Videoclips weiter in der Kasse.
Auch immer mehr reifere Ladys finden gerade in Zeiten der Krise den Weg zu Red-Tube.com. Warum auch nicht, hier gehört man auch mit über 50 noch lange nicht zum alten Eisen.
Viel Erfolg beim Geld verdienen wünscht Ihnen Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz
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Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
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Gina Lisa modelt im Porno-Video. Schmuddel-Reporter Fritz hat`s für euch angesehen.
Gina Lisa modelte schon, da wusste sie noch gar nicht, dass sie ihre langen, blonden Haare, in die sie mehr verliebt war, als in ihren Freund, bald abgeschnitten bekommen wird. Aufmerksamen Betrachtern ihres privat gedrehten Pornos, dürfte wie mir auffallen, wie oft sich Gina-Lisa während den Sexspielen mit ihrem türkischen Freund an die Haare greift. Vielleicht ging den Machern von “Germanys next Top-Model” dieser Haar-Tick von Gina Lisa Lohfeld bald so auf den Keks, dass sie kurzerhand zur Schere griffen und ihr eine Kurzhaar-Frisur verpassten. Es stellt sich jetzt aber die Frage, was Gina-Lisa mit ihren Händen macht, wenn sie sich mal wieder durchbumsen lässt?
Den Videoclip habe ich von einem treuen Fritz-Leser zugespielt bekommen. Bezahlen würde ich nämlich für so einen Fick-Film allenfalls dann etwas, wenn einer meiner Lieblinge, die sich sonst eher zugeknöpft geben, darin zu sehen wären. Wie zum Beispiel die Metzgerei-Fachverkäuferin bei mir um die Ecke, die mich aus ihren strahlend blauen Augen immer so nett anlächelt. Während sie sich über die Verkaufstheke beugt, um den Aufschnitt für mich zusammen zu stellen, überlege ich mir, mit wem sie zur Zeit denn fickt. Oder massiert sie sich nach Feierabend alleine ihren Kitzler? Hat sie vielleicht sogar einen vibrierenden Schwanz-Ersatz in ihrer Schlafzimmer-Kommode versteckt? Ich habe nämlich gehört, dass die Tochter des grossen Metzgerei-Betriebs sich hat scheiden lassen und heute alleine lebt.
Oder wie schön wäre es, die brünette Zahnarzt-Helferin, deren Unterwäsche sich im Sommer durch den dünnen, weissen Kittel abzeichnet, in einem Porno zu sehen. Besonders wenn sie gegen das Licht am Fenster steht, um auf der Ablage irgend welche Zutaten anzurühren, scheint ihr Arbeitsmantel so gut wie durchsichtig zu sein. Sehr prüde kann ihr Chef, der Zahnarzt, nicht sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er die Transparenz der Kleidung seiner hübschen Helferin einfach so übersieht. Solch einen blinden, unsensiblen Zahnarzt würde ich wegen dem Wunsch nach einer möglichst schmerzfreien Behandlung ganz sicher nicht aufsuchen. Oder spart der Zahnarzt durch den Trick mit der “fast nackten” Assistentin, Betäubungsmittel ein? In den heutigen Zeiten wäre es auch nicht weiter verwunderlich, wenn die Krankenkassen einen Award für die erotische Kreativität von Zahnarzt-Praxen ausschreiben würden.
In der Tat verspüre ich keinerlei Schmerzen, wenn mir die kleine Sau, mit der ich bei der Zahnreinigung alleine im Zimmer bin, für lange Zeit ganz nah ist. Ich höre und rieche ihren Atem, spüre manchmal – wenn auch nur kurz – ihren runden, mittelgrossen Busen seitlich an meinem Kopf. Wie reitet dieses Geschöpf, dessen Zunge ich jetzt lieber als den Speichelabsaug-Schlauch in meinem weit geöffneten Mund spüren würde, wohl den prallen Zauberstab ihres Freundes. Bestimmt mit etwas mehr Leidenschaft als Gina-Lisa in dem Video, in dem sie nur für die Kamera zu stöhnen scheint.
Zugegeben, Gina-Lisa macht eine gute Figur in dem Filmchen, das immerhin rund 23 MInuten lang ist. Zeit genug, um zu erkennen, dass ihre Lustspalte glatt rasiert ist und – am besten man hält das Video an, um Standbilder zu sehen – sie über einen leckeren Busen verfügt, der (noch) keiner Silikon-Behandlung unterzogen wurde. An den Wänden und an der Decke des kleinen Zimmers, das gar nicht nach eines der Privat-Gemächer von Gina-Lisa und ihrem Freund aussieht, sind Spiegel angebracht. Ich vermute, dass es sich um ein “besonderes” Fick-Zimmer einer Türken-WG handelt, in dem die Herren im Wechsel ihren Disco-Eroberungen die Riemen zwischen die Schenkel drücken können.
Auf einem Stativ läuft schon die Videokamera, als Gina-Lisa die Szene bzw. das Zimmer betritt. Von großartigen Vorspielen hält ihr Freund, der sich vor allem auf seinen kleinen Foto-Apparat konzentriert, nichts. Nach kurzem Intermezzo auf dem Bett, steht Gina-Lisa auf und zieht sich – von der Kamera unbeobachtet – aus. “Den Schal behalte ich aber an”, hört man das blondierte “Model” sagen. Ihr Freund, dessen Aussprache ohnehin so schlecht ist, dass man kaum versteht was er meint, antwortet darauf nichts.
Nackt, nur noch mit einem lockeren Schal um den Hals, liegt die künftige Teilnehmerin der Model-Sucher-Sendung nun auf dem Bett. Ihr Freund macht Fotos von ihr, und sie wird sich in dem 20-Minuten-Video noch öfter selbst im Spiegel an der Decke bewundern. Ob sie den Schwanz bläst, auf ihm reitet, sich in der Missionars- oder Hündchen-Stellung besteigen lässt, sie wird nie vergessen, in ihre langen, hell blondierten Haare zu greifen. Ganz im Gegenteil zu ihrem Freund, der sich scheinbar dafür gar nicht interessiert. Oder sind Gina-Lisa die Haare selbst so “heilig”, dass er es nicht darf?
Wenn der Gedanke nicht völlig absurd wäre, dass die rund 20-Jährige durch das Anfassen ihrer eigenen Haare zu erotischen Höhenflügen durchstartet, könnte man dies als Grund für ihre nervös wirkenden Fuchteleinen in ihren Flunsen abhaken. Sie richtet sie aber auch nicht für die Kamera oder legt sie zurecht, weil sie irgendwo störend hinein hängen. Also muss ich annehmen, dass unser Fick-Model nicht nur in sich selbst, sondern auch in ihre Haare verliebt ist. Das würde auch den “Schmerz” und die Tränen erklären, als sie sich von ihnen wegen der Sendung “Germanys next Topmodel” trennen musste.
Dabei gefällt mir das Mädel mit ihrer Kurzhaar-Frisur heute viel besser. Ein hübsches Gesicht hat sie ja, auch wenn in dem Video ihr Versuch einen Schlafzimmer-Blick a la Porno-Darstellerin aufzusetzen, scheitert, und nur eine klägliche Grimasse daraus wird. An dem Body von Gina-Lisa gibt`s gewiss nichts auszusetzen, doch ihre Art Sex zu machen, erinnert mich an mehrere Beobachtungen, die ich mal in einem Swingerclub in Frankfurt gemacht hatte. Damals dachte ich sogar, dass es eine eine typische Eigenschaft hessischer Frauen sein könnte, den Beischlaf alleine als Mittel zur Selbstdarstellung zu betrachten.
Auch Gina-Lisa scheint während den Sex-Szenen mit ihrem Freund zu “modeln” und nach kurzen, leider sehr unverständlichen Anweisungen von ihm, zeigt sie “was sie kann”. Zum Beispiel nimmt sie seinen steifen Durchschnitts-Schwanz a la Deep Throath bis zum Anschlag in den Mund. Dass leidenschaftliche Frauen beim Bumsen stöhnen, scheint sie schon zu wissen, denn sie bemüht sich redlich, an der richtigen Stelle Töne von sich zu geben.
Das Porno-Video von Gina-Lisa Lohfeld und ihrem türkischen Freund endet mit einem angeblichen Höhepunkt von ihm. Vielleicht hat er ja tatsächlich in sie abgespritzt, doch zu sehen ist davon nichts. Außerdem bleibt sein Schwanz noch Minuten danach so steif, wie er die ganze Zeit davor schon war. Mit ziemlicher Sicherheit darf man annehmen, dass Gina-Lisa nicht ein einziges Mal zum Orgasmus gekommen ist. Ich nehme an, dass dieser private Video-Dreh ursprünglich zur “Übung” gedacht war. Vielleicht sogar deshalb, weil zu dieser Zeit Gina-Lisa noch mit dem Gedanken spielte, Porno-Star zu werden. Dann kam aber die Model-Sendung dazwischen, durch die sie “berühmt” wurde.
Nach der Veröffentlichung ihres privaten Porno-Videos, darf man sich auf professionellere Fortzsetzungen freuen. Früher oder später werden wir sie sehen. Ganz gewiss!
Lohnt es sich, das Video von ihr anzusehen? Also wenn Sie, liebe Leser, es irgendwo kostenlos runter laden können, dann ja! Technisch ist es nicht gerade brilliant aufgenommen und man darf auf nicht zuviel vom Inhalt erwarten. Die Hardcore-Nahaufnahmen sind sehr kurz, und von Gina-Lisas Liebesspalte sieht man so gut wie gar nichts. Dazu ist die Bildqualität zu schlecht.
Herzlichst
Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
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Fickenden Lover von Ehefrau gezogen. Streit im Swingerclub.
Wenn seine rund 20 Jahre jüngere Ehefrau sich nicht nach seinen Vorstellungen von einem anderen Mann durchficken lässt, ist Manfred sauer. So viel wusste ich schon von dem Ehemann, den ich schon seit einigen Jahren persönlich kenne. Doch dass er während einem gemeinsamen Swingerclub-Besuch derart ausrastet, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich war einer Einladung von Ursel und Manfred in einen Club nahe Frankfurt a.M. gefolgt, weil ich ohnehin in der Gegend nur einen kleinen Schmuddel-Termin hatte, der wie von mir erwartet schnell erledigt werden konnte. Also auf in den Club zu dem Pärchen, das ich länger nicht mehr gesehen hatte.
Ursel ist eine Anfang-Dreißigerin, 1,79 m gross und schlank. Sie trägt dunkle, kurze Haare am Kopf ebenso wie an ihrer sehr schön anzusehenden Fut. Ihren dunklen, naturbelassenen Busch würde ich in der heutigen Zeit, in der fast alle Swinger-Frauen und Männer ihre Geschlechtsteile mit Rasierklingen malträtieren, als wahre Augenweide bezeichnen. Dabei könnte Ursel, ganz im Gegenteil zu einigen anderen rasierten Frauen, die besser ihre von der Natur deformierten Schamlippen samt der ausgefransten Arsch-Rosette unter Haaren verstecken würden, ihren Fotze auch nackt und zurecht mit Stolz präsentieren. Mit solch einem makellosen Venus-Hügel und gleichmässig geformten Schamlippen, deren äusserer Rand eine leicht dunkle Zeichnung hat, könnte Ursel jedem Porno-Bildhauer Model stehn. Doch so wie sie privat eher der sportliche Öko-Typ mit Strick-Pulli ist, genau so naturverbunden verhält sie sich ihrem Intim-Bereich gegenüber.
Durch ihren Mann Manfred, der zwar selbst ein hässlicher Gnom ist, jedoch andere Frauen und Männer, die um Klassen besser als er aussehen, abschätzig beurteilt, kam Ursel zum Swingen. Ihren Mann geilt es auf, hautnah dabei zu sein, wenn seine Frau einen möglichst grossen Fremd-Penis in den Unterleib gedrückt kriegt. Zunächst suchte dieser über das Sexkontaktanzeigen-Magazin Happy Weekend ganz nach seinem eigenen Geschmack Kerle aus, um sie zu sich nach Hause einzuladen. Nach ihren eigenen Angaben suchten sie dauerhaft einen Lover für Ursel, der sich auch als “Kavalier” ihr gegenüber bewährt und als Gastgeschenk zumindest ein Parfüm mit zum Treffen bringt. So vergingen Wochen und Monate, ohne dass die Freundschaft zu einem der Herren ernsthafte Formen angenommen hätte. Die einen brachten kein Gastgeschenk, die anderen hatten nach dem ersten Bums-Treffen unter der Regie des dickbäuchigen Ehemanns plötzlich “keine Zeit” mehr für weitere Rendezvous der frivolen Art.
So verlagerte man(n) aus spontanen Trieb-Gründen von Manfred, immer öfter das Betätigungsfeld in Swingerclubs. Allerdings sollten diese für Paare keinen Eintritt kosten, weshalb er so genannten Herrenüberschluss-Clubs den Vorzug gab. In einem dieser Läden, die sich in einem Wohngebiet nach aussen hin als “Sonnen-und Wellness-Studio” tarnen, drückte ich nun zur Begrüssung die bis auf einen knappen Tanga-Slip nackte Ursel an mich. Ich spürte die harten Knospen ihrer kleinen, runden Titten an meinem Oberkörper. Doch das war es dann auch schon, denn weitere “schweinische” Gedanken machte ich mir in Anwesenheit ihres egoistischen Tyrannen nicht mehr. Auch wenn er mir schon öfter mal seine Frau als Fickobjekt angeboten hatte, war mit der Gedanke, dass er wenige Zentimeter neben mir zusieht, während ich meinen steifen Schwanz am Lustdreieck seiner Frau ansetze, zuwider. Außerdem ist bei solchen “Bekannten” für mich ähnlich wie im normalen Freundeskreis, irgend eine automatische Sperre bezüglich eventueller Intimitäten eingebaut. Was natürlich nicht heißen soll, dass ich nicht trotzdem sehr gerne bei sich zufällig ergebenden Gelegenheiten der Kollegin meiner Frau oder meiner Schwägerin auf Titten, Arsch und unter den Rock gucken würde.
Spanner Manfred war wieder einmal auf Tour durch die Räume des Clubs um anderen Leuten
beim Sex zuzusehen. Bestimmt zwanzig Minuten war schon vergangen, in der ich mich mit seiner nackten Frau Ursel am Tresen des Herrenüberschuss-Clubs unterhalten hatte. Zwischenzeitlich hatte sich auch ein rassig und gut aussehender Mann zu uns gesellt. Natürlich war mir gleich klar, was er wollte: Ursel ficken!
Nach kurzer jedoch erfolgloser Suche nach ihrem Manfred, einigten wir uns darauf, dass sie mit ihrer Lover-Neuentdeckung schon mal alleine eine Spielwiese aufsuchten und Manfred ja nachkommen könne. Fünf Minuten später tauchte ihr Angetrauter dann auch bei mir auf. Als er erfuhr, dass Ursel schon mal mit dem netten jungen Mann ein Matratzen-Lager aufgesucht hatte, klappte sein Kiefer mit der ohnehin unästhetisch wulstig nach vorne stehenden Unterlippe derart ab, dass man in dem Moment ein großes Glas Bier in sein Maul hätte schütten können, ohne einen Tropfen daneben zu leeren.
“So geht das nicht, hör mal, von meiner Frau runter, sonst setzt es was…” Hobby-Spanner Manfred hatte das Liebeslager der Beiden schnell entdeckt gehabt und zerrte an einem Arm des verdutzten Mannes, der mit seinem steifen Penis schon in der Scheide von Manfreds Frau drin steckte. Recht lautstark drohte er dem Lover mit Prügel und wies sein Frau an, sich sofort anzuziehen. “So geht das nicht, Du weisst was wir für eine Vereinbarung haben. Nur wenn ich dabei bin, geht was…” Seine Schimpf-Tiraden nahmen kein Ende. Alle unfreiwilligen Augen- und Ohrenzeugen dieses Spektakels schienen mehr geschockt und peinlich berührt als entrüstet über diesen Vorfall. Wer rechnet schon damit, dass es zwischen ach so toleranten Paaren in einem Swingerclub zu derartigen Eifersuchtszenen kommt.
Seit diesem Streitfall habe ich zu diesem Paar keinen Kontakt mehr, was wohl hauptsächlich daran liegt, dass der “betrogene” Ehe-Swinger von mir und meiner Toleranz enttäuscht war. Wie kann ich es auch nur zulassen, sein Weibchen einfach so mit einem anderen Typen bumsen zu lassen, während er selbst anderen Leuten beim Sex zusieht und sich dabei den Zipfel reibt.
Herzlichst
Ihr
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!




