Oma will dreiloch-begehbares Gangbang-Model werden.

Eine tolle Bewerbung habe ich heute per E-Mail erhalten, die ich Ihnen, liebe Leser, nicht vorenthalten möchte: “Meine Frau ist zwar schon 72 Jahre alt, doch endlich habe ich sie soweit gebracht, sich auch von mehreren Männern vor der Kamera besteigen zu lassen. Anal mochte sie zwar noch nie, doch wenn es sich lohnt, würde sie auch ihre Arschfotze von knackigen Kerls zureiten lassen. Annemarie lässt auch nachfragen, wie der Verdienst für einen Gangbang mit etwa 10 jungen Männern, die sie aber selbst auswählen möchte, aussehen wird? [...] Viele junge Leute stehen ja auch Omas und meine Frau ist auch noch sehr fit (siehe Foto) und mit 72 ist man heute ja auch nicht mehr so alt wie früher. Annemarie geht gerne mit mir zusammen einmal die Woche in die Sauna und mindestens zwei mal in der Woche ins Fitness. [...] Wir können es auch so machen, dass Du eine Gangbang-Party mit möglichst gut gebauten Herren organisierst und Du uns 90% vom Eintrittsgeld (wir haben so an 180 € pro Herr gedacht) ausbezahlst. Mehr verlangen wir nicht. Ihr habt ja dann auch einen schönen Film, den ihr bei euch veröffentlichen könnt…

Soweit zu den Auszügen aus der E-Mail, die mir Opa Herbert F. aus Dresden zugeschickt hat. Erst dachte ich, es handelt sich mal wieder um eine der vielen Zuschriften von einem Spinner, dessen Frau ohnehin nichts von den Internet-Eskapaden ihres Ehemannes weiss. Nach einer kurzen Standard-Antwort von mir, klingelte keine 15 Minuten danach mein Telefon. In “schönstem” sächsisch sagte eine Frau: “Fritz, bieest Du des? Ich bins, die Annemarie. Herbert und isch haben Deinen Brief gegriegt. Nu wollden wir gleich mol andworden, oaber am Delefon kon moan doch besser mideinandoar reedn…”

Natürlich blieb ich am Telefon wie immer nett und versprach der heißen Hexe, die neben ihrem Akzent sich tatsächlich auch schon recht “brüchig” in der Stimme anhörte, dass ich per E-Mail später auf mögliche Termine eingehen werde. Was ich ihr am Telefon zu den überzogenen Preisvorstellungen für ihren Einsatz zu erklären versuchte, verstand die wohl schon schwerhörige Oma rein akustisch nicht. “Nu, was haste geroade gemeent…” Diese Frage wurde mir im Laufe des prickelnden Telefonats bestimmt zehn mal gestellt.

Ich gehe mal davon aus, dass das geschäftstüchtige Pärchen auch meine schriftlichen Erklärungen nicht wirklich verstehen wird. Nichts gegen ältere Menschen, die so aktiv in Sachen Sex wegen mir auch noch mit 100 sind. Ganz im Gegenteil, ich emfpinde es sogar als äusserst reizvoll, wenn ein 22-Jähriger seinen prallharten Ständer in die wabbelige Fut, der schon die grauen Haare ausfallen, einer um 50 Jahre älteren Frau schiebt. Nur den Wert solch einer Aktion überschätzen die beiden älteren Herrschaften total. Hinzu kommt, dass ich – trotz der angesagten “Sportlichkeit” der Dame – fest damit rechne, dass Annemarie beim Sex so “aktiv” wie eine überdimensionierte Frikadelle vor der Kamera liegen wird. Da sie nicht nur schwerhörig, sondern auch halb blind ist, wie ich unserem Telefongespräch entnehmen konnte, dürfte es auch kein geiles Bild sein, wenn sie ziellos neben die harten Fickprügel greift, um sie mit den weichen Lippen ihres Lutschmundes ordentlich zu kauen. Vielleicht kriege ich die Dame aber doch noch preislich gedrückt. Ich werde ihr pauschal 250 Euro anbieten, dafür kann dann aber weiterhin auch ihr Arschloch jungfräulich bleiben. Ohnehin würde man bei dem dicken Schwabbel-Gesäß nicht sehen können, wie der Dödel in ihre Rosette gleitet.

Einen ebenso abenteuerlichen Tag wünsche ich Ihnen allen, liebe Leser.

Ihr Schmuddel-Reporter Fritz

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Sexsüchtige Ehefrau treibt es heimlich in Pornos.

Verehrte Leser, es mag mehr als nur manchmal schier unglaublich sein, was ich aus meinem Tagebuch hier veröffentliche. Ich kann auch gut nachvollziehen – bei all dem Müll, der einem besonders im Internet begegnet – wenn man meine Ausführungen nur milde belächelt. Zu verrückt klingen einige Begebenheiten, aber sie sind wahr und entspringen eben nicht den Phantasien eines kranken Geistes!

Sexsüchtige Ehefrau macht es heimlich in Pornos

Sexsüchtige Ehefrau heimlich in Pornos

Gestern Abend (28.7.08-22.15Uhr) lief im ZDF “Lust auf Sex”, ein Erotikdrama aus Finnland in der Montagsreihe “Sommernachtsphantasien”. Ich habe mir das Drama erst ab der zweiten Hälfte mehr aus Müdigkeit, denn aus Interesse gegönnt. In dem Film geht es um eine attraktive Ehefrau, die unter Sexsucht “leidet” und ständig ihren Ehemann mit zahllosen Lovern betrügt. Etwas unrealistisch kommt die Haltung des treusorgenden Familienvaters rüber, der bis fast zum Schluß fast völlig passiv bleibt, obwohl jeder andere Mann allerspätestens nach der dritten faulen Ausrede seiner Liebsten, der Sache mal auf den Grund gegangen wäre. Im Film blieb dieser Mann ein totaler Warmduscher, der noch an das Gute im Menschen glaubt und sich ansonsten nur seinem Beruf und den gemeinsamen Kindern widmet. Vielleicht ist er im Film aber auch nur das Opfer einer Kampflesbe geworden, die vor vor lauter Emanzipationsgelüsten einfach die Rollen völlig überzeichnet ausgetauscht hat, um sich an der ekligen Männerwelt zu rächen.
Wie von vielen anderen Drehbuchautoren und Regisseuren, wurde auf Kosten der Authentität auch dieser Film der Einfachheit halber als “Kunst” verkauft bzw. entsprechend in Begleit-Texten kommentiert. Dabei dachte ich immer, “Kunst” erklärt man nicht…
So einfach kann es sein, einen Film zu drehen, denn bekanntlich darf man sich an und in Kunstwerken austoben wie man nur will. Wer das nicht versteht, ist eben ein doofer Bürger.

Am Ende ist der Schwindel der blonden Viel-Fickerin schließlich aufgeflogen. Das “Drama” endet mit dem Satz der geilen Frau in einer Therapie-Gruppe: “Ich bin Jonna und ich bin sexsüchtig”.

Und prompt fand ich heute früh folgendes Schreiben in meinem Mailfach vor:
“Hallo Fritz, gibt es Dich denn noch. Hab ja schon lange nicht`s mehr von Dir gehört und dabei hat`s mir das letze Mal so gut gefallen. Bist Du nicht mal hier in der Nähe. Ich hätte mal wieder richtig “Lust”.
Lg Larissa”
(Obwohl ich ihren richtigen Namen kenne, schreibt sie mir auch privat unter ihrem selbst gewählten Pseudo)

Bei Larissa handelt es sich auch um eine junge Ehefrau aus gutem Haus, die ich innerhalb von 3 Jahren ganze zwei Mal vor der Kamera als Schwanzlutscherin gehabt hatte. Daneben schob sie sich gerne Dildos zwischen ihre feuchten Schamlippen. Von fremden Schwänzen hat sie sich aber bisher nur hinter der Kamera ficken lassen. Schon als ich sie das erste mal persönlich kennengelernt hatte, ahnte ich, dass etwas nicht mit ihr stimmen musste. Allerdings liess sie sich nie auf Gespräche zu ihrem Privatleben oder ihren persönlichen Problemen ein. Ihr Verhalten war aber zu ungewöhnlich für eine Frau, die mit Sex lediglich etwas hinzuverdienen möchte. Ich würde sogar sagen, dass Larissa sich mit ihren Spontan-Bumsdreh-Angeboten selbst “bestrafen” will. Die durchaus intelligente junge Frau führt ein Doppelleben, also das einer Geschäfts- und Ehefrau und eben das andere als Gelegenheits-Hure, die sich in die Niederungen des Pornogeschäfts begibt, um es dort mit fremden Frauen und Männern zu treiben. In letzt genannten Fällen ist sie nicht mehr Larissa, sondern die andere Person, die sich in ihr immer mal wieder meldet. Ihre Lust lebt sie völlig hemmungslos mit den Menschen aus, die sie vor wenigen Minuten erst kennengelernt hat, ohne dabei in jemals die kleinste Verbindung zu der “normal” lebenden Larissa zuzulassen. Ob man ihre Machenschaften allerdings als Sexsucht bezeichnen kann, wage ich mal zu bezweifeln. Ich bin kein Psychiater, aber bei dem Girl vermute ich eine nicht so leicht “heilbare” Persönlichkeitsstörung, unter der sie im wahrsten Sinne des Wortes auch wirklich “leidet”.

Nun, ich habe der durchaus gut und “bei der Arbeit” sehr erotisch anzusehenden Larissa noch nicht geantwortet. Eigentlich bin ich seit ihrem letzten Einsatz ein klein wenig sauer auf sie. Immerhin hatte ich sie für ihren Einsatz “bezahlt”, doch der war wenig leidenschaftlich vor der Kamera ausgefallen. Statt dessen schnappte sie sich einen knackigen jungen Schwarzen für die Nacht in ihrem Hotelzimmer, der ebenfalls das erste Mal seinen Mann beim Dreh stehen sollte. Nur Larissa musste unseren schwarzen Nachwuchs-Darsteller derart ausgesaugt haben, dass dieser am nächsten Tag keinen Tropfen Sperma mehr von sich geben konnte. So gesehen ist diese Ehefrau eigentlich auch ein egoistisches Miststück. Nun habe ich auch den Ansatz, mit dem ich auf ihre E-Mail gleich antworten werde…

Herzlichst Ihr
Fritz

Schmuddel-Reporter Fritz weiss, wo private Geilfotzen zu finden sind:
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte

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