Lange Schamlippen sorgen für Aufsehen in Hotel-Bar.

Man kann mit ihnen spielen, an ihnen lecken und kauen, sie aber auch zur Seite ziehen, damit man ungehindert in ein schwarzes, tiefes Loch blicken kann. Wenn sie groß genug sind, lassen sie sich auch miteinander verknoten. Die Rede ist von den äußeren Schamlippen der Frau, die auch Anlaß zu Spekulationen sein können. Ein Kollege von mir behauptete unlängst, dass Frauen mit “einem derartigen Gewurschtel vor dem Loch” schon besonders viel gefickt haben mussten. Er war kurz zuvor mit mir zusammen bei einer jungen Hure gewesen, die für unsere Kameras die Beine breit gemacht hatte. Tatsächlich hatte die recht attraktive 22-Jährige ein paar Venus-Lippen, die im Normalzustand in einer Rechtsdrehung so ineinander verschlungen waren, dass sie wie die mittlere Krone einer Gebäck-Schnecke aussahen. Mit jeweils dem Daumen- und Zeigefinger beider Hände wickelte das Girl ihre Schamlippen in die entgegengesetzte Richtung, so dass auch mein Kollege erkennen konnte, dass es sich hier um die Vagina einer echten Frau handelt.
Was ich zunächst als einen scherzhaften Ausspruch eingestuft hatte, stellte sich wenig später an der Hotel-Bar als ernst gemeinte These meines Kollegen heraus. Auch wenn der fast 60-Jährige mir keinen schlüssigen Beweis für seine Behauptung liefern konnte, bestand er vehement auf seine “Formel”: Kleine Schamlippen=normal oft ficken, mittlere Schamlippen=viel ficken, große Schamlippen=Nutte.
Fast wäre zwischen uns ein Streit entbrannt, doch mir war es schon peinlich genug, dass in der Hotel-Bar die spärliche Anzahl an Gästen samt der jungen Bar-Maid unsere Diskussion bis dahin sehr aufmerksam verfolgt hatten. So zwang ich mich zur inneren Einkehr mit dem Gedanken, dass ich es ja mit einem Blödmann aus der Provinz zu tun habe, dessen Familienmitglieder an einem Freitag, den 13. nur im Notfall das Haus verlassen.

In der Hoffnung, dass das Glied beim Mann vom vielen poppen nicht kleiner wird, verbleibe ich für heute

mit herzlichen Grüssen
Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz

Schmuddel-Reporter Fritz weiss, wo private Geilfotzen zu finden sind:
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte

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Sind die Frauen auf Amateurportalen vergleichbar mit Huren?

Nein, angeblich – zahlreiche Ausnahmen kann jeder Internet-Surfer selbst leicht finden! – sind die Damen und Paare “clean”, sowie rein privat und natürlich geprüfte Amateure. Doch egal ob überprüft oder ungeprüft, Amateur oder gar vollkommener Laie. Wo eigentlich liegen die Unterschiede zwischen der Frau, die abends auf dem Straßenstrich sich für ein anfängliches Angebot von 30 Euro dem “rein zufällig” anhaltenden PKW-Fahrer anbietet und der Frau, die tagtäglich für -zigTausend Internet-Besucher ihre Beine auf Fotos und in Videos breit macht und statt einem Baby eine Cola-Flasche aus ihrer Möse heraus flutscht? Sicher, die letzt genannten Frauen sind – bis auf die oben schon angedeuteten Ausnahmen – nicht körperlich käuflich. So müssen sie sich auch nicht von jeder glibberigen Stinkehand befummeln lassen, auch wenn auf sie und ihre Videoclips bestimmt schon mehr Männer in einem Jahr ihren Samen verschleudert haben, als dass eine fleißige Hafen-Hure in 160 Lebensjahren “genießen” könnte.

Etwas risikoärmer was ihre Gesundheit betrifft, leben die “Internet-Prostituierten” mangels unzähligen Körperkontakten zu fremden Leuten ganz sicher auch. Naja, eventuell, wenn die Lebenspartnerin tatsächlich mit einem Mann zusammen lebt, der auch wirklich treu ist, und das nicht nur im Geiste. Für Herpes- und andere bakteriell verursachte Hautausschläge gibt es dank den letzten “wissenschaftlichen” Erkenntnissen glücklicherweise Ausreden zuhauf. Man(n) hat sich zum Beispiel mal eben am Griff von einem Einkaufswagen mit irgend etwas “Fremden” infiziert und sich ohne vorher die Hände zu waschen, versehentlich an den Mund, die Fotze oder an den Sack gegriffen. Schwupp, schon hat man das Ursache des Übels umzingelt! Selbst für schlimmere durch Fremdficken verursachte Geschlechtskrankheiten wird Mann aber auch Frau noch abenteuerliche Erklärungen konstruieren können.

Nur gut, dass es solche Portale wie Privatamateure.com gibt. Sich das Rohr oder die Möse beim Ansehen der Nachbarn zu wichsen kann ja nicht krank machen. Doch was macht krank und was ist gesund?
Wo hört das Ausleben erotischer Phantasien auf und wo fängt die Prostitution an? Ich will und kann es nicht sicher und schon gar nicht abschließend bewerten, aber so viel weiß ich sehr sicher: Alles was extrem betrieben und “genossen” wird, kann nicht gesund sein. Weder psychisch noch physisch, denn Geist und Körper bilden eine miteinander verbundene Einheit. Deshalb befürchte ich, dass Menschen, die – meist aus rein finanziellen Gründen, auch wenn sie sich selbst und ihren Mitmenschen etwas anderes vorgaukeln – als angebliche Amateure, die 30 Tage im Monat “auf Sendung sind”, krank sind oder werden können. Nicht anders als die Frauen vom Straßenstrich …

Mein Tipp: Sehen, zeigen, fummeln, lecken und ficken wo, wann und mit wem auch immer! Es ist geil und tut gut, nur eben nicht, wenn man von der Internet-Glotze nicht mehr weg kommt oder aus dem Puff nicht mehr heraus finden will.

Ich wichse mir “gelegentlich” auf folgende Oma (65)  das Sperma zur Entspannung aus den Eiern:

Oma fickt mit jungen Kerlen

Klicken Sie hier, um auf die Oma abzusaften.

Ein Hoch auf die Strassen- und Internet-Huren. Ich stecke meinen Pimmel in ihre Mösen, ficke sie in den Mund und spritze sie mit meinem Sperma voll.

Herzlichst
Ihr
Fritz

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Edel-Domina kniet vor mir. Wie geil ist denn das?

“Bitte geh nach nebenan, die Gräfin kommt gleich zu Dir”, sagt am Eingang des Edel-Bordells die Empfangs-Dame zu mir. Ich hatte mich mit der Chefin des Etablissments für einer Reportage über ihren Laden verabredet. Eigentlich gehe ich nicht gerne in Puffs, egal ob sie nun edel oder erbärmlich ausgestattet sind.

Herrisch und verlockend

Herrisch und verlockend

Erfahrungsgemäss lassen sich Huren in den seltensten Fällen für Veröffentlichungen vor die Kamera bewegen, da sie Angst haben, dass im Familien- oder Bekanntenkreis jemand etwas über ihren wahren “Job” erfährt. Selbst Huren aus Tschechien, Polen oder Russland, die “offiziell” als Haushälterin in Deutschland arbeiten oder hier angeblich studieren, möchten oft noch nicht einmal ihren nackten Arsch in die Kamera halten. Wer nun glaubt, dass deren “Zuhälter” wie in einem der mehr oder minder schlecht recherchierten TV-Krimis die Frauen zu solchen Nacktaufnahmen “zwingen” könne, der irrt sich gewaltig. Wenn es das Rotlichtmilieu so wie es in den Filmen dargestellt wird, jemals gab, dann habe ich es nie wirklich erlebt. Aber vor 30 Jahren war ich auch noch gar nicht als Schmuddel-Reporter im “Unter- und Hintergrund” unterwegs, sondern verdiente wie alle anderen braven Bürger meine Brötchen mit einer “ehrenwerten” Berufstätigkeit. Und als solcher – ja, ich war mit 18 während meiner Bundeswehrzeit einmal in einem Puff und habe die ganze Nacht mit einer hübschen, aber bestimmt 10 Jahre älteren “Nutte” zum Sondertarif gebumst – bekommt man üblicherweise von irgend welchen üblen Geschichten hinter den Freudenhaus-Kulissen ohnehin nichts mit.

So sitze ich nun bei schummriger Beleuchtung in einem spärlich eingerichteten Zimmer und versuche irgend welche Lustgeräusche wahrzunehmen. Doch so sehr ich mich anstrenge, es ist absolut nichts zu hören. Eine Gefühlsmischung aus Nervosität, Neugier und Anspannung macht sich in mir breit. Bis dato hatte ich mich noch nie mit einer Bordell-Chefin dieser Art verabredet. Sie nennt sich Gräfin, ist eine Domina und wie ich bald feststellen sollte, auch eine knallharte Geschäftsführerin. Während meine Blicke über das einzige im Raum stehende Möbelstück, einem scheinbar edlen Metall-Bett schweifen, höre ich vom Flur Schritte, die immer lauter werden. Eine gross gewachsene Gestalt reisst die Tür auf, um sie sogleich ebenso hart hinter sich wieder zu schließen. Lange Beine in hohen schwarzen Leder-Stiefeln schreiten auf mich zu. Zwischen die Trittgeräusche mischt sich ein kurzes, klirrendes Geräusch, das ich nicht einzuordnen vermag. “Guten Tag, Fritz” sagt eine “mächtige” Domina zu mir, deren riesige Titten, die Taille und ausladenden Hüften in ein enges Korsett gezwängt sind. Darüber trägt sie ein langes, eng anliegendes Latex-Kleid, das ihre Kurven zusätzlich betont. Wow, was für ein Riesen-Weib! Ich komme mir in diesem Moment wie der Besucher eines Saurier-Parks vor, obwohl ich selbst nicht gerade ein kleiner, hagerer Wicht bin. Wie immer versuche ich sachlich zu bleiben und mich eben “professionell” zu benehmen, was mir in diesen Sekunden in meiner Karriere als Sex-Reporter erstmals richtig schwer fällt. Endlich bemerke ich, dass mir ein Glas im Brillengestell fehlt und schaue mich suchend auf dem Boden um. “Was ist denn, hast Du was verloren?” höre ich die Gräfin mit fester Stimme, in der so gar keine weiblich-weichen Töne mitschwingen, fragen. Was für eine peinliche Situation, es scheint fast so, als ob mir eben vor Schreck das Glas aus dem Gesicht gesprungen wäre. “Ist es vielleicht unter das Bett geflogen”, die Domina kniet hin, und fühlt mit ihren Händen den Boden ab. Was für ein geiles Bild sie mir mit ihrem prallen Latex-Arsch bietet. Für einen Moment weicht meine Unsicherheit und ein Geilgefühl macht sich in mir breit. So herrische, fast unnahbare Frauen machen mich in ihrer vermeintlich arroganten Art unheimlich an. Jedoch nicht, weil in mir ein devotes Sklaven-Herz pocht, sondern solche “gestandene Frauen” den Jäger in mir wach werden lassen. Am liebsten würde ich die Domina an Ort und Stelle in den Arsch ficken. Der Wunschgedanke hält aber nur für wenige Sekunden an. “Also ich finde hier nichts”. Die Gräfin steht wieder auf und ich – mittlerweile habe ich mich auch aufgerafft – komme mir neben ihr wie ein Häuflein Elend vor. Sie überragt mich um knapp eineinhalb Köpfe. Selbst ohne die hohen Stiefel könnte sie mir mühelos auf den Kopf spucken. “Wenn ich sie schon nicht ficken kann, muss ich mir nachher auf dem Hotelzimmer einen auf das Prachtweib wichsen”. Mit diesen phantastischen Geil-Phantasien in mir laufe ich hinter der großgewachsenen Lady, deren Hüften beim Gehen aufreizend auf- und ab schwingen her, um mit meiner Arbeit zu beginnen, auf die ich hier gar nicht weiter eingehen möchte. Nur so viel: Aufgereiht auf zwei Ebenen sitzen warten neun Girls in einem Zimmer, die ich fotografieren will (muss). Für jeden Geschmack und jede Neigung scheinen Girls im Puff-Sortiment zu sein: Rot, braun, blond, mit stark behaarter oder weniger stark behaarter oder komplett rasierter Muschi. Eine davon dreht sich ständig weg, so dass man nicht mal ihre Titten, geschweige ihr Fötzchen sehen kann. Deshalb wird sie von der Gräfin auf der Stelle rausgeschmissen. “Du willst wohl kein Geld verdienen. Pack Deine Sachen und hau ab!” herrscht sie das eingeschüchterte Mädel an. Wenn es noch “höllische” Zuhälter gibt, die ihren Huren eine klatschen, dann habe ich heute einen in weiblicher Menschen-Gestalt kennen gelernt. Dieser Frau traue ich zu, dass ihr die Hand zwischendurch schon mal ausrutscht, auch wenn der verlockende “Saurier” noch vor wenigen Minuten für mich auf dem Boden gekrochen ist…

Herzlichst
Ihr Fritz

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