Margit und ihre Wunder-Möse
Mit dem Prädikat “Keine spritzt so wie sie” zeichnete der um etwa 20 Jahre älterer Freund seine 24 Jahre alte Margit mir gegenüber aus. Tief im Süden Deutschlands betreibt der gerade geschiedene Mann ein Küchenstudio. Der Einfachheit halber hat er seine jüngere Mitarbeiterin von seiner Geliebten zu seiner neuen Lebenspartnerin aufsteigen lassen. Die Geschäfte mit dem ohnehin völlig überteuerten Pressholz-Möbel gehen schlecht, aber da gibt es ja die Lösung, um aus dem finanziellen Fiasko heraus zu kommen: Margit muss Pornodarstellerin werden! Immerhin hat er es ja selbst mehrfach erlebt, wie sie absaftet, wenn man ihre Möse fingert. Das kann nicht jede andere Frau!
Mehr gelangweilt als neugierig auf das, was mich erwarten wird, sitze ich bei einem Glas gut gekühlten Weizenbier auf der sonnenüberfluteten Terrasse eines relativ modernen Hotels am Rande einer Kleinstadt als würde ich mich im Urlaub befinden. Und tatsächlich träume ich von einer Hängematte unter Palmen und einem besseren Leben fernab jeder Zivilisation, während ich schon an meinem zweiten Bierglas, an dessen Außenseite das Kondenswasser in feinen Perlen wie Diamanten hinab kullern, genüsslich schlotze. Ich verspüre immer mehr die Leichtigkeit des Seins und verliere zunehmend die Lust auf das wahrscheinlich “anstrengende” Treffen mit diesem Pärchen, das sich nun schon eine halbe Stunde verspätet hat.
“Du bisch doch der Fritz, gell…” Der Besitzer der fetten, warmen Hand, die sich von hinten auf meine Schulter gelegt hat, hat die Verabredung nun (leider) doch eingehalten. Ich lächle das Pärchen, das nun doch noch erschienen ist an, und bitte es darum, sich an den Tisch zu setzen. Was soll ich auch anderes machen, meinem Arbeitgeber kann ich nicht mehr sagen, dass die 4-stündige Fahrt in die Provinz umsonst war und dem Paar kann ich jetzt auch nicht mehr mitteilen, dass es mir lieber wäre, es wäre nicht nur zu spät, sondern am besten erst gar nicht gekommen. Außerdem fürchtete ich, dass es mir die Beiden nicht abnehmen würden, wenn ich gesagt hätte, dass ich nicht der Fritz bin…
Auf den ersten Blick sind die über 20 Jahre Altersunterschied den Beiden gar nicht anzumerken. Das liegt wahrscheinlich an dem kindischen Kicher-Gesicht des pickeligen Geschäftsmanns. Mich wundert es nicht, dass – auch wenn es sich um einen Schwaben handelt – man dem spät pubertierenden Heini keine Küchen abkauft. Seine Lebenspartnerin und “Verhandlungs-Objekt” macht rein äusserlich auch einen eher altbackenen Eindruck. Aber gut, das muss ja nicht von Nachteil sein, denn auf so Landeier steht man auch in den Videos, die von unserem Haus vertrieben werden.
Dem erfolglosen Küchenverkäufer merkt man bald an, dass er der Manager des künftigen Fick-Models werden will. Das kenne ich schon von anderen Ehemännern, die natürlich keine Zuhälter sein wollen, aber ihre Frauen “professionell” mit besten Wissen und Gewissen forthin auf ihrem Weg im “Filmgeschäft” betreuen möchten.
Marita, die ihren dicken Arsch wohl gerade noch so in das nette Sonntags-Kleidchen gezwängt bekommen hat, strahlt für ihr Alter und dafür, dass es für sie ja das erste Mal ist, dass sie vor einer Kamera sich ausziehen will, eine erstaunliche Selbstsicherheit aus. Aber auch das ist für mich kein neues Phänomen, mit dem ich es seit Jahren ja immer wieder zu tun bekomme: die hässlichsten Eimer leider unter keinerlei Komplexen. Schamgefühle sind ihnen ebenso so gut wie fremd.
Als wäre ich Dompteur in einem Zirkus, sieht sich mich Marita im Hotelzimmer fragend an, um von mir heraus zu bekommen, welches Kunststück sie mir als erstes vorführen soll. Recht schnell kann ich sie dazu bewegen, mir das zu zeigen, was sie am besten kann. Ihr “Manager”, der mit im Zimmer ist, reibt sich die Hände, als würde er erwarten, dass ich vor Begeisterung ihr gleich einen Exklusiv-Vertrag als neuen Serien-Star vorlegen werde.
Aber ganz unrecht hatte ihr “Betreuer” dann doch nicht gehabt, als er meinte, seine Marita würde wie eine Sau spritzen. In der Tat wichste die gut im Futter stehende Landpomeranze auf meinem Bett, in dem ich später nächtigen wollte, sich gleich mehrfach hintereinander die fett angeschwollenen Schamlippen ab, und bei jedem Orgasmus – es waren vier! – kam wasserfallartig eine Flüssigkeit aus ihrem Loch, die nichts anderes als Urin sein konnte.
Die Bettwäsche wird heute zwar wieder frisch sein, aber auf den Matratzen sicherlich neue Gäste liegen, die nicht ahnen können, dass der Schaumstoff erst kürzlich der Spezial-Behandlung einer 24-Jährigen unterzogen wurden.
Herzlichst Ihr
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!


