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	<title>Nestbeschmutzer Fritz &#187; nackt</title>
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	<description>Aus dem Tagebuch eines Schmuddel-Reporters</description>
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		<title>Ehefrau will Partnertausch probieren. Ihr Mann zieht aber den Schwanz ein.</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 07:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeiten in denen fast immer nur die Männer ihre Partnerinnen auf die Sprünge bzw. in den Swingerclub "helfen" mussten, scheinen sich endgültig vorbei zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe LeserInnen,</p>
<div id="attachment_722" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2009/08/sabine_p.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="size-thumbnail wp-image-722 " title="Sabine nackt" src="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2009/08/sabine_p-150x150.jpg" alt="Schade, dass Sabine nicht &quot;swingen&quot; darf ;-)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Schade, dass Sabine nicht &quot;swingen&quot; darf <img src='http://www.nestbeschmutzer.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>schon mehrfach habe ich in all den Jahren als Reporter an der Sexfront erlebt, dass (Ehe-) Frauen oft die aktiveren Swinger sind. Spätestens nach dem ersten, wohltuenden Partnertausch-Erlebnis, legen die Damen in Sachen Sex und Erotik dermassen &#8220;los&#8221;, dass ihre Lebens- oder Ehepartner aus dem Staunen kaum heraus kommen. In manchen der Herren erwachen urplötzlich Eifersucht und (Schwanz-)Neid. Sie werden auch von Gedanken geplagt, wie &#8220;Fickt der andere Kerl meine Frau womöglich besser als ich&#8230;&#8221; oder &#8220;&#8230;er hat einen grösseren Dödel als ich&#8230;&#8221; oder &#8220;&#8230;so geil hat sie bei mir aber noch nie gestöhnt&#8230;&#8221; und, und&#8230;<br />
Tja, der eigenen Partnerin, die sich doch sonst bei sexuellen Themen eher zurückhaltend bis abweisend verhält, traut man(n) versaute Phantasien kaum zu. Und dann geht sie beim Sex mit anderen Leuten plötzlich derart ab&#8230;<br />
Ein fast schon schockierendes Erlebnis für den jeweils betroffenen Ehemann.</p>
<p>Die Zeiten in denen fast immer nur die Männer ihre Partnerinnen auf die Sprünge bzw. in den Swingerclub &#8220;helfen&#8221; mussten, scheinen sich endgültig vorbei zu sein. In den letzten Jahren lernte ich einige Frauen kennen, die nicht nur in ihren Phantasien, sondern auch real ihre Lust nach fremder Haut mal ausleben wollten. Zuletzt war da <strong>Sabine, eine 33-jährige Blondine</strong>, die zusammen mit ihrem Mann tief in der schwäbischen Provinz in einem kleinen Dorf wohnt. Mit ihr unterhielt ich mich erst per Telefon, dann beim persönlichen Treffen recht ausführlich über Swingerclubs und Partnertausch. Ihr Ehemann war zwar immer zugegen bei unseren Gesprächen, aber hielt sich sehr zurück in seinen eigenen Aussagen zu diesen prickelnden Themen. Angeblich wären sich beide einig und wollten es erstmal mit einem anderen Paar für ein erotisches Treffen versuchen.</p>
<p>Auch für mich, obwohl reif und erfahren, gehörte die Tatsache, dass eine Frau so offen über ihre erotischen Wünsche und Vorstellungen redet<strong> u n d</strong> diejenige ist, welche die Initiative ergreift, nicht gerade zu den üblichen Vorgängen, mit denen ich Tag für Tag rechnen muss.<br />
<strong>Kurz und gut:</strong> Nachdem Sabine sich als die führende, ja, sogar einzige Gesprächspartnerin mir gegenüber heraus gestellt hatte, wurde ich skeptisch. Gegenüber der geilen Provinz-Maus äusserte ich allerdings meine Bedenken nicht. Schließlich war es dann für mich auch weiter nicht überraschend, als das heiße Frauenzimmer mir kurz vor dem &#8220;Partnertausch-Termin&#8221; am Telefon mitteilte, dass doch nicht daraus werden würde. Ihr Mann hätte ihr eröffnet, dass er nur ihr zuliebe dieses Experiment angegangen wäre, es aber in Wirklichkeit nicht möchte. Unter diesen Umständen könne sie (Sabine) nicht an dem geplanten Treffen festhalten. <strong>Die Enttäuschung war ihrer Stimme anzuhören.</strong></p>
<p>Jetzt stellt sich nur die Frage, ob so eine sexy und vor allem wohl auch abenteuerlustige Frau in einer festen Partnerschaft auf Dauer erfolgreich ihre Gelüste wird unterdrücken können?<br />
Männer scheinen es in ihren Ehen da ja einfach zu haben und es sich auch zu machen:  <strong>Ab gehts zu einem heimlichen Besuch ins Puff!</strong><br />
Und auch hier ist der Grund dafür nicht immer, dass die eigene Partnerin langweilig im Bett ist, sondern weil man(n) die eigene Frau nicht &#8211; auch nicht für ein paar Stunden &#8211; mit jemand anders teilen möchte.<br />
Eine recht egoistische Einstellung, meine lieben Herren <img src='http://www.nestbeschmutzer.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Einen zauberhaften Rest-Sommer wünscht Ihnen<br />
Ihr Schmuddel-Reporter<br />
Fritz<br />
<html>
<head>
  <meta content="text/html; charset=ISO-8859-1"
 http-equiv="content-type">
  <title></title>
</head>
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<div style="text-align: center;"><span
 style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">Schmuddel-Reporter
Fritz weiss, wo private Geilfotzen zu finden sind:<br>
..............................................................................................................................</span><br
 style="font-weight: bold;">
<a style="font-weight: bold;"
 title="Blog einer echten Ehehure"
 href="http://cuckoldies.blogspot.com/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/cuckoldies.blogspot.com/?referer=');">Ich
bin eine Ehehure die fremde Schw&auml;nze in sich sp&uuml;ren
m&ouml;chte</a><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://cucknichso.blogspot.com/"
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		<title>Ficken gegen Mobbing. Die Mutter des Kollegen bumsen.</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 17:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So verrückt und zugegebenermaßen ungewöhnlich wie es sich anhören mag, liebe Leserinnen und Leser, als Opfer eines hinterhältigen Kollegen hat man durchaus "Rachemöglichkeiten". Wenn nicht gleich heute, dann eben später, aber der Spruch "man trifft sich immer zwei mal im Leben" hat seine Berechtigung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2009/01/mobber.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-587" style="border: 1px solid black; margin: 2px 4px;" title="Lieber selbst einen wichsen" src="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2009/01/mobber-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Absaften in jeglicher Weise, ob direkt auf den lebendigen Menschen, per Telefon und/oder ein Foto von ihm, kann emotional gesehen zumindest vorübergehend Mobbing-Opfern gut tun.<br />
So verrückt und zugegebenermaßen ungewöhnlich wie es sich anhören mag, liebe Leserinnen und Leser, als Opfer eines hinterhältigen Kollegen hat man durchaus &#8220;Rachemöglichkeiten&#8221;. Wenn nicht gleich heute, dann eben später, aber der Spruch &#8220;man trifft sich immer zwei mal im Leben&#8221; hat seine Berechtigung.</p>
<p>Mit etwas Charme, Witz und Verstand können Sie auf jeden Fall Bekannte und Verwandte des Mobbers für sich gewinnen. <strong>Wer als Kollege ein &#8220;Arschloch&#8221; ist, hat auch in seinem privaten Umfeld meist nicht viele wirkliche Freunde.</strong> Genau diese werden Ihnen &#8211; zuvor müssen Sie sich natürlich als absoluter Feind denselben gegenüber outen &#8211; allerlei üble Geschichten über den Mobber zu berichten wissen.  Na da werden doch welche für Ihre Zwecke &#8220;nutzbar&#8221; sein, oder? <img src='http://www.nestbeschmutzer.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-584"></span><br />
Natürlich ist man im Regelfall gegen Mobbing so gut wie machtlos. Über Monate hinweg hat Ihr(e) hinterfotziger Kolleg(e)/in schon seine Fäden gegen Sie gesponnen. Oft bemerkt man davon erst etwas, wenn es schon viel zu spät für fruchtbare Gegenmaßnahmen ist.  Es gibt dagegen dann auch nichts mehr zu tun als abzuwarten bis die Stunde der Vergeltung gekommen ist.  Nein, das ist nicht so Ihr Ding?<br />
Selbst wenn es &#8211; so wie ich es für auch für mich betrachte &#8211; gegen Ihre Natur ist, Energie für irgend welche Rachefeldzüge zu  verbraten, <strong>wird auch für Sie die Stunden schlagen, in  der Sie die Leichtigkeit des Seins zu spüren bekommen. </strong>Meist bedarf es dann nur weniger Worte, die gegenüber den richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt geäussert werden, einen riesigen Effekt zu erzielen. Ihr (Ex-)Mobber wird völlig ausser Fassung geraten. Mobber sind ja immer auch menschliche Wracks mit (pseudo-)kriminellen Energien und von hochstaplerischem Wesen. Ihr auf Lug und Trug gebautes Kartenhaus bricht früher oder später immer zusammen. Sie als Opfer solcher Leute können sogar in den Genuß kommen dieses Kartenhaus mit einem Fingerschnipps zusammenbrechen zu lassen. Warum sollten Sie es denn auch nicht tun, wenn die Zeit dafür gekommen ist?</p>
<p><strong>Üble, langwierige und energieverschwendende Rachefeldzüge würde auch ich Ihnen nicht empfehlen. </strong>Kümmern Sie sich lieber um Ihre Lust und Ihre Leidenschaften an anderer Stelle im Leben!<br />
Doch wenn sich Ihnen die Gelegenheit gerade bietet, warum nicht &#8220;Freundschaft&#8221; mit &#8220;Freunden&#8221; des Mobbers schließen? Weshalb nicht eine einflussreiche Kollegin oder sogar Vorgesetzte des Mobbers durchbumsen und besamen? Daneben können Sie ihr ja die Wahrheit samt einiger Details über ihre Kollegin bzw. des Kollegen erzählen.<br />
Etwas schwieriger wird es beim Kontakt zur Mutter, der Schwester oder einer nahen Verwandten des Mobbers. Aber nichts ist unmöglich, und was glauben Sie, wie sich Ihr Mobber &#8220;freut&#8221; zu erfahren, dass Ihr Schwanz in der Spalte der eigenen Mutter seine Arbeit getan hat? Für den Mobber wäre in dem Fall die Ungewissheit, was die Mama Ihnen denn so alles erzählt hat, noch viel schlimmer als die Tatsache, dass sie von einem ihrer &#8220;Opfer&#8221; besamt wurde.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute in diesem Neuen Jahr. Allen üblen Kreaturen, die ihren Mitmenschen zu Leide leben und ihr auf Lug und Trug gegründetes Dasein pflegen, gute Besserung!</p>
<p>Ihr Schmuddel-Reporter</p>
<p>Fritz<br />
<html>
<body>
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		<title>Wenn der Vollmond zuschlägt. Bumsen oder Saufen?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 06:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Also mit zuviel Alkohol in den Gedärmen sollte Mann besser nicht mehr irgend eine Frau von seiner Leistungsfähigkeit in Sachen Sex zu überzeugen versuchen. Wie ich auf dieses Thema komme? Na, meine Ehefrau behauptet, ich würde immer einige Tage bevor der Mond so richtig rund ist, geil wie eine Sau sein, aber mir auch gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2008/09/vollmond.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignright size-medium wp-image-483" style="border: 1px solid black; margin: 1px 4px;" title="vollmond" src="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2008/09/vollmond-300x231.jpg" alt="" width="180" height="139" /></a><strong>Also mit zuviel Alkohol in den Gedärmen sollte Mann besser nicht mehr irgend eine Frau von seiner Leistungsfähigkeit in Sachen Sex zu überzeugen versuchen.</strong> Wie ich auf dieses Thema komme? Na, meine Ehefrau behauptet, ich würde immer einige Tage bevor der Mond so richtig rund ist, geil wie eine Sau sein, aber mir auch gleichzeitig mit übermässig viel Alkohol die Birne zuschütten. Die Feststellung von meiner Ehelady trifft leider zu, auch wenn mir solche wissenschaftlich völlig unbelegten Thesen absolut zuwider sind. Paradoxerweise reite ich meine Frau in diesen &#8220;speziellen&#8221; Tagen derart lange durch, dass meiner sonst sehr reichhaltig säfteproduzierenden Ehefut die Lust vergeht. Und ich versuche im dritten Anlauf nach vier Stunden Dauerbumsen in der sich wie Schmiergel-Papier anfühlenden Möse endlich abzuspritzen. Am nächsten Morgen betrachte ich die dreifach vergrösserte, dick angeschwollene Vorhaut meines Dödels und verstehe die Welt nicht mehr. <strong>Dennoch lege ich frühmorgens mein von der Nacht überstrapaziertes Glied in die Hand meiner noch sehr müden Frau, um endlich von dem Druck in meinen Klöten befreit zu werden. </strong>An dieser Stelle muss ich meine Gattin mal echt loben, denn auch wenn sie noch so schlaftrunken ist, melkt sie fast schon automatisch mein Gerät ab, wenn sie es in ihrer hohlen Hand spürt. Es ist dann ja auch nicht mehr <strong>so </strong>die mördermässige Arbeit. Früher musste ich in den Vollmond-Nächten, immer auf der Suche nach weiblichem Frischfleisch, in Kneipen und Wäldern herum streichen.  Als Ehemann habe ich es heute leichter. Ratzfatz bespritzt mein Saft aus der Eichelspitze unter grossem Druck die Bettdecke, ebenso wie den Körper meiner Gattin. Nun kann ich mich umdrehen und wenigstens wieder in Ruhe schlafen, ohne dass mich wilde Träume plagen.  Immerhin war ich in der vergangenen Nacht ein absolut ausdauernder Lover, wie sich ihn viele Frauen wünschen.</p>
<p>Herzlichst<br />
Ihr</p>
<p>Schmuddel-Reporter Fritz<br />
<html>
<body>
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		<title>Gina Lisa modelt im Porno-Video. Schmuddel-Reporter Fritz hat`s für euch angesehen.</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 09:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gina Lisa modelte schon, da wusste sie noch gar nicht, dass sie ihre langen, blonden Haare, in die sie mehr verliebt war, als in ihren Freund, bald abgeschnitten bekommen wird. Aufmerksamen Betrachtern ihres privat gedrehten Pornos, dürfte wie mir auffallen, wie oft sich Gina-Lisa während den Sexspielen mit ihrem türkischen Freund an die Haare greift. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gina Lisa modelte schon, da wusste sie noch gar nicht, dass sie ihre langen, blonden Haare, in die sie mehr verliebt war, als in ihren Freund, bald abgeschnitten bekommen wird.</strong> Aufmerksamen Betrachtern ihres privat gedrehten Pornos, dürfte wie mir auffallen, wie oft sich Gina-Lisa während den Sexspielen mit ihrem türkischen Freund an die Haare greift. Vielleicht ging den Machern von &#8220;Germanys next Top-Model&#8221; dieser Haar-Tick von Gina Lisa Lohfeld bald so auf den Keks, dass sie kurzerhand zur Schere griffen und ihr eine Kurzhaar-Frisur verpassten. <strong>Es stellt sich jetzt aber die Frage, was Gina-Lisa mit ihren Händen macht, wenn sie sich mal wieder durchbumsen lässt?</strong></p>
<p><strong>Den Videoclip habe ich von einem treuen Fritz-Leser zugespielt bekommen.</strong> Bezahlen würde ich nämlich für so einen Fick-Film allenfalls dann etwas, wenn einer meiner Lieblinge, die sich sonst eher zugeknöpft geben, darin zu sehen wären. Wie zum Beispiel die Metzgerei-Fachverkäuferin bei mir um die Ecke, die mich aus ihren strahlend blauen Augen immer so nett anlächelt. Während sie sich über die Verkaufstheke beugt, um den Aufschnitt für mich zusammen zu stellen, überlege ich mir, mit wem sie zur Zeit denn fickt. Oder massiert sie sich nach Feierabend alleine ihren Kitzler? Hat sie vielleicht sogar einen vibrierenden Schwanz-Ersatz in ihrer Schlafzimmer-Kommode versteckt? Ich habe nämlich gehört, dass die Tochter des grossen Metzgerei-Betriebs sich hat scheiden lassen und heute alleine lebt.<br />
<strong>Oder wie schön wäre es, die brünette Zahnarzt-Helferin, deren Unterwäsche sich im Sommer durch den dünnen, weissen Kittel abzeichnet, in einem Porno zu sehen.</strong> Besonders wenn sie gegen das Licht am Fenster steht, um auf der Ablage irgend welche Zutaten anzurühren, scheint ihr Arbeitsmantel so gut wie durchsichtig zu sein. Sehr prüde kann ihr Chef, der Zahnarzt, nicht sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er die Transparenz der Kleidung seiner hübschen Helferin einfach so übersieht. Solch einen blinden, unsensiblen Zahnarzt würde ich wegen dem Wunsch nach einer möglichst schmerzfreien Behandlung ganz sicher nicht aufsuchen. <strong>Oder spart der Zahnarzt durch den Trick mit der &#8220;fast nackten&#8221; Assistentin, Betäubungsmittel ein?</strong> In den heutigen Zeiten wäre es auch nicht weiter verwunderlich, wenn die Krankenkassen einen Award für die erotische Kreativität von Zahnarzt-Praxen ausschreiben würden.<br />
In der Tat verspüre ich keinerlei Schmerzen, wenn mir die kleine Sau, mit der ich bei der Zahnreinigung alleine im Zimmer bin, für lange Zeit ganz nah ist. Ich höre und rieche ihren Atem, spüre manchmal &#8211; wenn auch nur kurz &#8211; ihren runden, mittelgrossen Busen seitlich an meinem Kopf.  Wie reitet dieses Geschöpf, dessen Zunge ich jetzt lieber als den Speichelabsaug-Schlauch in meinem weit geöffneten Mund spüren würde, wohl den prallen Zauberstab ihres Freundes. Bestimmt mit etwas mehr Leidenschaft als Gina-Lisa in dem Video, in dem sie nur für die Kamera zu stöhnen scheint.</p>
<p><strong>Zugegeben, Gina-Lisa macht eine gute Figur in dem Filmchen, das immerhin rund 23 MInuten lang ist</strong>. Zeit genug, um zu erkennen, dass ihre Lustspalte glatt rasiert ist und &#8211; am besten man hält das Video an, um Standbilder zu sehen &#8211; sie über einen leckeren Busen verfügt, der (noch) keiner Silikon-Behandlung unterzogen wurde. An den Wänden und an der Decke des kleinen Zimmers, das gar nicht nach eines der Privat-Gemächer von Gina-Lisa und ihrem Freund aussieht, sind Spiegel angebracht. Ich vermute, dass es sich um ein &#8220;besonderes&#8221; Fick-Zimmer einer Türken-WG handelt, in dem die Herren im Wechsel ihren Disco-Eroberungen die Riemen zwischen die Schenkel drücken können.<br />
Auf einem Stativ läuft schon die Videokamera, als Gina-Lisa die Szene bzw. das Zimmer betritt. Von großartigen Vorspielen hält ihr Freund, der sich vor allem auf seinen kleinen Foto-Apparat konzentriert, nichts. Nach kurzem Intermezzo auf dem Bett, steht Gina-Lisa auf und zieht sich &#8211; von der Kamera unbeobachtet &#8211; aus. &#8220;Den Schal behalte ich aber an&#8221;, hört man das blondierte &#8220;Model&#8221; sagen. Ihr Freund, dessen Aussprache ohnehin so schlecht ist, dass man kaum versteht was er meint, antwortet darauf nichts.</p>
<p><strong>Nackt, nur noch mit einem lockeren Schal um den Hals, liegt die künftige Teilnehmerin der Model-Sucher-Sendung nun auf dem Bett.</strong> Ihr Freund macht Fotos von ihr, und sie wird sich in dem 20-Minuten-Video noch öfter selbst im Spiegel an der Decke bewundern. Ob sie den Schwanz bläst, auf ihm reitet, sich in der Missionars- oder Hündchen-Stellung besteigen lässt, sie wird nie vergessen, in ihre langen, hell blondierten Haare zu greifen. Ganz im Gegenteil zu ihrem Freund, der sich scheinbar dafür gar nicht interessiert. Oder sind Gina-Lisa die Haare selbst so &#8220;heilig&#8221;, dass er es nicht darf?<br />
Wenn der Gedanke nicht völlig absurd wäre, dass die rund 20-Jährige durch das Anfassen ihrer eigenen Haare zu erotischen Höhenflügen durchstartet, könnte man dies als Grund für ihre nervös wirkenden Fuchteleinen in ihren Flunsen abhaken. Sie richtet sie aber auch nicht für die Kamera oder legt sie zurecht, weil sie irgendwo störend hinein hängen. <strong>Also muss ich annehmen, dass unser Fick-Model nicht nur in sich selbst, sondern auch in ihre Haare verliebt ist. </strong>Das würde auch den &#8220;Schmerz&#8221; und die Tränen erklären, als sie sich von ihnen wegen der Sendung &#8220;Germanys next Topmodel&#8221; trennen musste.<br />
Dabei gefällt mir das Mädel mit ihrer Kurzhaar-Frisur heute viel besser. Ein hübsches Gesicht hat sie ja, auch wenn in dem Video ihr Versuch einen Schlafzimmer-Blick a la Porno-Darstellerin aufzusetzen, scheitert, und nur eine klägliche Grimasse daraus wird. An dem Body von Gina-Lisa gibt`s gewiss nichts auszusetzen, doch ihre Art Sex zu machen, erinnert mich an mehrere Beobachtungen, die ich mal in einem Swingerclub in Frankfurt gemacht hatte. Damals dachte ich sogar, dass es eine eine typische Eigenschaft hessischer Frauen sein könnte, den Beischlaf alleine als Mittel zur Selbstdarstellung zu betrachten.<br />
<strong>Auch Gina-Lisa scheint während den Sex-Szenen mit ihrem Freund zu &#8220;modeln&#8221;</strong> und nach kurzen, leider sehr unverständlichen Anweisungen von ihm, zeigt sie &#8220;was sie kann&#8221;. Zum Beispiel nimmt sie seinen steifen Durchschnitts-Schwanz a la Deep Throath bis zum Anschlag in den Mund. Dass leidenschaftliche Frauen beim Bumsen stöhnen, scheint sie schon zu wissen, denn sie bemüht sich redlich, an der richtigen Stelle Töne von sich zu geben.</p>
<p><strong>Das Porno-Video von Gina-Lisa Lohfeld und ihrem türkischen Freund endet mit einem angeblichen Höhepunkt von ihm.</strong> Vielleicht hat er ja tatsächlich in sie abgespritzt, doch zu sehen ist davon nichts. Außerdem bleibt sein Schwanz noch Minuten danach so steif, wie er die ganze Zeit davor schon war.  Mit ziemlicher Sicherheit darf man annehmen, dass Gina-Lisa nicht ein einziges Mal zum Orgasmus gekommen ist. Ich nehme an, dass dieser private Video-Dreh ursprünglich zur &#8220;Übung&#8221; gedacht war. Vielleicht sogar deshalb, weil zu dieser Zeit Gina-Lisa noch mit dem Gedanken spielte, Porno-Star zu werden. Dann kam aber die Model-Sendung dazwischen, durch die sie &#8220;berühmt&#8221; wurde.<br />
Nach der Veröffentlichung ihres privaten Porno-Videos, darf man sich auf professionellere Fortzsetzungen freuen. Früher oder später werden wir sie sehen. Ganz gewiss!</p>
<p><strong>Lohnt es sich, das Video von ihr anzusehen?</strong> Also wenn Sie, liebe Leser, es irgendwo kostenlos runter laden können, dann ja! Technisch ist es nicht gerade brilliant aufgenommen und man darf auf nicht zuviel vom Inhalt erwarten. Die Hardcore-Nahaufnahmen sind sehr kurz, und von Gina-Lisas Liebesspalte sieht man so gut wie gar nichts. Dazu ist die Bildqualität zu schlecht.</p>
<p>Herzlichst<br />
Ihr<br />
Schmuddel-Reporter Fritz<br />
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 style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">........................................................................................................................................................<br>
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!</span><br>
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		<title>Poppen unterm Steinway-Flügel. Bankiers-Frau will`s endlich wissen!</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 15:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im einführenden Teil meiner Erzählung berichtete ich davon, wie sich zwischen Dana, der Bankiers-Gattin, und mir alles zusammenfügte. Die auschweifenden Ausflüge in das Theaterleben, die ich zum besseren Verständnis der Begleitumstände unternahm, halte ich für wichtig nachzulesen. Wenn Sie, lieber Leser, das noch nicht getan haben, sollten sie es nachholen, bevor Sie sich diese Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.nestbeschmutzer.com/tagebuch/ehefrau-des-bank-direktors-von-porno-reporter-durchgebumst" title="Erster Tei der Theater-Saga" target="_self" class="liinternal">einführenden Teil</a> meiner Erzählung berichtete ich davon, wie sich zwischen Dana, der Bankiers-Gattin, und mir alles zusammenfügte. Die auschweifenden Ausflüge in das Theaterleben, die ich zum besseren Verständnis der Begleitumstände unternahm, halte ich für wichtig nachzulesen. <strong>Wenn Sie, lieber Leser, das noch nicht getan haben, sollten sie es <a href="http://www.nestbeschmutzer.com/tagebuch/ehefrau-des-bank-direktors-von-porno-reporter-durchgebumst" title="Zu Teil 1" target="_self" class="liinternal">nachholen</a>, bevor Sie sich diese Geschichte hier zu Gemüte führen.</strong><br />
Viele Passagen, in denen beschrieben wird, wie das zum Beispiel mit dem Sex unter`m Klavier war, würden einerseits absurd erscheinen, anderseits etwas fade und &#8220;schnelllebig&#8221; wie in einem Pornofilm anmuten. Da es sich um <strong>eine wahre Geschichte,</strong> die sich im realen Leben zugetragen hat, handelt, sollten Sie sich die Zeit nehmen, um auch wirklich ALLLES zu lesen und somit auch &#8220;verstehen&#8221; zu können. Andernfalls empfehle ich die Lektüre einschlägiger Porno-Literatur, in der man in unrealen Storys wenigstens &#8220;gleich zur Sache&#8221; kommt. Zunächst greife ich doch nochmal zurück in die Zeit, als  Dana und ich noch keine Händchen gehalten hatten. Dafür durfte ich die Dame aber <span style="text-decoration: underline;">erstmals</span> zu meiner <strong>totalen Überraschung völlig nackt sehen:</strong></p>
<p><strong>Zu allen Proben trägt Dana fast ausnahmslos ein eng anliegendes, schwarzes Oberteil, einen knöchellangen, weiten Rock und flache, schwarze Schuhe.</strong> Ihr Erscheinungs-Bild erinnert stark an das einer Ballet-Tänzerin. Wahrscheinlich ist das mit dem &#8220;Ballet&#8221; noch ein <strong>Tick</strong> aus der Zeit, als sie im Internat aufwachsen musste. Obwohl sie mit ihrem stämmigen Unterteil und dem prallen Arsch nicht mal ein Engagement als lebende Kullisse beim Ballet finden würde, wird sie wahrscheinlich bis an ihr Lebensende unverdrossen in einem Gymnastik-Anzug herum hüpfen.  Wenn sich die Gelegenheit ergibt, einen ihrer selbst einstudierten Tänze vorführen zu dürfen, packt sie diese aber sofort beim Schopf.  Einmal durfte ich bei solch einer Peinlichkeit zugegen sein.</p>
<p><strong>In der Halbzeit eines 3-wöchigen Aufenthalts auf Kreta</strong> gibt es eine interne Feier.  <strong>Ich muss schon sagen: dass viele Feiern unter Theaterleuten gefällt mir wirklich gut.</strong> Bei dem üblichen Hungerlohn lässt sich so schon ganz gute leben, auch wenn ich heute nicht mehr weiss, wie ich das damals hingekriegt habe.<br />
Aus Dank gegenüber dem Hotel-Direktor &#8211; dieser hatte unserem Ensemble, das aus rund 30 Mitgliedern besteht, drei Wochen All Inclusive-Urlaub in einem noblen Strand-Hotel spendiert &#8211;  singen, spielen und tanzen einige unserer Leute dem Spender zu ehren. Während dessen halte ich mich lieber an einen älteren Kollegen, der ein wahres Organisatios-Talent hat, wenn es um Raki und Griechischen Wein geht. In seiner Nähe gehen grundsätzlich nie die Getränke aus, da er in allen Lokalitäten als erstes sich einen Kellner heraussucht und ihn zur Freundschaft mit ihm zwingt.</p>
<p><strong>Mir unbekannte Musik, die nichts mit Griechenland zu tun hat, ertönt aus den Lautsprechern in der großen Gartenlaube des Hotels in dem unsere Feierlichkeiten stattfinden. </strong>Kurz darauf schwebt die Ballerina in einem dunkelbau glänzenden Gymnastik-Anzug ein. Dass es sich um Dana handelt, erkenne ich aus 20 Metern Entfernung an ihrem mächtigen Gesäß, das auch von der dunklen Farbe des wie eine zweite Haut anliegenden Tanz-Anzügelchen nicht mehr kaschiert werden kann. Mit eigentümlichen Verrenkungen tanzt Dana zu unmelodischen Klängen eine Geschichte, die ich bis heute noch nicht verstanden habe. Wahrscheinlich ist das wieder so ein &#8220;künstlerischer&#8221; Vortrag, dessen Sinn sie selbst nicht wirklich begreift. Die Sicht auf ihre Beine, die Brüste, und die recht schmale Taille wird während dessen ständig durch den Arsch verdrängt, der sich scheinbar ungewollt immer wieder in den Mittelpunkt für den Betrachter zu schieben scheint. Ich beobachte nebenbei die Mimik meiner Kollegen, die das Solo-Ballet-Spektakel verfolgen. Nicht hinzusehen, wäre ja unhöflich. Ich glaube zu erkennen, dass einer von ihnen wenigstens von Danas wuchtigem Hinterteil fasziniert zu sein scheint. Andere tun so, als würde ihnen die Aufführung aus künstlerischer Sicht gefallen. <strong>Ganz so wie die Besucher einer Bilder-Galerie, die bewundernd vor der weissen Tür zum Notausgang stehen, als würde es sich um ein Werk von Leonardo da Vinci handeln.</strong><br />
Der Tanz endet mit einer doppelten Drehung ihres entzückenden Popöchens auf dem Boden, auf dem Dana am Schluß in lang gestrecker Haltung verharrt. Applaus! Gleich darauf verschwindet sie, um sich umzuziehen.</p>
<p><strong>&#8220;Die nehmen wir morgen aber nicht mit, das kann ich Dir gleich sagen!&#8221;</strong>, meint mein älterer Kollege neben mir, dem das Getue und Gezicke, der aus seiner Sicht &#8220;vornehmen Dame&#8221;, mächtig auf die Nüsse geht. Dana hatte aus Gesprächen mitbekommen, dass wir die ganzen Tage zuvor mit angemieteten Jeeps die Insel durchstreift hatten. Beim heutigen Frühstück fragte sie dann vorsichtig in die Runde, ob sie denn nicht mal dabei sein könne, wenn wir wieder sowas unternehmen. Keiner von uns wollte Nein, aber auch keiner Ja sagen. Höfliches Bla mit einem allgemeinen, wenn auch nicht gerade eindeutigem Nicken, gab es als Reaktion auf ihre Frage. Ich an ihrer Stelle hätte mich bei solch einer wenig herzlichen Antwort nicht weiter um eine Mitfahrgelegenheit bemüht. Ganz anders Dana&#8230;<br />
<strong>&#8220;Wenn sie sich nicht benimmt, dann kann sie gleich wieder aussteigen&#8221;</strong>, sagt mein immer etwas grummelig wirkender Kollege, als er am nächsten Morgen von weitem Dana mit ihrer Badetasche und Schwimmflossen in den Armen auf uns zulaufen sieht.</p>
<p><strong>Zur Verwunderung meines Kollegen &#8220;benimmt&#8221; sich Dana tatsächlich, denn wir sitzen nach einer einstündigen Fahrt in die Berge in einer einsam stehenden Garage mitten im Grün einer fruchtbaren Hochebene bei einem alten Kreter am Tisch,</strong> der gerade mit einem seiner ölverschmierten Fingern die Spinnweben aus einem großen Schnapsglas herauspuhlt, um uns gleich darauf Raki einzuschenken. Es ist erst kurz vor elf Uhr morgens, doch dieses hochprozentige Nachfrühstück gehört auf Kreta zur &#8220;Tradition&#8221; meines Kollegen, der die Insel auch privat seit Jahren schon bereist.<br />
<strong>Die Beine eng zusammen gedrückt, als müsse sie dringend auf die Toilette,</strong> sitzt Dana in versteifter Haltung mit leicht gequältem Lächeln auf einem alten Holzstuhl, und muss nun einen bestimmt dreifachen Raki aus einem der dreckigen Gläser mit uns trinken.  &#8220;Schnaps desinfiziert&#8221;, meint mein Kollege, während er sein Glas zum Anstossen hoch hält und nur darauf wartet, dass die verwöhnte Bankiers-Gattin zu &#8220;zicken&#8221; beginnt. Doch Dana scheint die negative Einstellung des alten Brummlers ihr gegenüber längst gerochen zu haben. &#8220;Prost!&#8221; Die Dame, die sich sonst immer sehr gewählt ausdrückt und vornehm tut, fast wie die alte Lady bei &#8220;Dinner for one&#8221; , schüttet das ganze Glas Schnaps in einem Satz in ihren hübschen Hals. Auch heute hat sie ihre gleichmässig geschwungenen Lippen blutrot geschminkt, die im perfekten Kontrast zu ihren dunklen Augen, den schwarzen Augenbrauen und den langen, schwarz-glänzenden Haaren stehen. Ansonsten legt die vornehme Bankiers-Frau nie Rouge auf, weil die Natur &#8211; ausgenommen Hüften, Arsch und Beine &#8211; es sehr gut mir ihr gemeint hat. Ihre Haut ist das ganze Jahr über von einer leichten Brauntönung, ohne dass sie irgend welche Sonnenstudios besucht. Auch scheint eine Rasur ihrer Beine und Arme nicht notwendig zu sein, obwohl sie rabenschwarze Haare wie eine Indianerin hat.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-383" style="border: 1px solid black; margin-left: 1px; margin-right: 1px;" title="Dana?" src="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2008/08/dana_hemd-252x300.jpg" alt="" width="252" height="300" /><strong>Mit dieser &#8220;Indianerin&#8221; klettern wir über einen recht gewagten Felsen-Weg, den man nicht mal als Pfad bezeichnen kann</strong>, entlang einer Steilküste zu einer kleinen Palmen-Bucht, in die man normalerweise nur mit einem Boot vom offenen Meer hin gelangen kann. Ein junges Pärchen und eine einzelne Frau liegen in der feinsandigen Bucht, in die ein kleines Flüßchen gesäumt von hohen Palmen fließt.<br />
<strong>Dana wühlt in ihrer Badetasche &#8220;Oh, ich habe meinen Badeanzug vergessen&#8221;. </strong>Kollege Brummbär verdeht die Augen. Ich sage: &#8220;Geh doch einfach in Unterwäsche in`s Meer, wen juckt`s!&#8221;.<br />
<em>Typische &#8220;Vereins-Swinger&#8221;</em> <em>werden sich jetzt natürlich über die &#8220;altmodische&#8221; Unterwäsche von Dana entrüsten. Sie trägt nämlich einen normalen, weissen BH und ein weisses Hösschen, das nunmal kein &#8220;String-Tanga&#8221; ist. Dennoch steht ihr die Unterwäsche sehr gut und sie sieht darin weit anziehender aus, als die vielen fetten Quallen, die zuhauf in Swingerclubs den armen Faden, der sich String nennt, zwischen ihren schwabbeligen Arschbacken verschwinden lassen.  Mager-Gestelle mit ihren verpickelten Hinterteilen, sofern dieselben als menschliche Ärsche überhaupt identifizierbar sind, muss ich mir auf meinen Durchreisen in Clubs ebenso regelmässig ansehn. Ob ich will oder nicht, irgend so ein Alien steht einem immer mal wieder im Blickfeld. Eigentlich ist es bewundernswert, wie selbstbewusst diese hässlichen Kröten ihre Bodys in äusserst knapp geschnittenen Dessous ausführen.  Keinen einzigen Gedanken verschwenden sie daran, dass sie bei harmlosen Gästen eventuell Augenkrebs verursachen könnten. Aber um wieder zu der eigentlichen Geschichte zurückzukommen, will ich mit dieser Begleit-Betrachtung hier mal enden, und sie mir als Sondergeschichte für ein fettes Extra-Kapitel vormerken, mit dem Verhaltensforscher vielleicht einer neuen Krankheit der Jahre 2000 nach &#8230; &#8211; wie hiess der Mann nochmal, der über`s Wasser laufen konnte? &#8211; auf die Spur kommen und ihr einen Namen geben können.</em></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-382" style="border: 1px solid black; margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="Das ist nicht Dana, aber ihre Becken ist auch so breit" src="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2008/08/dana_meer-244x300.jpg" alt="" width="244" height="300" /><strong>Dana schwimmt im Meer, Meister Brummbär kritzelt irgend welche Anmerkungen in seine Text-Passagen im Manuskript, und ich schaue angestrengt zu dem Pärchen rüber, das doch sehr weit entfernt am anderen Ende der von hohe Felsen umrahmten Sand-Bucht für meine Spanner-Augen liegt.</strong> Ich glaube erkennen zu können, dass die schlanke, blonde Frau sich nackt sonnt. Schade, aus der Entfernung muss ich mein Rekonstruktions-Archiv im Kopf auf Turbo stellen, um dem Mädel da drüben &#8220;sichtbare&#8221; Geschlechtsteile verpassen zu können.<br />
<strong>&#8220;Da sieht man ja alles durch, da kann ich ja gleich nackt in`s Wasser gehn&#8221;. </strong>Dana schaut, während sie von mir erst spät bemerkt, die letzten Schritte zu unserem Liegeplatz macht, an sich herunter. Tatsächlich sind ihr Slip und der BH durch das Wasser transparent geworden. Das schwarze Dreieck zwischen ihren Schenkeln ist ebenso deutlich zu sehen, wie die scharfe Zeichnung ihrer dunklen Brustwarzen.  Weder Kollege Brummbär noch ich, noch irgend eine Person des restlichen Ensembles hätte der Frau eine derartige Lockerheit zugetraut, die sie heute uns gegenüber an den Tag legt. Äusserlich ohnehin wie eine Indianerin bei Winnetou und Old Shatterhand aussehend, scheint sie von jetzt auf gleich auch die Art eines Naturmenschen übernommen zu haben. An dem dreifachen Raki, der ja nun auch schon weit mehr als zwei Stunden zurück liegt, kann diese wundersame Wandlung nicht liegen. Hatte auch ich mich getäuscht?  <strong>Ja was jetzt, ist sie nun die verklemmt-affektiert wirkende Lady eines steifen Bankiers, oder spielt sie ihm, mir oder uns allen etwas vor?</strong></p>
<p>Dies Frage sollte ich einige Wochen nach unserer Theater-Tour auf Kreta noch beantwortet bekommen.<br />
Im Moment zieht sie vor uns den Büstenhalter und Slip aus, so dass ich ihre tiefbraunen Brustwarzen und das dicht bewachsene, aber appetitlich zurecht gestutzte,  schwarz behaarte Schamdreieck in natura sehen kann.<br />
<em>Ja, auch hier werden die &#8220;Mitglieder aus dem Swinger-Verband &#8221; a la deutschem Schrebergarten-Verein,  i</em><em>n dem einer dem anderen die Tätowierungen ebenso wie die Fotzen-Rasur abguckt, <strong>vor Empörung und &#8220;Ekel&#8221; aufschreien</strong>. Nur diesmal werde ich mit meinen Bemerkungen nicht ausführlicher darauf eingehn. </em></p>
<p><strong>Es gibt keine schöneres Licht, als dass der Sonne im Spätsommer.</strong> Wir haben Ende September und die Sonne beginnt auch auf Kreta schon zu schwächeln. Sie beleuchtet in etwas anderen Farbtönen die Erde inclusive der Menschen am südlichsten Punkt Europas, die wie wir um 16.30 Uhr in dieser für uns namenlosen Bucht das Leben für einige Momente besonders intensiv genießen.  Alles ist echt und scheint dennoch unwirklich wie in einem Märchen.<br />
<strong>Dana lässt sich völlig entspannt auf dem Rücken in dem  Meer, welches einen &#8220;Vertrag&#8221; mit der Sonne geschlossen haben muss, treiben:<br />
&#8220;Ich bewege mich nicht und Du zeigst den Menschen die auf mir liegen, wie schön sie aussehen.&#8221;<br />
</strong>Wow, was für<strong> </strong>eine Vereinbarung, die zumindest an diesem Tag in <span style="text-decoration: underline;"><strong>höchster Korrektheit</strong></span> von beiden Naturgewalten eingehalten wurde. <strong>Ganz im Gegenteil zu den Versprechung der irdischen &#8220;Gangster-Vereinigungen&#8221; wie z.B. der Telekom. </strong> <em>Trauen Sie, liebe Leser, am besten nur sich selbst und ihrem Gefühl, welches nicht nur mir die Sonne und das Meer an diesem Tag geschenkt hat. Nur darauf können Sie sich wirklich verlassen!</em></p>
<p><strong>Dana macht sich um die Telekom und andere Abzock-Sportler dieser Welt in dem Moment ganz bestimmt keine Gedanken. </strong>Sie fühlt die Leichtigkeit des Seins in einer derart intensiven Art, wie sie sie- trotz ihrem Wohlstandsleben, ihr fehlt es ja an nichts, oder doch? &#8211; bis dato nicht erlebt und nie gefühlt hatte. Das Meer trägt sie wie eine Feder, und die Sonne bestrahlt ihren nackten Körper weitaus professioneller, als die Hollywood-Lampen einst bei Marylin Monroe dazu in der Lage gewesen wären. Das Universum scheint für sie in diesem Moment so greifbar nah. <strong>Und diese Welt, auf der sie lebt?</strong><br />
Sie ist nur eine kleine Kugel, die sie mit beiden Händen umfassen, und ganz leicht wie einen Medizin-Ball zur Seite werfen könnte. <strong>Aber nur in diesem einzigartigen Moment</strong>. Hier und jetzt. Was für ein Gefühl&#8230; auch wenn es nur für wenige Minuten im Leben zu spüren ist&#8230;</p>
<p><strong>Ich fühle wie mein Penis anwächst, auf dem ich liege.</strong> Ich bin auch nackt und hatte mich kurz zuvor erstmals in meinem Leben ebenso wie Dana einfach im Meer, vor dessen Launen ich mächtigen Respekt habe, treiben lassen.<br />
Für Sekunden, bei Dana sind es ganz bestimmt viele Minuten, fühlte auch ich die Winzigkeit meines Seins, das mir ein wunderbares Wohlgefühl vermittelte, dann aber auch Angst machte. <strong>Wer oder was bin ich schon im Universum? </strong>Habe ich das Recht, die hässlichen, degenerierten und dummen Menschen, die von einer kleinen Gauner-Clique regiert werden, zu kritisieren, nur weil sie all das glauben und hinnehmen, was ihnen von den &#8220;Gangster-Politikern&#8221;, die nicht schlauer, dafür aber gerissener als die Masse des Volkes sind, diktiert und gesetzlich verordnet wird? Ich finde keine grandiose Lösung der weltlichen Gesellschaftsprobleme in diesem Moment meiner Erkenntnis. Bin aber sicher, dass die Natur einmal mehr in der Weltgeschichte dafür sorgen wird, dass diejenigen bestraft werden, die sich im Leben wie Schweine <em>(verzeiht, liebe Tiere, dass ihr immer als übelstes Symbol für verirrte Menschen herhalten müsst!!!) </em>gegenüber ihren Mitmenschen benommen haben. Und wenn es nur dadurch geschieht, indem sie aufgrund ihrer total abartig entwickelten Persönlichkeit nie erfahren werden, wie schön das Leben auch für sie hätte werden können. Womöglich noch kurz vor ihrem Lebensende davon zu erfahren, wäre es eine besonders harte Strafe, die ich natürlich keinem Lebenwesen wünschen möchte.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-385" style="border: 1px solid black; margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="Dana nass" src="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2008/08/dana_nass-300x219.jpg" alt="" width="270" height="197" /><strong>Ich habe aber das Glück, diese Frau auf dem Meer treiben zu sehen.</strong> Die &#8220;lüsterne&#8221; Spätsommer-Sonne taucht die makellose Haut ihres Körpers in ein Licht, der in allen seinen Details in Vollkommenheit dargestellt wird. <em>Sie, liebe Leser, haben auf den Titel-Seiten des Playboys oder anderen Männer-Magazinen schon &#8220;prominente&#8221; Frauen abgebildet gesehen, die sie erst nachdem sie die Schlagzeile wie z.B. &#8220;Katarina Witt lässt ihre Hüllen fallen&#8221; gelesen hatten, wieder erkannt haben. Das lag dann aber nicht daran, dass die einst im Sport-Statt DDR getrimmte Maid einen Fotografen hatte, der zaubern konnte, sondern an der &#8220;Schönheits-Operation&#8221; durch ein Bildbearbeitungs-Programm, mit dem am Computer unter anderem auch die Körperhaut mit einer unnatürlichen zweiten Hautschicht umhüllen kann. Kein einziger Pickel, keine Narben, aber auch keine noch so kleine Hautfalte wird auf dem fertigen Bild in einem der Hochglanz-Magazine zu sehen sein.  Auch so manche mittelmässig aussehende Göre aus einer Girligroup oder eine mit tiefen Falten im Gesicht bekannte Schauspielerin, die mit Fünzig glaubt, sie müsse sich selbst mit geschönten Nacktfotos für ein Magazin betrügen, wird so zum &#8220;Star auf Papier&#8221;.</em><br />
<img class="alignright size-medium wp-image-386" style="border: 1px solid black; margin-left: 1px; margin-right: 1px;" title="Klein und steif" src="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2008/08/dana_nippel-300x242.jpg" alt="" width="300" height="242" /><strong>Ganz anders, dafür aber attraktiver, als die Papier-Schönheiten, sehe ich die hauchfeine Gänsehaut von Dana, die von kleinen, glitzernden Perlen des Meerwassers garniert ist.</strong> Ihr ohnehin nicht großen Brustwarzen-Vorhöfe sind jetzt noch kleiner. Sie haben sich etwas zusammen gezogen und lassen die Nippel dafür höher auf sich thronen. Ihre kleinen, wohlgeformten Brüste scheinen sich zur Sonne hingezogen zu fühlen. Ohne Tricks mit Titten-Implantaten, verkehrt sich die Schwerkraft der Erde in das Universum.</p>
<p>Nein, es passierte die nächsten eineinhalb Wochen auf Kreta nichts Aufregendes mehr. Der Gatte von Dana kam die letzte Woche aus Deutschland angeflogen, um ihr Gesellschaft zu leisten. Und mein Freund Brummbär und ich genoßen wie zuvor schon alleine unsere Erkundungs-Touren bei Raki und Griechischem Wein. Unsere fünf Theater-Aufführungen auf der Insel brachten wir gut hinter uns, auch wenn es am Ende dieser dreiwöchigen Traum-&#8221;Arbeit&#8221; auf Kosten des Hotel-Managers und Theater-Liebhabers schon ein paar Abschieds-Tränen gab.</p>
<p><strong>Aber wo ist denn nun der Steinway-Flügel unter dem endlich die &#8220;Indianerin&#8221; und Bankiers-Frau gepoppt wird?</strong> Liebe Leser, ich verspreche hiermit hoch und heilig, dass ich auf dieses Erlebnis, das einige Wochen später und rund 47 Autostunden entfernt im kalten Deutschland stattfand,  im nächsten Teil meiner Geschichte eingehen werde! Ich musste, wie eingangs schon beschrieben, zuliebe der richtigen Chronologie diesen Kreta-Aufenthalt vorziehen. Er war der Schlüssel für den Beginn der eigentlichen &#8220;Schmuddel-Geschichten&#8221;, die daraufhin folgen sollten.</p>
<p>Herzlichst<br />
Ihr<br />
Schmuddel-Reporter Fritz<br />
<html>
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		<title>Sind die Frauen auf Amateurportalen vergleichbar mit Huren?</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 05:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nein, angeblich &#8211; zahlreiche Ausnahmen kann jeder Internet-Surfer selbst leicht finden! &#8211; sind die Damen und Paare &#8220;clean&#8221;, sowie rein privat und natürlich geprüfte Amateure. Doch egal ob überprüft oder ungeprüft, Amateur oder gar vollkommener Laie. Wo eigentlich liegen die Unterschiede zwischen der Frau, die abends auf dem Straßenstrich sich für ein anfängliches Angebot von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, angeblich &#8211; zahlreiche Ausnahmen kann jeder Internet-Surfer selbst <strong>leicht</strong> finden! &#8211; sind die Damen und Paare &#8220;clean&#8221;, sowie rein privat und natürlich <strong>geprüfte</strong> Amateure. Doch egal ob überprüft oder ungeprüft, Amateur oder gar vollkommener Laie. Wo eigentlich liegen die Unterschiede zwischen der Frau, die abends auf dem Straßenstrich sich für ein anfängliches Angebot von 30 Euro dem &#8220;rein zufällig&#8221; anhaltenden PKW-Fahrer anbietet und der Frau, die tagtäglich für -zigTausend Internet-Besucher ihre Beine auf Fotos und in Videos breit macht und statt einem Baby eine Cola-Flasche aus ihrer Möse heraus flutscht? Sicher, die letzt genannten Frauen sind &#8211; bis auf die oben schon angedeuteten Ausnahmen &#8211; nicht körperlich käuflich. So müssen sie sich auch nicht von jeder glibberigen Stinkehand befummeln lassen, auch wenn auf sie und ihre Videoclips bestimmt schon mehr Männer in einem Jahr ihren Samen verschleudert haben, als dass eine fleißige Hafen-Hure in 160 Lebensjahren &#8220;genießen&#8221; könnte.</p>
<p><strong>Etwas risikoärmer was ihre Gesundheit betrifft, leben die &#8220;Internet-Prostituierten&#8221; mangels unzähligen Körperkontakten zu fremden Leuten ganz sicher auch.</strong> Naja, eventuell, wenn die Lebenspartnerin tatsächlich mit einem Mann zusammen lebt, der auch wirklich treu ist, und das nicht nur im Geiste. Für Herpes- und andere bakteriell verursachte Hautausschläge gibt es dank den letzten &#8220;wissenschaftlichen&#8221; Erkenntnissen glücklicherweise Ausreden zuhauf. Man(n) hat sich zum Beispiel mal eben am Griff von einem Einkaufswagen mit irgend etwas &#8220;Fremden&#8221; infiziert und sich ohne vorher die Hände zu waschen, versehentlich an den Mund, die Fotze oder an den Sack gegriffen. Schwupp, schon hat man das Ursache des Übels umzingelt! Selbst für schlimmere durch Fremdficken verursachte Geschlechtskrankheiten wird Mann aber auch Frau noch abenteuerliche Erklärungen konstruieren können.</p>
<p><strong>Nur gut, dass es solche Portale wie Privatamateure.com gibt.</strong> Sich das Rohr oder die Möse beim Ansehen der Nachbarn zu wichsen kann ja nicht krank machen. Doch was macht krank und was ist gesund?<br />
Wo hört das Ausleben erotischer Phantasien auf und wo fängt die Prostitution an? Ich will und kann es nicht sicher und schon gar nicht abschließend bewerten, aber so viel weiß ich sehr sicher: Alles was extrem betrieben und &#8220;genossen&#8221; wird, kann nicht gesund sein. Weder psychisch noch physisch, denn Geist und Körper bilden eine miteinander verbundene Einheit. Deshalb befürchte ich, dass Menschen, die &#8211; meist aus rein finanziellen Gründen, auch wenn sie sich selbst und ihren Mitmenschen etwas anderes vorgaukeln &#8211; als angebliche Amateure, die 30 Tage im Monat &#8220;auf Sendung sind&#8221;, krank sind oder werden können. Nicht anders als die Frauen vom Straßenstrich &#8230;</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Sehen, zeigen, fummeln, lecken und ficken wo, wann und mit wem auch immer! Es ist geil und tut gut, nur eben nicht, wenn man von der Internet-Glotze nicht mehr weg kommt oder aus dem Puff nicht mehr heraus finden will.</p>
<p>Ich wichse mir &#8220;gelegentlich&#8221; auf folgende Oma (65)  das Sperma zur Entspannung aus den Eiern:</p>
<div id="attachment_1003" class="wp-caption alignnone" style="width: 220px"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.red-tube.com/tube/Profil/omasiglinde?wmid=338&amp;kamid=2701&amp;wsid=0" rel="nofollow" class="liimagelink" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.red-tube.com/tube/Profil/omasiglinde?wmid=338_amp_kamid=2701_amp_wsid=0&amp;referer=');"><img class="size-full wp-image-1003" title="Oma fickt mit jungen Männern" src="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2008/08/oma.jpg" alt="Oma fickt mit jungen Kerlen" width="210" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Klicken Sie hier, um auf die Oma abzusaften.</p></div>
<h1 style="text-align: right;"><strong> </strong></h1>
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: left;">Ein Hoch auf die Strassen- und Internet-Huren. Ich stecke meinen Pimmel in ihre Mösen, ficke sie in den Mund und spritze sie mit meinem Sperma voll.</p>
<p style="text-align: left;">Herzlichst<br />
Ihr<br />
Fritz</p>
<p><html>
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		<title>Fickenden Lover von Ehefrau gezogen. Streit im Swingerclub.</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 08:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn seine rund 20 Jahre jüngere Ehefrau sich nicht nach seinen Vorstellungen von einem anderen Mann durchficken lässt, ist Manfred sauer. So viel wusste ich schon von dem Ehemann, den ich schon seit einigen Jahren persönlich kenne. Doch dass er während einem gemeinsamen Swingerclub-Besuch derart ausrastet, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich war einer Einladung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_152" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2008/08/urselclub1.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-152" style="margin-left: 0.3px; margin-right: 0.3px;" title="Ursel und ihr Lover" src="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2008/08/urselclub1-300x203.jpg" alt="Original Handy-Foto" width="220" height="152" /></a><p class="wp-caption-text">Original Handy-Foto</p></div>
<p><strong>Wenn seine rund 20 Jahre jüngere Ehefrau sich nicht nach seinen Vorstellungen von einem anderen Mann durchficken lässt, ist Manfred sauer.</strong> So viel wusste ich schon von dem Ehemann, den ich schon seit einigen Jahren persönlich kenne. Doch dass er während einem gemeinsamen Swingerclub-Besuch derart ausrastet, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich war einer Einladung von Ursel und Manfred in einen Club nahe Frankfurt a.M. gefolgt, weil ich ohnehin in der Gegend nur einen kleinen Schmuddel-Termin hatte, der wie von mir erwartet schnell erledigt werden konnte. Also auf in den Club zu dem Pärchen, das ich länger nicht mehr gesehen hatte.<br />
<strong> Ursel ist eine Anfang-Dreißigerin, 1,79 m gross und schlank. Sie trägt dunkle, kurze Haare am Kopf ebenso wie an ihrer sehr schön anzusehenden Fut. </strong>Ihren dunklen, naturbelassenen Busch würde ich in der heutigen Zeit, in der fast alle Swinger-Frauen und Männer ihre Geschlechtsteile mit Rasierklingen malträtieren, als wahre Augenweide bezeichnen. Dabei könnte Ursel, ganz im Gegenteil zu einigen anderen rasierten Frauen, die besser ihre von der Natur deformierten Schamlippen samt der ausgefransten Arsch-Rosette unter Haaren verstecken würden, ihren Fotze auch nackt und zurecht mit Stolz präsentieren. Mit solch einem makellosen Venus-Hügel und gleichmässig geformten Schamlippen, deren äusserer Rand eine leicht dunkle Zeichnung hat, könnte Ursel jedem Porno-Bildhauer Model stehn. Doch so wie sie privat eher der sportliche Öko-Typ mit Strick-Pulli ist, genau so naturverbunden verhält sie sich ihrem Intim-Bereich gegenüber.</p>
<p><strong>Durch ihren Mann Manfred, der zwar selbst ein hässlicher Gnom ist, jedoch andere Frauen und Männer, die um Klassen besser als er aussehen, abschätzig beurteilt, kam Ursel zum Swingen.</strong> Ihren Mann geilt es auf, hautnah dabei zu sein, wenn seine Frau einen möglichst grossen Fremd-Penis in den Unterleib gedrückt kriegt. Zunächst suchte dieser über das Sexkontaktanzeigen-Magazin Happy Weekend ganz nach seinem eigenen Geschmack Kerle aus, um sie zu sich nach Hause einzuladen. Nach ihren eigenen Angaben suchten sie dauerhaft einen Lover für Ursel, der sich auch als &#8220;Kavalier&#8221; ihr gegenüber bewährt und als Gastgeschenk zumindest ein Parfüm mit zum Treffen bringt. So vergingen Wochen und Monate, ohne dass die Freundschaft zu einem der Herren ernsthafte Formen angenommen hätte. Die einen brachten kein Gastgeschenk, die anderen hatten nach dem ersten Bums-Treffen unter der Regie des dickbäuchigen Ehemanns plötzlich &#8220;keine Zeit&#8221; mehr für weitere Rendezvous der frivolen Art.</p>
<p><strong>So verlagerte man(n) aus spontanen Trieb-Gründen von Manfred, immer öfter das Betätigungsfeld in Swingerclubs.</strong> Allerdings sollten diese für Paare keinen Eintritt kosten, weshalb er so genannten Herrenüberschluss-Clubs den Vorzug gab. In einem dieser Läden, die sich in einem Wohngebiet nach aussen hin als &#8220;Sonnen-und Wellness-Studio&#8221; tarnen, drückte ich nun zur Begrüssung die bis auf einen knappen Tanga-Slip nackte Ursel an mich. Ich spürte die harten Knospen ihrer kleinen, runden Titten an meinem Oberkörper. Doch das war es dann auch schon, denn weitere &#8220;schweinische&#8221; Gedanken machte ich mir in Anwesenheit ihres egoistischen Tyrannen nicht mehr.<strong> Auch wenn er mir schon öfter mal seine Frau als Fickobjekt angeboten hatte, war mit der Gedanke, dass er wenige Zentimeter neben mir zusieht, während ich meinen steifen Schwanz am Lustdreieck seiner Frau ansetze, zuwider.</strong> Außerdem ist bei solchen &#8220;Bekannten&#8221; für mich ähnlich wie im normalen Freundeskreis, irgend eine automatische Sperre bezüglich eventueller Intimitäten eingebaut. Was natürlich nicht heißen soll, dass ich nicht trotzdem sehr  gerne bei sich zufällig ergebenden Gelegenheiten der Kollegin meiner Frau oder meiner Schwägerin auf Titten, Arsch und unter den Rock gucken würde.</p>
<p><strong>Spanner Manfred war wieder einmal auf Tour durch die Räume des Clubs um anderen Leuten</strong></p>
<dl id="attachment_153" class="wp-caption alignright" style="width: 210px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2008/08/urselclub2.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignright" title="Ursel mit ihrem Lover" src="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2008/08/urselclub2-300x298.jpg" alt="Original Handy-Foto" width="200" height="210" /></a></dt>
</dl>
<p><strong> beim Sex zuzusehen.</strong> Bestimmt zwanzig Minuten war schon vergangen, in der ich mich mit seiner nackten Frau Ursel am Tresen des Herrenüberschuss-Clubs unterhalten hatte. Zwischenzeitlich hatte sich auch ein rassig und gut aussehender Mann zu uns gesellt. Natürlich war mir gleich klar, was er wollte: Ursel ficken!<br />
Nach kurzer jedoch erfolgloser Suche nach ihrem Manfred, einigten wir uns darauf, dass sie mit ihrer Lover-Neuentdeckung schon mal alleine eine Spielwiese aufsuchten und Manfred ja nachkommen könne. Fünf Minuten später tauchte ihr Angetrauter dann auch bei mir auf. Als er erfuhr, dass Ursel schon mal mit dem netten jungen Mann ein Matratzen-Lager aufgesucht hatte, klappte sein Kiefer mit der ohnehin unästhetisch wulstig nach vorne stehenden Unterlippe derart ab, dass man in dem Moment ein großes Glas Bier in sein Maul hätte schütten können, ohne einen Tropfen daneben zu leeren.</p>
<p><strong>&#8220;So geht das nicht, hör mal, von meiner Frau runter, sonst setzt es was&#8230;&#8221;</strong> Hobby-Spanner Manfred hatte das Liebeslager der Beiden schnell entdeckt gehabt und zerrte an einem Arm des verdutzten Mannes, der mit seinem steifen Penis schon in der Scheide von Manfreds Frau drin steckte. Recht lautstark drohte er dem Lover mit Prügel und wies sein Frau an, sich sofort anzuziehen. &#8220;So geht das nicht, Du weisst was wir für eine Vereinbarung haben. Nur wenn ich dabei bin, geht was&#8230;&#8221; Seine Schimpf-Tiraden nahmen kein Ende. Alle unfreiwilligen Augen- und Ohrenzeugen dieses Spektakels schienen mehr geschockt und peinlich berührt als entrüstet über diesen Vorfall. Wer rechnet schon damit, dass es zwischen ach so toleranten Paaren in einem Swingerclub zu derartigen Eifersuchtszenen kommt.</p>
<p>Seit diesem Streitfall habe ich zu diesem Paar keinen Kontakt mehr, was wohl hauptsächlich daran liegt, dass der &#8220;betrogene&#8221; Ehe-Swinger von mir und meiner Toleranz enttäuscht war. Wie kann ich es auch nur zulassen, sein Weibchen einfach so mit einem anderen Typen bumsen zu lassen, während er selbst anderen Leuten beim Sex zusieht und sich dabei den Zipfel reibt.</p>
<p>Herzlichst<br />
Ihr<br />
Fritz<br />
<html>
<body>
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		<title>Eine erotische Begegnung im Straßen-Cafe</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 11:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Glückskind möchte ich mit heute selbst bezeichnen, denn mir begegnete eine wahre Schönheit: 1,71 m groß, tolle, runde Brüste, gleichmässig geschwungene Lippen, weiße Zähne und braune Augen wie ein Reh. Bis dahin ist es noch nicht so absonderliches, denn attraktive Girls in luftigen Kleidern begegnen einem in diesen Tagen schon öfter mal in Straßen-Cafe`s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_51" class="wp-caption alignright" style="width: 153px"><a href="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2008/07/simone1.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-51" style="border: 0.1px solid black; margin-left: 0px; margin-right: 0px;" title="Die Schönheit" src="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2008/07/simone1-199x300.jpg" alt="Simone weiß was Männer geil macht" width="143" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Simone naturschön!</p></div>
<p>Als Glückskind möchte ich mit heute selbst bezeichnen, denn <strong>mir begegnete eine wahre Schönheit:</strong> 1,71 m groß, tolle, runde Brüste, gleichmässig geschwungene Lippen, weiße Zähne und braune Augen wie ein Reh. Bis dahin ist es noch nicht so absonderliches, denn attraktive Girls in luftigen Kleidern begegnen einem in diesen Tagen schon öfter mal in Straßen-Cafe`s und Biergärten.<br />
Seltsamerweise entwickelte sich mein Gespräch mit ihr sehr rasch in eine Richtung, die gespickt mit Informationen aus dem Intim-Leben von Simone war. Dabei war es wirklich purer Zufall gewesen, dass wir erst bei einer Tasse Cappuccino und dann beim Prosecco in eine derart intensive Unterhaltung miteinander fanden. Fast so kitschig wie in unzähligen Filmen fing alles mit dem berühmten: &#8220;Kann ich mir ihr Feuerzeug mal leihen..:&#8221; an. Als rauchender Gast einer Lokalität in der man wenigstens im Freien noch dampfen darf, empfindet man &#8220;Gleichgesinnte&#8221; noch schneller als früher recht sympathisch. Das ist aber auch der einzige Vorteil &#8211; wenn man mal davon absieht, dass der ein oder andere Mitbürger mehr mit einer vielleicht gesunden Lunge künftig in`s Gras beissen wird &#8211; den die &#8220;Nichtraucherschutz-Gesetze&#8221; aus meiner Sicht mit sich bringen.<br />
Ein weiterer Zufall: Simone verdient ihre Brötchen als Model auf Erotik-Messen und sonstigen Events, bei <a href="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2008/07/simone2.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-52" style="border: 2px solid black; margin-left: 2px; margin-right: 2px;" title="Das Dildo-Model" src="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2008/07/simone2-300x199.jpg" alt="Eine völlig neue Situation für Simone" width="300" height="199" /></a>denen man gerne hübsche, weibliche Deko und nackte Haut sehen möchte. <strong>Und wieder einmal unterbrach ich meinen als rein freien Tag geplantes Freizeitvergnügen, um die Gelegenheit beim Schopf zu packen, </strong>um wenigstens ein paar heiße Fotos von diesem Girl für meinen Auftraggeber zu schießen. Meine Videokamera hatte ich leider nicht dabei, dafür aber einen Foto-Apparat und einen noch original verpackten Dildo. Als kleine Grundausrüstung befinden sich immer einige dieser kribbelnden Spaßmacher neben Verbandskasten und dem Warndreieck in meinem Kofferraum. Die vollbusige Schönheit nahm gerne ein Taschengeld mit, das ich ihr für diesen Spontan-Einsatz angeboten hatte. Allerdings war es für sie das erste Mal &#8211; Hardcore-Aufnahmen hatte sie bis dato nie gemacht &#8211; einen Dildo <a href="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2008/07/simone3.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-53" style="border: 2px solid black; margin-left: 2px; margin-right: 2px;" title="Doch lieber meinen Schwanz?" src="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2008/07/simone3-300x209.jpg" alt="Mein Pimmel wäre ihr liebe gewesen, oder..." width="300" height="209" /></a>vor einer Kamera zu benutzen. Diese Tatsache war für mich ein &#8220;Kick&#8221; mehr bei der ganzen Geschichte, was sich auch an heftigen Spannen im Schritt meiner Hose bemerkbar machte. Was bei unserer Hotelzimmer-Session heraus kam, sehen Sie ja an den paar jugendfreien Fotos. Ich hoffe, sie gefallen Ihnen ebenso gut wie mir.</p>
<p>Herzlichst<br />
Ihr<br />
Fritz</p>
<p><html>
<body>
<div style="text-align: center; font-family: Tahoma;"><small><span
 style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">........................................................................................................................................................<br>
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!</span><br>
</small></div>
<div style="text-align: center;"><a
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 target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.mmxlive.com/index.php?affid=174_amp_m_id=362&amp;referer=');"><small>Jetzt und sofort den Dildo
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</body>
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