Ehefrau will Partnertausch probieren. Ihr Mann zieht aber den Schwanz ein.
Liebe LeserInnen,
schon mehrfach habe ich in all den Jahren als Reporter an der Sexfront erlebt, dass (Ehe-) Frauen oft die aktiveren Swinger sind. Spätestens nach dem ersten, wohltuenden Partnertausch-Erlebnis, legen die Damen in Sachen Sex und Erotik dermassen “los”, dass ihre Lebens- oder Ehepartner aus dem Staunen kaum heraus kommen. In manchen der Herren erwachen urplötzlich Eifersucht und (Schwanz-)Neid. Sie werden auch von Gedanken geplagt, wie “Fickt der andere Kerl meine Frau womöglich besser als ich…” oder “…er hat einen grösseren Dödel als ich…” oder “…so geil hat sie bei mir aber noch nie gestöhnt…” und, und…
Tja, der eigenen Partnerin, die sich doch sonst bei sexuellen Themen eher zurückhaltend bis abweisend verhält, traut man(n) versaute Phantasien kaum zu. Und dann geht sie beim Sex mit anderen Leuten plötzlich derart ab…
Ein fast schon schockierendes Erlebnis für den jeweils betroffenen Ehemann.
Die Zeiten in denen fast immer nur die Männer ihre Partnerinnen auf die Sprünge bzw. in den Swingerclub “helfen” mussten, scheinen sich endgültig vorbei zu sein. In den letzten Jahren lernte ich einige Frauen kennen, die nicht nur in ihren Phantasien, sondern auch real ihre Lust nach fremder Haut mal ausleben wollten. Zuletzt war da Sabine, eine 33-jährige Blondine, die zusammen mit ihrem Mann tief in der schwäbischen Provinz in einem kleinen Dorf wohnt. Mit ihr unterhielt ich mich erst per Telefon, dann beim persönlichen Treffen recht ausführlich über Swingerclubs und Partnertausch. Ihr Ehemann war zwar immer zugegen bei unseren Gesprächen, aber hielt sich sehr zurück in seinen eigenen Aussagen zu diesen prickelnden Themen. Angeblich wären sich beide einig und wollten es erstmal mit einem anderen Paar für ein erotisches Treffen versuchen.
Auch für mich, obwohl reif und erfahren, gehörte die Tatsache, dass eine Frau so offen über ihre erotischen Wünsche und Vorstellungen redet u n d diejenige ist, welche die Initiative ergreift, nicht gerade zu den üblichen Vorgängen, mit denen ich Tag für Tag rechnen muss.
Kurz und gut: Nachdem Sabine sich als die führende, ja, sogar einzige Gesprächspartnerin mir gegenüber heraus gestellt hatte, wurde ich skeptisch. Gegenüber der geilen Provinz-Maus äusserte ich allerdings meine Bedenken nicht. Schließlich war es dann für mich auch weiter nicht überraschend, als das heiße Frauenzimmer mir kurz vor dem “Partnertausch-Termin” am Telefon mitteilte, dass doch nicht daraus werden würde. Ihr Mann hätte ihr eröffnet, dass er nur ihr zuliebe dieses Experiment angegangen wäre, es aber in Wirklichkeit nicht möchte. Unter diesen Umständen könne sie (Sabine) nicht an dem geplanten Treffen festhalten. Die Enttäuschung war ihrer Stimme anzuhören.
Jetzt stellt sich nur die Frage, ob so eine sexy und vor allem wohl auch abenteuerlustige Frau in einer festen Partnerschaft auf Dauer erfolgreich ihre Gelüste wird unterdrücken können?
Männer scheinen es in ihren Ehen da ja einfach zu haben und es sich auch zu machen: Ab gehts zu einem heimlichen Besuch ins Puff!
Und auch hier ist der Grund dafür nicht immer, dass die eigene Partnerin langweilig im Bett ist, sondern weil man(n) die eigene Frau nicht – auch nicht für ein paar Stunden – mit jemand anders teilen möchte.
Eine recht egoistische Einstellung, meine lieben Herren
Einen zauberhaften Rest-Sommer wünscht Ihnen
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte
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Ficken gegen Mobbing. Die Mutter des Kollegen bumsen.
Das Absaften in jeglicher Weise, ob direkt auf den lebendigen Menschen, per Telefon und/oder ein Foto von ihm, kann emotional gesehen zumindest vorübergehend Mobbing-Opfern gut tun.
So verrückt und zugegebenermaßen ungewöhnlich wie es sich anhören mag, liebe Leserinnen und Leser, als Opfer eines hinterhältigen Kollegen hat man durchaus “Rachemöglichkeiten”. Wenn nicht gleich heute, dann eben später, aber der Spruch “man trifft sich immer zwei mal im Leben” hat seine Berechtigung.
Mit etwas Charme, Witz und Verstand können Sie auf jeden Fall Bekannte und Verwandte des Mobbers für sich gewinnen. Wer als Kollege ein “Arschloch” ist, hat auch in seinem privaten Umfeld meist nicht viele wirkliche Freunde. Genau diese werden Ihnen – zuvor müssen Sie sich natürlich als absoluter Feind denselben gegenüber outen – allerlei üble Geschichten über den Mobber zu berichten wissen. Na da werden doch welche für Ihre Zwecke “nutzbar” sein, oder?
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Wenn der Vollmond zuschlägt. Bumsen oder Saufen?
Also mit zuviel Alkohol in den Gedärmen sollte Mann besser nicht mehr irgend eine Frau von seiner Leistungsfähigkeit in Sachen Sex zu überzeugen versuchen. Wie ich auf dieses Thema komme? Na, meine Ehefrau behauptet, ich würde immer einige Tage bevor der Mond so richtig rund ist, geil wie eine Sau sein, aber mir auch gleichzeitig mit übermässig viel Alkohol die Birne zuschütten. Die Feststellung von meiner Ehelady trifft leider zu, auch wenn mir solche wissenschaftlich völlig unbelegten Thesen absolut zuwider sind. Paradoxerweise reite ich meine Frau in diesen “speziellen” Tagen derart lange durch, dass meiner sonst sehr reichhaltig säfteproduzierenden Ehefut die Lust vergeht. Und ich versuche im dritten Anlauf nach vier Stunden Dauerbumsen in der sich wie Schmiergel-Papier anfühlenden Möse endlich abzuspritzen. Am nächsten Morgen betrachte ich die dreifach vergrösserte, dick angeschwollene Vorhaut meines Dödels und verstehe die Welt nicht mehr. Dennoch lege ich frühmorgens mein von der Nacht überstrapaziertes Glied in die Hand meiner noch sehr müden Frau, um endlich von dem Druck in meinen Klöten befreit zu werden. An dieser Stelle muss ich meine Gattin mal echt loben, denn auch wenn sie noch so schlaftrunken ist, melkt sie fast schon automatisch mein Gerät ab, wenn sie es in ihrer hohlen Hand spürt. Es ist dann ja auch nicht mehr so die mördermässige Arbeit. Früher musste ich in den Vollmond-Nächten, immer auf der Suche nach weiblichem Frischfleisch, in Kneipen und Wäldern herum streichen. Als Ehemann habe ich es heute leichter. Ratzfatz bespritzt mein Saft aus der Eichelspitze unter grossem Druck die Bettdecke, ebenso wie den Körper meiner Gattin. Nun kann ich mich umdrehen und wenigstens wieder in Ruhe schlafen, ohne dass mich wilde Träume plagen. Immerhin war ich in der vergangenen Nacht ein absolut ausdauernder Lover, wie sich ihn viele Frauen wünschen.
Herzlichst
Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!



