Artikel-Schlagworte: „muschi“

Fickenden Lover von Ehefrau gezogen. Streit im Swingerclub.

Original Handy-Foto

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Wenn seine rund 20 Jahre jüngere Ehefrau sich nicht nach seinen Vorstellungen von einem anderen Mann durchficken lässt, ist Manfred sauer. So viel wusste ich schon von dem Ehemann, den ich schon seit einigen Jahren persönlich kenne. Doch dass er während einem gemeinsamen Swingerclub-Besuch derart ausrastet, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich war einer Einladung von Ursel und Manfred in einen Club nahe Frankfurt a.M. gefolgt, weil ich ohnehin in der Gegend nur einen kleinen Schmuddel-Termin hatte, der wie von mir erwartet schnell erledigt werden konnte. Also auf in den Club zu dem Pärchen, das ich länger nicht mehr gesehen hatte.
Ursel ist eine Anfang-Dreißigerin, 1,79 m gross und schlank. Sie trägt dunkle, kurze Haare am Kopf ebenso wie an ihrer sehr schön anzusehenden Fut. Ihren dunklen, naturbelassenen Busch würde ich in der heutigen Zeit, in der fast alle Swinger-Frauen und Männer ihre Geschlechtsteile mit Rasierklingen malträtieren, als wahre Augenweide bezeichnen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Votze schreibt man mit “F”!

Ob nackt oder naturbelassen, sie sind göttlich!
Sie sind göttlich…

Hand auf`s Herz, hätten Sie gewusst, wie man den Lusteingang der holden Weiblichkeit in der derben Ausdrucksweise richtig schreibt? Das Wort Fotze wird bei “internen” Partnerschafts-Streitigkeiten gerne als Schimpfwort mit dem Eigenschaftswort “dumme” davor benutzt. In weit schöneren Momenten, wenn die Ehestute durchgeritten wird, kommt der Ausspruch fast schon verehrungsvoll zum Einsatz. Wenn auch nur innerhalb eines kleinen Zeitrahmens, der wiederum vom Zeitpunkt des Orgasmus abhängt. Wer also zu früh abspritzt, wird kaum mehr als ein mal das Wort “Fotze” ausgesprochen haben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Frau mit der Dose in der Möse

Neulich in einem Swingerclub tief in Franken: Kaum zu glauben, dass es hier am Rande eines kleinen Dorfes in Bayern einen Swingerclub gibt. Wahrscheinlich weiß es noch niemand außer mir, denn ausser dem Betreiber-Pärchen, einem weiteren Paar und einer allein am Tresen sitzenden Dame, ist in dem riesigen Raum niemand weiter zu sehen.
Die in einem schwarzen Lack-Minikleid einsam auf einem Barhocker sitzende ca. 35-Jährige hält sich nicht lange mit Begrüssungs-Reden auf: “Fritz, ich kann Dir ein Kunststück zeigen, das nicht jede Frau beherrscht. Aber ich will, daß man mich nicht erkennt, wenn Du Fotos machst… Guck mal!”
Den Saum ihrer Wachs-Tischdecke nach oben geschoben, Diesen Beitrag weiterlesen »