Fickenden Lover von Ehefrau gezogen. Streit im Swingerclub.

Original Handy-Foto

Original Handy-Foto

Wenn seine rund 20 Jahre jüngere Ehefrau sich nicht nach seinen Vorstellungen von einem anderen Mann durchficken lässt, ist Manfred sauer. So viel wusste ich schon von dem Ehemann, den ich schon seit einigen Jahren persönlich kenne. Doch dass er während einem gemeinsamen Swingerclub-Besuch derart ausrastet, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich war einer Einladung von Ursel und Manfred in einen Club nahe Frankfurt a.M. gefolgt, weil ich ohnehin in der Gegend nur einen kleinen Schmuddel-Termin hatte, der wie von mir erwartet schnell erledigt werden konnte. Also auf in den Club zu dem Pärchen, das ich länger nicht mehr gesehen hatte.
Ursel ist eine Anfang-Dreißigerin, 1,79 m gross und schlank. Sie trägt dunkle, kurze Haare am Kopf ebenso wie an ihrer sehr schön anzusehenden Fut. Ihren dunklen, naturbelassenen Busch würde ich in der heutigen Zeit, in der fast alle Swinger-Frauen und Männer ihre Geschlechtsteile mit Rasierklingen malträtieren, als wahre Augenweide bezeichnen. Dabei könnte Ursel, ganz im Gegenteil zu einigen anderen rasierten Frauen, die besser ihre von der Natur deformierten Schamlippen samt der ausgefransten Arsch-Rosette unter Haaren verstecken würden, ihren Fotze auch nackt und zurecht mit Stolz präsentieren. Mit solch einem makellosen Venus-Hügel und gleichmässig geformten Schamlippen, deren äusserer Rand eine leicht dunkle Zeichnung hat, könnte Ursel jedem Porno-Bildhauer Model stehn. Doch so wie sie privat eher der sportliche Öko-Typ mit Strick-Pulli ist, genau so naturverbunden verhält sie sich ihrem Intim-Bereich gegenüber.

Durch ihren Mann Manfred, der zwar selbst ein hässlicher Gnom ist, jedoch andere Frauen und Männer, die um Klassen besser als er aussehen, abschätzig beurteilt, kam Ursel zum Swingen. Ihren Mann geilt es auf, hautnah dabei zu sein, wenn seine Frau einen möglichst grossen Fremd-Penis in den Unterleib gedrückt kriegt. Zunächst suchte dieser über das Sexkontaktanzeigen-Magazin Happy Weekend ganz nach seinem eigenen Geschmack Kerle aus, um sie zu sich nach Hause einzuladen. Nach ihren eigenen Angaben suchten sie dauerhaft einen Lover für Ursel, der sich auch als “Kavalier” ihr gegenüber bewährt und als Gastgeschenk zumindest ein Parfüm mit zum Treffen bringt. So vergingen Wochen und Monate, ohne dass die Freundschaft zu einem der Herren ernsthafte Formen angenommen hätte. Die einen brachten kein Gastgeschenk, die anderen hatten nach dem ersten Bums-Treffen unter der Regie des dickbäuchigen Ehemanns plötzlich “keine Zeit” mehr für weitere Rendezvous der frivolen Art.

So verlagerte man(n) aus spontanen Trieb-Gründen von Manfred, immer öfter das Betätigungsfeld in Swingerclubs. Allerdings sollten diese für Paare keinen Eintritt kosten, weshalb er so genannten Herrenüberschluss-Clubs den Vorzug gab. In einem dieser Läden, die sich in einem Wohngebiet nach aussen hin als “Sonnen-und Wellness-Studio” tarnen, drückte ich nun zur Begrüssung die bis auf einen knappen Tanga-Slip nackte Ursel an mich. Ich spürte die harten Knospen ihrer kleinen, runden Titten an meinem Oberkörper. Doch das war es dann auch schon, denn weitere “schweinische” Gedanken machte ich mir in Anwesenheit ihres egoistischen Tyrannen nicht mehr. Auch wenn er mir schon öfter mal seine Frau als Fickobjekt angeboten hatte, war mit der Gedanke, dass er wenige Zentimeter neben mir zusieht, während ich meinen steifen Schwanz am Lustdreieck seiner Frau ansetze, zuwider. Außerdem ist bei solchen “Bekannten” für mich ähnlich wie im normalen Freundeskreis, irgend eine automatische Sperre bezüglich eventueller Intimitäten eingebaut. Was natürlich nicht heißen soll, dass ich nicht trotzdem sehr gerne bei sich zufällig ergebenden Gelegenheiten der Kollegin meiner Frau oder meiner Schwägerin auf Titten, Arsch und unter den Rock gucken würde.

Spanner Manfred war wieder einmal auf Tour durch die Räume des Clubs um anderen Leuten

Original Handy-Foto

beim Sex zuzusehen. Bestimmt zwanzig Minuten war schon vergangen, in der ich mich mit seiner nackten Frau Ursel am Tresen des Herrenüberschuss-Clubs unterhalten hatte. Zwischenzeitlich hatte sich auch ein rassig und gut aussehender Mann zu uns gesellt. Natürlich war mir gleich klar, was er wollte: Ursel ficken!
Nach kurzer jedoch erfolgloser Suche nach ihrem Manfred, einigten wir uns darauf, dass sie mit ihrer Lover-Neuentdeckung schon mal alleine eine Spielwiese aufsuchten und Manfred ja nachkommen könne. Fünf Minuten später tauchte ihr Angetrauter dann auch bei mir auf. Als er erfuhr, dass Ursel schon mal mit dem netten jungen Mann ein Matratzen-Lager aufgesucht hatte, klappte sein Kiefer mit der ohnehin unästhetisch wulstig nach vorne stehenden Unterlippe derart ab, dass man in dem Moment ein großes Glas Bier in sein Maul hätte schütten können, ohne einen Tropfen daneben zu leeren.

“So geht das nicht, hör mal, von meiner Frau runter, sonst setzt es was…” Hobby-Spanner Manfred hatte das Liebeslager der Beiden schnell entdeckt gehabt und zerrte an einem Arm des verdutzten Mannes, der mit seinem steifen Penis schon in der Scheide von Manfreds Frau drin steckte. Recht lautstark drohte er dem Lover mit Prügel und wies sein Frau an, sich sofort anzuziehen. “So geht das nicht, Du weisst was wir für eine Vereinbarung haben. Nur wenn ich dabei bin, geht was…” Seine Schimpf-Tiraden nahmen kein Ende. Alle unfreiwilligen Augen- und Ohrenzeugen dieses Spektakels schienen mehr geschockt und peinlich berührt als entrüstet über diesen Vorfall. Wer rechnet schon damit, dass es zwischen ach so toleranten Paaren in einem Swingerclub zu derartigen Eifersuchtszenen kommt.

Seit diesem Streitfall habe ich zu diesem Paar keinen Kontakt mehr, was wohl hauptsächlich daran liegt, dass der “betrogene” Ehe-Swinger von mir und meiner Toleranz enttäuscht war. Wie kann ich es auch nur zulassen, sein Weibchen einfach so mit einem anderen Typen bumsen zu lassen, während er selbst anderen Leuten beim Sex zusieht und sich dabei den Zipfel reibt.

Herzlichst
Ihr
Fritz

........................................................................................................................................................
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!

Mein Artikel hat Ihnen nicht gefallen? Hier gibts noch mehr von mir:

Votze schreibt man mit “F”!

Ob nackt oder naturbelassen, sie sind göttlich!
Sie sind göttlich…

Hand auf`s Herz, hätten Sie gewusst, wie man den Lusteingang der holden Weiblichkeit in der derben Ausdrucksweise richtig schreibt? Das Wort Fotze wird bei “internen” Partnerschafts-Streitigkeiten gerne als Schimpfwort mit dem Eigenschaftswort “dumme” davor benutzt. In weit schöneren Momenten, wenn die Ehestute durchgeritten wird, kommt der Ausspruch fast schon verehrungsvoll zum Einsatz. Wenn auch nur innerhalb eines kleinen Zeitrahmens, der wiederum vom Zeitpunkt des Orgasmus abhängt. Wer also zu früh abspritzt, wird kaum mehr als ein mal das Wort “Fotze” ausgesprochen haben. Manche Frau wird auch schlagartig trocken werden, wenn sie mit diesem vermeintlichen Schimpfwort so gar nicht gerechnet hat. Es ist also mit Bedacht einzusetzen.
Nur findet diese Bezeichnung – auch Fut, Scheide, Lustgrotte, Fickdreieck genannt – weder bei einem Besuch beim Frauenarzt noch innerhalb einer Unterhaltung unter Freundinnen seine Verwendung. Warum? Das weiss ich auch nicht!

Für eine etwas aufgelockerte Atmosphäre würde es gewiss sorgen, wenn Herr Doktor seiner Patientin, die gerade mit weit geöffneten Schenkeln auf dem Gyno-Stuhl liegt, sagen würde: “Frau Merkel, Sie sollten nach der Rasur mit einer hautfreundlichen Salbe ihre Fotze einreiben, dann gibt es auch weniger Pickel.”

Wie kam ich eigentlich auf dieses Thema? Ach ja, vorhin rief mich ein Kollege an, der etwas verunsichert war, ob er den Spruch auf dem Bahnhofs-Klo in dem das Wort Fotze mit V geschrieben wird, so übernehmen könne.

Ihr Fritz

........................................................................................................................................................
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!

Mein Artikel hat Ihnen nicht gefallen? Hier gibts noch mehr von mir:

Die Frau mit der Dose in der Möse.

Neulich in einem Swingerclub tief in Franken: Kaum zu glauben, dass es hier am Rande eines kleinen Dorfes in Bayern einen Swingerclub gibt. Wahrscheinlich weiß es noch niemand außer mir, denn ausser dem Betreiber-Pärchen, einem weiteren Paar und einer allein am Tresen sitzenden Dame, ist in dem riesigen Raum niemand weiter zu sehen.
Die in einem schwarzen Lack-Minikleid einsam auf einem Barhocker sitzende ca. 35-Jährige hält sich nicht lange mit Begrüssungs-Reden auf: “Fritz, ich kann Dir ein Kunststück zeigen, das nicht jede Frau beherrscht. Aber ich will, daß man mich nicht erkennt, wenn Du Fotos machst… Guck mal!”
Den Saum ihrer Wachs-Tischdecke nach oben geschoben, spreizt sie ihre Schenkel und zwingt mich mit einem vielbedeutenden Blick ihren nackten Schoß anzusehen, der vor Gleitmittel glänzt und mich eher an die Öffnung eines Schwimmärmels als an die Liebespforte einer attraktiven Frau erinnert. Nun muss ich mich auch noch bücken, um zu erkennen, was da möglicherweise drin steckt. “Greif doch mal hin…”. Um gleich von ihrer Aufforderung abzulenken, beginne ich zu raten, was sie denn in ihrer Mumu versteckt haben könnte.

warme Brühe für den angesoffenen FreundJedenfalls war es weder etwas Lebendiges, noch ihre Handtasche und auch kein Einmachglas. Die “Künstlerin” presste den Teil von einer Cola-Dose aus ihrem glitschigen Versteck.
Nachdem mir die Dosen-Lady mindestens eine viertel Stunde einen Vortrag über die richtige Technik beim Einführen solcher Gegenstände gehalten hatte – nach dem Sinn und Nutzen habe ich sie erst gar nicht befragt – fotografierte und filmte ich das gekonnte Ein- und Ausbauen der Blechbüchse. Hätte ich es nicht gemacht, wäre sie bestimmt enttäuscht gewesen.
Noch etwa eine Stunde saß die Frau mit dem Cola in ihrem Loch auf den Barhocker, erzählte dem Clubbetreiber weiter von diesem und anderen Kunststücken, bis schließlich ihr “Freund” auftauchte, dem sie das schätzungsweise 36° warme Gesöff – immer vorausgesetzt die Dame hatte an dem Tag kein Fieber – zu Trinken gab.

........................................................................................................................................................
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!

Mein Artikel hat Ihnen nicht gefallen? Hier gibts noch mehr von mir: