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	<title>Nestbeschmutzer Fritz &#187; kerle</title>
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	<description>Aus dem Tagebuch eines Schmuddel-Reporters</description>
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		<title>Kerle bumsen Hausfrau bei Gangbang-Fete durch. Ehemann zur Seite geschubst.</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 14:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unglaublich WA(H)R]]></category>
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Beim Gangbang in einem Partyclub bei Köln ging es so richtig rund. Eine geile Hausfrau stelle sich als Abfickobjekt zur Verfügung und genoß die Stösse der fremden Kerle unendlich. Vor Glück quiekte und kreischte sie, während die Männer sie abwechselnd in Mund und Muschi bumsten. Ihre Haare waren schon nach wenigen Minuten zersaust und mit [...]]]></description>
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<div id="attachment_704" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2009/06/gangbang.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="size-thumbnail wp-image-704" title="Ehefrau beim Gangbang" src="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2009/06/gangbang-150x150.jpg" alt="Fremde Schwänze braucht die Frau" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Fremde Schwänze braucht die Frau</p></div>
<p>Beim Gangbang in einem Partyclub bei Köln ging es so richtig rund.</strong> Eine geile Hausfrau stelle sich als Abfickobjekt zur Verfügung und genoß die Stösse der fremden Kerle unendlich. Vor Glück quiekte und kreischte sie, während die Männer sie abwechselnd in Mund und Muschi bumsten. Ihre Haare waren schon nach wenigen Minuten zersaust und mit Sperma verklebt. Endlich bekam sie es mal <strong>so richtig besorgt</strong>, und das gleich von mindestens fünfzehn Herren an diesem Abend. Manch einer spritzte bei dieser privaten Hausfrauen-Orgie gleich mehrfach auf die nach steifen Pimmeln gierenden Ehefrau ab.</p>
<p>In ihrer Exstase bekam <strong>das schwanzgeile Luder</strong> dann auch nicht mit, wie sich die Herrschaften um die besten Plätze um sie herum drängelten. Wenn schon mal 35 Euro Eintritt bezahlt, dann will man(n) dafür auch so richtig etwas erleben. Schliesslich kommt es auch nicht alle Tage vor, dass eine ganz private Haus- und Ehefrau in einem Club auftaucht und ihre Löcher gestopft bekommen will.<br />
Nur ihr Ehemann Michael <em>(Name von der Red. geändert)</em>, wird diesen Abend noch lange hinterher nicht so schnell verdaut bekommen.  Den schmächtigen Mann hatte man an seine Frau gar nicht mehr heran gelassen. Auch sein Einwand gegenüber einem Kerl, der ihn zur Seite geschubst hatte, um mit seinem Kondom-Schwengel als nächster in die längst klatschnasse Grotte einfahren zu können, half nichts. Auf ein zaghaftes <strong>&#8220;Das ist meine Frau&#8221;</strong>, entgegnete der Gangbang-Gast: &#8220;Das ist mir doch egal&#8221;, machte ein paar Stösse, spritzte ab, warf den gefüllten Pariser auf den Boden und machte Platz für den nächsten Kandidaten, der zuvor fröhlich wichsend seinen Lümmel bei Laune gehalten hatte.</p>
<p>So machte sich der geprellte Ehemann<span id="more-702"></span> an die Bar, genehmigte sich ein Bier und wartete ab, bis der Betrieb um seine Frau herum etwas abnahm. Allerdings wurden aus dem einen Bier dann doch noch mehr, weil immer wieder neue Männer eintrafen, die von diesem &#8220;Hausfrauen-Event&#8221; gehört hatten. <strong>Die Löcher gut durchgeorgelt und mit viel Fremdsamen im Magen, </strong>fuhr die Frau dann spät nachts mit ihrem Ehemann zusammen nach Hause.  Dass man ihn einfach des Feldes an diesem Bums-Abend verwiesen hatte, darüber ärgerte er sich noch Wochen danach, und erzählte bei Club-Besuchen auch jedem davon immer wieder.</p>
<p>Liebe Leserinnen und Leser, auch diese Geschichte ist wieder einmal nicht erfunden und keinesfalls übertrieben. Sie ist geschehen unter meinen Augen, die schon so einiges an &#8220;Unglaublichkeiten&#8221; gesehen haben.<br />
Trotz meiner langjährigen Erfahrung als Schmuddel-Reporter, kann ich so manche Dinge immer noch nicht wirklich fassen. Das Benehmen des notgeilen Rudels, die wie wilde Paviane sich um die Beute zankten, bewies mir einmal mehr, wie es um die Menschheit wirklich bestellt ist.</p>
<p>Trotz allem wünsche ich Ihnen allen vergnügliche und prickelnd erotische Stunden, die Sie bestimmt auf eine andere Weise als in der von mir heute beschriebenen Art geniessen werden.</p>
<p>Ihr Schmuddel-Reporter<br />
Fritz<br />
<html>
<body>
<div style="text-align: center; font-family: Tahoma;"><small><span
 style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">........................................................................................................................................................<br>
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!</span><br>
</small></div>
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</html><br />
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