Ihr Sexvideo im Internet. Vorsicht, am Ende stehen Sie wirklich nackt da!

privatnacktIn meiner Eigenschaft als Schmuddel-Reporter begegne ich auch immer wieder Frauen und Paaren, die mit ihren Home-Videos (Neben-) Einnahmen erzielen. Manch einer unter ihnen treibt es vor der Cam zu Hause schon seit einigen Jahren und bekommt Monat für Monat Beträge zwischen 500 € und stolzen 3000 € auf sein Konto überwiesen. Bei solchen Zusatzeinnahmen geht man verständlicherweise morgens nicht mehr Zeitung austragen oder am Abend irgendwo putzen. Einfacher kann man schließlich seine Haushaltskasse nicht aufbessern, als eben mit den selbst gedrehten Videoclips, die bei den Usern rund um den Globus für spritzige Momente sorgen.
Nackt vor der CamDoch werden die Einnahmen der privaten “Erotikmodels” denn auch in Deutschland bei der jährlichen Einkommensteuer-Erklärung angegeben?
Das Thema Steuern scheinen viele Leute nicht ganz ernst zu nehmen. Manche sind in dem Glauben, dass es die Finanzbehörden in Deutschland eh nicht interessiert, weil die Unternehmen über die ihre Videos laufen, ja in der Schweiz oder in Österreich sitzen. Von dort würden sie auch ihr Geld überwiesen bekommen.
Doch egal ob per Scheck oder mittels Banküberweisung erhalten, diese Einnahmen gehen auf das Konto eines in Deutschland ansässigen Bürgers, weshalb es nunmal versteuert werden muss!
Sie können mit Sicherheit davon ausgehen – erst recht in den heutigen Krisen-Zeiten!dass der Zahlungsverkehr auf ihren Konten früher oder später durchleuchtet wird, und sie vom Fiskus ordentlich zur Kasse gebeten werden. Ja, dann werden viele wirklich richtig nackt da stehen.

Unwissenheit oder Naivität schützt vor Strafe leider nicht, daher kann ich nur allen Damen und Herren, die – gleich in welcher Höhe – jeden Monat mittels ihrer Video-Auftritte Geld verdienen, dieses bei der Steuer auch zu berücksichtigen. Es wird Sie niemand fragen, auf welche Art Sie das Geld gemacht haben. Es steht auch nicht auf der Abrechnung, dass Sie Pornovideos verkauft haben. Doch nehmen Sie es sich zu Herzen, auch wenn Sie es kaum glauben können, dass der Staat hinter jedem Cent her ist, den er kriegen kann. Auch hinter ihren Penunzen!

Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz

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Schmuddel-Reporter Fritz weiss, wo private Geilfotzen zu finden sind:
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte

Mein Artikel hat Ihnen nicht gefallen? Hier gibts noch mehr von mir:

Mit verheirateter Internet-Freundin fremdgewichst.

Vor allem die männlichen Leser unter Ihnen werden jetzt aufhorchen: Ja, es gibt sie, die echten vernachlässigten, unausgelasteten und notgeilen Ehefrauen, die sich auch im Internet herumtreiben! Erst kürzlich hatte ich mit einer verheirateten Anfangdreißigerin am Telefon “fremdgewichst”.  Nachdem ich mich einige Tage zuvor mit ihr im Chat ausgetauscht und während dessen erfahren hatte, dass ihr Mann nur die Hasennummer drauf hat, liess ich Margot meine Nummer wählen. Für mich war es das erste Mal, dass ich zu der netten Begleitstimme einer Frau am Telefon absamen sollte. Die Sau war scharf auf mich, weil sie in mir als Schmuddel-Reporter einen erfahrenen Hengst wähnte, der es ihr irgendwann auch bei einem “richtigen” Treffen mit seinem mächtigen Dickpimmel besorgen würde.
Da ich mir gerade ein Video mit einem schmerzhaften Arschfick angesehen hatte, benötigte Marion nicht viele in das Telefon gehauchte Worte, bis mein Ejakulat in klebrigen Fäden zwischen meinen Fingern auf die Hose tropfte. Da ich fürs erste befriedigt war, legte ich den Hörer auf. Natürlich erwartete ich wegen meines aprupten Auflegens eine “Beschwerde-Mail” der notgeilen Hausfrau, die auch nicht lange auf sich warten liess. Ich antwortete standardmässig mit “einem technischen Defekt meines Telefons und anschliessender Zeitnot wegen beruflicher Telefon-Gespräche”. An einem weiteren Kontakt zu der lästigen Landpomeranze hatte ich kein Interesse. Ausserdem hatte ich auf der Sexkontakt-Plattform von ihr Bilder gesehen, die mir den Grund für die seltenen Entsaftungs-Kuren ihres eigenen Ehemanns lieferte. Man(n) kann sich ja bei der Heirat mal irren oder die Frau hatte als Zwanzigjährige noch wie ein Mensch ausgesehen. Aber weshalb sollte ich nun anstelle des gelangweilten Ehemanns meinen Schniedel in das wabbelige Weißfleisch einer dümmlich dreinblickenden Hausfrau stecken. Nein, eine so intensive Kundenbetreuung ist nicht in meinem Arbeitsvertrag als Schmuddel-Reporter verankert.

Etwa drei Wochen nachdem Haus- und Ehefrau Margot mit mir am Telefon “fremdgegangen” war, schüttelte ich ihre feuchte Hand, die sie mir zur Begrüssung in einem Swingerclub wie ein Stück Sahnetorte hingehalten hatte. Sehr geschäftig, wenn auch völlig unnötig, unterhielt ich mich mit den Clubbetreibern und deren Helfern. Irgendwie musste ich aus der Nummer ungeschoren rauskommen. Margot flatschte sich auf ein Sofa, auf dem normal drei Personen, an diesem Tag halt nur zwei Personen locker Platz finden konnten. Während ich ihren Blicken erfolgreich aus dem Wege ging, musterte sie mich mit ihren Augen unentwegt weiter. Wenn ihr penetrantes Geglotze von radioaktiver Strahlung begleitet würde, wäre ich heute vermutlich impotent.
“Und Fritz, was machen wir jetzt, warum kümmerst Du Dich nicht um mich?” Mit einer ganz so dummdreisten Frage hatte ich allerdings dann doch nicht gerechnet. Die schwabbelärschige Ehefrau deren kleine Hängeschläuche durch einen BH, der bestimmt aus einem der Penny Markt-Wühltische stammt, notdürftig gehalten wurden, ging zum Angriff über. Gut, dass in solchen Fällen meine Ausreden mir sogar noch im Schock-Zustand relativ überzeugend über die Lippen kommen: “Im Dienst mache ich grundsätzlich keinen Sex. Mit niemandem! Das ist nicht gut für das Geschäft…”

Verehrte Leser, natürlich gibt es auch “echte” Frauen auch im Internet. Doch wie sind sie und vor allem wie sehen die aus, welche Kontaktanzeigen in Swinger- und Sex-Magazinen aufgeben? Ich glaube, man(n) wird am wenigsten enttäuscht sein, wenn man allenfalls in Chats oder per Telefon “ne geile Nummer” mit ihnen schiebt. Attraktive und wohlriechende Fremdgeh-Schlampen suche ich mir lieber in ner Kneipe oder im Urlaub an der Hotelbar aus.

Herzlichst Ihr

Schmuddel-Reporter Fritz

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Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!

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