Huren klagen über privat abfickbare Ehenutten.
Die 41-Jährige hat Ringe an der Nase, an den Nippeln ihrer schlaff nach unten hängenen Titten und selbstverständlich auch am Eingangsbereich zu ihrer schwanzgierigen Möse. Als “Fickmatratze Claudia” findet man sie mit ihren unzensierten Fotos in vielen Groups und Foren im Internet.
Ihr Lebenspartner sucht für sie nach absaftgeilen Männern mit Ankündigungen wie dieser: “..morgen Abend könnt ihr eure Schwänze wieder in die Sau stecken, und euch richtig schön ausspritzen!! die Sau hält ihre Löcher auf einem Parkplatz hin. Reinficken kann jeder, welcher ihr ein Gartendecoartikel mitbringt, sei es aus Terracotta oder einen schönen Pflanzstab usw!!…”
Ein verlockendes und preiswertes Angebot, wie ich finde. Leider hatte ich von diesem Aufruf zu spät gelesen, denn das Ficktreffen im Freien fand am gestrigen Samstag statt. Einen alten Teraccotta-Topf, der schon länger in einer Ecke im Garten bei mir nutzlos herumsteht, hätte ich auf jeden Fall mitbringen können.
Erst neulich im Bordell erzählte mir eine Hure von diesen vielen Ehenutten, die sich auf Parkplätzen und in Wäldern für ein paar Groschen abficken lassen, und gerade in der wärmeren Jahreszeit den Huren, die von ihrem Job leben müssen, das Geschäft kaputt machen.
Die Geschäfte im horizontalen Gewerbe laufen so schon schlecht genug, und mit den Discount-Preisen der oft dreiloch-besteigbaren Ehefrauen kann eine offizielle Hure natürlich nicht mithalten.
Einen guten Start in den samentreibenden Juni wünscht Ihnen
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
Mein Artikel hat Ihnen nicht gefallen? Hier gibts noch mehr von mir:
Sind die Frauen auf Amateurportalen vergleichbar mit Huren?
Nein, angeblich – zahlreiche Ausnahmen kann jeder Internet-Surfer selbst leicht finden! – sind die Damen und Paare “clean”, sowie rein privat und natürlich geprüfte Amateure. Doch egal ob überprüft oder ungeprüft, Amateur oder gar vollkommener Laie. Wo eigentlich liegen die Unterschiede zwischen der Frau, die abends auf dem Straßenstrich sich für ein anfängliches Angebot von 30 Euro dem “rein zufällig” anhaltenden PKW-Fahrer anbietet und der Frau, die tagtäglich für -zigTausend Internet-Besucher ihre Beine auf Fotos und in Videos breit macht und statt einem Baby eine Cola-Flasche aus ihrer Möse heraus flutscht? Sicher, die letzt genannten Frauen sind – bis auf die oben schon angedeuteten Ausnahmen – nicht körperlich käuflich. So müssen sie sich auch nicht von jeder glibberigen Stinkehand befummeln lassen, auch wenn auf sie und ihre Videoclips bestimmt schon mehr Männer in einem Jahr ihren Samen verschleudert haben, als dass eine fleißige Hafen-Hure in 160 Lebensjahren “genießen” könnte.
Etwas risikoärmer was ihre Gesundheit betrifft, leben die “Internet-Prostituierten” mangels unzähligen Körperkontakten zu fremden Leuten ganz sicher auch. Naja, eventuell, wenn die Lebenspartnerin tatsächlich mit einem Mann zusammen lebt, der auch wirklich treu ist, und das nicht nur im Geiste. Für Herpes- und andere bakteriell verursachte Hautausschläge gibt es dank den letzten “wissenschaftlichen” Erkenntnissen glücklicherweise Ausreden zuhauf. Man(n) hat sich zum Beispiel mal eben am Griff von einem Einkaufswagen mit irgend etwas “Fremden” infiziert und sich ohne vorher die Hände zu waschen, versehentlich an den Mund, die Fotze oder an den Sack gegriffen. Schwupp, schon hat man das Ursache des Übels umzingelt! Selbst für schlimmere durch Fremdficken verursachte Geschlechtskrankheiten wird Mann aber auch Frau noch abenteuerliche Erklärungen konstruieren können.
Nur gut, dass es solche Portale wie Privatamateure.com gibt. Sich das Rohr oder die Möse beim Ansehen der Nachbarn zu wichsen kann ja nicht krank machen. Doch was macht krank und was ist gesund?
Wo hört das Ausleben erotischer Phantasien auf und wo fängt die Prostitution an? Ich will und kann es nicht sicher und schon gar nicht abschließend bewerten, aber so viel weiß ich sehr sicher: Alles was extrem betrieben und “genossen” wird, kann nicht gesund sein. Weder psychisch noch physisch, denn Geist und Körper bilden eine miteinander verbundene Einheit. Deshalb befürchte ich, dass Menschen, die – meist aus rein finanziellen Gründen, auch wenn sie sich selbst und ihren Mitmenschen etwas anderes vorgaukeln – als angebliche Amateure, die 30 Tage im Monat “auf Sendung sind”, krank sind oder werden können. Nicht anders als die Frauen vom Straßenstrich …
Mein Tipp: Sehen, zeigen, fummeln, lecken und ficken wo, wann und mit wem auch immer! Es ist geil und tut gut, nur eben nicht, wenn man von der Internet-Glotze nicht mehr weg kommt oder aus dem Puff nicht mehr heraus finden will.
Ich wichse mir “gelegentlich” auf folgende Oma (65) das Sperma zur Entspannung aus den Eiern:
Ein Hoch auf die Strassen- und Internet-Huren. Ich stecke meinen Pimmel in ihre Mösen, ficke sie in den Mund und spritze sie mit meinem Sperma voll.
Herzlichst
Ihr
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!




