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Devote Freundin verlor ihren Job, weil sie ohne Bluse zur Arbeit kam.

Eindeutig zu weit hat es ein 38-jähriger mit der “Erziehung” seiner devoten Freundin getrieben. Treu und brav erfüllte Christine (29) stets die von ihrem Lebenspartner und “Meister” diktierten Pflichten. Mit surrenden, schweren Kugeln aus Edelmetall in der Möse mußte sie die Einkäufe erledigen; Die Schamlippen mit Klammern und elastischen Bändern weit gespreizt, ging es abends ohne Höschen unter dem extrem kurzen Minikleid in Kneipen und Bistros; Nackt hatte sie regelmässig auf Wichs- und Spanner-Parkplätzen umherzustreifen. Zuletzt mußte sie auf Anordnung ihres Gebieters ohne Bluse und nur mit einenm transparenten Büstenhalter bekleidet zur Arbeit gehen. Im Großbüro der Versicherungs-Gesellschaft hatten aber andere Leute als ihr Freund und Meister das Sagen. Nach meinen letzten Informationen ist Christine nun arbeitslos.

In meinem Büro könnte die Frau mit den geilen Titten gerne auch komplett nackt arbeiten. Leider verfüge ich aber nicht über die Mittel, sie bei mir anzustellen. Was sie wohl ihrer Arbeitsberaterin – oder wie nennt man heute diese kleinen Leute, die ihre vermeintliche Wichtigkeit mit aller “Macht” hemmungslos in den Job-Centern ausleben, nochmal – erzählen wird?

Herzlichst
Ihr Schmuddel-Reporter Fritz