Wenn der Vollmond zuschlägt. Bumsen oder Saufen?
Also mit zuviel Alkohol in den Gedärmen sollte Mann besser nicht mehr irgend eine Frau von seiner Leistungsfähigkeit in Sachen Sex zu überzeugen versuchen. Wie ich auf dieses Thema komme? Na, meine Ehefrau behauptet, ich würde immer einige Tage bevor der Mond so richtig rund ist, geil wie eine Sau sein, aber mir auch gleichzeitig mit übermässig viel Alkohol die Birne zuschütten. Die Feststellung von meiner Ehelady trifft leider zu, auch wenn mir solche wissenschaftlich völlig unbelegten Thesen absolut zuwider sind. Paradoxerweise reite ich meine Frau in diesen “speziellen” Tagen derart lange durch, dass meiner sonst sehr reichhaltig säfteproduzierenden Ehefut die Lust vergeht. Und ich versuche im dritten Anlauf nach vier Stunden Dauerbumsen in der sich wie Schmiergel-Papier anfühlenden Möse endlich abzuspritzen. Am nächsten Morgen betrachte ich die dreifach vergrösserte, dick angeschwollene Vorhaut meines Dödels und verstehe die Welt nicht mehr. Dennoch lege ich frühmorgens mein von der Nacht überstrapaziertes Glied in die Hand meiner noch sehr müden Frau, um endlich von dem Druck in meinen Klöten befreit zu werden. An dieser Stelle muss ich meine Gattin mal echt loben, denn auch wenn sie noch so schlaftrunken ist, melkt sie fast schon automatisch mein Gerät ab, wenn sie es in ihrer hohlen Hand spürt. Es ist dann ja auch nicht mehr so die mördermässige Arbeit. Früher musste ich in den Vollmond-Nächten, immer auf der Suche nach weiblichem Frischfleisch, in Kneipen und Wäldern herum streichen. Als Ehemann habe ich es heute leichter. Ratzfatz bespritzt mein Saft aus der Eichelspitze unter grossem Druck die Bettdecke, ebenso wie den Körper meiner Gattin. Nun kann ich mich umdrehen und wenigstens wieder in Ruhe schlafen, ohne dass mich wilde Träume plagen. Immerhin war ich in der vergangenen Nacht ein absolut ausdauernder Lover, wie sich ihn viele Frauen wünschen.
Herzlichst
Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte
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Fette Jungschlampe hätte mich fressen können.
Mal wieder auf Auslandsreise im Auftrag der Geilheit, führte mich mein Weg nach Březová, einem Nest in der Nähe von Karlsbad/Tschechien.
Diesen Ort hatte ich zuvor über das Internet als Übernachtungsstätte ausgewählt, weil er lt. Beschreibung am Stadtrand der altehrwürdigen Kurstadt in der es Goethe schon getrieben hat, liegen sollte. Wie so oft in Hotelbeschreibungen wurde aber auch hier legal geschummelt. Legal deshalb, weil eine geschickte Wahl der Worte am Ende als reine Auslegungssache bewertet und damit nicht wirklich zum Streitgegenstand gemacht werden kann. Fakt ist, dass das Hotel Stary Mlyn schon sehr abgelegen in einem Dorf namens Březová liegt. Wanderer, die gerne täglich mindestens 5 km hin und 5 km her laufen, um in der Zivilisation einen Kaffee zu trinken, werden sich hier absolut wohl fühlen. Diese Zeit habe ich auf meinen Touren aber leider nicht, denn ich bin nicht im Urlaub, den ich in diesem Nest ohnehin nicht verbringen würde.
Statt dessen schaue ich mich um, welche Alternativen es gibt, um abends mal gemütlich ein Bier zu trinken. Tatsächlich finde ich gegenüber des für deutsche und skandinavische Gäste “getrimmte” Hotels Stary Mlyn eine Freizeit-Anlage mit Restaurace und Diskothek “Calypso”. Die “Deko” davor im Form von verschiedenen Marmor-Teilen erinnert zwar mehr an einen Friedhof als an eine Ausflugs-Gaststätte, aber als vielreisender Schmuddel-Reporter wundert man sich ohnehin schon lange über nichts mehr. In diesem Fall nimmt man lediglich einmal mehr zur Kenntnis, das manche Mitmenschen eben einen schlechten Geschmack haben. Das Restaurace Calypso – offenbar vor wenigen Monaten erst renoviert und ausgebaut – könnte in den “guten, alten Zeiten”, als in Deutschland die meisten Leute noch Arbeit hatten und in Tschechien noch keine Autos geklaut wurden, auch eine Metallwaren-Fabrik mit angeschlossenem Wochenend-Puff gewesen sein. Ich kann mich aber auch irren was meine persönlichen Betrachtungen betrifft, und es war früher doch ein Friedhof auf dem heute Camper und Ausflugsgäste für rund einen Teuro pro halben Liter Bier ihr Leben feiern. Apropos Bier, wer statt Natursekt viel lieber goldenen Gerstensaft trinkt, sollte baldmöglichst einen Ausflug nach Tschechien planen. Die Preise, aber auch das wirklich sehr gute Bier, dürften ein Traum für jeden Hobby-Trinker sein. Allerdings ist zu befürchten, dass die Gleichmacher von der EU diesen Traum sehr bald zum platzen bringen werden. Auch Raucher genießen in Tschechien (noch) die grosse Freiheit ungestraft sich eine Zigarette nach der anderen anzünden zu können. Ja, sogar in Kneipen ist das noch erlaubt, wobei mein versehentlich gebuchtes Hotel Stary Mlyn zu meinem Leidwesen – draussen war es arschkalt – sich erst vor Ort als Nichtraucher-Hotel herausstellte. Die Eigentümer haben wohl längst Wind von der Nichtraucher-Kampagne in deutschen Landen bekommen und brauchen nun ihre Zimmer nicht mehr so oft wie früher frisch anstreichen. Ja ja, der Gast wird allerorts immer mehr zum König. Allerdings stinken meine Klamotten nach Kneipen-und Restaurant-Besuchen, die für mich nur noch zwangsläufig auf Reisen in Frage kommen, nun nicht mehr nach kaltem Rauch, sondern “nur” noch nach ekligem Frittier-Fett oder Brathähnchen-Aroma.
Aber gut, noch habe ich in Tschechien die Wahl, also nichts wie in dieses “Calypso” gegenüber. Ein Mix aus billigem Fett und Zigaretten-Rauch in meiner Kleidung macht mir auch nichts mehr aus, da ich nach dem Essen eh niemanden mehr mit meinen Ausdünstungen belästigen muss.
Sie dürfte etwa 22 Jahre jung sein, die Schlampe, die da rauchend auf einem Hocker neben dem Tresen sitzt. Leckeres Fast Food von MC Donalds&Co. scheint das Mädel den böhmischen Knödeln vorzuziehen, denn wie bei vielen jungen Frauen im Westen, quillt auch bei diesem Ost-Girl die weisse Fettschwarte aus dem offenen Bereich zwischen Hosenbund und dem trendy kurzen Shirt. Sehr sexy! Da juckt mir auch gleich der Schniedel in der Hose. Allerdings zwicken tatsächlich gerade nur meine nachwachsenden Schamhaare, wie es halt so nach einigen Tagen der Rasur manchmal vorkommt…
Ich suche mir gezielt einen Tisch, der nicht für ein Essen gedeckt ist. Ich will nur etwas trinken, ein, zwei, drei Halbe schnell hintereinander sind ja auch umgerechnet rund 3 Teuronen in Rekordzeit umgesetzt. Das passt der jungen Schlampe, die mir erst eine Speisen-Karte auf russisch – sehe ich wie ein Russe aus, ich habe doch gar keinen Trainingsanzug an? – hinlegt, gar nicht. Selbst wenn ich Hunger gehabt hätte, – mir lag noch das fast schwarz frittierte Fleisch vom Mittag wie ein Backstein im Magen – nicht eine einzige leichte Speise war auf der Karte zu finden. Dafür allerhand deftiges Essen, das den wohl bevorzugten Gästen aus Sibirien, der Ukraine u.s.w., die sich gerne mit riesigen Fischplatten und eimerweise Mayonnaise die Tische zustellen, gewidmet ist.
Die Bedienung, die nachts wahrscheinlich in der angebauten Disco als Hobbynutte die Gäste abmelkt, hustet mehrmals und auffällig laut, als ich mir die zweite Zigarette anzünde. Aus der Küche hört man das unverständige Zirpen einer weiteren, allerdings unsichtbaren Gestalt. Die nette Bedienung reisst schließlich die Eingangstür auf und stellt die Lüftung auf Turbo, dass es mir fast die spärlichen Haare von der Rübe weht. Findet die Tussi mich so unsympathisch, dass sie sich sogar an meinem Rauchen stört, obwohl sie vorhin doch selbst eine Kippe zwischen ihren Lutschlippen hatte? Oder verströme ich womöglich den Duft eines Schmuddel-Reporters, der sonst solche Hühner wie sie mit weit geöffneter Möse vor seiner Linse hat, und sie “empört” sich darüber unbewusst? Nach meinem zweiten Bier lässt sich die Zicke eine weitere Attacke gegen mich einfallen, indem sie zu mir an den Tisch kommt und mir mitteilt, dass bald ein ganzer Bus käme und alle Tische deshalb belegt wären. Um sie weiter mit meiner Anwesenheit zu erfreuen, bestelle ich trotzdem noch ein Pivo, welches sie mir zusammen mit der Rechnung dann auch bringt. Zwischenzeitlich haben in dem ansonsten leeren Lokal drei weitere Gäste, die mit Sicherheit kein Reisebus ausgespuckt hat, Platz genommen. Sie bestellen übrigens ebenso wenig wie ich etwas zu Essen, denn den Einheimischen ist selbstverständlich bewusst, dass man von dem “Genuß” des “eingerussten” Tschechen-Essen bald so aussehen würde, wie die vielen lebenden Dampfwalzen, die zusammen mit der Last ihrer schweren Goldketten durch Karlsbad flanieren.
Eines war an diesem Tag geklärt: Die dumme Jungfut hat mich gefressen, aus welchem Grund auch immer. Dabei bin ich von Natur ein recht freundlicher Zeitgenosse und im Regelfall auch ein äusserst pflegeleichter Gast. Wäre die Speckbacke mir gegenüber netter gewesen, wenn ich mir keine Zigarette angezündet und ihr nur beim Rauchen zugeschaut hätte? Wahrscheinlicher ist, dass noch ein viertes Bier drin gewesen wäre, wenn ich meinem Darm einen toten Fisch mit einem Eimer Mayonnaise und eine schlaflose Nacht zugemutet hätte. Als vermeintlich deutscher Tourist habe ich hier ja gefälligst zu Essen, ob mir danach die Schwabbelschwarten aus dem Hemd wie bei der Bedienung heraushängen oder nicht.
Wer von ihnen, liebe Leser, nun Lust darauf bekommen hat, sich von einer dummen Göre erniedrigen zu lassen – und sei es auch nur aus sexuellen Gründen – der kann sich einen Besuch in der “Friedhofskneipe” ja selbst einmal antun. Hier über Google findet man die Homepage samt deutscher Speisekarte und Adresse auf Anhieb!
Herzlichst Ihr
Fritz
Edit: Entweder die Friedhofskneipe hat aufgrund meines netten Berichts ihre Homepage (vorübergehend?) vom Netz genommen, oder aber sie wurde wegen übertriebener Freundlichkeit der Betreiber geschlossen.
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
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Votze schreibt man mit “F”!
Hand auf`s Herz, hätten Sie gewusst, wie man den Lusteingang der holden Weiblichkeit in der derben Ausdrucksweise richtig schreibt? Das Wort Fotze wird bei “internen” Partnerschafts-Streitigkeiten gerne als Schimpfwort mit dem Eigenschaftswort “dumme” davor benutzt. In weit schöneren Momenten, wenn die Ehestute durchgeritten wird, kommt der Ausspruch fast schon verehrungsvoll zum Einsatz. Wenn auch nur innerhalb eines kleinen Zeitrahmens, der wiederum vom Zeitpunkt des Orgasmus abhängt. Wer also zu früh abspritzt, wird kaum mehr als ein mal das Wort “Fotze” ausgesprochen haben. Manche Frau wird auch schlagartig trocken werden, wenn sie mit diesem vermeintlichen Schimpfwort so gar nicht gerechnet hat. Es ist also mit Bedacht einzusetzen.
Nur findet diese Bezeichnung – auch Fut, Scheide, Lustgrotte, Fickdreieck genannt – weder bei einem Besuch beim Frauenarzt noch innerhalb einer Unterhaltung unter Freundinnen seine Verwendung. Warum? Das weiss ich auch nicht!
Für eine etwas aufgelockerte Atmosphäre würde es gewiss sorgen, wenn Herr Doktor seiner Patientin, die gerade mit weit geöffneten Schenkeln auf dem Gyno-Stuhl liegt, sagen würde: “Frau Merkel, Sie sollten nach der Rasur mit einer hautfreundlichen Salbe ihre Fotze einreiben, dann gibt es auch weniger Pickel.”
Wie kam ich eigentlich auf dieses Thema? Ach ja, vorhin rief mich ein Kollege an, der etwas verunsichert war, ob er den Spruch auf dem Bahnhofs-Klo in dem das Wort Fotze mit V geschrieben wird, so übernehmen könne.
Ihr Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!


