Luder die lügen kann man auch bumsen. Ein Italiener outet sich.

Gestern Abend war ich mal wieder bei meinem hinterlistigen Italiener, der seine Pizzeria seit ein paar Jahren “Ristorante” nennt.  Klar, so kann man darauf hoffen, dass die Stationsärzte aus der benachbarten Klinik mit der ein oder anderen schwanzgierigen Krankenschwester aufkreuzen.

Luigi, der wie alle Süditaliener angeblich aus Napoli kommt, hält in seiner Kascheme für solche Zwecke in weiss gedeckte Tische frei, auf denen grundsätzlich ein Reserviert-Schild steht, auch wenn kein Mensch den Tisch jemals vorbestellt hat. Seit der kleine Italiener, dessen Pizzeria ich seit fast schon dreißig Jahren besuche, vor einiger Zeit entdeckt hat, dass man mit “erlesenen Angeboten” vermeintlich wohlhabende Idioten anlockt, kommen zwar die Normalos nicht mehr in der Masse wie früher mal in sein Lokal, aber er scheint auf diese Weise weniger Arbeit bei gleichem Umsatz zu haben.

Für ein paar Cent und eine Strumpfhose

Für ein paar Cent und eine Strumpfhose

Einmal hatte ich mich auf sein neues Angebot “Flußkrebse auf Spaghetti” eingelassen, aber nur weil Luigi und ich in all den Jahren fast schon zu Freunden geworden waren. Das Kauen auf fleischlosen Krebsknochen umzingelt von 08-15 Tomaten-Spaghettis habe ich danach allerdings den gut betuchten Ärzten überlassen.  Wegen Hunger kommen die meisten unter ihnen ja nicht in Luigis Saftladen. Doch man will sich schließlich ja nicht “lumpen” lassen, wenn man die Krankenschwester oder Putzhilfe, der man möglichst am gleichen Abend den Schwengel in die Fut drücken will, zum Essen eingeladen hat.

Luigi fliegt mindestens ein Mal im Jahr auf eine der letzten mit “Menschen” bewohnten Inseln, die noch nicht von den USA mit einem Anti-Kultur-Virus verseucht worden sind : Cuba

Ja, er gibt zu, dass es für ihn ein Sexurlaub ist. Und mir gegenüber – weiss er, dass ich ein verständiger Schmuddel-Reporter bin? Ich habs ihm nie gesagt – erzählt er ganz offen, was ihn Jahr für Jahr dort hin zieht.
“Wenn ich gerade Lust habe, lasse ich mich von den Chicas belügen. Da kann ich mich darüber sogar amüsieren. Wenn ich nicht so gut drauf bin, sag ich den Schlampen, dass sie mich am Arsch lecken können”
Was für eine interessante Philosophie, die neben Italienern allenfalls noch Franzosen pflegen können.

So fliegt auch heute noch mein kleiner, geiziger Italiener nach Kuba, vögelt die Chicas für ein paar Dollar durch, während ich seinen “Rosato” saufen muss, den er “heimlich” hinter der Theke aus Weiß- und Rotwein einfach selbst mischt.

Ihnen, verehrte Leser, wünsche ich einen heissen Sommer in Deutschland.
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

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Wussten Sie, dass Ihre Ehefrau sich vom Teppichverkäufer fremdrammeln lässt?

Warum sollten (Ehe-)Frauen nicht fremdgehen, ihre Männer tun es ja auch, und das gewiss nicht nur mit unverheirateten Damen. Erstaunt bin ich trotzdem hin und wieder über die Art und Weise wie sich brave Ehefrauen anbaggern und umgehend einen fremden Penis in den Unterleib drücken lassen.
Bei einem guten Kumpel von mir, der in einer bekannten Filial-Kette als Berater von Auslegeware arbeitet – Teppichverkäufer klingt heute ja abwertend – war ich gestern, um bei einem eventuellen Kauf von seinem Personal-Rabatt profitieren zu können. Null und nichts war in der Teppich-Halle los, als ich Mittags dort erschien. Dafür vernahm ich leise Jauchz-Geräusche, die meine geschulten Porno-Ohren sofort als die sexuell motivierten Reaktionen eines Weibes einstuften. Aus dem Aufenthalts-Kapuf hinter dem Verkaufs-Tresen kam eilig der Kollege meines Bekannten gehetzt, um mir zu sagen, dass Alberto – mein Kumpel ist ein recht gutaussehender Halb-Italiener – noch ein paar Minuten eine Kundin betreut, jedoch gleich kommen würde. Das Grinsen in seinem Sackgesicht bestätigte mir den Verdacht, dass Alberto Diesen Beitrag weiterlesen »

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Lange Schamlippen sorgen für Aufsehen in Hotel-Bar.

Man kann mit ihnen spielen, an ihnen lecken und kauen, sie aber auch zur Seite ziehen, damit man ungehindert in ein schwarzes, tiefes Loch blicken kann. Wenn sie groß genug sind, lassen sie sich auch miteinander verknoten. Die Rede ist von den äußeren Schamlippen der Frau, die auch Anlaß zu Spekulationen sein können. Ein Kollege von mir behauptete unlängst, dass Frauen mit “einem derartigen Gewurschtel vor dem Loch” schon besonders viel gefickt haben mussten. Er war kurz zuvor mit mir zusammen bei einer jungen Hure gewesen, die für unsere Kameras die Beine breit gemacht hatte. Tatsächlich hatte die recht attraktive 22-Jährige ein paar Venus-Lippen, die im Normalzustand in einer Rechtsdrehung so ineinander verschlungen waren, dass sie wie die mittlere Krone einer Gebäck-Schnecke aussahen. Mit jeweils dem Daumen- und Zeigefinger beider Hände wickelte das Girl ihre Schamlippen in die entgegengesetzte Richtung, so dass auch mein Kollege erkennen konnte, dass es sich hier um die Vagina einer echten Frau handelt.
Was ich zunächst als einen scherzhaften Ausspruch eingestuft hatte, stellte sich wenig später an der Hotel-Bar als ernst gemeinte These meines Kollegen heraus. Auch wenn der fast 60-Jährige mir keinen schlüssigen Beweis für seine Behauptung liefern konnte, bestand er vehement auf seine “Formel”: Kleine Schamlippen=normal oft ficken, mittlere Schamlippen=viel ficken, große Schamlippen=Nutte.
Fast wäre zwischen uns ein Streit entbrannt, doch mir war es schon peinlich genug, dass in der Hotel-Bar die spärliche Anzahl an Gästen samt der jungen Bar-Maid unsere Diskussion bis dahin sehr aufmerksam verfolgt hatten. So zwang ich mich zur inneren Einkehr mit dem Gedanken, dass ich es ja mit einem Blödmann aus der Provinz zu tun habe, dessen Familienmitglieder an einem Freitag, den 13. nur im Notfall das Haus verlassen.

In der Hoffnung, dass das Glied beim Mann vom vielen poppen nicht kleiner wird, verbleibe ich für heute

mit herzlichen Grüssen
Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz

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