Frauen beim Fremdgehen beobachten. Selten private Videos.

Nein, es handelt sich nicht um heimlich gemachte Aufnahmen bei diesen Videos, liebe Leserinnen und Leser!
Viel mehr geht es um Videoaufnahmen, welche die “betrogenen” Ehemänner selbst gemacht haben, oder aber vom Liebhaber der fremd gehenden Frau stammen. Sie werden sich sicher fragen, wie denn so etwas sein kann? Fremdgehen ist auch heute noch nicht “schick”, auch wenn es tausendfach geschieht, und selbst in den besten Ehen vorkommt. Wer beim Fremdgehen erwischt wird, und das auch ganz ohne Kamera, der kann von unangenehmen Diskussionen über heftigste Szenen bis hin zur Trennung vom Partner bzw. der Partnerin mit allem rechnen.  So gut es eben geht, werden deshalb Seitensprünge und Affären geheim gehalten. Wer möchte schon seine feste Beziehung wegen einem amourösen Sexabenteuer aufs Spiel setzen. Doch es gibt wie immer auch Ausnahmeerscheinungen: Cuckolds und ihre fremdgehenden Frauen.

Frau geht mir ihrem Liebhaber fremd. Ihr Mann sieht gerne dabei zu.
Dieses Fremdgehen mit Genehmigung und  Unterstützung des eigenen Partners, ist eine Art von Fetisch. Vor allem Männer, die eine besondere Vorliebe in ihrer Position als gedemütigter (Ehe-) Mann entdeckt haben, leben ihre Lust zusammen mit ihren Partnerinnen mit unterschiedlicher Intensität aus. Während den einen es ausreicht, ab und zu mal beobachten zu dürfen, wie ein anderer Mann ihre Partnerin küsst, leckt, fingert und fickt, bevorzugen andere eine andere Variante. Sie lassen sich von ihren Frauen und deren Liebhabern zu devoten Cuckolds ausbilden. Es kann sogar so weit gehen, dass der Lebenspartner seine eigene Frau nicht mal mehr berühren darf. Für den Sex mit ihr ist nur noch der jeweilige Lover zuständig. Ihrem Mann wird Enthaltsamkeit auferlegt, er wird mit einem Keuschheitsgürtel verschlossen, und darf zwischendurch mal onanieren, wenn seine Frau bzw. deren Liebhaber das genehmigt. Dies ist schon die sehr fortgeschrittene Variante in einem Cuckold-Leben. Zumeist onaniert ein Cuckold heimlich, oder aber er wird von seiner Frau mit der Hand entspannt. Richtiger Geschlechtsverkehr ist dann allerdings nur noch ihrem Lover vorbehalten.

Was also für Otto – Normalbürger völlig absurd und nicht nachvollziehbar erscheint, ist für einen Cuckold und seine oft als Ehenutte bezeichnete Frau “normal”. Bei diesem Fetisch holt sich der Cuckold seine Erregung aus einer Mischung von Eifersucht, Neid auf den Lover, Demütigung und Voyeurismus. Viele Männer, die in solch einer Partnerschaft leben, behaupten sogar, dass die Liebe zu ihren Frauen durch das Fremdgehen derselben noch stärker geworden ist. Sie verehren und verwöhnen ihre Partnerinnen über alle Maßen. Auch oder gerade weil der Lover der eigenen Frau bessere Leistungen beim Sex mit ihr bringt, oder vielleicht sogar mit einem größeren Penis ausgestattet ist, fühlt sich der Cuckold in seiner Rolle als mehr oder weniger nutzloser Sexpartner, der zum Ehewichser degradiert wurde, sehr wohl. Die Dunkelziffer an Paaren, die so oder ähnlich leben, scheint mir sehr hoch zu sein. Die allerwenigsten erzählen davon etwas in der Öffentlichkeit. Nur wenige möchten, dass die Weltöffentlichkeit von ihrem “seltsamen Fetisch” erfährt. Und doch gibt es Frauen und Männer, die es sogar erregt, wenn andere erfahren, dass die Ehefrau sich von einem oder sogar mehreren fremden Männern verwöhnen und sexuell befriedigen lässt.

Videos vom Fremdgehen der Ehefrau gibt es wenige. Zumindest nicht viele, die von echten Cuckold – Paaren stammen. Pornodarsteller versuchen Szenen aus Cucki – Ehen nachzustellen. Schon nach wenigen Sekunden weiß man, dass es sich bei dem angeblichen Cuckold, der zusieht wie seine Frau von ihrem “Lover” gefickt wird, um schlechte Möchtegerne – Schauspieler handelt. Umso erstaunlicher ist es, wie groß die Sammlung an echten Cuckoldvideos bei einem Paar geworden ist, über das ich früher schon mal berichtet hatte. Nach längerer Zeit habe ich mal wieder Kontakt zu den beiden aufgenommen. Aus ihrem Tagebuch ist zwischenzeitlich eine ansehnliche Seite geworden. Sehr viele Interessenten und ähnlich lebend und liebende Frauen und Männer treffen sich mittlerweile auf den sehr gut besuchten Seiten des Cuckold – Pärchens. Und die haben eine weitere Seite eingerichtet, zu der nur Mitglieder Zugang haben. Aber genau hier finden sich die privaten Videos der echten Cuckold – Paare. Mitglieder, die mit Fotos, echten Erlebnisberichten und Videoclips ihren Beitrag leisten, erhalten von dem Paar einen kostenlosen Zugang. Andere müssen einen der fairen Pauschalbeträge entrichten, um diese anderswo nicht oder äußerst selten zu findenen Privatvideos anschauen zu können.

Ich kam übrigens kostenlos rein, weil ich a) das Paar persönlich kenne und b) man weiß, dass ich zwar oft kritisch, aber nicht unfair über Erotikangebote im Internet berichte. Ironie und Sarkasmus der richtig verstanden wird, schließt ja auch nicht aus, dass man mit der Betrachtung  der Dinge völlig daneben liegt oder sogar liegen möchte.
Wer also mit echt privaten Videos, Fotos und Geschichten von echt privaten Paaren, Frauen und ihren Liebhabern versorgt werden möchte, schaut einfach mal rüber zur Sonnenweide, oder geht gleich in den Bereich mit den News zu den Privatvideos.

Ich wünsche Ihnen, liebe Fans von Nestbeschmutzer, viele vergnügliche und außergewöhnlich erotische Stunden in der Cuckoldwelt, aber auch live mit ihren eigenen Partnern wo immer Sie sich auch befinden.

Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz


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100.000 Dildos pro Jahr in deutschen Mösen. Frauen geiler als Männer?

Rund 100.000 Dildos pro Jahr verkaufen alleine die Beate Uhse-Shops nach eigenen Angaben, verehrte Leser. Ziehen wir 20.000 Dildos ab, die aus marketing-strategischen Gründen des Unternehmens  zuviel angegeben wurden, und weitere 20.000 Dildos, die nicht für die weibliche Möse, sondern den Arschkanal von Männern bestimmt waren, bleiben immer noch gut 60.000 Dildos übrig, die pro Jahr ganz neu in die Fotzen deutscher Frauen geschoben werden.
Ich selbst mag Statistiken und Zahlenspiele überhaupt nicht. Bekanntlich sind die Ergebnisse daraus immer richtig und gleichzeitig falsch, ganz so wie die Motivation der Personen, die sie nach den Vorgaben ihrer Chefs erscheinen lassen. Ob nach Angaben des Statistischen Bundesamts die Teuerungsrate in Deutschland “nur” 0,8% im Jahr XYZ betragen hat, oder 48% aller Wahlberechtigten ihre Stimm-Zettel in die Wahl-Urnen warfen, sagt auch nur das aus, was die vermeintliche Obrigkeit uns vermitteln möchte. Im Fall A wird die tatsächlich spürbare Teuerung gefälscht, indem importierter, billiger Technik-Schrott aus Drittländern mit eingerechnet wird. Im Fall B werden die Gründe, weshalb 52% der Wahlberechtigten darauf verzichtet haben, ihren angekreuzten Fresszettel abzugeben, erst gar nicht weiter mit in die Ergebnisse der “Statistischen Auswertungen” einbezogen. Allenfalls heisst es in Randbemerkungen mal: “Wer nicht wählen geht, der darf auch nicht meckern”. Also wählen nur 48% aller erwachsenen Menschen in Deutschland, die wählen dürfen, tatsächlich CDU, SPD, FDP, die Grünen oder auch eine der Splitter-Parteien, die aus enttäuschten Ex-Mitgliedern der grossen, etablierten Politiker-Vereine besteht.

Nein, liebe Leser, ich möchte heute nicht weiter in politische Abgründe abschweifen, das würde nicht nur zu weit führen, sondern auch meine gute Laune in den Keller sacken lassen. Da beschäftige ich mich doch lieber weiter mit den Dingen, die Votzen und Schwänzen wenigstens zeitweise gut tun: Frauen, die sich Dildos in die Muschi schieben und Männern, die gerne dabei zusehen.

Glaubt man den internen Statistiken der Sextoy-Industrie, müssten sogar weit über 150.000 Dildos im Jahr an den Mann bzw. die Frau gebracht werden. Es gibt ja längst nicht nur Beate Uhse, die billige Plastik-Bengel aus Taiwan und Hongkong importiert, um sie vermeintlich diskret “verpackt” per Post mit einer Gewinnspanne von 500% an ihre Kunden weiter zu verschicken. Selbst Urlaubsvertretungen der heute wechselweise in unterschiedlichen Gebieten eingesetzten Postboten, erkennen fast schon blind, was sie da aus Flensburg der Familie Müller “Geiles” anliefern. Natürlich lassen sie es sich nicht anmerken und würden auch nie darüber reden, ausser abends mal am Stammtisch oder beim Saufgelage nach der Probe im Musikverein.

Doch wer steckt sich denn nun wirklich diese vielen Dildos in irgend ein Loch?
In der Hauptsache sind sie eindeutig für Frauen angefertigt. Aufgrund meiner Erlebnisse und Beobachtungen als langjähriger Schmuddel-Reporter, sind es auch tatsächlich Frauen, die diese Teile benutzen. Anders als viele Männer – gerade im Internet tobt man(n) sich gerne mit Indiskretionen aus – bedecken sich Frauen, was ihre einsamen Wichs-Orgien betrifft, mit dem Mantel des Schweigens. Die Dunkelziffer der Damen zwischen 18 und 80, die sich Massagestäbe und Ersatz-Schwänze aus Kunststoff in den Unterleib drücken, dürfte meiner Ansicht nach um das drei- bis vierfache des jährlichen Verkaufs betragen. Mindestens!

Alleinstehende aber auch verheiratete Frauen “wichsen” ihre Fötzchen auch ohne Hilfsmittel zwischendurch immer mal gerne. Wie viele es sind, wird für immer ein Geheimnis bleiben. Genau das macht uns Männer ja auch so “kribbelig”. Vielleicht sind es im Vergleich zu uns Männern weniger, die sich selbstbefriedigen, aber es tun mehr Frauen, als wir alle glauben! Mit und ohne Dildo.
Im Osmanischen Reich in den Harems der Sultane, war es zum Beispiel verboten, ganze Gemüseteile in der Nähe von Frauen aufzubewahren. Die Gurken und Karotten mussten vor der Lagerung in Scheiben geschnitten werden. Wusste man schon damals, dass das weibliche Geschlecht in Wirklichkeit gar nicht so viel “harmloser” in ihrer Lust nach Sex wie ihre schwanztragende Mitmenschen ist?
Es gab wohl auch irgend welche Wahnsinnige, die vor Antritt einer Reise die Lustspalte der Frau zunähten. Etwas “harmloser” wenn sicher nicht gerade angenehm dürfte es für Frauen gewesen sein, wenn die Herren Ritter ihnen Keuschheitsgürtel aus Metall verpassten, während diese ihre Kreuzzüge unternahmen und sich mit den Dorfschönheiten in fremden Ländern vergnügten. Man/n glaubte also damals schon,  dass Fleischeslust und Triebe auch bei der holden Weiblichkeit ähnlich wie beim Mann vorhanden sind.

Nein, ich glaube nicht, dass Frauen geiler als Männer sind, auch wenn jedes Jahr massenhaft Dildos verkauft werden. Würde man im Vergleich die Absatzzahlen von Lutschlippen und anderem Sextoy-Kram, der für Männer gemacht ist, betrachten, müsste man ja annehmen, dass die Herren nur wenig Lust haben, sich selbst das Sperma aus den Lenden zu melken. Und das glaube ich nunmal gar nicht!
Also lassen wir das mit irgend welchen Statistiken, und glauben besser nur das, was wir sehen und hören.

Gehört habe ich übrigens kürzlich die Geräusche eines Staubsaugers aus der Wohnung meiner Nachbarin. Erst als sich ein leises Stöhnen dazu mischte, wusste ich, dass ich mich geirrt hatte. Während dem Staubsaugen wird die End-Zwanzigerin vor Lust ja kaum jauchzen. Also musste es ein Vibrator sein, mit dem die alleinstehende, recht attraktive Frau sich zum Orgasmus schaukelt. Am liebsten hätte ich in dem Moment meinen Dödel massiert, um ihr meinen Saft zur Erinnerung an das Lausch-Event auf der Eingangstür zu hinterlassen. Doch die Angst von der alten Zicke, die ein Stockwerk höher wohnt, beim Wichsen im Flur erwischt zu werden, war dann doch zu groß. Die ebenfalls alleinstehende Schlampe – bei ihr ist mir klar, warum sie keinen Mann (mehr) hat – passt nämlich wie ein Hund auf ihre Nachbarn auf. Regelmässig hängt sie mit ihrer Rübe so tief im Abfalleimer, um den Müll ihrer Nachbarn zu kontrollieren, dass keiner sich wundern würde, wenn sie eines Tages spurlos verschwunden wäre.

Wenige Tage nach der geilen Staubsauger-Geschichte vor der Wohnungs-Tür meiner wichsgeilen Nachbarin, traf ich Albert, der als Hausmeister unter anderem auch unsere kleine Wohnanlage betreut. Wenn er über die Grundstücke und durch die Hausflure schlendert, ist es weniger auffällig, als wenn ich das tue. Daher kann so ein Hausmeister auch ungestörter als ich das Liebesleben seiner Mitmenschen belauschen und manchmal sogar beobachten. Und tatsächlich bestätigt mir Albert im Gespräch, dass er aus der Wohnung von Fräulein K. schon öfter das kräftige Brummen des Vibrators und ihr Stöhnen gehört hätte. Eine Viel-Wichserin wäre somit enttarnt. Doch wie viele andere Frauen gibt es, die man nicht hört, weil sie mit dem Mittelfinger zärtlich ihre Klitoris streicheln und dabei keine Töne von sich geben?

Mann mit Pimmel wachsen BrüsteIch werde also weiter zu zählen versuchen, und bis ich zu einem repräsentativen Ergebnis komme, mir beim Video dieses Mannes dem durch Hormonbehandlung immer mehr die Titten wachsen, den Saft aus meinem Schwanz massieren.

Herzlichst
Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz

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Sex unterm Steinway-Flügel. Jetzt passiert es!

Das Spätsommer-Märchen auf Kreta (wer diesen Eintrag von mir noch nicht gelesen hat, bitte >hier klicken!<) ist vorbei. In der Zeit direkt danach passierte nicht mehr viel Aufregendes. Das Kreta-Ensemble, welches ja aus MItgliedern verschiedener Theater- und Amateur-Bühnen sowie Schauspielern, die hauptberuflich als Hörfunk-Moderatoren ihre Brötchen verdienen, bestanden hatte, fand in der kompletten Formation nie mehr zusammen. Wie Sie, liebe Leser, zwischenzeitlich ja wissen, feiern Theaterleute gerne und recht häufig das Leben und sich selbst. Deshalb kam es immer mal wieder zu Treffen im kleineren Kreis zwischen einer Hand voll an Leuten, die in Erinnerung an das Griechische Märchen die Gläser hoch hielten.

Klar, dass auch ich fast überall dabei sein musste, wenn es um`s Feiern, aber auch Fachsimpeln unter den vom Theaterspiel infizierten Menschen ging. Wie so einige andere an Bühnen fest beschäftigten Schauspieler, hatte auch ich als später Seiteneinsteiger den Beruf nicht von der Pieke auf gelernt. Um einigen Mißgünstlern, die mich als “kleinen Nebendarsteller” mal gemocht hatten, mich nun aber auf der “Überholspur” wähnten, den Wind aus den Segeln zu nehmen, nahm ich – teilweise auf eigene Kosten – Unterricht. Nur bei einer “preußischen” Sprech-Erzieherin, die mich so hart wie eine Domina über 6 Monate hinweg fast wöchentlich einmal “ran nahm”, musste ich nichts bezahlen. Die auf die Sechzig zugehende Dame, hatte für ihre zierliche Gestalt einen sehr großen Busen, der immer wieder meine Aufmerksamkeit auf sich lenkte.  Als Co-Regiseurin war sie eine zeitlang bei unseren Proben dabei, an die sich fast ausnahmslos noch die gemeinsamen Besuche einer Gaststätte anschlossen. Wenn in unseren Gesprächen mal ein erotisches Thema gestreift wurde, wechselte schneller wie bei einer Ampel, die Gesichtsfarbe unserer Preußin von weiß auf knallrot. Ich weiß wirklich nicht, weshalb die interessante Dame kein Geld von mir annehmen wollte. Eine Gelegenheit, ihren schönen Busen mal genauer unter die Lupe zu nehmen, ergab sich leider nicht. Ich hatte in dieser Zeit zuviele “Aufpasserinnen”, oft auch meine eigene Frau, um mich herum.
Der Einzel-Unterricht bei einer Gesangslehrerin, die nicht so recht wusste, was sie mit mir anfangen sollte, war ebenso trocken gewesen, wie der Schauspiel-Unterricht bei einer Schweizer Schauspiel-Lehrerin. Letztere jagdte mich zusammen mit anderen Schülern im Schweins-Galopp im Kreis herum, immer ein gleiches Zitat von Goethe aufsagend. Ein Lichtblick war der Teil des Unterrichts, in dem wir uns alle ausziehen mussten, um es fortan als normal zu betrachten, auch nackt miteinander spielen zu können. Als einer der ältesten Schüler in diesem Unterricht, kann ich es nicht als Nachteil für mich bewerten, dass ausser mir und zwei weiteren Männern, die zehn anderen Schauspiel-Schüler dieser “Gruppen-Therapie” weiblichen Geschlechts waren.

Ansonsten kann ich jetzt die Wintermonate in Deutschland getrost überspringen, um zu den Geschehnissen im Frühling zu kommen:
Die Gesangs-Probe von Dana und mir zusammen mit dem Pianisten Henry, der international als ungekröntes Genie an den Klaviertasten gilt, aber wegen seiner Phasen in denen er exzessiv säuft, kaum noch großartige Engagements findet, ist vorbei. Henry, der die nächsten Monate tatsächlich “trocken” bleiben wird, geht nach Hause. Dana und ich bleiben am Steinway-Flügel, der mitten in einem riesigen, unbestuhlten Saal steht, um noch einige Dialog-Übungen zu machen. Meine Frau ist heute mit unserer jungen Bühnenmalerin für vier Tage nach Berlin gefahren, damit die aufgeregte Nadine, wie das naturblonde Mädchen aus Westfalen heisst, die Tage ihrer Gesellenprüfung nicht so alleine in der Ferne verbringen muss. Nadine ist es dann auch, die nach ihrer Rückkehr meine Frau auf die veränderte Atmosphäre in unserem kleinen Ensemble aufmerksam machen, und sie damit auf “dumme Ideen” bringen wird. “Diese berrechnende Schlampe”, werde ich  rund zwei Wochen später aus dem Mund meiner Frau sagen hören, als sie von der folgenden Szene erfährt:

Die Texte haben Dana und ich durch. Die Bankiers-Gattin macht zwei Schritte auf mich zu und lässt sich, als wäre sie von der Arbeit erschöpft, in meine Arme fallen. Noch denke ich mir nichts weiter dabei, denn derart vertrauliche, aber sonst harmlose körperliche Annäherungen, kenne ich nun ja auch schon länger in unseren Schauspieler-Kreisen. Nur warum lässt Dana mich gar nicht mehr los, braucht sie heute etwas länger, um sich in meiner Umarmung zu erholen? Den Gedanken kaum zu Ende gebracht, zieht meine Spielpartnerin ihr eng anliegendes, schwarzes Oberteil über den Kopf und drückt sich mit ihrem nun nackten Oberkörer an mich. Ihr Atem beginnt lauter zu werden. Sie will doch jetzt nicht etwa Sex mit mir hier mitten im Saal? Dana sucht mit ihren Lippen meinen Mund und steckt ihre Zunge in ihn rein. Was soll ich anderes machen, als unsere beiden Zungen nun miteinander spielen zu lassen. Es fühlt sich gut an. Ich habe auch länger keine andere, als die meiner Frau geschmeckt. Küssen macht mich immer auch geil, besonders wenn sie so intensiv sind und lange andauern, wie jetzt gerade. Mit ihrem breiten Becken fühlt Dana die Steife meiner Erregung in der Hose ab. Ohne Worte zu verlieren, – geredet haben wir in der heutigen Probe ja schon genug – rutschen wir unter den Flügel, der allenfalls Schutz vor Regen, aber nicht vor den Blicken hinzu kommender Überraschungs-Gäste bieten würde. Ich fühle mich innerlich zerissen, auch wenn die Hände von Dana, die unter meinem Hemd, das sie erfolgreich aufgeknöpft hat, und mit ihnen meine Brustwarzen streichelt, sich wirklich nicht unangenehm anfühlen. Wenn überhaupt, dann hätte ich gerne sie gejadt und zum Sex verführt. Jetzt geschieht es entgegen meinem eigenen Geschmack verkehrt herum. Dana nestelt an meinem Gürtel herum, den sie schließlich auch geöffnet bekommt. Was mache ich hier eigentlich überhaupt unterm Steinway-Flügel? Mit diesem Angriff, der sonst so affektiert und damenhaft tuenden Gattin eines Bänkers, hatte ich nie und nimmer gerechnet. Was für ein Luder! Egal, ich fingere mich jetzt zwischen ihren Schenkeln hoch bis an ihr dicht behaartes Lustdreieck, um dort mit ihrer Klitoris zu spielen. Die Frau atmet und stöhnt wie die Weiber in einem Porno, bevor sie überhaupt berührt werden. Kriegt Dana schon alleine von dem Gedanken, dass ich sie gleich ficken werde, einen Orgasmus? Das kann doch nicht sein…
Mann, ist diese Frau geil, zwischen ihren Schamlippen ist sie klatschnass vor Erregung. Ob sie gerade einen Höhepunkt hatte, als sie besonders laut gequikt hat? Ich weiss es nicht, aber mein Penis muss nun rein in das feuchte Vergnügen. Ich bumse sie sanft und mit langsamen Bewegungen durch und spüre, dass sie es nun wissen will. Sie fordert, ganz so wie sie sich selbst immer ungestümer unter mir bewegt, die härtere Gangart bei unserem Fick. Ich rühre mit meinem Ständer schneller in ihrem Schoß herum und stosse immer härter zu. Für Dana muss sich das auch deswegen “hart genug” anfühlen, weil der Parkett-Boden unter ihr natürlich nicht nachgibt. Zwischendurch haue ich mir den Kopf auf der Unterseite des schwarz lackierten Flügels an. “Soll ich in Dich rein spritzen?” höre ich mich sagen. Es kommt unendlich lange keine Antwort von der geilen Frau. Ich denke daran, was ich mal aufgeschnappt hatte. Ihr Mann scheint zeugungsunfähig zu sein. Also wird Dana ja auch keine Pille nehmen, wozu auch. “Komm auf mir…” haucht Dana in mein Ohr. Die Entscheidung ist gefallen, und nach einigen lustvollen Stössen, verteile ich meinen weissen Saft auf ihrem wunderschön schwarz behaarten Dreieck. Wir bleiben noch länger zusammen unter dem Klavier. Dana trägt nichts mehr am Leib, ausser dem fremden Sperma auf ihrem Bauch, und ich liege mit offenem Hemd und der herunter gelassenen Hose, die sich in meinen Schuhen verfangen hat, neben ihr. “Du weisst nicht, was mir das bedeutet” sagt sie leise in zärtlich gehauchten Worten.

Ich weiss bis heute nicht, was genau der rassigen Dame, die auch schon Klaus Maria Brandauer in den Armen, wenn nur auch nur “heulenderweise” gelegen hat, unser Sex-Erlebnis bedeutete. Aber an die Art, dass sie oft Dinge anspricht, ohne eine Aussage in Vollendung zu machen, war ich schon gewohnt. Ähnlich “geheimnisvoll” artikulierte sie sich gegenüber meine Ehefrau, obwohl ich ihr mehrmals und eindrücklich erklärt hatte, wie sie ihr was sagen soll…

Doch noch sollte es mit dem “Eklat” nicht soweit sein. Erst wollten wir noch mehrmals unsere Körper gegenseitig in einer Weise spüren, wie sie bei Proben-Arbeiten nicht üblich sind.

Herzlichst Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz

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