Wenn der Vollmond zuschlägt. Bumsen oder Saufen?
Also mit zuviel Alkohol in den Gedärmen sollte Mann besser nicht mehr irgend eine Frau von seiner Leistungsfähigkeit in Sachen Sex zu überzeugen versuchen. Wie ich auf dieses Thema komme? Na, meine Ehefrau behauptet, ich würde immer einige Tage bevor der Mond so richtig rund ist, geil wie eine Sau sein, aber mir auch gleichzeitig mit übermässig viel Alkohol die Birne zuschütten. Die Feststellung von meiner Ehelady trifft leider zu, auch wenn mir solche wissenschaftlich völlig unbelegten Thesen absolut zuwider sind. Paradoxerweise reite ich meine Frau in diesen “speziellen” Tagen derart lange durch, dass meiner sonst sehr reichhaltig säfteproduzierenden Ehefut die Lust vergeht. Und ich versuche im dritten Anlauf nach vier Stunden Dauerbumsen in der sich wie Schmiergel-Papier anfühlenden Möse endlich abzuspritzen. Am nächsten Morgen betrachte ich die dreifach vergrösserte, dick angeschwollene Vorhaut meines Dödels und verstehe die Welt nicht mehr. Dennoch lege ich frühmorgens mein von der Nacht überstrapaziertes Glied in die Hand meiner noch sehr müden Frau, um endlich von dem Druck in meinen Klöten befreit zu werden. An dieser Stelle muss ich meine Gattin mal echt loben, denn auch wenn sie noch so schlaftrunken ist, melkt sie fast schon automatisch mein Gerät ab, wenn sie es in ihrer hohlen Hand spürt. Es ist dann ja auch nicht mehr so die mördermässige Arbeit. Früher musste ich in den Vollmond-Nächten, immer auf der Suche nach weiblichem Frischfleisch, in Kneipen und Wäldern herum streichen. Als Ehemann habe ich es heute leichter. Ratzfatz bespritzt mein Saft aus der Eichelspitze unter grossem Druck die Bettdecke, ebenso wie den Körper meiner Gattin. Nun kann ich mich umdrehen und wenigstens wieder in Ruhe schlafen, ohne dass mich wilde Träume plagen. Immerhin war ich in der vergangenen Nacht ein absolut ausdauernder Lover, wie sich ihn viele Frauen wünschen.
Herzlichst
Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
Mein Artikel hat Ihnen nicht gefallen? Hier gibts noch mehr von mir:
Oma will dreiloch-begehbares Gangbang-Model werden.
Eine tolle Bewerbung habe ich heute per E-Mail erhalten, die ich Ihnen, liebe Leser, nicht vorenthalten möchte: “Meine Frau ist zwar schon 72 Jahre alt, doch endlich habe ich sie soweit gebracht, sich auch von mehreren Männern vor der Kamera besteigen zu lassen. Anal mochte sie zwar noch nie, doch wenn es sich lohnt, würde sie auch ihre Arschfotze von knackigen Kerls zureiten lassen. Annemarie lässt auch nachfragen, wie der Verdienst für einen Gangbang mit etwa 10 jungen Männern, die sie aber selbst auswählen möchte, aussehen wird? [...] Viele junge Leute stehen ja auch Omas und meine Frau ist auch noch sehr fit (siehe Foto) und mit 72 ist man heute ja auch nicht mehr so alt wie früher. Annemarie geht gerne mit mir zusammen einmal die Woche in die Sauna und mindestens zwei mal in der Woche ins Fitness. [...] Wir können es auch so machen, dass Du eine Gangbang-Party mit möglichst gut gebauten Herren organisierst und Du uns 90% vom Eintrittsgeld (wir haben so an 180 € pro Herr gedacht) ausbezahlst. Mehr verlangen wir nicht. Ihr habt ja dann auch einen schönen Film, den ihr bei euch veröffentlichen könnt…
Soweit zu den Auszügen aus der E-Mail, die mir Opa Herbert F. aus Dresden zugeschickt hat. Erst dachte ich, es handelt sich mal wieder um eine der vielen Zuschriften von einem Spinner, dessen Frau ohnehin nichts von den Internet-Eskapaden ihres Ehemannes weiss. Nach einer kurzen Standard-Antwort von mir, klingelte keine 15 Minuten danach mein Telefon. In “schönstem” sächsisch sagte eine Frau: “Fritz, bieest Du des? Ich bins, die Annemarie. Herbert und isch haben Deinen Brief gegriegt. Nu wollden wir gleich mol andworden, oaber am Delefon kon moan doch besser mideinandoar reedn…”
Natürlich blieb ich am Telefon wie immer nett und versprach der heißen Hexe, die neben ihrem Akzent sich tatsächlich auch schon recht “brüchig” in der Stimme anhörte, dass ich per E-Mail später auf mögliche Termine eingehen werde. Was ich ihr am Telefon zu den überzogenen Preisvorstellungen für ihren Einsatz zu erklären versuchte, verstand die wohl schon schwerhörige Oma rein akustisch nicht. “Nu, was haste geroade gemeent…” Diese Frage wurde mir im Laufe des prickelnden Telefonats bestimmt zehn mal gestellt.
Ich gehe mal davon aus, dass das geschäftstüchtige Pärchen auch meine schriftlichen Erklärungen nicht wirklich verstehen wird. Nichts gegen ältere Menschen, die so aktiv in Sachen Sex wegen mir auch noch mit 100 sind. Ganz im Gegenteil, ich emfpinde es sogar als äusserst reizvoll, wenn ein 22-Jähriger seinen prallharten Ständer in die wabbelige Fut, der schon die grauen Haare ausfallen, einer um 50 Jahre älteren Frau schiebt. Nur den Wert solch einer Aktion überschätzen die beiden älteren Herrschaften total. Hinzu kommt, dass ich – trotz der angesagten “Sportlichkeit” der Dame – fest damit rechne, dass Annemarie beim Sex so “aktiv” wie eine überdimensionierte Frikadelle vor der Kamera liegen wird. Da sie nicht nur schwerhörig, sondern auch halb blind ist, wie ich unserem Telefongespräch entnehmen konnte, dürfte es auch kein geiles Bild sein, wenn sie ziellos neben die harten Fickprügel greift, um sie mit den weichen Lippen ihres Lutschmundes ordentlich zu kauen. Vielleicht kriege ich die Dame aber doch noch preislich gedrückt. Ich werde ihr pauschal 250 Euro anbieten, dafür kann dann aber weiterhin auch ihr Arschloch jungfräulich bleiben. Ohnehin würde man bei dem dicken Schwabbel-Gesäß nicht sehen können, wie der Dödel in ihre Rosette gleitet.
Einen ebenso abenteuerlichen Tag wünsche ich Ihnen allen, liebe Leser.
Ihr Schmuddel-Reporter Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
Mein Artikel hat Ihnen nicht gefallen? Hier gibts noch mehr von mir:
Fickenden Lover von Ehefrau gezogen. Streit im Swingerclub.
Wenn seine rund 20 Jahre jüngere Ehefrau sich nicht nach seinen Vorstellungen von einem anderen Mann durchficken lässt, ist Manfred sauer. So viel wusste ich schon von dem Ehemann, den ich schon seit einigen Jahren persönlich kenne. Doch dass er während einem gemeinsamen Swingerclub-Besuch derart ausrastet, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich war einer Einladung von Ursel und Manfred in einen Club nahe Frankfurt a.M. gefolgt, weil ich ohnehin in der Gegend nur einen kleinen Schmuddel-Termin hatte, der wie von mir erwartet schnell erledigt werden konnte. Also auf in den Club zu dem Pärchen, das ich länger nicht mehr gesehen hatte.
Ursel ist eine Anfang-Dreißigerin, 1,79 m gross und schlank. Sie trägt dunkle, kurze Haare am Kopf ebenso wie an ihrer sehr schön anzusehenden Fut. Ihren dunklen, naturbelassenen Busch würde ich in der heutigen Zeit, in der fast alle Swinger-Frauen und Männer ihre Geschlechtsteile mit Rasierklingen malträtieren, als wahre Augenweide bezeichnen. Dabei könnte Ursel, ganz im Gegenteil zu einigen anderen rasierten Frauen, die besser ihre von der Natur deformierten Schamlippen samt der ausgefransten Arsch-Rosette unter Haaren verstecken würden, ihren Fotze auch nackt und zurecht mit Stolz präsentieren. Mit solch einem makellosen Venus-Hügel und gleichmässig geformten Schamlippen, deren äusserer Rand eine leicht dunkle Zeichnung hat, könnte Ursel jedem Porno-Bildhauer Model stehn. Doch so wie sie privat eher der sportliche Öko-Typ mit Strick-Pulli ist, genau so naturverbunden verhält sie sich ihrem Intim-Bereich gegenüber.
Durch ihren Mann Manfred, der zwar selbst ein hässlicher Gnom ist, jedoch andere Frauen und Männer, die um Klassen besser als er aussehen, abschätzig beurteilt, kam Ursel zum Swingen. Ihren Mann geilt es auf, hautnah dabei zu sein, wenn seine Frau einen möglichst grossen Fremd-Penis in den Unterleib gedrückt kriegt. Zunächst suchte dieser über das Sexkontaktanzeigen-Magazin Happy Weekend ganz nach seinem eigenen Geschmack Kerle aus, um sie zu sich nach Hause einzuladen. Nach ihren eigenen Angaben suchten sie dauerhaft einen Lover für Ursel, der sich auch als “Kavalier” ihr gegenüber bewährt und als Gastgeschenk zumindest ein Parfüm mit zum Treffen bringt. So vergingen Wochen und Monate, ohne dass die Freundschaft zu einem der Herren ernsthafte Formen angenommen hätte. Die einen brachten kein Gastgeschenk, die anderen hatten nach dem ersten Bums-Treffen unter der Regie des dickbäuchigen Ehemanns plötzlich “keine Zeit” mehr für weitere Rendezvous der frivolen Art.
So verlagerte man(n) aus spontanen Trieb-Gründen von Manfred, immer öfter das Betätigungsfeld in Swingerclubs. Allerdings sollten diese für Paare keinen Eintritt kosten, weshalb er so genannten Herrenüberschluss-Clubs den Vorzug gab. In einem dieser Läden, die sich in einem Wohngebiet nach aussen hin als “Sonnen-und Wellness-Studio” tarnen, drückte ich nun zur Begrüssung die bis auf einen knappen Tanga-Slip nackte Ursel an mich. Ich spürte die harten Knospen ihrer kleinen, runden Titten an meinem Oberkörper. Doch das war es dann auch schon, denn weitere “schweinische” Gedanken machte ich mir in Anwesenheit ihres egoistischen Tyrannen nicht mehr. Auch wenn er mir schon öfter mal seine Frau als Fickobjekt angeboten hatte, war mit der Gedanke, dass er wenige Zentimeter neben mir zusieht, während ich meinen steifen Schwanz am Lustdreieck seiner Frau ansetze, zuwider. Außerdem ist bei solchen “Bekannten” für mich ähnlich wie im normalen Freundeskreis, irgend eine automatische Sperre bezüglich eventueller Intimitäten eingebaut. Was natürlich nicht heißen soll, dass ich nicht trotzdem sehr gerne bei sich zufällig ergebenden Gelegenheiten der Kollegin meiner Frau oder meiner Schwägerin auf Titten, Arsch und unter den Rock gucken würde.
Spanner Manfred war wieder einmal auf Tour durch die Räume des Clubs um anderen Leuten
beim Sex zuzusehen. Bestimmt zwanzig Minuten war schon vergangen, in der ich mich mit seiner nackten Frau Ursel am Tresen des Herrenüberschuss-Clubs unterhalten hatte. Zwischenzeitlich hatte sich auch ein rassig und gut aussehender Mann zu uns gesellt. Natürlich war mir gleich klar, was er wollte: Ursel ficken!
Nach kurzer jedoch erfolgloser Suche nach ihrem Manfred, einigten wir uns darauf, dass sie mit ihrer Lover-Neuentdeckung schon mal alleine eine Spielwiese aufsuchten und Manfred ja nachkommen könne. Fünf Minuten später tauchte ihr Angetrauter dann auch bei mir auf. Als er erfuhr, dass Ursel schon mal mit dem netten jungen Mann ein Matratzen-Lager aufgesucht hatte, klappte sein Kiefer mit der ohnehin unästhetisch wulstig nach vorne stehenden Unterlippe derart ab, dass man in dem Moment ein großes Glas Bier in sein Maul hätte schütten können, ohne einen Tropfen daneben zu leeren.
“So geht das nicht, hör mal, von meiner Frau runter, sonst setzt es was…” Hobby-Spanner Manfred hatte das Liebeslager der Beiden schnell entdeckt gehabt und zerrte an einem Arm des verdutzten Mannes, der mit seinem steifen Penis schon in der Scheide von Manfreds Frau drin steckte. Recht lautstark drohte er dem Lover mit Prügel und wies sein Frau an, sich sofort anzuziehen. “So geht das nicht, Du weisst was wir für eine Vereinbarung haben. Nur wenn ich dabei bin, geht was…” Seine Schimpf-Tiraden nahmen kein Ende. Alle unfreiwilligen Augen- und Ohrenzeugen dieses Spektakels schienen mehr geschockt und peinlich berührt als entrüstet über diesen Vorfall. Wer rechnet schon damit, dass es zwischen ach so toleranten Paaren in einem Swingerclub zu derartigen Eifersuchtszenen kommt.
Seit diesem Streitfall habe ich zu diesem Paar keinen Kontakt mehr, was wohl hauptsächlich daran liegt, dass der “betrogene” Ehe-Swinger von mir und meiner Toleranz enttäuscht war. Wie kann ich es auch nur zulassen, sein Weibchen einfach so mit einem anderen Typen bumsen zu lassen, während er selbst anderen Leuten beim Sex zusieht und sich dabei den Zipfel reibt.
Herzlichst
Ihr
Fritz
..............................................................................................................................
Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte



