Votze schreibt man mit “F”!

Ob nackt oder naturbelassen, sie sind göttlich!
Sie sind göttlich…

Hand auf`s Herz, hätten Sie gewusst, wie man den Lusteingang der holden Weiblichkeit in der derben Ausdrucksweise richtig schreibt? Das Wort Fotze wird bei “internen” Partnerschafts-Streitigkeiten gerne als Schimpfwort mit dem Eigenschaftswort “dumme” davor benutzt. In weit schöneren Momenten, wenn die Ehestute durchgeritten wird, kommt der Ausspruch fast schon verehrungsvoll zum Einsatz. Wenn auch nur innerhalb eines kleinen Zeitrahmens, der wiederum vom Zeitpunkt des Orgasmus abhängt. Wer also zu früh abspritzt, wird kaum mehr als ein mal das Wort “Fotze” ausgesprochen haben. Manche Frau wird auch schlagartig trocken werden, wenn sie mit diesem vermeintlichen Schimpfwort so gar nicht gerechnet hat. Es ist also mit Bedacht einzusetzen.
Nur findet diese Bezeichnung – auch Fut, Scheide, Lustgrotte, Fickdreieck genannt – weder bei einem Besuch beim Frauenarzt noch innerhalb einer Unterhaltung unter Freundinnen seine Verwendung. Warum? Das weiss ich auch nicht!

Für eine etwas aufgelockerte Atmosphäre würde es gewiss sorgen, wenn Herr Doktor seiner Patientin, die gerade mit weit geöffneten Schenkeln auf dem Gyno-Stuhl liegt, sagen würde: “Frau Merkel, Sie sollten nach der Rasur mit einer hautfreundlichen Salbe ihre Fotze einreiben, dann gibt es auch weniger Pickel.”

Wie kam ich eigentlich auf dieses Thema? Ach ja, vorhin rief mich ein Kollege an, der etwas verunsichert war, ob er den Spruch auf dem Bahnhofs-Klo in dem das Wort Fotze mit V geschrieben wird, so übernehmen könne.

Ihr Fritz

Schmuddel-Reporter Fritz weiss, wo private Geilfotzen zu finden sind:
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte

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Die Frau mit der Dose in der Möse.

Neulich in einem Swingerclub tief in Franken: Kaum zu glauben, dass es hier am Rande eines kleinen Dorfes in Bayern einen Swingerclub gibt. Wahrscheinlich weiß es noch niemand außer mir, denn ausser dem Betreiber-Pärchen, einem weiteren Paar und einer allein am Tresen sitzenden Dame, ist in dem riesigen Raum niemand weiter zu sehen.
Die in einem schwarzen Lack-Minikleid einsam auf einem Barhocker sitzende ca. 35-Jährige hält sich nicht lange mit Begrüssungs-Reden auf: “Fritz, ich kann Dir ein Kunststück zeigen, das nicht jede Frau beherrscht. Aber ich will, daß man mich nicht erkennt, wenn Du Fotos machst… Guck mal!”
Den Saum ihrer Wachs-Tischdecke nach oben geschoben, spreizt sie ihre Schenkel und zwingt mich mit einem vielbedeutenden Blick ihren nackten Schoß anzusehen, der vor Gleitmittel glänzt und mich eher an die Öffnung eines Schwimmärmels als an die Liebespforte einer attraktiven Frau erinnert. Nun muss ich mich auch noch bücken, um zu erkennen, was da möglicherweise drin steckt. “Greif doch mal hin…”. Um gleich von ihrer Aufforderung abzulenken, beginne ich zu raten, was sie denn in ihrer Mumu versteckt haben könnte.

warme Brühe für den angesoffenen FreundJedenfalls war es weder etwas Lebendiges, noch ihre Handtasche und auch kein Einmachglas. Die “Künstlerin” presste den Teil von einer Cola-Dose aus ihrem glitschigen Versteck.
Nachdem mir die Dosen-Lady mindestens eine viertel Stunde einen Vortrag über die richtige Technik beim Einführen solcher Gegenstände gehalten hatte – nach dem Sinn und Nutzen habe ich sie erst gar nicht befragt – fotografierte und filmte ich das gekonnte Ein- und Ausbauen der Blechbüchse. Hätte ich es nicht gemacht, wäre sie bestimmt enttäuscht gewesen.
Noch etwa eine Stunde saß die Frau mit dem Cola in ihrem Loch auf den Barhocker, erzählte dem Clubbetreiber weiter von diesem und anderen Kunststücken, bis schließlich ihr “Freund” auftauchte, dem sie das schätzungsweise 36° warme Gesöff – immer vorausgesetzt die Dame hatte an dem Tag kein Fieber – zu Trinken gab.

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Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!

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