Frauen beim Fremdgehen beobachten. Selten private Videos.
Nein, es handelt sich nicht um heimlich gemachte Aufnahmen bei diesen Videos, liebe Leserinnen und Leser!
Viel mehr geht es um Videoaufnahmen, welche die “betrogenen” Ehemänner selbst gemacht haben, oder aber vom Liebhaber der fremd gehenden Frau stammen. Sie werden sich sicher fragen, wie denn so etwas sein kann? Fremdgehen ist auch heute noch nicht “schick”, auch wenn es tausendfach geschieht, und selbst in den besten Ehen vorkommt. Wer beim Fremdgehen erwischt wird, und das auch ganz ohne Kamera, der kann von unangenehmen Diskussionen über heftigste Szenen bis hin zur Trennung vom Partner bzw. der Partnerin mit allem rechnen. So gut es eben geht, werden deshalb Seitensprünge und Affären geheim gehalten. Wer möchte schon seine feste Beziehung wegen einem amourösen Sexabenteuer aufs Spiel setzen. Doch es gibt wie immer auch Ausnahmeerscheinungen: Cuckolds und ihre fremdgehenden Frauen.

Dieses Fremdgehen mit Genehmigung und Unterstützung des eigenen Partners, ist eine Art von Fetisch. Vor allem Männer, die eine besondere Vorliebe in ihrer Position als gedemütigter (Ehe-) Mann entdeckt haben, leben ihre Lust zusammen mit ihren Partnerinnen mit unterschiedlicher Intensität aus. Während den einen es ausreicht, ab und zu mal beobachten zu dürfen, wie ein anderer Mann ihre Partnerin küsst, leckt, fingert und fickt, bevorzugen andere eine andere Variante. Sie lassen sich von ihren Frauen und deren Liebhabern zu devoten Cuckolds ausbilden. Es kann sogar so weit gehen, dass der Lebenspartner seine eigene Frau nicht mal mehr berühren darf. Für den Sex mit ihr ist nur noch der jeweilige Lover zuständig. Ihrem Mann wird Enthaltsamkeit auferlegt, er wird mit einem Keuschheitsgürtel verschlossen, und darf zwischendurch mal onanieren, wenn seine Frau bzw. deren Liebhaber das genehmigt. Dies ist schon die sehr fortgeschrittene Variante in einem Cuckold-Leben. Zumeist onaniert ein Cuckold heimlich, oder aber er wird von seiner Frau mit der Hand entspannt. Richtiger Geschlechtsverkehr ist dann allerdings nur noch ihrem Lover vorbehalten.
Was also für Otto – Normalbürger völlig absurd und nicht nachvollziehbar erscheint, ist für einen Cuckold und seine oft als Ehenutte bezeichnete Frau “normal”. Bei diesem Fetisch holt sich der Cuckold seine Erregung aus einer Mischung von Eifersucht, Neid auf den Lover, Demütigung und Voyeurismus. Viele Männer, die in solch einer Partnerschaft leben, behaupten sogar, dass die Liebe zu ihren Frauen durch das Fremdgehen derselben noch stärker geworden ist. Sie verehren und verwöhnen ihre Partnerinnen über alle Maßen. Auch oder gerade weil der Lover der eigenen Frau bessere Leistungen beim Sex mit ihr bringt, oder vielleicht sogar mit einem größeren Penis ausgestattet ist, fühlt sich der Cuckold in seiner Rolle als mehr oder weniger nutzloser Sexpartner, der zum Ehewichser degradiert wurde, sehr wohl. Die Dunkelziffer an Paaren, die so oder ähnlich leben, scheint mir sehr hoch zu sein. Die allerwenigsten erzählen davon etwas in der Öffentlichkeit. Nur wenige möchten, dass die Weltöffentlichkeit von ihrem “seltsamen Fetisch” erfährt. Und doch gibt es Frauen und Männer, die es sogar erregt, wenn andere erfahren, dass die Ehefrau sich von einem oder sogar mehreren fremden Männern verwöhnen und sexuell befriedigen lässt.
Videos vom Fremdgehen der Ehefrau gibt es wenige. Zumindest nicht viele, die von echten Cuckold – Paaren stammen. Pornodarsteller versuchen Szenen aus Cucki – Ehen nachzustellen. Schon nach wenigen Sekunden weiß man, dass es sich bei dem angeblichen Cuckold, der zusieht wie seine Frau von ihrem “Lover” gefickt wird, um schlechte Möchtegerne – Schauspieler handelt. Umso erstaunlicher ist es, wie groß die Sammlung an echten Cuckoldvideos bei einem Paar geworden ist, über das ich früher schon mal berichtet hatte. Nach längerer Zeit habe ich mal wieder Kontakt zu den beiden aufgenommen. Aus ihrem Tagebuch ist zwischenzeitlich eine ansehnliche Seite geworden. Sehr viele Interessenten und ähnlich lebend und liebende Frauen und Männer treffen sich mittlerweile auf den sehr gut besuchten Seiten des Cuckold – Pärchens. Und die haben eine weitere Seite eingerichtet, zu der nur Mitglieder Zugang haben. Aber genau hier finden sich die privaten Videos der echten Cuckold – Paare. Mitglieder, die mit Fotos, echten Erlebnisberichten und Videoclips ihren Beitrag leisten, erhalten von dem Paar einen kostenlosen Zugang. Andere müssen einen der fairen Pauschalbeträge entrichten, um diese anderswo nicht oder äußerst selten zu findenen Privatvideos anschauen zu können.
Ich kam übrigens kostenlos rein, weil ich a) das Paar persönlich kenne und b) man weiß, dass ich zwar oft kritisch, aber nicht unfair über Erotikangebote im Internet berichte. Ironie und Sarkasmus der richtig verstanden wird, schließt ja auch nicht aus, dass man mit der Betrachtung der Dinge völlig daneben liegt oder sogar liegen möchte.
Wer also mit echt privaten Videos, Fotos und Geschichten von echt privaten Paaren, Frauen und ihren Liebhabern versorgt werden möchte, schaut einfach mal rüber zur Sonnenweide, oder geht gleich in den Bereich mit den News zu den Privatvideos.
Ich wünsche Ihnen, liebe Fans von Nestbeschmutzer, viele vergnügliche und außergewöhnlich erotische Stunden in der Cuckoldwelt, aber auch live mit ihren eigenen Partnern wo immer Sie sich auch befinden.
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
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Fickenden Lover von Ehefrau gezogen. Streit im Swingerclub.
Wenn seine rund 20 Jahre jüngere Ehefrau sich nicht nach seinen Vorstellungen von einem anderen Mann durchficken lässt, ist Manfred sauer. So viel wusste ich schon von dem Ehemann, den ich schon seit einigen Jahren persönlich kenne. Doch dass er während einem gemeinsamen Swingerclub-Besuch derart ausrastet, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich war einer Einladung von Ursel und Manfred in einen Club nahe Frankfurt a.M. gefolgt, weil ich ohnehin in der Gegend nur einen kleinen Schmuddel-Termin hatte, der wie von mir erwartet schnell erledigt werden konnte. Also auf in den Club zu dem Pärchen, das ich länger nicht mehr gesehen hatte.
Ursel ist eine Anfang-Dreißigerin, 1,79 m gross und schlank. Sie trägt dunkle, kurze Haare am Kopf ebenso wie an ihrer sehr schön anzusehenden Fut. Ihren dunklen, naturbelassenen Busch würde ich in der heutigen Zeit, in der fast alle Swinger-Frauen und Männer ihre Geschlechtsteile mit Rasierklingen malträtieren, als wahre Augenweide bezeichnen. Dabei könnte Ursel, ganz im Gegenteil zu einigen anderen rasierten Frauen, die besser ihre von der Natur deformierten Schamlippen samt der ausgefransten Arsch-Rosette unter Haaren verstecken würden, ihren Fotze auch nackt und zurecht mit Stolz präsentieren. Mit solch einem makellosen Venus-Hügel und gleichmässig geformten Schamlippen, deren äusserer Rand eine leicht dunkle Zeichnung hat, könnte Ursel jedem Porno-Bildhauer Model stehn. Doch so wie sie privat eher der sportliche Öko-Typ mit Strick-Pulli ist, genau so naturverbunden verhält sie sich ihrem Intim-Bereich gegenüber.
Durch ihren Mann Manfred, der zwar selbst ein hässlicher Gnom ist, jedoch andere Frauen und Männer, die um Klassen besser als er aussehen, abschätzig beurteilt, kam Ursel zum Swingen. Ihren Mann geilt es auf, hautnah dabei zu sein, wenn seine Frau einen möglichst grossen Fremd-Penis in den Unterleib gedrückt kriegt. Zunächst suchte dieser über das Sexkontaktanzeigen-Magazin Happy Weekend ganz nach seinem eigenen Geschmack Kerle aus, um sie zu sich nach Hause einzuladen. Nach ihren eigenen Angaben suchten sie dauerhaft einen Lover für Ursel, der sich auch als “Kavalier” ihr gegenüber bewährt und als Gastgeschenk zumindest ein Parfüm mit zum Treffen bringt. So vergingen Wochen und Monate, ohne dass die Freundschaft zu einem der Herren ernsthafte Formen angenommen hätte. Die einen brachten kein Gastgeschenk, die anderen hatten nach dem ersten Bums-Treffen unter der Regie des dickbäuchigen Ehemanns plötzlich “keine Zeit” mehr für weitere Rendezvous der frivolen Art.
So verlagerte man(n) aus spontanen Trieb-Gründen von Manfred, immer öfter das Betätigungsfeld in Swingerclubs. Allerdings sollten diese für Paare keinen Eintritt kosten, weshalb er so genannten Herrenüberschluss-Clubs den Vorzug gab. In einem dieser Läden, die sich in einem Wohngebiet nach aussen hin als “Sonnen-und Wellness-Studio” tarnen, drückte ich nun zur Begrüssung die bis auf einen knappen Tanga-Slip nackte Ursel an mich. Ich spürte die harten Knospen ihrer kleinen, runden Titten an meinem Oberkörper. Doch das war es dann auch schon, denn weitere “schweinische” Gedanken machte ich mir in Anwesenheit ihres egoistischen Tyrannen nicht mehr. Auch wenn er mir schon öfter mal seine Frau als Fickobjekt angeboten hatte, war mit der Gedanke, dass er wenige Zentimeter neben mir zusieht, während ich meinen steifen Schwanz am Lustdreieck seiner Frau ansetze, zuwider. Außerdem ist bei solchen “Bekannten” für mich ähnlich wie im normalen Freundeskreis, irgend eine automatische Sperre bezüglich eventueller Intimitäten eingebaut. Was natürlich nicht heißen soll, dass ich nicht trotzdem sehr gerne bei sich zufällig ergebenden Gelegenheiten der Kollegin meiner Frau oder meiner Schwägerin auf Titten, Arsch und unter den Rock gucken würde.
Spanner Manfred war wieder einmal auf Tour durch die Räume des Clubs um anderen Leuten
beim Sex zuzusehen. Bestimmt zwanzig Minuten war schon vergangen, in der ich mich mit seiner nackten Frau Ursel am Tresen des Herrenüberschuss-Clubs unterhalten hatte. Zwischenzeitlich hatte sich auch ein rassig und gut aussehender Mann zu uns gesellt. Natürlich war mir gleich klar, was er wollte: Ursel ficken!
Nach kurzer jedoch erfolgloser Suche nach ihrem Manfred, einigten wir uns darauf, dass sie mit ihrer Lover-Neuentdeckung schon mal alleine eine Spielwiese aufsuchten und Manfred ja nachkommen könne. Fünf Minuten später tauchte ihr Angetrauter dann auch bei mir auf. Als er erfuhr, dass Ursel schon mal mit dem netten jungen Mann ein Matratzen-Lager aufgesucht hatte, klappte sein Kiefer mit der ohnehin unästhetisch wulstig nach vorne stehenden Unterlippe derart ab, dass man in dem Moment ein großes Glas Bier in sein Maul hätte schütten können, ohne einen Tropfen daneben zu leeren.
“So geht das nicht, hör mal, von meiner Frau runter, sonst setzt es was…” Hobby-Spanner Manfred hatte das Liebeslager der Beiden schnell entdeckt gehabt und zerrte an einem Arm des verdutzten Mannes, der mit seinem steifen Penis schon in der Scheide von Manfreds Frau drin steckte. Recht lautstark drohte er dem Lover mit Prügel und wies sein Frau an, sich sofort anzuziehen. “So geht das nicht, Du weisst was wir für eine Vereinbarung haben. Nur wenn ich dabei bin, geht was…” Seine Schimpf-Tiraden nahmen kein Ende. Alle unfreiwilligen Augen- und Ohrenzeugen dieses Spektakels schienen mehr geschockt und peinlich berührt als entrüstet über diesen Vorfall. Wer rechnet schon damit, dass es zwischen ach so toleranten Paaren in einem Swingerclub zu derartigen Eifersuchtszenen kommt.
Seit diesem Streitfall habe ich zu diesem Paar keinen Kontakt mehr, was wohl hauptsächlich daran liegt, dass der “betrogene” Ehe-Swinger von mir und meiner Toleranz enttäuscht war. Wie kann ich es auch nur zulassen, sein Weibchen einfach so mit einem anderen Typen bumsen zu lassen, während er selbst anderen Leuten beim Sex zusieht und sich dabei den Zipfel reibt.
Herzlichst
Ihr
Fritz
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte




