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Kerle bumsen Hausfrau bei Gangbang-Fete durch. Ehemann zur Seite geschubst.

Fremde Schwänze braucht die Frau

Fremde Schwänze braucht die Frau

Beim Gangbang in einem Partyclub bei Köln ging es so richtig rund. Eine geile Hausfrau stelle sich als Abfickobjekt zur Verfügung und genoß die Stösse der fremden Kerle unendlich. Vor Glück quiekte und kreischte sie, während die Männer sie abwechselnd in Mund und Muschi bumsten. Ihre Haare waren schon nach wenigen Minuten zersaust und mit Sperma verklebt. Endlich bekam sie es mal so richtig besorgt, und das gleich von mindestens fünfzehn Herren an diesem Abend. Manch einer spritzte bei dieser privaten Hausfrauen-Orgie gleich mehrfach auf die nach steifen Pimmeln gierenden Ehefrau ab.

In ihrer Exstase bekam das schwanzgeile Luder dann auch nicht mit, wie sich die Herrschaften um die besten Plätze um sie herum drängelten. Wenn schon mal 35 Euro Eintritt bezahlt, dann will man(n) dafür auch so richtig etwas erleben. Schliesslich kommt es auch nicht alle Tage vor, dass eine ganz private Haus- und Ehefrau in einem Club auftaucht und ihre Löcher gestopft bekommen will.
Nur ihr Ehemann Michael (Name von der Red. geändert), wird diesen Abend noch lange hinterher nicht so schnell verdaut bekommen.  Den schmächtigen Mann hatte man an seine Frau gar nicht mehr heran gelassen. Auch sein Einwand gegenüber einem Kerl, der ihn zur Seite geschubst hatte, um mit seinem Kondom-Schwengel als nächster in die längst klatschnasse Grotte einfahren zu können, half nichts. Auf ein zaghaftes “Das ist meine Frau”, entgegnete der Gangbang-Gast: “Das ist mir doch egal”, machte ein paar Stösse, spritzte ab, warf den gefüllten Pariser auf den Boden und machte Platz für den nächsten Kandidaten, der zuvor fröhlich wichsend seinen Lümmel bei Laune gehalten hatte.

So machte sich der geprellte Ehemann Diesen Beitrag weiterlesen »

Hamburg nachts um halb drei. Mit der Hobby-Hure und ihrem Zuhälter ist an Schlaf nicht zu denken.

“Hilfe!!!! Du Drecksau, lass mich in Ruhe”. Mit diesen netten Worten erwache ich nachts um halb drei in meinem Hotelzimmer auf St. Pauli. Wenige Stunden zuvor war ich erst in`s Bett des Hotel Monopol gefallen, nachdem ich so einige strapaziöse Stunden mit einer “Darstellerin” und ihrem Lebenspartner hinter mich gebracht hatte. Im Flur muss wohl auch gerade jemand gegen meine Zimmer-Tür gepoltert sein. “Weiter nicht dramatisch, das sind wohl heimkehrende Gästen, die betrunken sind. Damit muss man auf der Reeperbahn halt leben”, denke ich für mich und versuche weiter zu schlafen. Doch die Schrei-Orgie draußen geht weiter. Zwischendurch Töne, die sich anhören, als würde jemand sich selbst oder einer anderen Person in`s Geschicht schlagen. Ich tippe auf letzeres, denn es gibt ja nicht so viele Leute hier, die sich aus religiösen Gründen selbst kasteien. Tatsächlich wird es auch ruhig und ich schlafe weiter. Immerhin, fast eine Stunde kann ich von einer besseren Welt träumen, als ich gegen 3.30 Uhr in der Nacht von einem lauten Klopfen an der Tür wieder wach werde. Diesen Beitrag weiterlesen »