Edel-Domina kniet vor mir. Wie geil ist denn das?
“Bitte geh nach nebenan, die Gräfin kommt gleich zu Dir”, sagt am Eingang des Edel-Bordells die Empfangs-Dame zu mir. Ich hatte mich mit der Chefin des Etablissments für einer Reportage über ihren Laden verabredet. Eigentlich gehe ich nicht gerne in Puffs, egal ob sie nun edel oder erbärmlich ausgestattet sind.
Erfahrungsgemäss lassen sich Huren in den seltensten Fällen für Veröffentlichungen vor die Kamera bewegen, da sie Angst haben, dass im Familien- oder Bekanntenkreis jemand etwas über ihren wahren “Job” erfährt. Selbst Huren aus Tschechien, Polen oder Russland, die “offiziell” als Haushälterin in Deutschland arbeiten oder hier angeblich studieren, möchten oft noch nicht einmal ihren nackten Arsch in die Kamera halten. Wer nun glaubt, dass deren “Zuhälter” wie in einem der mehr oder minder schlecht recherchierten TV-Krimis die Frauen zu solchen Nacktaufnahmen “zwingen” könne, der irrt sich gewaltig. Wenn es das Rotlichtmilieu so wie es in den Filmen dargestellt wird, jemals gab, dann habe ich es nie wirklich erlebt. Aber vor 30 Jahren war ich auch noch gar nicht als Schmuddel-Reporter im “Unter- und Hintergrund” unterwegs, sondern verdiente wie alle anderen braven Bürger meine Brötchen mit einer “ehrenwerten” Berufstätigkeit. Und als solcher – ja, ich war mit 18 während meiner Bundeswehrzeit einmal in einem Puff und habe die ganze Nacht mit einer hübschen, aber bestimmt 10 Jahre älteren “Nutte” zum Sondertarif gebumst – bekommt man üblicherweise von irgend welchen üblen Geschichten hinter den Freudenhaus-Kulissen ohnehin nichts mit.
So sitze ich nun bei schummriger Beleuchtung in einem spärlich eingerichteten Zimmer und versuche irgend welche Lustgeräusche wahrzunehmen. Doch so sehr ich mich anstrenge, es ist absolut nichts zu hören. Eine Gefühlsmischung aus Nervosität, Neugier und Anspannung macht sich in mir breit. Bis dato hatte ich mich noch nie mit einer Bordell-Chefin dieser Art verabredet. Sie nennt sich Gräfin, ist eine Domina und wie ich bald feststellen sollte, auch eine knallharte Geschäftsführerin. Während meine Blicke über das einzige im Raum stehende Möbelstück, einem scheinbar edlen Metall-Bett schweifen, höre ich vom Flur Schritte, die immer lauter werden. Eine gross gewachsene Gestalt reisst die Tür auf, um sie sogleich ebenso hart hinter sich wieder zu schließen. Lange Beine in hohen schwarzen Leder-Stiefeln schreiten auf mich zu. Zwischen die Trittgeräusche mischt sich ein kurzes, klirrendes Geräusch, das ich nicht einzuordnen vermag. “Guten Tag, Fritz” sagt eine “mächtige” Domina zu mir, deren riesige Titten, die Taille und ausladenden Hüften in ein enges Korsett gezwängt sind. Darüber trägt sie ein langes, eng anliegendes Latex-Kleid, das ihre Kurven zusätzlich betont. Wow, was für ein Riesen-Weib! Ich komme mir in diesem Moment wie der Besucher eines Saurier-Parks vor, obwohl ich selbst nicht gerade ein kleiner, hagerer Wicht bin. Wie immer versuche ich sachlich zu bleiben und mich eben “professionell” zu benehmen, was mir in diesen Sekunden in meiner Karriere als Sex-Reporter erstmals richtig schwer fällt. Endlich bemerke ich, dass mir ein Glas im Brillengestell fehlt und schaue mich suchend auf dem Boden um. “Was ist denn, hast Du was verloren?” höre ich die Gräfin mit fester Stimme, in der so gar keine weiblich-weichen Töne mitschwingen, fragen. Was für eine peinliche Situation, es scheint fast so, als ob mir eben vor Schreck das Glas aus dem Gesicht gesprungen wäre. “Ist es vielleicht unter das Bett geflogen”, die Domina kniet hin, und fühlt mit ihren Händen den Boden ab. Was für ein geiles Bild sie mir mit ihrem prallen Latex-Arsch bietet. Für einen Moment weicht meine Unsicherheit und ein Geilgefühl macht sich in mir breit. So herrische, fast unnahbare Frauen machen mich in ihrer vermeintlich arroganten Art unheimlich an. Jedoch nicht, weil in mir ein devotes Sklaven-Herz pocht, sondern solche “gestandene Frauen” den Jäger in mir wach werden lassen. Am liebsten würde ich die Domina an Ort und Stelle in den Arsch ficken. Der Wunschgedanke hält aber nur für wenige Sekunden an. “Also ich finde hier nichts”. Die Gräfin steht wieder auf und ich – mittlerweile habe ich mich auch aufgerafft – komme mir neben ihr wie ein Häuflein Elend vor. Sie überragt mich um knapp eineinhalb Köpfe. Selbst ohne die hohen Stiefel könnte sie mir mühelos auf den Kopf spucken. “Wenn ich sie schon nicht ficken kann, muss ich mir nachher auf dem Hotelzimmer einen auf das Prachtweib wichsen”. Mit diesen phantastischen Geil-Phantasien in mir laufe ich hinter der großgewachsenen Lady, deren Hüften beim Gehen aufreizend auf- und ab schwingen her, um mit meiner Arbeit zu beginnen, auf die ich hier gar nicht weiter eingehen möchte.
Nur so viel: Aufgereiht auf zwei Ebenen sitzen warten neun Girls in einem Zimmer, die ich fotografieren will (muss). Für jeden Geschmack und jede Neigung scheinen Girls im Puff-Sortiment zu sein: Rot, braun, blond, mit stark behaarter oder weniger stark behaarter oder komplett rasierter Muschi. Eine davon dreht sich ständig weg, so dass man nicht mal ihre Titten, geschweige ihr Fötzchen sehen kann. Deshalb wird sie von der Gräfin auf der Stelle rausgeschmissen. “Du willst wohl kein Geld verdienen. Pack Deine Sachen und hau ab!” herrscht sie das eingeschüchterte Mädel an. Wenn es noch “höllische” Zuhälter gibt, die ihren Huren eine klatschen, dann habe ich heute einen in weiblicher Menschen-Gestalt kennen gelernt. Dieser Frau traue ich zu, dass ihr die Hand zwischendurch schon mal ausrutscht, auch wenn der verlockende “Saurier” noch vor wenigen Minuten für mich auf dem Boden gekrochen ist…
Herzlichst
Ihr Fritz
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte



