Waldmichlsholdi oder wer hat die besseren Dildos aus Holz?

ACHTUNG! Bitte beachten Sie auch die Aktualisierung am Ende dieses Berichts.

Von Qualität und Wirksamkeit her macht eindeutig der Hersteller von www.hartesholz.de das Rennen, so viel gleich zu Anfang gesagt, liebe Leser!

Der schlechtere Hersteller macht das GeschäftDer bessere bzw. “clevere” Vermarkter der zu Dildos geformten Besenstiele aus dem Hobbykeller ist dagegen eindeutig der Waldmichlsholdi aus dem Odenwald. Er hat es fertig gebracht dass in etlichen Tageszeitungen und im Fernsehen über seine spreiselfreien Lustspender berichtet wird.
Doch der Künstler von hartesholz.de ist nicht nur kreativer, sondern als Schreiner auch Fachmann rund um die Holzbearbeitung. Von der Wirkung an und im Körper war auch Testkandidatin Lydia über alle Maßen von den Vibratoren des weniger talentierten Selbstvermarkters von Hartesholz.de weitaus begeisterter, als von den Erzeugnissen des Waldmichls.

Aber kennt man das nicht alles auch schon von dem damaligen Wettkampf zwischen den unterschiedlichen Video-Formaten VHS, Beta und VCR bzw. Video2000? In diesem Fall hatte am Schluss ja auch das schlechtere System mit der besseren Marketing-Strategie die Nase vorn.

Wohl dem, der sich die Mühe macht, selbst zu recherchien und zu probieren…

Ihr Fritz

Und hier noch ein Foto vom “Rendezvous” der nackten Lydia
mit dem Holzdildo in freier Natur.

Aktuelle Ergänzung (23.01.2011):
Wie mir heute von meinem Reporter-Kollegen mitgeteilt wurde, hat sich seit meinem obigen Bericht einiges in den Werkststätten von Waldmichlsholdi getan. Da wir hier bei Nestbeschmutzer immer auch fair und korrekt bleiben wollen, möchte ich Sie über eine erfreuliche Entwicklung informieren:
Die Dildos aus Holz aus von Waldmichlsholdi haben eine ungeheure Aufwertung seit meinem obigen Bericht, der nun ja schon über zwei Jahre alt ist, erfahren:  sie sind in Form und Ausführung vielfältiger, aber auch farbenfroher geworden. Doch nicht nur die Erweiterung des Sortiments durch noch mehr auf verschiedene Bedürfnisse zugeschnittene Dildos ist erwähnenswert. Hinter dem nun attraktiveren Äußeren, verbirgt sich ein ausgeklügeltes Wirkungs-System im Inneren der Lustspender aus Naturholz. Im Gegensatz zu den in Massen, zumeist in Fernost hergestellten Massagestäben aus Kunststoff, sind die prickelnden Reize der Dildos vom Meister aus dem Odenwald auch bei “tiefer” Benutzung noch intensiv zu spüren. Mein Kollege war auf einer Erotikmesse und konnte sich davon selbst überzeugen. Wobei ich ihn vergessen hatte zu fragen, ob er an sich oder an einer Begleiterin vor Ort einen dieser Dildos, von denen er so begeistert ist, ausprobiert hat. Sie liebe Leserinnen und Leser können sich davon selbst überzeugen. Entweder ebenso wie der Reporter am Stand von Waldmichlsholdi auf eine Erotikmesse (Orte und Termine auf der Homepage), oder Sie bestellen einfach mal ein Exemplar über deren Homepage, auf der Sie auch ausführliche Informationen über die verschiedenen Produkte finden. Klicken Sie sich hier zu Waldmichlsholdi
Sie wissen ja, auf die Tipps vom Fritz können Sie sich verlassen!

Nicht zuletzt ist noch erwähnenswert, dass Sie sehr lange Freude an einem der vibrierenden Lustspender haben werden. Zwischenzeitlich gibt es sogar “praktische” Erfahrungswerte, was die Langlebigkeit der Dildos, für die der Hersteller sogar zwei Jahre Garantie gibt, betrifft. Selbst bei sehr häufiger und intensiver Benutzung, machen weder Motor noch Verschlussklappe am Dildo schlapp. Wer schon einmal ein Billig-Teil aus dem Sexshop benutzt hat, weiß, weshalb ich das hier noch extra erwähne.

Nun denn, liebe Freunde des Nestbeschmutzers. Sie sehen, was gestern noch Gültigkeit hatte, muss heute schon nicht mehr stimmen. Aber nach über zwei Jahren darf und kann man seine Meinung ändern, wenn denn etwas “passiert” ist. Und das ist es!

Herzlichst Ihr

Schmuddel-Reporter
Fritz

Schmuddel-Reporter Fritz weiss, wo private Geilfotzen zu finden sind:
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte

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Eine erotische Begegnung im Straßen-Cafe

Simone weiß was Männer geil macht

Simone naturschön!

Als Glückskind möchte ich mit heute selbst bezeichnen, denn mir begegnete eine wahre Schönheit: 1,71 m groß, tolle, runde Brüste, gleichmässig geschwungene Lippen, weiße Zähne und braune Augen wie ein Reh. Bis dahin ist es noch nicht so absonderliches, denn attraktive Girls in luftigen Kleidern begegnen einem in diesen Tagen schon öfter mal in Straßen-Cafe`s und Biergärten.
Seltsamerweise entwickelte sich mein Gespräch mit ihr sehr rasch in eine Richtung, die gespickt mit Informationen aus dem Intim-Leben von Simone war. Dabei war es wirklich purer Zufall gewesen, dass wir erst bei einer Tasse Cappuccino und dann beim Prosecco in eine derart intensive Unterhaltung miteinander fanden. Fast so kitschig wie in unzähligen Filmen fing alles mit dem berühmten: “Kann ich mir ihr Feuerzeug mal leihen..:” an. Als rauchender Gast einer Lokalität in der man wenigstens im Freien noch dampfen darf, empfindet man “Gleichgesinnte” noch schneller als früher recht sympathisch. Das ist aber auch der einzige Vorteil – wenn man mal davon absieht, dass der ein oder andere Mitbürger mehr mit einer vielleicht gesunden Lunge künftig in`s Gras beissen wird – den die “Nichtraucherschutz-Gesetze” aus meiner Sicht mit sich bringen.
Ein weiterer Zufall: Simone verdient ihre Brötchen als Model auf Erotik-Messen und sonstigen Events, bei Eine völlig neue Situation für Simonedenen man gerne hübsche, weibliche Deko und nackte Haut sehen möchte. Und wieder einmal unterbrach ich meinen als rein freien Tag geplantes Freizeitvergnügen, um die Gelegenheit beim Schopf zu packen, um wenigstens ein paar heiße Fotos von diesem Girl für meinen Auftraggeber zu schießen. Meine Videokamera hatte ich leider nicht dabei, dafür aber einen Foto-Apparat und einen noch original verpackten Dildo. Als kleine Grundausrüstung befinden sich immer einige dieser kribbelnden Spaßmacher neben Verbandskasten und dem Warndreieck in meinem Kofferraum. Die vollbusige Schönheit nahm gerne ein Taschengeld mit, das ich ihr für diesen Spontan-Einsatz angeboten hatte. Allerdings war es für sie das erste Mal – Hardcore-Aufnahmen hatte sie bis dato nie gemacht – einen Dildo Mein Pimmel wäre ihr liebe gewesen, oder...vor einer Kamera zu benutzen. Diese Tatsache war für mich ein “Kick” mehr bei der ganzen Geschichte, was sich auch an heftigen Spannen im Schritt meiner Hose bemerkbar machte. Was bei unserer Hotelzimmer-Session heraus kam, sehen Sie ja an den paar jugendfreien Fotos. Ich hoffe, sie gefallen Ihnen ebenso gut wie mir.

Herzlichst
Ihr
Fritz

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