Artikel-Schlagworte: „dicker arsch“

Ehefrau verlässt ihren Mann und zieht mit Lesbe zusammen.

Lecker Lesben-Nippel

Lecker Lesben-Nippel

Eigentlich ist es weiter ja nicht aufregend oder gar sensationell, wenn eine Frau ihren Mann wegen einer Lesbe verlässt. Doch mir juckt heute noch der Pimmel, verehrte Leserinnen und Leser, wenn ich an die Begegnung mit den Beiden denke. Nein, ich war nicht als Schmuddel-Reporter bei den beiden Schleck-Fotzen, sondern ich hatte ihnen eine Wohnung vermietet. Wenn sie damals gewusst hätten, was ich in ihren Augen für eine Sau bin, würde ich heute höchstwahrscheinlich ohne meine eigenen Zähne leben müssen.

Als Vermieter erfährt man ja so einiges an privaten Dingen, ob es einen interessiert oder nicht. Aufgrund meiner angeborenen Veranlagung zum Spanner und Schmuddel-Reporter, “röntge” ich mit meinen Augen bei solchen Begegnungen natürlich gleich solche Frauen. Lesbisch zu sein, ist wahrscheinlich auch auf einen Gen-Defekt zurückzuführen, aber es gehört zu den erregendsten Augenblicken dieser Welt, zwei Frauen dabei zusehen zu können, wie sie sich lieben, sich mit den Fingern ficken und abschlecken. Leider kam ich bei Marion (35-jährige Ex-Ehefrau) und der Vollblut-Lesbe Christa (32) nicht in diesen Genuss. Aber sehen durfte ich sie mehrfach, die zwei sexgeilen Schlampen. Marion ist eine gestandene Frau mit halblangen, dunklen Haaren und einem mittelgrossen, drallen Busen mit offenbar ständig steifen Brustwarzen, die sich sogar durch ihren Büstenhalter drücken. Dann hat sie ein relativ breites Becken und einen schönen, dicken Arsch. Die Kampflesbe Christa dagegen sieht auf den ersten Blick aus wie ein Mann. Dass sie eine Frau ist, kann sie allerdings nicht verbergen, auch wenn sie das wahrscheinlich gerne tun würde. Sie hat nämlich recht grosse, volle Titten. Grundsätzlich trägt sie immer Männerkleidung, also niemals einen Rock oder eine frauliche Bluse. Sie hat kurze, braune Haare wie viele Männer heutzutage. Nur eben nicht ganz so borstig und zuchthausmässig wie diese. Auch guckt sie mit vermeintlich maskulinen Blicken aus der Wäsche, was eher lächerlich wirkt. Sie ist eben der “Mann” in dieser Partnerschaft, nur eben ohne Penis. Butch nennt man diese Kampflesben, die gegenüber Männern oft gereizt und agressiv auftreten. Mir gegenüber tat sie das ausnahmsweise nicht. Sie versuchte beim Sprechen nur immer ihre Stimmlage künstlich dunkel zu halten. Selbstverständlich tat ich so, als würde ich das alles für ganz normal halten. Ein leichtes Grinsen zwischendurch konnte ich mir allerdings nicht verkneifen.

Warum ich überhaupt von dieser Geschichte schreibe, obwohl ich die Beiden weder beim Beischlaf beobachten oder belauschen, noch in einen ihrer BH´s oder Schlüpfer wichsen konnte? Ich würde ich sie gerne beide durchbumsen! Für mein Leben gerne… Erst die (angeblich) lesbisch gevögelte Ex-Ehefrau Marion vor den Augen ihrer eifersüchtigen Lesbe, und danach direkt meinen Schniedel in das Loch der Kampflesbe stecken. Ja, und ihr dabei in die Augen sehen, wenn mein Fickgerät sich ganz tief in ihren sonst  nur von weiblichen Fingern und Zungen benutzen Schoß bohrt.

Ein wahrer Traumarsch

Ein wahrer Traumarsch

Zwischenzeitlich hat sich dieses Pärchen getrennt und ist aus der Wohnung ausgezogen. Da die Schlampen noch Mietschulden bei mir haben – den 30 Jahre gültige “Titel” habe ich schon verbrannt – erfuhr ich noch so einiges über die Beiden. Ex-Ehefrau und Ex-Lesbe Marion hatte sich damals nicht von ihrem Mann getrennt gehabt, weil sie urplötzlich lesbisch geworden wäre, sondern weil ihre maskulin aussehende Partnerin eine Art Rettungsanker für sie war. Dadurch lernte sie nicht nur die lesbische Liebe, sondern auch ihren Körper besser kennen. Von ihrem Voll-Alkoholiker von Ehemann hatte sie eigentlich nie etwas, was ihre sexuelle Befriedigung betrifft. Tatsächlich arbeitet die dickärschige, triebgeile Marion heute in einem Sex-Shop in einer Nachbarstadt. So einige Massagestäbe und anderes Werkzeug wird sie bestimmt schon in ihre Fut geschoben, und danach verkauft haben.  Ihre Ex-Geliebte Christa ist arbeitslos, säuft und macht auf der Strasse einen ziemlich jämmerlichen Eindruck. Vielleicht sollte ich sie doch mal ansprechen und fragen, ob ich für die nicht bezahlte Miete wenigstens mal meinen Schwanz in ihre Lesben-Spalte stecken darf.

Ich glaube nicht, aber man(n) darf ja auch geil träumen…
Herzlichst
Ihr
Fritz