Mit verheirateter Internet-Freundin fremdgewichst.
Vor allem die männlichen Leser unter Ihnen werden jetzt aufhorchen: Ja, es gibt sie, die echten vernachlässigten, unausgelasteten und notgeilen Ehefrauen, die sich auch im Internet herumtreiben! Erst kürzlich hatte ich mit einer verheirateten Anfangdreißigerin am Telefon “fremdgewichst”. Nachdem ich mich einige Tage zuvor mit ihr im Chat ausgetauscht und während dessen erfahren hatte, dass ihr Mann nur die Hasennummer drauf hat, liess ich Margot meine Nummer wählen. Für mich war es das erste Mal, dass ich zu der netten Begleitstimme einer Frau am Telefon absamen sollte. Die Sau war scharf auf mich, weil sie in mir als Schmuddel-Reporter einen erfahrenen Hengst wähnte, der es ihr irgendwann auch bei einem “richtigen” Treffen mit seinem mächtigen Dickpimmel besorgen würde.
Da ich mir gerade ein Video mit einem schmerzhaften Arschfick angesehen hatte, benötigte Marion nicht viele in das Telefon gehauchte Worte, bis mein Ejakulat in klebrigen Fäden zwischen meinen Fingern auf die Hose tropfte. Da ich fürs erste befriedigt war, legte ich den Hörer auf. Natürlich erwartete ich wegen meines aprupten Auflegens eine “Beschwerde-Mail” der notgeilen Hausfrau, die auch nicht lange auf sich warten liess. Ich antwortete standardmässig mit “einem technischen Defekt meines Telefons und anschliessender Zeitnot wegen beruflicher Telefon-Gespräche”. An einem weiteren Kontakt zu der lästigen Landpomeranze hatte ich kein Interesse. Ausserdem hatte ich auf der Sexkontakt-Plattform von ihr Bilder gesehen, die mir den Grund für die seltenen Entsaftungs-Kuren ihres eigenen Ehemanns lieferte. Man(n) kann sich ja bei der Heirat mal irren oder die Frau hatte als Zwanzigjährige noch wie ein Mensch ausgesehen. Aber weshalb sollte ich nun anstelle des gelangweilten Ehemanns meinen Schniedel in das wabbelige Weißfleisch einer dümmlich dreinblickenden Hausfrau stecken. Nein, eine so intensive Kundenbetreuung ist nicht in meinem Arbeitsvertrag als Schmuddel-Reporter verankert.
Etwa drei Wochen nachdem Haus- und Ehefrau Margot mit mir am Telefon “fremdgegangen” war, schüttelte ich ihre feuchte Hand, die sie mir zur Begrüssung in einem Swingerclub wie ein Stück Sahnetorte hingehalten hatte. Sehr geschäftig, wenn auch völlig unnötig, unterhielt ich mich mit den Clubbetreibern und deren Helfern. Irgendwie musste ich aus der Nummer ungeschoren rauskommen. Margot flatschte sich auf ein Sofa, auf dem normal drei Personen, an diesem Tag halt nur zwei Personen locker Platz finden konnten. Während ich ihren Blicken erfolgreich aus dem Wege ging, musterte sie mich mit ihren Augen unentwegt weiter. Wenn ihr penetrantes Geglotze von radioaktiver Strahlung begleitet würde, wäre ich heute vermutlich impotent.
“Und Fritz, was machen wir jetzt, warum kümmerst Du Dich nicht um mich?” Mit einer ganz so dummdreisten Frage hatte ich allerdings dann doch nicht gerechnet. Die schwabbelärschige Ehefrau deren kleine Hängeschläuche durch einen BH, der bestimmt aus einem der Penny Markt-Wühltische stammt, notdürftig gehalten wurden, ging zum Angriff über. Gut, dass in solchen Fällen meine Ausreden mir sogar noch im Schock-Zustand relativ überzeugend über die Lippen kommen: “Im Dienst mache ich grundsätzlich keinen Sex. Mit niemandem! Das ist nicht gut für das Geschäft…”
Verehrte Leser, natürlich gibt es auch “echte” Frauen auch im Internet. Doch wie sind sie und vor allem wie sehen die aus, welche Kontaktanzeigen in Swinger- und Sex-Magazinen aufgeben? Ich glaube, man(n) wird am wenigsten enttäuscht sein, wenn man allenfalls in Chats oder per Telefon “ne geile Nummer” mit ihnen schiebt. Attraktive und wohlriechende Fremdgeh-Schlampen suche ich mir lieber in ner Kneipe oder im Urlaub an der Hotelbar aus.
Herzlichst Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte


