Eine erotische Begegnung im Straßen-Cafe
Als Glückskind möchte ich mit heute selbst bezeichnen, denn mir begegnete eine wahre Schönheit: 1,71 m groß, tolle, runde Brüste, gleichmässig geschwungene Lippen, weiße Zähne und braune Augen wie ein Reh. Bis dahin ist es noch nicht so absonderliches, denn attraktive Girls in luftigen Kleidern begegnen einem in diesen Tagen schon öfter mal in Straßen-Cafe`s und Biergärten.
Seltsamerweise entwickelte sich mein Gespräch mit ihr sehr rasch in eine Richtung, die gespickt mit Informationen aus dem Intim-Leben von Simone war. Dabei war es wirklich purer Zufall gewesen, dass wir erst bei einer Tasse Cappuccino und dann beim Prosecco in eine derart intensive Unterhaltung miteinander fanden. Fast so kitschig wie in unzähligen Filmen fing alles mit dem berühmten: “Kann ich mir ihr Feuerzeug mal leihen..:” an. Als rauchender Gast einer Lokalität in der man wenigstens im Freien noch dampfen darf, empfindet man “Gleichgesinnte” noch schneller als früher recht sympathisch. Das ist aber auch der einzige Vorteil – wenn man mal davon absieht, dass der ein oder andere Mitbürger mehr mit einer vielleicht gesunden Lunge künftig in`s Gras beissen wird – den die “Nichtraucherschutz-Gesetze” aus meiner Sicht mit sich bringen.
Ein weiterer Zufall: Simone verdient ihre Brötchen als Model auf Erotik-Messen und sonstigen Events, bei
denen man gerne hübsche, weibliche Deko und nackte Haut sehen möchte. Und wieder einmal unterbrach ich meinen als rein freien Tag geplantes Freizeitvergnügen, um die Gelegenheit beim Schopf zu packen, um wenigstens ein paar heiße Fotos von diesem Girl für meinen Auftraggeber zu schießen. Meine Videokamera hatte ich leider nicht dabei, dafür aber einen Foto-Apparat und einen noch original verpackten Dildo. Als kleine Grundausrüstung befinden sich immer einige dieser kribbelnden Spaßmacher neben Verbandskasten und dem Warndreieck in meinem Kofferraum. Die vollbusige Schönheit nahm gerne ein Taschengeld mit, das ich ihr für diesen Spontan-Einsatz angeboten hatte. Allerdings war es für sie das erste Mal – Hardcore-Aufnahmen hatte sie bis dato nie gemacht – einen Dildo
vor einer Kamera zu benutzen. Diese Tatsache war für mich ein “Kick” mehr bei der ganzen Geschichte, was sich auch an heftigen Spannen im Schritt meiner Hose bemerkbar machte. Was bei unserer Hotelzimmer-Session heraus kam, sehen Sie ja an den paar jugendfreien Fotos. Ich hoffe, sie gefallen Ihnen ebenso gut wie mir.
Herzlichst
Ihr
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!



