Sex unterm Steinway-Flügel. Jetzt passiert es!

Das Spätsommer-Märchen auf Kreta (wer diesen Eintrag von mir noch nicht gelesen hat, bitte >hier klicken!<) ist vorbei. In der Zeit direkt danach passierte nicht mehr viel Aufregendes. Das Kreta-Ensemble, welches ja aus MItgliedern verschiedener Theater- und Amateur-Bühnen sowie Schauspielern, die hauptberuflich als Hörfunk-Moderatoren ihre Brötchen verdienen, bestanden hatte, fand in der kompletten Formation nie mehr zusammen. Wie Sie, liebe Leser, zwischenzeitlich ja wissen, feiern Theaterleute gerne und recht häufig das Leben und sich selbst. Deshalb kam es immer mal wieder zu Treffen im kleineren Kreis zwischen einer Hand voll an Leuten, die in Erinnerung an das Griechische Märchen die Gläser hoch hielten.

Klar, dass auch ich fast überall dabei sein musste, wenn es um`s Feiern, aber auch Fachsimpeln unter den vom Theaterspiel infizierten Menschen ging. Wie so einige andere an Bühnen fest beschäftigten Schauspieler, hatte auch ich als später Seiteneinsteiger den Beruf nicht von der Pieke auf gelernt. Um einigen Mißgünstlern, die mich als “kleinen Nebendarsteller” mal gemocht hatten, mich nun aber auf der “Überholspur” wähnten, den Wind aus den Segeln zu nehmen, nahm ich – teilweise auf eigene Kosten – Unterricht. Nur bei einer “preußischen” Sprech-Erzieherin, die mich so hart wie eine Domina über 6 Monate hinweg fast wöchentlich einmal “ran nahm”, musste ich nichts bezahlen. Die auf die Sechzig zugehende Dame, hatte für ihre zierliche Gestalt einen sehr großen Busen, der immer wieder meine Aufmerksamkeit auf sich lenkte.  Als Co-Regiseurin war sie eine zeitlang bei unseren Proben dabei, an die sich fast ausnahmslos noch die gemeinsamen Besuche einer Gaststätte anschlossen. Wenn in unseren Gesprächen mal ein erotisches Thema gestreift wurde, wechselte schneller wie bei einer Ampel, die Gesichtsfarbe unserer Preußin von weiß auf knallrot. Ich weiß wirklich nicht, weshalb die interessante Dame kein Geld von mir annehmen wollte. Eine Gelegenheit, ihren schönen Busen mal genauer unter die Lupe zu nehmen, ergab sich leider nicht. Ich hatte in dieser Zeit zuviele “Aufpasserinnen”, oft auch meine eigene Frau, um mich herum.
Der Einzel-Unterricht bei einer Gesangslehrerin, die nicht so recht wusste, was sie mit mir anfangen sollte, war ebenso trocken gewesen, wie der Schauspiel-Unterricht bei einer Schweizer Schauspiel-Lehrerin. Letztere jagdte mich zusammen mit anderen Schülern im Schweins-Galopp im Kreis herum, immer ein gleiches Zitat von Goethe aufsagend. Ein Lichtblick war der Teil des Unterrichts, in dem wir uns alle ausziehen mussten, um es fortan als normal zu betrachten, auch nackt miteinander spielen zu können. Als einer der ältesten Schüler in diesem Unterricht, kann ich es nicht als Nachteil für mich bewerten, dass ausser mir und zwei weiteren Männern, die zehn anderen Schauspiel-Schüler dieser “Gruppen-Therapie” weiblichen Geschlechts waren.

Ansonsten kann ich jetzt die Wintermonate in Deutschland getrost überspringen, um zu den Geschehnissen im Frühling zu kommen:
Die Gesangs-Probe von Dana und mir zusammen mit dem Pianisten Henry, der international als ungekröntes Genie an den Klaviertasten gilt, aber wegen seiner Phasen in denen er exzessiv säuft, kaum noch großartige Engagements findet, ist vorbei. Henry, der die nächsten Monate tatsächlich “trocken” bleiben wird, geht nach Hause. Dana und ich bleiben am Steinway-Flügel, der mitten in einem riesigen, unbestuhlten Saal steht, um noch einige Dialog-Übungen zu machen. Meine Frau ist heute mit unserer jungen Bühnenmalerin für vier Tage nach Berlin gefahren, damit die aufgeregte Nadine, wie das naturblonde Mädchen aus Westfalen heisst, die Tage ihrer Gesellenprüfung nicht so alleine in der Ferne verbringen muss. Nadine ist es dann auch, die nach ihrer Rückkehr meine Frau auf die veränderte Atmosphäre in unserem kleinen Ensemble aufmerksam machen, und sie damit auf “dumme Ideen” bringen wird. “Diese berrechnende Schlampe”, werde ich  rund zwei Wochen später aus dem Mund meiner Frau sagen hören, als sie von der folgenden Szene erfährt:

Die Texte haben Dana und ich durch. Die Bankiers-Gattin macht zwei Schritte auf mich zu und lässt sich, als wäre sie von der Arbeit erschöpft, in meine Arme fallen. Noch denke ich mir nichts weiter dabei, denn derart vertrauliche, aber sonst harmlose körperliche Annäherungen, kenne ich nun ja auch schon länger in unseren Schauspieler-Kreisen. Nur warum lässt Dana mich gar nicht mehr los, braucht sie heute etwas länger, um sich in meiner Umarmung zu erholen? Den Gedanken kaum zu Ende gebracht, zieht meine Spielpartnerin ihr eng anliegendes, schwarzes Oberteil über den Kopf und drückt sich mit ihrem nun nackten Oberkörer an mich. Ihr Atem beginnt lauter zu werden. Sie will doch jetzt nicht etwa Sex mit mir hier mitten im Saal? Dana sucht mit ihren Lippen meinen Mund und steckt ihre Zunge in ihn rein. Was soll ich anderes machen, als unsere beiden Zungen nun miteinander spielen zu lassen. Es fühlt sich gut an. Ich habe auch länger keine andere, als die meiner Frau geschmeckt. Küssen macht mich immer auch geil, besonders wenn sie so intensiv sind und lange andauern, wie jetzt gerade. Mit ihrem breiten Becken fühlt Dana die Steife meiner Erregung in der Hose ab. Ohne Worte zu verlieren, – geredet haben wir in der heutigen Probe ja schon genug – rutschen wir unter den Flügel, der allenfalls Schutz vor Regen, aber nicht vor den Blicken hinzu kommender Überraschungs-Gäste bieten würde. Ich fühle mich innerlich zerissen, auch wenn die Hände von Dana, die unter meinem Hemd, das sie erfolgreich aufgeknöpft hat, und mit ihnen meine Brustwarzen streichelt, sich wirklich nicht unangenehm anfühlen. Wenn überhaupt, dann hätte ich gerne sie gejadt und zum Sex verführt. Jetzt geschieht es entgegen meinem eigenen Geschmack verkehrt herum. Dana nestelt an meinem Gürtel herum, den sie schließlich auch geöffnet bekommt. Was mache ich hier eigentlich überhaupt unterm Steinway-Flügel? Mit diesem Angriff, der sonst so affektiert und damenhaft tuenden Gattin eines Bänkers, hatte ich nie und nimmer gerechnet. Was für ein Luder! Egal, ich fingere mich jetzt zwischen ihren Schenkeln hoch bis an ihr dicht behaartes Lustdreieck, um dort mit ihrer Klitoris zu spielen. Die Frau atmet und stöhnt wie die Weiber in einem Porno, bevor sie überhaupt berührt werden. Kriegt Dana schon alleine von dem Gedanken, dass ich sie gleich ficken werde, einen Orgasmus? Das kann doch nicht sein…
Mann, ist diese Frau geil, zwischen ihren Schamlippen ist sie klatschnass vor Erregung. Ob sie gerade einen Höhepunkt hatte, als sie besonders laut gequikt hat? Ich weiss es nicht, aber mein Penis muss nun rein in das feuchte Vergnügen. Ich bumse sie sanft und mit langsamen Bewegungen durch und spüre, dass sie es nun wissen will. Sie fordert, ganz so wie sie sich selbst immer ungestümer unter mir bewegt, die härtere Gangart bei unserem Fick. Ich rühre mit meinem Ständer schneller in ihrem Schoß herum und stosse immer härter zu. Für Dana muss sich das auch deswegen “hart genug” anfühlen, weil der Parkett-Boden unter ihr natürlich nicht nachgibt. Zwischendurch haue ich mir den Kopf auf der Unterseite des schwarz lackierten Flügels an. “Soll ich in Dich rein spritzen?” höre ich mich sagen. Es kommt unendlich lange keine Antwort von der geilen Frau. Ich denke daran, was ich mal aufgeschnappt hatte. Ihr Mann scheint zeugungsunfähig zu sein. Also wird Dana ja auch keine Pille nehmen, wozu auch. “Komm auf mir…” haucht Dana in mein Ohr. Die Entscheidung ist gefallen, und nach einigen lustvollen Stössen, verteile ich meinen weissen Saft auf ihrem wunderschön schwarz behaarten Dreieck. Wir bleiben noch länger zusammen unter dem Klavier. Dana trägt nichts mehr am Leib, ausser dem fremden Sperma auf ihrem Bauch, und ich liege mit offenem Hemd und der herunter gelassenen Hose, die sich in meinen Schuhen verfangen hat, neben ihr. “Du weisst nicht, was mir das bedeutet” sagt sie leise in zärtlich gehauchten Worten.

Ich weiss bis heute nicht, was genau der rassigen Dame, die auch schon Klaus Maria Brandauer in den Armen, wenn nur auch nur “heulenderweise” gelegen hat, unser Sex-Erlebnis bedeutete. Aber an die Art, dass sie oft Dinge anspricht, ohne eine Aussage in Vollendung zu machen, war ich schon gewohnt. Ähnlich “geheimnisvoll” artikulierte sie sich gegenüber meine Ehefrau, obwohl ich ihr mehrmals und eindrücklich erklärt hatte, wie sie ihr was sagen soll…

Doch noch sollte es mit dem “Eklat” nicht soweit sein. Erst wollten wir noch mehrmals unsere Körper gegenseitig in einer Weise spüren, wie sie bei Proben-Arbeiten nicht üblich sind.

Herzlichst Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz

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Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!

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Poppen unterm Steinway-Flügel. Bankiers-Frau will`s endlich wissen!

Im einführenden Teil meiner Erzählung berichtete ich davon, wie sich zwischen Dana, der Bankiers-Gattin, und mir alles zusammenfügte. Die auschweifenden Ausflüge in das Theaterleben, die ich zum besseren Verständnis der Begleitumstände unternahm, halte ich für wichtig nachzulesen. Wenn Sie, lieber Leser, das noch nicht getan haben, sollten sie es nachholen, bevor Sie sich diese Geschichte hier zu Gemüte führen.
Viele Passagen, in denen beschrieben wird, wie das zum Beispiel mit dem Sex unter`m Klavier war, würden einerseits absurd erscheinen, anderseits etwas fade und “schnelllebig” wie in einem Pornofilm anmuten. Da es sich um eine wahre Geschichte, die sich im realen Leben zugetragen hat, handelt, sollten Sie sich die Zeit nehmen, um auch wirklich ALLLES zu lesen und somit auch “verstehen” zu können. Andernfalls empfehle ich die Lektüre einschlägiger Porno-Literatur, in der man in unrealen Storys wenigstens “gleich zur Sache” kommt. Zunächst greife ich doch nochmal zurück in die Zeit, als Dana und ich noch keine Händchen gehalten hatten. Dafür durfte ich die Dame aber erstmals zu meiner totalen Überraschung völlig nackt sehen:

Zu allen Proben trägt Dana fast ausnahmslos ein eng anliegendes, schwarzes Oberteil, einen knöchellangen, weiten Rock und flache, schwarze Schuhe. Ihr Erscheinungs-Bild erinnert stark an das einer Ballet-Tänzerin. Wahrscheinlich ist das mit dem “Ballet” noch ein Tick aus der Zeit, als sie im Internat aufwachsen musste. Obwohl sie mit ihrem stämmigen Unterteil und dem prallen Arsch nicht mal ein Engagement als lebende Kullisse beim Ballet finden würde, wird sie wahrscheinlich bis an ihr Lebensende unverdrossen in einem Gymnastik-Anzug herum hüpfen. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, einen ihrer selbst einstudierten Tänze vorführen zu dürfen, packt sie diese aber sofort beim Schopf. Einmal durfte ich bei solch einer Peinlichkeit zugegen sein.

In der Halbzeit eines 3-wöchigen Aufenthalts auf Kreta gibt es eine interne Feier. Ich muss schon sagen: dass viele Feiern unter Theaterleuten gefällt mir wirklich gut. Bei dem üblichen Hungerlohn lässt sich so schon ganz gute leben, auch wenn ich heute nicht mehr weiss, wie ich das damals hingekriegt habe.
Aus Dank gegenüber dem Hotel-Direktor – dieser hatte unserem Ensemble, das aus rund 30 Mitgliedern besteht, drei Wochen All Inclusive-Urlaub in einem noblen Strand-Hotel spendiert – singen, spielen und tanzen einige unserer Leute dem Spender zu ehren. Während dessen halte ich mich lieber an einen älteren Kollegen, der ein wahres Organisatios-Talent hat, wenn es um Raki und Griechischen Wein geht. In seiner Nähe gehen grundsätzlich nie die Getränke aus, da er in allen Lokalitäten als erstes sich einen Kellner heraussucht und ihn zur Freundschaft mit ihm zwingt.

Mir unbekannte Musik, die nichts mit Griechenland zu tun hat, ertönt aus den Lautsprechern in der großen Gartenlaube des Hotels in dem unsere Feierlichkeiten stattfinden. Kurz darauf schwebt die Ballerina in einem dunkelbau glänzenden Gymnastik-Anzug ein. Dass es sich um Dana handelt, erkenne ich aus 20 Metern Entfernung an ihrem mächtigen Gesäß, das auch von der dunklen Farbe des wie eine zweite Haut anliegenden Tanz-Anzügelchen nicht mehr kaschiert werden kann. Mit eigentümlichen Verrenkungen tanzt Dana zu unmelodischen Klängen eine Geschichte, die ich bis heute noch nicht verstanden habe. Wahrscheinlich ist das wieder so ein “künstlerischer” Vortrag, dessen Sinn sie selbst nicht wirklich begreift. Die Sicht auf ihre Beine, die Brüste, und die recht schmale Taille wird während dessen ständig durch den Arsch verdrängt, der sich scheinbar ungewollt immer wieder in den Mittelpunkt für den Betrachter zu schieben scheint. Ich beobachte nebenbei die Mimik meiner Kollegen, die das Solo-Ballet-Spektakel verfolgen. Nicht hinzusehen, wäre ja unhöflich. Ich glaube zu erkennen, dass einer von ihnen wenigstens von Danas wuchtigem Hinterteil fasziniert zu sein scheint. Andere tun so, als würde ihnen die Aufführung aus künstlerischer Sicht gefallen. Ganz so wie die Besucher einer Bilder-Galerie, die bewundernd vor der weissen Tür zum Notausgang stehen, als würde es sich um ein Werk von Leonardo da Vinci handeln.
Der Tanz endet mit einer doppelten Drehung ihres entzückenden Popöchens auf dem Boden, auf dem Dana am Schluß in lang gestrecker Haltung verharrt. Applaus! Gleich darauf verschwindet sie, um sich umzuziehen.

“Die nehmen wir morgen aber nicht mit, das kann ich Dir gleich sagen!”, meint mein älterer Kollege neben mir, dem das Getue und Gezicke, der aus seiner Sicht “vornehmen Dame”, mächtig auf die Nüsse geht. Dana hatte aus Gesprächen mitbekommen, dass wir die ganzen Tage zuvor mit angemieteten Jeeps die Insel durchstreift hatten. Beim heutigen Frühstück fragte sie dann vorsichtig in die Runde, ob sie denn nicht mal dabei sein könne, wenn wir wieder sowas unternehmen. Keiner von uns wollte Nein, aber auch keiner Ja sagen. Höfliches Bla mit einem allgemeinen, wenn auch nicht gerade eindeutigem Nicken, gab es als Reaktion auf ihre Frage. Ich an ihrer Stelle hätte mich bei solch einer wenig herzlichen Antwort nicht weiter um eine Mitfahrgelegenheit bemüht. Ganz anders Dana…
“Wenn sie sich nicht benimmt, dann kann sie gleich wieder aussteigen”, sagt mein immer etwas grummelig wirkender Kollege, als er am nächsten Morgen von weitem Dana mit ihrer Badetasche und Schwimmflossen in den Armen auf uns zulaufen sieht.

Zur Verwunderung meines Kollegen “benimmt” sich Dana tatsächlich, denn wir sitzen nach einer einstündigen Fahrt in die Berge in einer einsam stehenden Garage mitten im Grün einer fruchtbaren Hochebene bei einem alten Kreter am Tisch, der gerade mit einem seiner ölverschmierten Fingern die Spinnweben aus einem großen Schnapsglas herauspuhlt, um uns gleich darauf Raki einzuschenken. Es ist erst kurz vor elf Uhr morgens, doch dieses hochprozentige Nachfrühstück gehört auf Kreta zur “Tradition” meines Kollegen, der die Insel auch privat seit Jahren schon bereist.
Die Beine eng zusammen gedrückt, als müsse sie dringend auf die Toilette, sitzt Dana in versteifter Haltung mit leicht gequältem Lächeln auf einem alten Holzstuhl, und muss nun einen bestimmt dreifachen Raki aus einem der dreckigen Gläser mit uns trinken. “Schnaps desinfiziert”, meint mein Kollege, während er sein Glas zum Anstossen hoch hält und nur darauf wartet, dass die verwöhnte Bankiers-Gattin zu “zicken” beginnt. Doch Dana scheint die negative Einstellung des alten Brummlers ihr gegenüber längst gerochen zu haben. “Prost!” Die Dame, die sich sonst immer sehr gewählt ausdrückt und vornehm tut, fast wie die alte Lady bei “Dinner for one” , schüttet das ganze Glas Schnaps in einem Satz in ihren hübschen Hals. Auch heute hat sie ihre gleichmässig geschwungenen Lippen blutrot geschminkt, die im perfekten Kontrast zu ihren dunklen Augen, den schwarzen Augenbrauen und den langen, schwarz-glänzenden Haaren stehen. Ansonsten legt die vornehme Bankiers-Frau nie Rouge auf, weil die Natur – ausgenommen Hüften, Arsch und Beine – es sehr gut mir ihr gemeint hat. Ihre Haut ist das ganze Jahr über von einer leichten Brauntönung, ohne dass sie irgend welche Sonnenstudios besucht. Auch scheint eine Rasur ihrer Beine und Arme nicht notwendig zu sein, obwohl sie rabenschwarze Haare wie eine Indianerin hat.

Mit dieser “Indianerin” klettern wir über einen recht gewagten Felsen-Weg, den man nicht mal als Pfad bezeichnen kann, entlang einer Steilküste zu einer kleinen Palmen-Bucht, in die man normalerweise nur mit einem Boot vom offenen Meer hin gelangen kann. Ein junges Pärchen und eine einzelne Frau liegen in der feinsandigen Bucht, in die ein kleines Flüßchen gesäumt von hohen Palmen fließt.
Dana wühlt in ihrer Badetasche “Oh, ich habe meinen Badeanzug vergessen”. Kollege Brummbär verdeht die Augen. Ich sage: “Geh doch einfach in Unterwäsche in`s Meer, wen juckt`s!”.
Typische “Vereins-Swinger” werden sich jetzt natürlich über die “altmodische” Unterwäsche von Dana entrüsten. Sie trägt nämlich einen normalen, weissen BH und ein weisses Hösschen, das nunmal kein “String-Tanga” ist. Dennoch steht ihr die Unterwäsche sehr gut und sie sieht darin weit anziehender aus, als die vielen fetten Quallen, die zuhauf in Swingerclubs den armen Faden, der sich String nennt, zwischen ihren schwabbeligen Arschbacken verschwinden lassen. Mager-Gestelle mit ihren verpickelten Hinterteilen, sofern dieselben als menschliche Ärsche überhaupt identifizierbar sind, muss ich mir auf meinen Durchreisen in Clubs ebenso regelmässig ansehn. Ob ich will oder nicht, irgend so ein Alien steht einem immer mal wieder im Blickfeld. Eigentlich ist es bewundernswert, wie selbstbewusst diese hässlichen Kröten ihre Bodys in äusserst knapp geschnittenen Dessous ausführen. Keinen einzigen Gedanken verschwenden sie daran, dass sie bei harmlosen Gästen eventuell Augenkrebs verursachen könnten. Aber um wieder zu der eigentlichen Geschichte zurückzukommen, will ich mit dieser Begleit-Betrachtung hier mal enden, und sie mir als Sondergeschichte für ein fettes Extra-Kapitel vormerken, mit dem Verhaltensforscher vielleicht einer neuen Krankheit der Jahre 2000 nach … – wie hiess der Mann nochmal, der über`s Wasser laufen konnte? – auf die Spur kommen und ihr einen Namen geben können.

Dana schwimmt im Meer, Meister Brummbär kritzelt irgend welche Anmerkungen in seine Text-Passagen im Manuskript, und ich schaue angestrengt zu dem Pärchen rüber, das doch sehr weit entfernt am anderen Ende der von hohe Felsen umrahmten Sand-Bucht für meine Spanner-Augen liegt. Ich glaube erkennen zu können, dass die schlanke, blonde Frau sich nackt sonnt. Schade, aus der Entfernung muss ich mein Rekonstruktions-Archiv im Kopf auf Turbo stellen, um dem Mädel da drüben “sichtbare” Geschlechtsteile verpassen zu können.
“Da sieht man ja alles durch, da kann ich ja gleich nackt in`s Wasser gehn”. Dana schaut, während sie von mir erst spät bemerkt, die letzten Schritte zu unserem Liegeplatz macht, an sich herunter. Tatsächlich sind ihr Slip und der BH durch das Wasser transparent geworden. Das schwarze Dreieck zwischen ihren Schenkeln ist ebenso deutlich zu sehen, wie die scharfe Zeichnung ihrer dunklen Brustwarzen. Weder Kollege Brummbär noch ich, noch irgend eine Person des restlichen Ensembles hätte der Frau eine derartige Lockerheit zugetraut, die sie heute uns gegenüber an den Tag legt. Äusserlich ohnehin wie eine Indianerin bei Winnetou und Old Shatterhand aussehend, scheint sie von jetzt auf gleich auch die Art eines Naturmenschen übernommen zu haben. An dem dreifachen Raki, der ja nun auch schon weit mehr als zwei Stunden zurück liegt, kann diese wundersame Wandlung nicht liegen. Hatte auch ich mich getäuscht? Ja was jetzt, ist sie nun die verklemmt-affektiert wirkende Lady eines steifen Bankiers, oder spielt sie ihm, mir oder uns allen etwas vor?

Dies Frage sollte ich einige Wochen nach unserer Theater-Tour auf Kreta noch beantwortet bekommen.
Im Moment zieht sie vor uns den Büstenhalter und Slip aus, so dass ich ihre tiefbraunen Brustwarzen und das dicht bewachsene, aber appetitlich zurecht gestutzte, schwarz behaarte Schamdreieck in natura sehen kann.
Ja, auch hier werden die “Mitglieder aus dem Swinger-Verband ” a la deutschem Schrebergarten-Verein, in dem einer dem anderen die Tätowierungen ebenso wie die Fotzen-Rasur abguckt, vor Empörung und “Ekel” aufschreien. Nur diesmal werde ich mit meinen Bemerkungen nicht ausführlicher darauf eingehn.

Es gibt keine schöneres Licht, als dass der Sonne im Spätsommer. Wir haben Ende September und die Sonne beginnt auch auf Kreta schon zu schwächeln. Sie beleuchtet in etwas anderen Farbtönen die Erde inclusive der Menschen am südlichsten Punkt Europas, die wie wir um 16.30 Uhr in dieser für uns namenlosen Bucht das Leben für einige Momente besonders intensiv genießen. Alles ist echt und scheint dennoch unwirklich wie in einem Märchen.
Dana lässt sich völlig entspannt auf dem Rücken in dem Meer, welches einen “Vertrag” mit der Sonne geschlossen haben muss, treiben:
“Ich bewege mich nicht und Du zeigst den Menschen die auf mir liegen, wie schön sie aussehen.”
Wow, was für eine Vereinbarung, die zumindest an diesem Tag in höchster Korrektheit von beiden Naturgewalten eingehalten wurde. Ganz im Gegenteil zu den Versprechung der irdischen “Gangster-Vereinigungen” wie z.B. der Telekom. Trauen Sie, liebe Leser, am besten nur sich selbst und ihrem Gefühl, welches nicht nur mir die Sonne und das Meer an diesem Tag geschenkt hat. Nur darauf können Sie sich wirklich verlassen!

Dana macht sich um die Telekom und andere Abzock-Sportler dieser Welt in dem Moment ganz bestimmt keine Gedanken. Sie fühlt die Leichtigkeit des Seins in einer derart intensiven Art, wie sie sie- trotz ihrem Wohlstandsleben, ihr fehlt es ja an nichts, oder doch? – bis dato nicht erlebt und nie gefühlt hatte. Das Meer trägt sie wie eine Feder, und die Sonne bestrahlt ihren nackten Körper weitaus professioneller, als die Hollywood-Lampen einst bei Marylin Monroe dazu in der Lage gewesen wären. Das Universum scheint für sie in diesem Moment so greifbar nah. Und diese Welt, auf der sie lebt?
Sie ist nur eine kleine Kugel, die sie mit beiden Händen umfassen, und ganz leicht wie einen Medizin-Ball zur Seite werfen könnte. Aber nur in diesem einzigartigen Moment. Hier und jetzt. Was für ein Gefühl… auch wenn es nur für wenige Minuten im Leben zu spüren ist…

Ich fühle wie mein Penis anwächst, auf dem ich liege. Ich bin auch nackt und hatte mich kurz zuvor erstmals in meinem Leben ebenso wie Dana einfach im Meer, vor dessen Launen ich mächtigen Respekt habe, treiben lassen.
Für Sekunden, bei Dana sind es ganz bestimmt viele Minuten, fühlte auch ich die Winzigkeit meines Seins, das mir ein wunderbares Wohlgefühl vermittelte, dann aber auch Angst machte. Wer oder was bin ich schon im Universum? Habe ich das Recht, die hässlichen, degenerierten und dummen Menschen, die von einer kleinen Gauner-Clique regiert werden, zu kritisieren, nur weil sie all das glauben und hinnehmen, was ihnen von den “Gangster-Politikern”, die nicht schlauer, dafür aber gerissener als die Masse des Volkes sind, diktiert und gesetzlich verordnet wird? Ich finde keine grandiose Lösung der weltlichen Gesellschaftsprobleme in diesem Moment meiner Erkenntnis. Bin aber sicher, dass die Natur einmal mehr in der Weltgeschichte dafür sorgen wird, dass diejenigen bestraft werden, die sich im Leben wie Schweine (verzeiht, liebe Tiere, dass ihr immer als übelstes Symbol für verirrte Menschen herhalten müsst!!!) gegenüber ihren Mitmenschen benommen haben. Und wenn es nur dadurch geschieht, indem sie aufgrund ihrer total abartig entwickelten Persönlichkeit nie erfahren werden, wie schön das Leben auch für sie hätte werden können. Womöglich noch kurz vor ihrem Lebensende davon zu erfahren, wäre es eine besonders harte Strafe, die ich natürlich keinem Lebenwesen wünschen möchte.

Ich habe aber das Glück, diese Frau auf dem Meer treiben zu sehen. Die “lüsterne” Spätsommer-Sonne taucht die makellose Haut ihres Körpers in ein Licht, der in allen seinen Details in Vollkommenheit dargestellt wird. Sie, liebe Leser, haben auf den Titel-Seiten des Playboys oder anderen Männer-Magazinen schon “prominente” Frauen abgebildet gesehen, die sie erst nachdem sie die Schlagzeile wie z.B. “Katarina Witt lässt ihre Hüllen fallen” gelesen hatten, wieder erkannt haben. Das lag dann aber nicht daran, dass die einst im Sport-Statt DDR getrimmte Maid einen Fotografen hatte, der zaubern konnte, sondern an der “Schönheits-Operation” durch ein Bildbearbeitungs-Programm, mit dem am Computer unter anderem auch die Körperhaut mit einer unnatürlichen zweiten Hautschicht umhüllen kann. Kein einziger Pickel, keine Narben, aber auch keine noch so kleine Hautfalte wird auf dem fertigen Bild in einem der Hochglanz-Magazine zu sehen sein. Auch so manche mittelmässig aussehende Göre aus einer Girligroup oder eine mit tiefen Falten im Gesicht bekannte Schauspielerin, die mit Fünzig glaubt, sie müsse sich selbst mit geschönten Nacktfotos für ein Magazin betrügen, wird so zum “Star auf Papier”.
Ganz anders, dafür aber attraktiver, als die Papier-Schönheiten, sehe ich die hauchfeine Gänsehaut von Dana, die von kleinen, glitzernden Perlen des Meerwassers garniert ist. Ihr ohnehin nicht großen Brustwarzen-Vorhöfe sind jetzt noch kleiner. Sie haben sich etwas zusammen gezogen und lassen die Nippel dafür höher auf sich thronen. Ihre kleinen, wohlgeformten Brüste scheinen sich zur Sonne hingezogen zu fühlen. Ohne Tricks mit Titten-Implantaten, verkehrt sich die Schwerkraft der Erde in das Universum.

Nein, es passierte die nächsten eineinhalb Wochen auf Kreta nichts Aufregendes mehr. Der Gatte von Dana kam die letzte Woche aus Deutschland angeflogen, um ihr Gesellschaft zu leisten. Und mein Freund Brummbär und ich genoßen wie zuvor schon alleine unsere Erkundungs-Touren bei Raki und Griechischem Wein. Unsere fünf Theater-Aufführungen auf der Insel brachten wir gut hinter uns, auch wenn es am Ende dieser dreiwöchigen Traum-”Arbeit” auf Kosten des Hotel-Managers und Theater-Liebhabers schon ein paar Abschieds-Tränen gab.

Aber wo ist denn nun der Steinway-Flügel unter dem endlich die “Indianerin” und Bankiers-Frau gepoppt wird? Liebe Leser, ich verspreche hiermit hoch und heilig, dass ich auf dieses Erlebnis, das einige Wochen später und rund 47 Autostunden entfernt im kalten Deutschland stattfand, im nächsten Teil meiner Geschichte eingehen werde! Ich musste, wie eingangs schon beschrieben, zuliebe der richtigen Chronologie diesen Kreta-Aufenthalt vorziehen. Er war der Schlüssel für den Beginn der eigentlichen “Schmuddel-Geschichten”, die daraufhin folgen sollten.

Herzlichst
Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz

Schmuddel-Reporter Fritz weiss, wo private Geilfotzen zu finden sind:
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte

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Er kann seine Frau nur noch in weisser Miederwäsche bumsen.

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Braucht der Mann von Marita einen Arzt oder muss ich es als “normal” betrachten, dass der Kerl bei seine naturgeilen Ehefrau nur noch einen Steifen kriegt, wenn sie ihren Unterleib in weisse Miederhöschen zwängt? Keine Ahnung, was bei ihrem Mann möglicherweise in der Kindheit schief gelaufen ist. Fakt ist, dass ich bei meinem gestrigen Gespräch mit Marita auch einen Harten in der Hose bekam, als sie mir von dem Faible ihres Angetrauten erzählte.

Sie ist 51 Jahre jung und verfügt eben über die weiblichen-weichen Rundungen wie viele der weniger sportlichen Hausfrauen, die uns tagtäglich bei Aldi, Penny oder Lidl beim Einkauf begegnen. Schließlich kümmern sie sich gerne und vielleicht sogar liebevoll – ich gehe mal davon aus, dass die ein oder andere “Schlampe” auch wirklich kochen kann – um das leibliche Wohl ihrer Gatten, wenn diese planmässig von der Arbeit oder dem Puff nach Hause kommen.
Vor einem Lebensmittel-Discounter begegnen sich erst unsere beiden Einkaufswagen, gleich danach treffen sich auch unsere Blicke. Scheiße, Marita, der ich vor etlichen Jahren im Halb-Suff an Karneval freundschaftlich mal die Zunge zwischen die Lippen ihres abgrundtief hässlichen Gesichts gesteckt hatte, sucht das Gespräch mit mir. Im Gegensatz zu mir, wollte sie bei der schwülen Hitze leider nicht in gebückter Haltung an mir vorbei laufen. Klar, hatte ich sie schon von weitem erkannt, deshalb “konzentriere” ich mich ja auch so auf den Einkaufszettel in der Hand, der in Wahrheit eine vorletzte Mahnung meiner Krankenversicherung ist, die ich kurz zuvor aus meinem Briefkasten gefischt hatte.

“Ja wie gehts Dir denn so Fritz, wir haben uns ja ewig nicht mehr gesehen…” Mit der künstlich hoch gehaltenen Stimme, als wenn sie mit einem Säugling oder Hund redet, so wie das halt viele Frauen merkwürdigerweise tun, gibt sich die “Kuh” mir gegenüber unausweichlich zu erkennen.
Sexuell interessierte Frauen von Maritas Art beginnen immer mit belanglosem Bla Bla und kurz vor der eigentlichen Verabschiedung kommen sie auf den eigentlich wichtigsten Punkt zu sprechen, der sie tief im Bauch oder sogar zwischen ihren Schamlippen plagt. Natürlich entrüsten sich solche Haus- und Ehefrauen wie die hässliche Marita “offiziell” beim Friseur über die 40-jährige Nachbarin, die sich lächerlicherweise wie ein Teeny stylt oder über TV-Langweiler Oliver Geissen, der sich nach 8 Jahren Ehe von seiner Ulrike getrennt hat. Doch das interessiert ja nun allenfalls den Friseur, auch wenn es für ihn fast ein muss ist, sich täglich solches Dummgelaber anzuhören. Gegenüber ihren Hausärzten – am besten gefallen ihnen Doktoren, die vermeintlich ein Faible für Esoterik und anderen Hokuspokus haben – kommen diese Damen am Ende ihrer “Sitzungen” jedoch auf ihren wahren Probleme zu sprechen. Natürlich ganz “flüchtig”, fast schon beim Gehen, so dass niemand auf den Gedanken kommen kann, diese Themen wären für sie besonders wichtig. Fast immer – das weiss ich von einem mir bekannten Arzt – geht es um Herzschmerz, Sehnsüchte und sexuelle Komplikationen. Alleinstehende Frauen warten nicht selten auch noch mit sechzig Jahren, bis endlich ihr Traummann vor der Tür steht. Andere umschreiben vor Scham umständlich ihre Sex-Probleme, die sie mit ihren Partnern haben.

Und dann gibt es noch solche Gesprächspartner wie mich, denen viele Frauen ihre intimsten Geheimnisse bis ins kleinste Detail erzählen. Warum dem so ist, habe ich bis heute noch nicht herausgefunden. Ich bin sicherlich ein verständiger Zuhörer und muss zugeben, dass ich von Natur aus neugierig bin und es mich in manchen Fällen sogar erregt, wenn Frauen bei mir zur “Beichte” sind, was im Laufe der Jahre doch recht häufig passierte.
So erzählt mir nun auch Marita, wo bei ihr der eigentliche Schuh am drücken ist. Am Ende kommt jedenfalls heraus, was sie selbst wortwörtlich wie folgt beschreibt:”Wolfgang macht es nur noch heiß, wenn ich eine weisse Miederhose oder ein Korsett für ihn anziehe. Anders kann er gar nicht mehr. Wenn ich einen schwarzen Tanga trage oder auch ganz nackt bin, kommt ihm keiner hoch. Ich meine, ich trage ja schon gerne weisse Wäsche und auch Mieder für ihn, aber der hat doch einen Tick, oder was meinst Du? Das ist doch demütigend für eine Frau, wenn er nicht mehr anders kann, als auf diese Art….”

Das Problem, das Marita mit ihrem Mann hat, juckt mich nicht weiter, auch wenn ich mich ihre gegenüber besorgt und verständig zeige. Während das hässliche Entlein weiter quasselt, gleiten meine Blicke musternd über ihren Körper. Schade, im Moment trägt sie gewiss kein Mieder unter ihrer Dreiviertel-Hose und dem ärmellosen, luftigen Shirt. Auch einen BH hat die “Sau” heute nicht um ihre großen Hängeeuter geschnallt. Ihre abgeschlafften Titten kann ich im Ansatz durch die Öffnung erkennen, aus der ein Arm von ihr baumelt. Jetzt erinnere ich mich wieder an den tiefen Kuss, den eigentlich nicht ich ihr, sondern die rattige Schlampe mir an Karneval verpasst hatte. Voller Leidenschaft vereinigten sich damals unsere Zungen auf eine Art, wie ich sie zuvor noch nie erlebt hatte. Oder sind meine Erinnerungen womöglich trügerisch, weil ich gerade geil geworden bin? Ich meine heute noch spüren zu können, wie tief und ungestüm Maritas Zunge bis fast zu meinen Mandeln vorgedrungen war. Ich fühlte die Unter- wie Oberseite ihrer feuchten Zunge auch an den Innenwänden meiner Wangen, auf der Rück- und Vorderseite meiner Zähne… Unglaublich, wie das Miststück mit ihrem Lappen umzugehen versteht. Ich vermute mal, nicht minder beweglich würde sie damit auch meine Arschfotze ficken können.
Meistens küsst man ja mit geschlossenen Augen, was gerade im Fall von Marita nur von Vorteil sein kann. Damals hatte ich dabei einen Ständer ebenso wie jetzt, wo ich von Wolfgangs Mieder-Fetisch erzählt bekomme. Ich kann ihr aber nicht sagen, dass es mir am liebsten wäre, sie würde mich zu sich nach Hause einladen und mir mal zeigen, wie so ein Ganzkörper-Korsett an ihr aussieht. Im Moment stelle ich mir vor, wie große Teile von ihrem Körper von diesem Korsett fest umschlossen und top in Form gebracht werden.

Im Schritt öffnen!

Im Schritt zu öffnen!

Das Teil sollte im Schritt aufhakbar sein, so wie ich es schon mal bei einer älteren Frau gesehen hatte. Ansonsten müsste sie alles so anbehalten wie es ist, denn ich möchte weder ihre schlaffen Brüste noch ihren dicken Arsch nackt sehen. Ganz im Gegenteil, ich will unendlich lange mit meinen Händen über das straffe Kunstgewebe streicheln, das ihre weibliche Kurven betont aber auch äusserst fest umschlingt. Meine Berührungen wird sie nicht sonderlich wahrnehmen können, aber das ist mir egal. Meinetwegen küsse ich sie auch nochmal, denn dass scheint ihre süss-salzigen Geilsäfte in der Fotze zum fließen zu bringen. Ich will durch die Öffnung im Schritt an ihrer Perle saugen, um alsbald mit meinen prallen Fickhammer tief ihren Schoß einzufahren. Mit nur wenigen harten Stössen spritze ich meinen Samen in ihre Gebärmutter und verschließe dann auch gleich wieder die Mieder-Öffnung, so daß mein Saft in Marita bis zum nächsten Fick schön lange gären kann.

Noch im Auto auf dem Nachhauseweg träume ich weiter von einer richtig perversen Nummer mit der in ein Korsett gesperrten Schlampe. Ob sie mir dazu jemals die Gelegenheit geben wird? Beim letzten innigen Zungenkuss samt hartem Ständer war ihr Ehemann in der Nähe. Das nächste Mal werde ich sie “entführen” und sie darf dann zunächst nicht nur an meiner Zunge, sondern auch an meinem Schwanz saugen.

Gut ist es sicher nicht, dass Wolfgang seine Frau nur noch ficken kann, wenn sie für ihn weisse Miederwäsche trägt. Aber mich macht es geil zu wissen, dass Marita auf diese Weise immer wieder von ihm besprungen wird. Bevor diese Hausfrau sich immer mehr in einen Frust hinein steigert, würde ich ihr einen zweiten Mann empfehlen, der sie gelegentlich auch “nimmt” wie sie ist. Ihm sollte sie aber nichts von diesem Mieder-Fetisch erzählen, sonst kommt er noch auf solche Ideen wie ich eben…

Herzlichst
ihr
Fritz

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