Mein Dödel in einer Lesbe. Kann das gut gehn?

Lesbe wills wissen!

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Heute darf ich Ihnen von meinem gestrigen Erlebnis berichten, bei dem ich meine eigene Genußwurzel mal wieder aus der Hose holen durfte.
Eigentlich wollte ich am frühen Abend vor dem Feiertag, der für viele Deutsche “Wendepunkte” verursachte, die für sie nicht in allen Fällen positive Effekte hatten, mir noch zwei oder drei große Bierchen einverleiben. Manchmal klappts, manchmal auch nicht mit meiner auf Hopfenbasis verordneten Eigentherapie, um mich gegen eine bevorstehende Vollmondnacht zu wappnen. Doch diesmal kam es anders als geplant. Ich darf vorwegnehmen, dass ich trotz starkem Mondlicht, welches mir auf die Birne schien, bestens durchgeschlafen habe. ;-)

Ich war mit einer echten Lesbe im Bett, die mir gleich zwei Samenergüsse hintereinander bescherte. Ein besseres Rezept gegen Mondempfindlichkeit scheint es für mich fortan nicht mehr zu geben.
Regina ist eine groß gewachsene 39-jährige Frau, die  seit vielen Jahren zu den Ureinwohnern unserer Kleinstadt gehört. Nur selten kam es in dieser Zeit zwischen uns zu Gesprächen. Und wenn, waren diese relativ kurz und von belanglosem Inhalt.  Ganz anders gestern, was wohl daran lag, dass Regina eine Weinschorle mehr als sonst im Blut hatte. Die “Vollblutlesbe” hatte nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass sie “anders” war. Im Gegenteil, zusammen mit ihrer Lebenspartnerin, die mit ihrem Kurzhaarschnitt und den unter Herren-Hemden versteckten Titten den Kerl in der Beziehung mimt, zeigen sich die beiden Lesben ganz offen als zusammen gehörendes Paar, das liebevoll miteinander umgeht. Eben ganz so, wie man es von frisch verliebten Pärchen kennt.

Heute war Regina allerdings ohne ihre ständige Begleitung in der Kneipe. Und als sie sich ohne weiter zu fragen, dann noch an meine Seite setzte, erwachte mein Jagdfieber schlagartig. Aufmerksame Leser des Nestbeschmutzer werden an dieser Stelle verstehen, weshalb so rasch mein Dödel in Wallung geriet. Unter anderem mein Tatsachen-Bericht von der notgeilen Lesbe, die andere Frauen anmacht, sorgt für besseres Verständnis ob meiner unbändigen Lust auf homosexuelle Ladys.
“Ich habe noch nie mit einem Mann geschlafen. Vielleicht mit Dir…” In früheren Sturm- und Drangzeiten hätte solch einem Ausspruch meinen Saft aus der Nille gedrückt und damit einen Teil meiner Unterhose verklebt. In heute reiferem Alter sind derlei Abgänge alleine schon aus übermässigen Reinlichkeitsgründen leicht beherrschbar. Dennoch pochte nun meine Eichel hart am Reißverschluss meiner Jeans. So ähnlich muss es sich anfühlen, wenn der Schwanz mittels eines stählernen Keuschheitsgürtels abgeknickt wird. Vor Reginas eindeutigem Angebot stand natürlich noch etwas mehr Unterhaltung, innerhalb der ich erfuhr, dass es zwischen ihr und ihrer lesbischen Lebenspartnerin wohl zu heftigeren Auseinandersetzungen gekommen war. Des einen Leid ist des anderen Freud. Der altbekannte Spruch traf in diesem Fall voll ins Schwarze, denn ohne die “Ehestreitigkeiten” dieser Lesben hätte ich mir kaum Chancen ausgerechnet, endlich einmal an eine von dieser “Zunft” ran zu kommen.
So landete ich schließlich im Bett von Regina deren Partnerin zu ihren Eltern gezogen war. “Ich brauche eine Frau…” stöhnte die leicht angesäuselte Frau mir schwer atmend ins Ohr, während ich mit meinem prallharten Dödel in ihrer feuchten Fut herumrührte. Als Kompliment für meine Liebeskünste konnte ich diese Aussage zwar nicht gerade auffassen, aber alleine der Gedanke zwischen den Schamlippen einer echt lesbischen Frau zu stecken, trieb mir umgehend den Saft aus den Eiern. Endlich konnte ich meinen edlen Schmuddelreporter-Samen tief in die Gebärmutter einer Frau spritzen, die ansonsten nur von den Fingern ihrer Titten-Partnerin berührt wird. “Ich will jetzt alleine sein” teilte mir das Weibsbild recht trocken mit, nachdem ich das zweite Mal in dieser Nacht auf sie abgesamt hatte. Nein, etwas aufregender hatte ich mir die Liebesspiele mit einer Vollblut-Lesbe schon vorgestellt gehabt. Die Tatsache, dass ich für sie der erste Mann war, der sein Glied in sie rein stecken durfte, macht mir auch jetzt noch die Eier dick. Ob Regina ihrer Lebenspartnerin erzählen wird, dass ich mit ihr geschlafen habe? Falls nicht, wird die Schlampe auf jeden Fall ihre Zunge die Spalte ihrer Freundin lecken, die nicht lange zuvor von meinem Sperma benetzt war…

Einen geilen Feiertag wünscht Ihnen
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

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All inclusive im Swingerclub abfeiern. Der Fritz-Spar-Tipp für Paare und Solo-Frauen!

Sicher haben sie, liebe Leserinnen und Leser, schon längst selbst das persönliche Sparprogramm eingeläutet.
Das Leben ist seit der Einführung des Euro als Bargeld am 1. Januar 2002 “ungefühlt” aber schlagartig sauteuer geworden. Beängstigend inflationär geht es seither munter weiter mit den Preissteigerungen. Natürlich ist das laut unseren Politikern und deren verbündeten Wirtschaftswissenschaflern, die sich gleichzeitig als Hobby-Therapeuten betätigen, nur eine vom Bürger “gefühlte” Teuerung. Ja klar, wir Deutschen können seit “Pisa” ja auch nicht mehr rechnen, daher fühlen wir viel lieber die Trauer in uns, wenn wir beim Italiener für eine Standard-Pizza 8,00 Teuronen statt 8,00 D-Mark hinlegen müssen.
Gefühlsmässig wird ein Swingerclub-Betreiber Sie übrigens hassen, wenn Sie in seinem Club fast zum Nulltarif abfeiern. Aber da man sich einen Restaurant-Besuch kaum mehr leisten kann, empfehle ich jedem Paar – Solofrauen natürlich auch – die durch den Euro entstandene Ausgeh-Lücke ein oder zwei Mal im Monat mit einer süffisanten Club-Party zu füllen. Also mal wieder so richtig auf die Kacke hauen für ein paar Euro Eintritt, ohne dass jemand von Ihnen weitere Gegenleistungen verlangen kann. Dafür gibts dann eine langen All Inclusive-Abend ähnlich wie im Urlaub. Vom kalt-warmen Speisen-Buffet bis zum Caiphi an der Bar ist alles im Eintrittspreis von 0 bis 25 € (mehr würde ich nicht zahlen!) drin. Schauen Sie sich vorher die Angebote der verschiedenen Läden auf deren Homepages im Internet an. Sie finden zwischen Flensburg und Garmisch garantiert eine Vielzahl passender Locations für eine äusserst preiswerte Party-Nacht.
Allerdings sollten Sie vorher auch recherchieren – am besten fragen Sie sich in Gästebüchern und Swinger-Foren durch – ob der von Ihnen anvisierte Club auch tatsächlich mehr als nur heisse Schlabber-Würstchen und Aldi-Bier seinen aufgeschlossenen Gästen anbietet.
Also einfach etwas sexy Unterwäsche eingepackt und ab gehts in den nächsten Club zum fröhlichen und (fast) kostenlosen Abfeiern!

Und keine Sorge, Sie werden gewiss nicht von anderen Gästen schief angeguckt, wenn Sie kein Interesse an körperlichen Kontakten zu anderen Menschen zeigen. Oftmals sind diese aus denselben Gründen wie Sie da!
Und um Neulingen auf dem “Swinger-Gebiet” etwas Mut zu machen: In den Clubs geht es manchmal weniger “frivol” zu als in meiner Stammkneipe um die Ecke, in der Sie eher mal Gefahr laufen, ungefragt betatscht zu werden.

Ich hoffe, mit meinem Spar-Tipp konnte ich Ihnen etwas auf die Sprünge helfen
und verbleibe für heute mit außerordentlich herzlichen Grüssen

Ihr Fritz

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Fette Jungschlampe hätte mich fressen können.

Mal wieder auf Auslandsreise im Auftrag der Geilheit, führte mich mein Weg nach Březová, einem Nest in der Nähe von Karlsbad/Tschechien. Diesen Ort hatte ich zuvor über das Internet als Übernachtungsstätte ausgewählt, weil er lt. Beschreibung am Stadtrand der altehrwürdigen Kurstadt in der es Goethe schon getrieben hat, liegen sollte. Wie so oft in Hotelbeschreibungen wurde aber auch hier legal geschummelt. Legal deshalb, weil eine geschickte Wahl der Worte am Ende als reine Auslegungssache bewertet und damit nicht wirklich zum Streitgegenstand gemacht werden kann. Fakt ist, dass das Hotel Stary Mlyn schon sehr abgelegen in einem Dorf namens Březová liegt. Wanderer, die gerne täglich mindestens 5 km hin und 5 km her laufen, um in der Zivilisation einen Kaffee zu trinken, werden sich hier absolut wohl fühlen. Diese Zeit habe ich auf meinen Touren aber leider nicht, denn ich bin nicht im Urlaub, den ich in diesem Nest ohnehin nicht verbringen würde.
Statt dessen schaue ich mich um, welche Alternativen es gibt, um abends mal gemütlich ein Bier zu trinken. Tatsächlich finde ich gegenüber des für deutsche und skandinavische Gäste “getrimmte” Hotels Stary Mlyn eine Freizeit-Anlage mit Restaurace und Diskothek “Calypso”. Die “Deko” davor im Form von verschiedenen Marmor-Teilen erinnert zwar mehr an einen Friedhof als an eine Ausflugs-Gaststätte, aber als vielreisender Schmuddel-Reporter wundert man sich ohnehin schon lange über nichts mehr. In diesem Fall nimmt man lediglich einmal mehr zur Kenntnis, das manche Mitmenschen eben einen schlechten Geschmack haben. Das Restaurace Calypso – offenbar vor wenigen Monaten erst renoviert und ausgebaut – könnte in den “guten, alten Zeiten”, als in Deutschland die meisten Leute noch Arbeit hatten und in Tschechien noch keine Autos geklaut wurden, auch eine Metallwaren-Fabrik mit angeschlossenem Wochenend-Puff gewesen sein. Ich kann mich aber auch irren was meine persönlichen Betrachtungen betrifft, und es war früher doch ein Friedhof auf dem heute Camper und Ausflugsgäste für rund einen Teuro pro halben Liter Bier ihr Leben feiern. Apropos Bier, wer statt Natursekt viel lieber goldenen Gerstensaft trinkt, sollte baldmöglichst einen Ausflug nach Tschechien planen. Die Preise, aber auch das wirklich sehr gute Bier, dürften ein Traum für jeden Hobby-Trinker sein. Allerdings ist zu befürchten, dass die Gleichmacher von der EU diesen Traum sehr bald zum platzen bringen werden. Auch Raucher genießen in Tschechien (noch) die grosse Freiheit ungestraft sich eine Zigarette nach der anderen anzünden zu können. Ja, sogar in Kneipen ist das noch erlaubt, wobei mein versehentlich gebuchtes Hotel Stary Mlyn zu meinem Leidwesen – draussen war es arschkalt – sich erst vor Ort als Nichtraucher-Hotel herausstellte. Die Eigentümer haben wohl längst Wind von der Nichtraucher-Kampagne in deutschen Landen bekommen und brauchen nun ihre Zimmer nicht mehr so oft wie früher frisch anstreichen. Ja ja, der Gast wird allerorts immer mehr zum König. Allerdings stinken meine Klamotten nach Kneipen-und Restaurant-Besuchen, die für mich nur noch zwangsläufig auf Reisen in Frage kommen, nun nicht mehr nach kaltem Rauch, sondern “nur” noch nach ekligem Frittier-Fett oder Brathähnchen-Aroma.
Aber gut, noch habe ich in Tschechien die Wahl, also nichts wie in dieses “Calypso” gegenüber. Ein Mix aus billigem Fett und Zigaretten-Rauch in meiner Kleidung macht mir auch nichts mehr aus, da ich nach dem Essen eh niemanden mehr mit meinen Ausdünstungen belästigen muss.
Sie dürfte etwa 22 Jahre jung sein, die Schlampe, die da rauchend auf einem Hocker neben dem Tresen sitzt. Leckeres Fast Food von MC Donalds&Co. scheint das Mädel den böhmischen Knödeln vorzuziehen, denn wie bei vielen jungen Frauen im Westen, quillt auch bei diesem Ost-Girl die weisse Fettschwarte aus dem offenen Bereich zwischen Hosenbund und dem trendy kurzen Shirt. Sehr sexy! Da juckt mir auch gleich der Schniedel in der Hose. Allerdings zwicken tatsächlich gerade nur meine nachwachsenden Schamhaare, wie es halt so nach einigen Tagen der Rasur manchmal vorkommt…
Ich suche mir gezielt einen Tisch, der nicht für ein Essen gedeckt ist. Ich will nur etwas trinken, ein, zwei, drei Halbe schnell hintereinander sind ja auch umgerechnet rund 3 Teuronen in Rekordzeit umgesetzt. Das passt der jungen Schlampe, die mir erst eine Speisen-Karte auf russisch – sehe ich wie ein Russe aus, ich habe doch gar keinen Trainingsanzug an? – hinlegt, gar nicht. Selbst wenn ich Hunger gehabt hätte, – mir lag noch das fast schwarz frittierte Fleisch vom Mittag wie ein Backstein im Magen – nicht eine einzige leichte Speise war auf der Karte zu finden. Dafür allerhand deftiges Essen, das den wohl bevorzugten Gästen aus Sibirien, der Ukraine u.s.w., die sich gerne mit riesigen Fischplatten und eimerweise Mayonnaise die Tische zustellen, gewidmet ist.

Die Bedienung, die nachts wahrscheinlich in der angebauten Disco als Hobbynutte die Gäste abmelkt, hustet mehrmals und auffällig laut, als ich mir die zweite Zigarette anzünde. Aus der Küche hört man das unverständige Zirpen einer weiteren, allerdings unsichtbaren Gestalt. Die nette Bedienung reisst schließlich die Eingangstür auf und stellt die Lüftung auf Turbo, dass es mir fast die spärlichen Haare von der Rübe weht. Findet die Tussi mich so unsympathisch, dass sie sich sogar an meinem Rauchen stört, obwohl sie vorhin doch selbst eine Kippe zwischen ihren Lutschlippen hatte? Oder verströme ich womöglich den Duft eines Schmuddel-Reporters, der sonst solche Hühner wie sie mit weit geöffneter Möse vor seiner Linse hat, und sie “empört” sich darüber unbewusst? Nach meinem zweiten Bier lässt sich die Zicke eine weitere Attacke gegen mich einfallen, indem sie zu mir an den Tisch kommt und mir mitteilt, dass bald ein ganzer Bus käme und alle Tische deshalb belegt wären. Um sie weiter mit meiner Anwesenheit zu erfreuen, bestelle ich trotzdem noch ein Pivo, welches sie mir zusammen mit der Rechnung dann auch bringt. Zwischenzeitlich haben in dem ansonsten leeren Lokal drei weitere Gäste, die mit Sicherheit kein Reisebus ausgespuckt hat, Platz genommen. Sie bestellen übrigens ebenso wenig wie ich etwas zu Essen, denn den Einheimischen ist selbstverständlich bewusst, dass man von dem “Genuß” des “eingerussten” Tschechen-Essen bald so aussehen würde, wie die vielen lebenden Dampfwalzen, die zusammen mit der Last ihrer schweren Goldketten durch Karlsbad flanieren.

Eines war an diesem Tag geklärt: Die dumme Jungfut hat mich gefressen, aus welchem Grund auch immer. Dabei bin ich von Natur ein recht freundlicher Zeitgenosse und im Regelfall auch ein äusserst pflegeleichter Gast. Wäre die Speckbacke mir gegenüber netter gewesen, wenn ich mir keine Zigarette angezündet und ihr nur beim Rauchen zugeschaut hätte? Wahrscheinlicher ist, dass noch ein viertes Bier drin gewesen wäre, wenn ich meinem Darm einen toten Fisch mit einem Eimer Mayonnaise und eine schlaflose Nacht zugemutet hätte. Als vermeintlich deutscher Tourist habe ich hier ja gefälligst zu Essen, ob mir danach die Schwabbelschwarten aus dem Hemd wie bei der Bedienung heraushängen oder nicht.

Wer von ihnen, liebe Leser, nun Lust darauf bekommen hat, sich von einer dummen Göre erniedrigen zu lassen – und sei es auch nur aus sexuellen Gründen – der kann sich einen Besuch in der “Friedhofskneipe” ja selbst einmal antun. Hier über Google findet man die Homepage samt deutscher Speisekarte und Adresse auf Anhieb!

Herzlichst Ihr
Fritz

Edit: Entweder die Friedhofskneipe hat aufgrund meines netten Berichts ihre Homepage (vorübergehend?) vom Netz genommen, oder aber sie wurde wegen übertriebener Freundlichkeit der Betreiber geschlossen.

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