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	<title>Nestbeschmutzer Fritz &#187; arschfotze</title>
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	<description>Aus dem Tagebuch eines Schmuddel-Reporters</description>
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		<title>Die Hängeeuter einer mir bekannten Putzfrau gestern Abend besamt.</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 16:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fritz-Tagebuch]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_698" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2009/06/putzfraunackt.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-698" title="Nackte Putzfrau" src="http://www.nestbeschmutzer.com/wp-content/uploads/2009/06/putzfraunackt-300x225.jpg" alt="Es kann durchaus Spass machen" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Es kann durchaus Spass machen</p></div>
<p>Liebe Leserinnen und Leser, eigentlich müsste ich mich schämen ihnen heute von meinem gestrigen Erlebnis zu berichten. Aber der alte Schmuddel-Fritz ist nunmal (gerne!) so ehrlich, und schreibt in sein Tagebuch auch die Geschichten rein,  die andere Leute nicht mal ihrem Pfarrer erzählen würden.</p>
<p>Und zwar hat sich gestern Nachmittag folgendes zugetragen:<br />
Ich war in einer Volkshochschule, um dort etwas abzuholen. Jedoch war nur noch <strong>die Putzfrau </strong>im Dienst, die den Eingangsbereich wischte. Die Frau kannte ich schon länger, weil sie in der Stadt schon seit vielen Jahren verschiedene Putzplätze hat. So kam ich wieder einmal mit ihr ins Gespräch, wobei sie immer diejenige ist, die sofort anfängt zu quasseln und dabei so tut, als würde sie mich schon ewig wie einen alten Kumpel kennen. Trotzdem hörte ich der dummen Nuss immer wieder gerne zu, denn meist erzählte sie mir auch privates aus ihrer Partnerschaft. Dabei schaffte ich es auch immer <strong>sehr leicht</strong>, dass sie mir über <strong>ihr Intim-Leben</strong> im Detail erzählte. Das interessierte mich auch am meisten. Hemmungen kennen solche doofen Luder wie sie nicht. Einmal wollte sie von mir Geld leihen, um das Päckchen von Uhse bezahlen zu können. Ihren damaligen Ehemann, der sich scheinbar seine Frau die ganze Woche schön zu trinken versuchte, wollte sie mit einem <strong>knappen BH, Tanzgürtel und Strapsen</strong> überraschen. Das Geld hatte ich ihr in weiser Vorausicht nicht geliehen. Dennoch kam sie ein paar Tage später &#8211; damals wohnt ich noch in ihrer Nähe &#8211; und wollte mir die Klamotten zeigen. Zu dieser Zeit hatte ich aus verschiedenen Gründen dann doch nicht die Lust, ihre Vorführung zu sehen und &#8211; natürlich! &#8211; sie dann <strong>durchzubumsen. </strong>In den Folgejahren traf ich sie immer mal wieder. Irgendwann hatte sie sich von ihrem Saufkopf getrennt und war mit einem neuen Typen zusammengezogen. Auch hier erzählte sie mir ganz genau, wie schön es mit ihm im Bett sei. Nachdem sie miteinander geschlafen (also gebumst) hatten, würde er seinen Kopf auf ihre Brust legen und man würde gemeinsam eine Zigarette rauchen. Irgendwie juckte es mich von mal zu mal mehr mit dieser hässlich-dummen Kuh zu bumsen.</p>
<p><strong>Und gestern nachmittag war es dann soweit! </strong>Ich lauschte mit halbem Ohr ihren Erzählungen und nahm dabei ihre Hängeeuter unter die Lupe. Sie tat so, als würde sie es nicht bemerken. Ich verlor weiter keine Worte und griff einfach nach ihren Titten, die sich sogar unter ihrem Arbeitskittel deutlich schlaff nach unten hängend wie zwei Schläuche abzeichneten. Darunter trug sie eine Bluse und ein Unterhemdchen ohne Büstenhalter. <strong>So schlaff wie ihre Titten aussahen, fühlten sie sich auch an.</strong> Trotzdem waren sie relativ gross, ich schätze, dass sie BH-Grösse 85C normalerweise tragen müsste. So geil wie ich war, musste ich ihr auch meine Zunge zwischen die Lippen schieben und mir dabei ihren quälend notgeilen Atem anhören. &#8220;Wart mal, ich schliesse die Tür ab.&#8221; hörte ich sie sagen. Um die Ecke herum machten wir es uns dann auf einer Sitzgruppe bequem. So schnell wie sich die Putzfrau ausgezogen hatte, konnte ich gar nicht gucken. Sie stand nackt mit ihren breiten Hüften, ihrem schwabbeligen Bauch, dem fetten Arsch und der spärlich behaarten Naturfotze vor mir. Ihr Hänger lagen an ihrem weissen Körper so an, dass man schon genauer hinsehen musste, um sie als Busen zu identifiizieren. Aber egal, in mir kochte die Geilheit und <strong>dieses Weib musste ich einfach mal gefickt haben. </strong>Ein zweites Mal würde es sowieso nicht mehr geben.</p>
<p>Der <strong>Gestank ihrer ungepflegten Möse</strong> vermischte sich mit dem Duft des Putzmittels, der im Raum schwebte. Ich leckte auch nicht lange an ihrem Kitzler, sondern drehte die Putzfrau auf der Couch herum und drang ohne Kondom in sie ein. Hart knallte ich meinen Schwanz in sie rein und klatschte ihr dabei ab und zu auf den fetten Arsch. Sie bedanke sich dafür mit hohen Quietschlauten. Nur einmal hörte ich ein &#8220;Aua&#8221;, das aber nicht wie ein Protest klang, als ich mit dem dem von ihrem Fotzensaft klitschnassen Schwanz in ihre Arschfotze eindrang und dort weiter fickte. Bäh&#8230;an ihren dicken Schenkeln floss der Geilsaft runter. Was weiss ich, wie oft die Sau zum Orgasmus gekommen war.<strong> &#8220;Dreh Dich um, ich will Dir ins Gesicht spritzen!&#8221;</strong>, hörte ich mich sagen. &#8220;Nicht in den Mund&#8221;, meinte sie, was mich aufgrund ihrer dämlichen Aussprache fast schon wieder abgeturnt hatte. Aber ich wollte jetzt endlich abspritzen und dann gehen. So nahm ich Vorlieb mit ihren Hängeeutern und spritzte eine riesige Menge Sperma, wie ich sie bei mir schon lange nicht mehr gesehen hatte, auf ihre schlabberigen Teile. Weder die Brustwarzen noch der Brustwarzenvorhof war bei der Sau zu erkennen. Und nun mit meinem Samen benetzt schien bei ihrer weissen Haut alles einheitlich wie bei einem weissen Taucheranzug.</p>
<p>Rasch zog ich meine Hose hoch und faselte etwas von einem ganz wichtigen Termin, und dass man sich bald ja mal wieder sehen könne&#8230;</p>
<p>Während der Heimfahrt mit dem Auto war mir ein bisschen <strong>mulmig im Magen.</strong> Ich schnüffelte an meiner Kleidung und meinte auch noch den &#8220;Duft&#8221; ihrer Fotze auf meiner Zunge zu schmecken . Zu Hause angekommen, ging es erstmal unter die Dusche, die Zähne wurden geputzt, gegurgelt und dann ein Bier getrunken. Irgendwie kam ich mir missbraucht vor&#8230;</p>
<p>Ein zauberhaftes und versautes Wochenende der erotischen Art wünscht ihnen vererehrte LeserInnen ihr</p>
<p>Schmuddel-Reporter<br />
Fritz<br />
<html>
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 style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">........................................................................................................................................................<br>
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!</span><br>
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