Erschreckende Erektion bei einer dominanten Videohure.
Normalerweise, liebe Leserinnen und Leser, onaniere ich seit vielen Jahren schon nicht mehr bei einem Videofilm. Im Laufe meines Jobs als Schmuddel-Reporter hatte ich unzählige schöne und weniger schöne Frauen lebendig und nackt vor der Kamera gehabt. Es wäre ein Leichtes für mich gewesen, in die ein oder andere Fut nach Drehschluß einzufahren. Ich habe es nie getan! Für Sie unverständlich? Es ist einfach so, daß wir – also mein Penis und ich – keine Lust verspürten als womöglich Zweitausenddreihundersiebenundzwanzigste in die
Untiefen einer dieser “Routine- Lustgrotten” einzutauchen. Viel lieber umgarnte ich abends beim Bier an der Hotelbar das Service-Personal. Es erschien mir einfach spannender mich auf die Jagd nach vermeintlich weniger versauten Damen zu begeben.
Trotz aller Erfahrungen in der Porno-Branche und einer gewissen Abgestumpftheit, die sich mit den Jahren eingestellt hatte, war und blieb ich dennoch ein stinknormaler Mann, der sehr wohl außerhalb der “schweinischen Arbeit” für weibliche Reize empfänglich blieb. Nur daß zwischenzeitlich bekleidete und gepflegte Frauen weitaus mehr Reiz auf mich ausüben, als die ständig nackte oder in 08-15-Dessous gehüllte Porno- oder Swinger-Weiblichkeit.
Und weshalb sollte ich mir überhaupt noch Porno-Videos ansehen? Als Wichsvorlage benötige ich sie nicht, weil mich entweder meine Ehefrau regelmäßig und tapfer entsamt oder – in selteneren Fällen – eben die Bedienung einer Kneipe für die Beseitigung meines Samenstaus sorgt.
Nur heute, als ich mal wieder auf der Jagd nach Amateur-Videoclips war, um sie auf meinen Seiten zu bewerben, damit ich ein wenig Taschengeld durch notgeile Dauer-Onanisten verdienen kann, war alles ganz anders!
Erst dachte ich, was ist dass den mal wieder für eine Labertasche. Die quatscht ja nur und zieht sich dabei nicht mal aus…
Doch meine prüfenden Blicke von ihren in Klamotten gehüllten Titten auf ihr Antlitz umgeleitet, strahlte mir ein bildhübsches Gesicht und zwei leuchtende, wunderschöne Augen entgegen. Nun lauschte ich ihren Worten und siehe da, mein Lümmel in der Hose wurde auf einen Schlag knallehart. Dirty Talk nennt man das heutzutage, wenn einer Frau schmutzige Worte über die hübschen Lippen kommen. Miss-Doertie nennt sich das attraktive Luder, das Sie alleine mit Worten zu betören versucht und Ihnen unter anderem auch Anweisungen gibt, wie Sie zu wichsen haben. So manche andere Videohure hat das nun ja auch schon probiert oder Miss-Doertie gar nachzuahmen versucht. Es bedarf einer gewissen Intelligenz, um so reden zu können, wie es Miss-Doertie tut. Hinzu kommt ihre ungeheure Attraktivität und äusserliche Wandlungskunst. Sie ist eben nicht eine von vielen dieser angeblichen “Amateurinnen”, sondern etwas Besonderes. Zu der erotischen und lasziven Ausstrahlung der jungen Lady, scheint es nicht so recht passen zu wollen, welche schweinische Ausdrücke sie benutzt. Und doch ist es genau das, was ihre Anziehungskraft ausmacht, und letztlich für meine erschreckende Erektion sorgte.
Nun ja, bei allen Lobeshymnen über diese hübsche Maid, bin ich mir im klaren darüber, daß sie ein geldgeiles, kleines Luder ist. Und das versucht sie nicht einmal zu verbergen. Man(n) erhält allerdings einiges von ihr, daß zumindest Kopfkino-Phantasien für einen Moment fast zur Realität werden läßt. Ich ließ mich durch ihr Video dazu verführen, meinen Schwanz aus der Hose zu holen und auf ihr Kommando abzuspritzen. Ihr künftiger “Geldsklave” werde ich jedoch mit 100%-tiger Sicherheit nicht werden. Ich sehe es so, daß nicht sie mich, sondern ich sie “benutzt” habe, und zwar für ein paar Teuros, die heute für zwei mittelmässig gute Bratwürste auf einem Weihnachtsmarkt auch verlangt werden.
Sollten Sie sich, liebe Leser, dafür entscheiden sich dieses lustvolle Erlebnis mit der dominanten Göre zu gönnen, schreiben Sie mir doch bitte, wie Sie selbst die Frau empfunden haben. Hier kommen sie zum “Profil” der erotischen Selbstdarstellerin und können sich aussuchen, was sie von ihr sehen möchten.
Spritzigen Weihnachts-Genuß wünscht Ihnen Ihr
Schmuddel-Reporter
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
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Swinger, die in Wirklichkeit Freier sind. Einzelne Männer sind keine Swinger!
Sie treiben sich im Internet in Swinger-Communitys herum, geben Kontaktanzeigen auf -”Swinger sucht…” – und behaupten von sich selbst Swinger zu sein. Schon alleine sich als einzelner Mann, dessen Ehefrau oder Freundin nichts von seinen “Ausflügen” weiß, Swinger zu nennen, ist schlichtweg falsch. In solchen Fällen handelt es sich allenfalls um Männer, die fremdgehen (wollen).
Ich behaupte sogar, dass die meisten Einzelherren die sich in Clubs herumtreiben, in denen sie zwischen 60 und 200 Euro bezahlt haben, um überhaupt eingelassen zu werden, nichts anderes als Freier sind. Viele Clubbetreiber behaupten, dass es keine Bums-Garantie für einzelne Herren gibt. Das ist aber nur ein “Trick” in der Formulierung. Eine Garantie gibt`s freilich nicht, denn diese würde ja eindeutig darauf hinweisen, dass es sich um einen Bordell-Betrieb handelt. Dennoch rieche ich nach wenigen Sekunden in diesen Clubs die so genannten Abfang-Jägerinnen, die “natürlich” alle nur deshalb hier sind, weil sie sonst nirgends für ihre körperlichen Befriedigungen einen Mann finden würden. Sie sind doch so glücklich, dass es den “Swingerclub” gibt, wo würden sie denn sonst schon ihre “Dauergeilheit” befriedigt bekommen…
Selbstverständlich erwarten diese “privaten, unausgelasteten Hausfrauen” keine Bezahlung für ihre ehrenamtlichen Dienste. Schließlich suchen sie ja nur ihre sexuelle Erfüllung und müssen einfach ihrem ständigen Drang nach Sex mit fremden Männern nachgeben. Na ja gut, gegen ein “Trinkgeld” und sonstige, sachliche Zuwendungen durch den Clubinhaber haben sie ja nichts. Diese “Nettigkeiten” durch den Chef des Hauses haben doch nichts mit einer “Entlohnung” für ihre Sex-Dienste zu tun. Diese Dienstleistung am Mann ensteht rein zufällig als Nebeneffekt ihrer unbändigen Lust nach ständig wechselnden Männern Tag für Tag oder Wochenende für Wochenende.
Glauben Sie mir diese Erklärung, verehrte Leserinen und Leser? Nein? Na dann sind Sie entweder kein Solo-Swinger oder Sie sind selbst als uneigennützige Sozialarbeiterin in einem “Swingerclub” beschäftigt.
Aber zurück zu unseren einzelnen Herren, die sich Swinger nennen, nur weil sie Clubs besuchen oder einfach geil auf Sex mit “Amateuren” sind.
Ob die Herrschaften in einer festen Partnerschaft leben oder auch nicht, wie kommt Mann darauf sich Swinger zu nennen? Wo liegt denn der Unterschied zwischen einem Mann, der direkt eine Frau für Sex bezahlt und dem, der 120 € “Eintritt” im Club XY bezahlt und dort früher oder später von einer Frau abgemolken wird?
Gut, dieser Herr kann seinen Freunden erzählen, er wäre in einem Swingerclub und nicht im Bordell gewesen. Das beruhigt das eigene Gewissen doch ungemein…
Es darf bezweifelt werden, ob männliche “Solo-Swinger”, die unter den zuvor geschilderten Bedingungen “swingen” überhaupt den Begriff “Swinger” jemals verstanden haben. Oder vielleicht möchten sie ihn gar nicht verstehen? Wer weiß das schon wirklich…
Für mich sind sie Freier, sonst nichts!
Im Übrigen darf auch die schwammige Erklärung – welcher “Wissenschaftler” sie erstellt hat, weiss man nicht – im Wikipedia in Zweifel gezogen werden. Nach dieser Theorie, und mehr als Theorie ist das auch nicht, dürfte jeder Mann, der seine Lebenspartnerin betrügt oder hin und wieder heimlich ein Puff besucht, sich als Swinger bezeichnen. Und das alles nur, weil er “angeblich” seine Sexualität frei und mit beliebig wechselnden Partnern auslebt.
Finden Sie, liebe Swinger-Paare, die im gegenseitigen Einverständnis die Liebelust jenseits gesellschaftlicher Moralvorstellungen ausleben, es in Ordnung, so in einen Topf mit fremdvögelnden Einzelmännern und Freiern geworfen zu werden?
Unter diesen Umständen, d.h. durch die irreführenden Internet-Erklärungen, die scheinbar niemand hinterfragt, ist es weiter nicht verwunderlich, dass immer mehr Bordell-Betreiber “Swinger-Partys” veranstalten oder sogar ihr einstiges Puff fortan als Swingerclub verkaufen.
Allen Nestbeschmutzer-Leserinnen und Lesern wünsche ich ein spritzige Wochenende mit spannend-erregenden Begegnungen, ob nun im Bordell oder in einem echten Swinger- oder Pärchenclub.
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
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Mehr spritzigen Erfolg über Kontaktanzeigen
Wer hat es nicht selbst schon erlebt, liebe Leserinnen und Leser. Da antwortet man auf X Kontaktanzeigen und am Ende kommt null und nichts dabei raus. Na gut, man(n) hat vor lauter Vorfreude beim Austausch mit der Angebeteten über E-Mail oder sogar im Chat mit “ihr” sich einen gewichst. Aber enttäuscht über Laura oder Hannelore, die vernachlässigte Hausfrau, ist man dann schon. Sie meldet sich einfach nicht mehr. Laura, die vielleicht Peter und Hannelore, die eventuell Karsten heisst, ist während dessen weiter auf der Suche nach Frischfleich. Schließlich kann man sich in unzähligen Kontaktanzeigen-Märkten anmelden als was man will. Wer überprüft das schon?
Es brüsten sich zwar so einige Anzeigen- aber auch Cam- und Videoportale mit so Sprüchen, wie “Unsere User sind echt” oder “zwei Mal überprüfte Amateure” u.s.w. Doch was nützen diese Überprüfungen demjenigen, der diese Profile anklickt oder eben auf Anzeigen antwortet, denn wirklich? Da hält eine halb oder ganz nackte Frau ein Stück Papier in der Hand, auf dem steht: “Ich bin echt” oder “Ich bin eine geile Sau”. Aber wer sagt denn, dass diese “geile Sau” wirklich weiss, dass ihr Gatte sich fortan im Internet als SIE ausgibt? Er formuliert die tollsten Anzeigen und schreibt Mails, da schlagen Männerherzen sofort höher und jeder Penis schwillt in Windeseile prachtvoll an.
Sie glauben doch nicht ernsthaft, liebe Nestbeschmutzer-Besucher, dass sie auf weniger so genannte Fakes treffen, wenn Sie auf irgend einem Portal Gebühren dafür bezahlen? Diese kostenpflichtigen Anzeigen-Portale können es sich aber leisten, einige freiberuflich tätige Schreib-Schlampen zu beschäftigen, die sich mit Ihnen unterhalten. Die Erfolgsquote jemanden auch im realen Leben ganz persönlich zu treffen, erhöht sich dadurch auch nicht. Im Gegenteil!
Und weil es keinen Unterschied macht, ob sie gebührenpflichtig oder kostenlos “Member” irgendwo werden, sollten Sie die kostenlose Variante bevorzugen. So wie zum Beispiel bei einem ganz neuen Kontaktanzeigen-Markt auf Sonnenweide.com
Gerade neue Sexkontakt-Märkte dieser Art sind noch geprägt von einem gewissen Idealismus ihrer Betreiber. Da gibt man sich noch Mühe in der Betreuung der User und macht “erstmal” keine falschen Versprechungen. Das kann sich aber bald ändern, denn ohne illusionäre Sprüche und so manchem Trick, wird kein Anzeigen-Markt auf Dauer überleben können. Oder es werden zusätzlich Anzeigen von Partnerprogrammen mit eingebunden. Doch die immer gleichen Inserate, die unter unzähligen anderen Domains zu finden sind, werden schnell langweilig.
Mein Tipp: Gehen Sie mit Lust und Freude an das Anschreiben von Kontaktanzeigen. Lassen Sie sich nicht beirren, wenn einmal mehr jemand versucht, Ihnen einen Bären aufzubinden. Statt dessen verkürzen Sie die ganze Schreiberei und drängen auf ein baldiges Telefonat mit dem jeweiligen Inserenten. Echt interessierte Paare und Frauen legen keinen Wert auf das Schreiben unzähliger E-Mails, es sei denn dieselben haben schon in ihren Anzeigen mitgeteilt, dass es ihnen zunächst nur um einen theoretischen Austausch zum Thema Sex geht. Sie werden sehen, ganz schnell sind Sie den Herbert los, der als Petra heimlich auf Ihre Zeilen oder sogar Ihr Schwanz-Foto abspritzen wollte.
Doch wollen Sie denn wirklich die Wahrheit wissen, ist es nicht so, dass auch Sie das geile Kopfkino mögen, obwohl sie hinterher sich dann über diese “verdammten Fakes” beschweren?
Übrigens können Sie es natürlich auch mit einer eigenen Kontaktanzeige versuchen. Kann ja durchaus Spaß machen, mal abzuwarten, wer und was sich so alles bei einem meldet. Hier geht das ebenfalls kostenlos: sonnenweide.com/kontakte
Ich hoffe nun, dass ich Ihnen ein klein wenig auf die Sprünge helfen konnte, und Sie sich künftig nicht mehr so lange hinhalten lassen werden. Es gibt sie ja durchaus, die “echten Paare und Frauen”, die über Kontaktanzeigen nicht nur ein Wichs-Kino bedienen wollen, sondern ein spritziges Treffen in der Realität allem anderen den Vorzug geben.
Viel Glück und Erfolg beim Suchen nach den richtigen Sexpartnern im Internet wünscht Ihnen
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!







