Blog mit Fritz Spartipps für Singles und Paare die erotische Ausflüge und Partys besonders günstig erleben möchten. Die echten Reportagen und Recherchen für Swinger und die Bock auf authentische Berichte haben.

Geld verdienen mit Erotik zu Hause am PC. So geht es!

Aufmerksame Leser sind sich sicher, dass meine Tipps stets korrekt sind, und meine Informationen Hand und Fuß haben.
Speziell für Frauen ist mein heutiger Tipp zum Geld verdienen im Internet ganz heiß. Denn damit lässt sich tatsächlich nicht nur die Haushaltskasse ordentlich aufbessern, sondern mit etwas Phantasie und einer Portion Fleiß sogar eine hauptamtliche Existenz aufbauen.

Sind Sie prüde und verklemmt? Sicher nicht, sonst hätten Sie meine Seite hier nicht gefunden. Wenn Sie sich beim Lesen meines nächsten Satzes nicht peinlich berührt fühlen oder gar geschockt sind, können und sollten Sie auf jeden Fall weiter lesen, denn mein Tipp wird dadurch zum Garant für einen tollen Job bei dem man mit Spaß, Lust und zu Hause am PC richtig gut Geld verdienen kann:
Sie werden von einer Maschine gefickt die von einem User irgendwo auf der Welt gesteuert wird. Ist es nicht wundervoll auf diese Weise zu Orgasmen ohne Reue zu kommen  u n d  gleichzeitig damit Geld zu verdienen?

Also verlieren Sie am besten keine Zeit und melden sich als Sender gleich an: KLICKEN SIE HIER!

Aber vielleicht möchten Sie sich erst mal umschauen, wo Sie künftig ihre erotischen Dienstleistungen anbieten und von zu Hause aus die Kasse klingeln lassen können. Klicken Sie unten einfach auf das Banner.

Viel Spaß und noch mehr Erfolg mit ihrem neuen Job wünscht Ihnen

ihr Schmuddel-Reporter Fritz

Hier werden Sie lustvoll arbeiten!

Mein Artikel hat Ihnen nicht gefallen? Hier gibts noch mehr von mir:

Mit Fickvideos der Ehefrau die Folgen der Wirtschaftskrise auffangen.

Verehrte Besucherinnen und Besucher meines Insider-Tagebuchs, es gibt mal wieder Neues von ihrem Schmuddel-Reporter zu lesen.

Eine  Schreibpause musste ich mir antun, weil auch mich die Krise längere Zeit in Atem gehalten hatte. Einerseits nutzte ich diese selbst verordnete Auszeit, um in Wirtschaften so viele Biere wie möglich zu trinken, bevor eine Halbe statt 3 € in einer neuen Inflationswährung 9 € und damit “gefühlte” 18 Deutsche Mark kostet. Andererseits wollte ich in Ruhe mal recherchieren, was meine Mitbürger so tun, um irgendwie trotzdem über die Runden zu kommen. Vielleicht könnte ich mir da zum eigenen Heil ja was abschauen.

Doch die meisten “tun” sich wohl wegen ihrer über Jahre hinweg angesparten Bausparverträge und Lebensversicherungen Sorgen machen. Sie schimpfen nicht über Griechenland, Euro(pa) und Spekulanten, weil der Kapitalismus augenscheinlich ebenso wenig taugt wie der Kommunismus, sondern weil sie bis heute noch glauben, die Welt würde sich nur um sie alleine drehn.

Andere Kreaturen, deren Lebensinhalt aus Geld raffen besteht, ohne dafür viel tun zu müssen, überlegen sich, ob sie statt in Aktien nun in Goldbarren investieren sollten. Und die Massen der Ottonormal-Verbraucher, die immer öfter jeden Cent umdrehen müssen, bevor sie ihn ausgeben, glauben auch heute noch  “auf hohem Niveau nicht  jammern” zu dürfen, nur weil ihnen Politiker das Denken abnehmen.

Im Gegensatz zu dem von einem wohlhabenden Politiker, und späterem Manager kreierten Spruch “Die Deutschen jammern auf einem hohen Niveau”, sind die Deutschen in Wahrheit schon immer – aktuell auch wieder – leidensfähiger als jeder andere “Stamm” in Europa. Über Nacht hatte mit Einführung des Euro das Brötchen beim Bäcker statt 35 Pfennig umgerechnet 70 Pfennig gekostet.  Wer statt zu DM-Zeiten für eine Laugenbrezel 60 Pfennig noch bezahlt hatte, legt heute dafür umgerechnet 1,20 DM der 400-Euro-Backshop-Beschäftigten für eine Brezel auf die Theke. Wobei ich hier noch das günstigste Angebot nenne, denn Sie, liebe Leserinnen und Leser, kennen ganz sicher auch Läden in denen man sogar 80 Cent und mehr, also 1,60 DM für eine Brezel bezahlen muss, die nicht mal “BIO” ist.

Aber das Brot war in Deutschland im Vergleich zu den allermeisten anderen Ländern schon immer sehr teuer. Nun macht man dieses Grundnahrungsmittel hierzulande noch teurer, als würde der Preis für ein Kilo Mehl so ansteigen, wie der Liter Benzin an den Tankstellen.
Aber diese Backunternehmer können einem fast schon leid tun, denn anscheinend können sie mit einer einzigen Bäckerei schon gar nicht mehr überleben. Und das obwohl sie heute ja das zwei-bis dreifache für ihre Brot kassieren, als das vor acht Jahren noch der Fall gewesen war. Sie “müssen” in Städten und Regionen gleich vier, fünf, sechs und noch viel mehr Filialen eröffnen, um sich über Wasser halten zu können.

Doch jetzt wollen Sie sicher endlich wissen, wie Sie durch meinen heissen Tip ihre gebeutelte Geldbörse etwas aufpolieren können, nicht wahr?
Verdienen Sie Geld mit ihrer nackten Frau!Überreden Sie ihre Frau sich auszuziehen und Videos von ihrem nackten Körper machen zu lassen! Es müssen ja nicht gleich Fickvideos sein, die sie mit ihr produzieren, auch wenn Ihre Angetraute, wenn mal die ersten Extra-Euros auf ihrem Konto eintrudeln, Sie sehr wahrscheinlich von selbst auffordern wird, bei den Videoaufnahmen auch mal den Penis in den ehelichen Schoß gleiten zu lassen.
“Niemals würde so etwas ihre Frau machen?” Glauben Sie mir, das sagten die meisten anderen, zickend-zurückhaltenden Frauen, die heute in Sommerkleidern von Gucci in den Straßencafes sitzen, ebenso.

Mehr denn je lassen heutzutage Ihre Nachbarinnen alle Hüllen und Hemmungen fallen, um die persönlichen Auswirkungen der Wirtschaftskrise abzumildern. So gesehen hat die Krise für uns alle auch eine gute Seite.  So “aufgeschlossen” und schamlos nackt konnten Sie in den besseren Zeiten all die netten Nachbarinnen nirgendwo begutachten.

Und jetzt können Sie vielleicht auch bald Ihre eigene Partnerin im Internet auf Video bewundern.

Machen Sie auch aus Ihrer Gattin eine wieder strahlend-glückliche Frau, verdienen Sie Geld mit Fickvideos! Auch ich sehe mir gerne Ihre nackte Ehefrau an. Wundern Sie sich aber nicht darüber, wenn Ihre Frau mit so viel geilem Spaß an der Sache sein wird, dass in Ihnen Eifersuchtsgefühle entstehen. Sie ist nur so begeistert bei der Sache, weil sie echtes Geld damit verdient. Gönnen Sie dieses Gefühl der Glückseligkeit Ihrer Liebsten, die sich vielleicht sogar zu einer der umsatzstärksten Damen in den Videoportalen entwickeln wird.

Starten Sie mit Ihrer Frau noch rechtzeitig vor der Fußball-WM durch. Direkt danach können Sie mit gutem Gefühl in Urlaub fliegen! Ihre erotischen Heimvideos werden schon in den ersten Wochen so viel Euros einspielen, so dass wenigstens das Taschengeld für den nächsten Urlaub schon gesichert ist. Klicken Sie hier!

Ein schönes Wochenende, viel Spaß beim Fußball und viel Erfolg beim Geldverdienen wünscht Ihnen
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

N.S.: Sollten Sie noch Fragen zum Geldverdienen mit Sex im Internet haben, schreiben Sie mich einfach an. Wenn ich helfen kann, bin ich immer zur Stelle.

Schmuddel-Reporter Fritz weiss, wo private Geilfotzen zu finden sind:
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Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte

Mein Artikel hat Ihnen nicht gefallen? Hier gibts noch mehr von mir:

Swingen im Jahr 2010. So sparen Sie beim Ficken.

Verehrte Damen und Herren, liebe Swingerinnen und Swinger!

Haben Sie sich schon mal überlegt, wo und wie Sie im kommenden Jahr Kosten einsparen können?

sexyparty1Wie die meisten von Ihnen ganz richtig erahnen, kann man in Europa erst mal nicht mit einer Entspannung der Wirtschaftskrise rechnen. Sehr wahrscheinlich werden Sie selbst es auch nicht mehr erleben, dass sich ohne eine revolutionsartige Bewegung ihr Ein- und Auskommen verbessern wird.
Bei den Abgaben für Strom, Wasser und Abwasser sparen Sie sicher schon längst am Verbrauch. Ihre Energie-Lieferanten “bedanken” sichbei Ihnen  dafür, indem sie die geringer gewordenen Einnahmen durch Preiserhöhungen wieder ausgleichen. Urlaub machen Sie, wenn überhaupt, nur noch in der Türkei All Inclusive für um die 300 Euro die Woche. Dabei fragen Sie sich, wie man für “so wenig” Geld weit über 5000 Kilometer sicher befördert werden und 6 Tage lang rund um die Uhr gut essen und trinken kann.

Jawohl, in Deutschland “jammert man auf hohem Niveau”. Aber ist es denn so verwerflich, wenn man etwas wehmütig vergangenen Zeiten nachtrauert, in denen der Einzelne eben nicht zwei bis drei Jobs nachgehen oder gar genau so viel Ausbildungen haben musste, um einfach nur in netter Form “leben” zu können? Müssen wir ein schlechtes Gewissen haben, weil wir hier und nicht im Dschungel oder der Wüste geboren wurden?

Teilweise tragen wir selbst Schuld an dieser unsäglichen Entwicklung.
Gedanken- und tatenlos nahmen und nehmen wir es hin, wie man uns “Werte” vermittelt, die einzig und alleine aus Profitgier konstruiert werden. Welcher bauernschlaue Blödmann den Spruch “Die Nachfrage regelt das Angebot” kreiert hat, weiß ich nicht. Tatsächlich ist es doch umgekehrt: Das Angebot regelt die Nachfrage!
Ein Heer von Marketing-Leuten und Pseudo-Psychologen, die sich auf das Sezieren von menschlichen Verhaltensmustern spezialisiert haben, versucht uns  – leider recht erfolgreich – einzureden, dass es toll ist in ganz Europa mit einer einzigen Währung den überall gleichen “hygienisch” einwandfreien Hamburger bezahlen zu können. Gleich drei Lügen sind hier in einem einzigen Satz versteckt. Finden Sie diese?

Lassen Sie sich auch nicht einreden, dass sie Schauspieler sind, nur weil Leute wie zum Beispiel die Profi-Swingerin Gina Wild sich heute so betiteln. Sie werden übrigens auch nicht berühmt und reich, nur weil Sie es geschafft haben in irgend einer “Anti-Bildungs-Sendung” im Privatfernsehen mal aufzutreten. Im Gegenteil, Sie werden es bereuen!

Ich gehe davon aus, dass auch Sie nach wie vor der bequemen Meinung sind “Da können wir doch nix dran ändern”.
Auf eine der unnötigsten und kostenintensivsten Erfindungen, seit es die Welt gibt, werden auch Sie nicht mehr verzichten wollen: Ihr Handy. Bestimmt haben Sie sogar ein Zweit-Handy, stimmts?
Dabei könnten Sie, wenn es Ihnen mal wieder in der Hose juckt, für das Geld sich jeden Monat mindestens einmal irgendwo “entsaften” lassen.

Und hier nun zu meinem Spar-Tipp bei dem Sie im Jahr 2010 ihre Handys behalten, weiterhin hygienisch einwandfreie Sandwiches und Hamburger essen und sich trotzdem erotischen Spaß leisten können. Allerdings müssen Sie dafür ein wenig den eigenen Arsch bewegen, was Ihrem remouladenverseuchten und müsligeschwängertem Körper höchstwahrscheinlich schwer fallen wird:

Veranstalten Sie bei sich zu Hause, egal wie ihre Bude aussieht, ab und zu eine private Party z.B. unter dem Motto “Sexy Fete”.

sexyparty2Es muss ja nicht gleich eine megamässig große Fete werden. Günstig und gut waren selbst organisierte Home-Partys schon immer. Heute ist die Ersparnis, wenn man sich selbst mit Bier, Cola und sonstigem Sprit versorgt, sogar noch größer im Vergleich zu dem, was Sie in einer Lokalität für einen feuchtfröhlichen Abend hinblättern müssen.

Und wie gesagt, machen Sie eine “Motto-Fete” daraus. Sie können entweder den Schwerpunkt auf Klamotten (Leder,Lack,Dessous, was auch immer) legen oder noch “harmloser” ein Sexy-Quiz ansagen, bei dem Fragen aus der Welt der Erotik gestellt werden. Auch hier ist Ihre eigene Kreativität gefragt, um einzelne Fragen selbst zu erfinden und/oder ein schon vorhandenes Spiel für ihren Bedarf “umgestalten”.

Warten Sie nicht ab, bis Sie von irgend jemandem eingeladen werden, sondern werden Sie selbst aktiv! Die Gegeneinladungen flattern später von alleine ins Haus.

Entwerfen Sie einen  “Online-Flyer”, den Sie im Internet in Foren und Communitiys verteilten.

Lächeln Sie andere Frauen/Männer oder Bedienungen in Pups, Kneipen und Restaurant an. Vereinigen Sie sich mit diesen Menschen im Geiste. Das ist doch so einfach. Es muss ja nicht immer gleich eine Bettgeschichte daraus werden, auch wenn die Chancen dass es dazu kommt, durch Ihre Party-Einladung in jedem Fall steigt.

Verzichten Sie bei ihrer ersten “Sexy Fete” darauf, von Ihren Gästen eine Kosten-Beteiligung zu verlangen. Die paar Drinks, die sie aus eigener Tasche bezahlen, amortisieren sich durch spätere Gegeneinladungen. Und wenn nicht, auch nicht schlimm, denn bestimmt hatten Sie das ein oder andere geile Erlebnis durch ihre Party-Aktion. Ganz sicher haben Sie dadurch neue Kontakte geknüpft, und vielleicht sogar gute Freunde gewonnen.

So, und nun wünsche ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, zauberhafte Weihnachtsfeiertage, einen guten Rutsch in ein glückliches Neues Jahr  u n d  viel Spaß und Erfolg mit der von Ihnen erstmals selbst veranstalteten “Sexy Fete”.

Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz


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Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!

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