Blog mit Fritz Spartipps für Singles und Paare die erotische Ausflüge und Partys besonders günstig erleben möchten. Die echten Reportagen und Recherchen für Swinger und die Bock auf authentische Berichte haben.

Guter Liebhaber ohne sich anstrengen zu müssen.

Ob Supersportler, selbst ernannter Spitzenliebhaber, Schmuselover oder Sexreporter. Welcher Mann hat beim Liebesspiel mit (s)einer Partnerin nicht schon mal schlapp gemacht, oder war zumindest kurz davor? Und welcher Mann fühlt sich gegenüber einer wild herausfordernden Frau schon gut, wenn er eben nicht der “Hengst” bei ihr war, sondern schon nach wenigen Minuten seinen Samen in ihre Muschi bzw. das Kondom gesabbert hat?
Manchmal ist Mann eben ausgepowert vom Berufsalltag. Dennoch bleibt man empfänglich für weibliche Reize. Mutter Natur hat uns da einen Streich gespielt: Frauen habe ihre lästigen Monatsblutungen, und wir zum Ausgleich – oder ist es Strafe? – unsere Geilheit, die sich allzu leicht bei uns einstellt. Egal, ob wir nun gestresst und vom Job kaputt sind, oder nicht.

Die emanzipierte Frau von heute bewertet Männer auch nach ihren Qualitäten als Liebhaber. Einige der ganz abgezockten Damen tun natürlich so, als wäre ihnen Sex überhaupt nicht wichtig. Auf die Inneren Werte kommt es an und so weiter …
Nur dieser “inneren Werte” bestehen in der Hauptsache aus Ihrem prall gefüllten Geldbeutel, Ihrem Haus und Ihren sonstigen Vermögenswerten. Wenn Sie also ein armer Schlucker sind, können Sie aussehen wie Brad Pitt oder George Clooney. Fehlt Ihnen beides, also Vermögen und die Eigenschaften eines Top-Liebhabers, wird Ihnen alleine Ihr attraktives Äußeres nichts nützen. Es sei denn, die Frau ist leicht beschränkt (das soll es ja auch geben) oder hat einen mütterlichen Beschützer-Instinkt. Durch letzt genannten werden Sie bei ihr vielleicht als Maskottchen eine Bleibe finden.

Männer gehen in den Puff, weil sie sich dort nicht beweisen müssen. Anders als bei ihren Freundinnen oder Ehefrauen, müssen Sie bei den Damen aus dem horizontalen Gewerbe keine außerordentlichen Höchstleistungen vollbringen. Erst Druck im Büro oder auf der Baustelle, und dann noch bei der Frau zu Hause. Das kann einem schon manchmal auf die berühmten “Nüsse” gehen, nicht wahr?
Aber was erzähle ich Ihnen da, Sie waren selbst ja schon im Bordell. Oder möchten Sie das etwa abstreiten? Oder war es “nur” mal ein Gespräch in einer Nachtbar bzw. einem Animier-Schuppen? Beim “Gespräch” mit der Hure haben Sie sich endlich mal so richtig befreit gefühlt. Gut, vielleicht wurden Sie ja doch noch entsaftet, und die höllisch hübsche Braut bäumte sich im “Liebestaumel” nach drei oder vier Stößen unter Ihnen vor lauter Glück und Erregung auf auf. Preiswerter als das Leben mit einer Frau, die es auf Ihre Bestes abgesehen hat,  u n d  womöglich von Ihnen im Bett noch befriedigt werden will, ist der gelegentliche Kontakt zu einer käuflichen Dame in jedem Fall.

Diese Frau kann man auch fi....Ohne mich anstrengen zu müssen, befriedige ich eine Frau. Und sie mich! Ein vollwertiger Ersatz für eine Frau, die mir mit ihren warmen Händen das Sperma aus den Lenden melkt, ist die “Liebe” über das Internet nicht. Eine prickelnde und aufregende Abwechslung in jedem Fall! Hinzu kommt, dass ich – sofern ich das überhaupt möchte – mich ohne jegliche Anstrengung als Top-Liebhaber beweisen kann. Wie das geht, lesen Sie am besten > hier selbst mal nach<.

Ich selbst habe mich zwischenzeitlich übrigens mit der komplett angebotenen Technik ausgerüstet. Ich kann also eine Frau über das Internet live über einen Handregler befriedigen. Und natürlich dabei zusehen, wie “mein” Schwanz in Form eines Dildos, der an eine hammergeilen Maschine befestigt ist, das lustvolle Stoßen für mich übernimmt. Und glauben Sie mir, mein naturgeiles Gegenüber kann mir nichts vorspielen. Sie macht für mich die Beine breit. Zwar auch gegen Gebühr, aber das ist mir in dem Moment völlig egal. Und wenn ich Lust habe, mich von ihr abmelken zu lassen, stecke ich meinen Steifen in “ihre” Hand. So komme ich zu meinem Orgasmus, ohne selbst an mich Hand anlegen zu müssen.
Ach ja, und das hier war meine letzte “Geliebte”, die mich fantastisch entspannte: Klicken Sie hier!
Aber vielleicht möchten Sie sich ja nicht gleich in Unkosten stürzen?
Natürlich können Sie sich vorher schon mal bei den Damen schlau machen. Oder aber eine der vorangekündigten Liveshows ansehen, die Sie absolut nichts kostet. Schauen Sie sich einfach mal auf den Seiten um!

Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall entspannende Minuten voller Genuss und ohne Reue.
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

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Footjob ist besser als gar keine Arbeit!

Wenn Frauen ums Verrecken keinen Job finden, liegt es manchmal daran, dass sie dabei nicht an Erotik denken. Liebe Leserinnen und Leser, mein Ausspruch mag im ersten Moment verrückt und vielleicht sogar “pervers” klingen, aber lesen Sie erst mal weiter, dann werden Sie verstehen…

Mit Footjobs einen Job habenWie viele Frauen gibt es, die selten bis gar nicht an Sex denken? Die Dunkelziffer dürfte erschreckend hoch sein. All die gefrusteten Ehemänner, die einem zumindest “durch die Blume” zu verstehen geben, daß sie von ihren Partnerinnen in Sachen Erotik nichts (mehr) erwarten, sind Anlass genug, zu dieser Annahme zu kommen. Nicht zu reden von der Vielzahl an Männern, die regelmäßig ins Puff gehn. Würden sie ihre Lebenspartnerinnen dazu bringen, sich mal schön nuttig für sie zu kleiden, oder zumindest mal etwas versaute Kreativität beim Sex an den Tag legen, würde so manche Hure arbeitslos werden.

Wer nicht an Erotik denkt, hat bei Vorstellungsgesprächen oft schlechte Karten. An alles denken die Bewerberinnen, bevor sie sich irgendwo für einen Job vorstellen, nur nicht an Sex. Gewiss sind Zeugnisse und berufliche Qualifikationen wichtige Hauptkriterien für (Personal-) Chefs. Nicht wenige Bewerber suchen vorab im Internet Tipps und Infos zum “richtigen” Verhalten beim Bewerbungsgespräch. Andere müssen sogar ein Bewerbungstraining mitmachen. Wer das bessere Schauspiel abliefert, hat vermeintlich  größere Chancen auf eine Anstellung.
Dabei gibt  es noch “persönliche Waffen”, die – wenn überhaupt – als nebensächlich eingestuft werden, aber öfter positive Auswirkungen haben, als man glaubt. Die Waffen einer Frau bestehen unter anderem aus der Art, wie sie spricht, sich bewegt und kleidet. Es wäre etwas zu viel des Guten, würde sie beim Bewerbungsgespräch genau das gleiche Verhalten an den Tag legen, wie sie es tut, wenn sie einen Mann betören bzw. in ihr Bettchen locken möchte. Aber überhaupt nicht an erotische Geheimwaffen zu denken, ist meines Erachtens ein Fehler, weil – bewusst oder unbewusst – der künftige Chef durchaus für gewisse Reize empfänglich ist.

So merkwürdig es auch klingen mag, aber sogar die Art oder Farbe der Feinstrumpfhose kann starke Auswirkung auf die Entscheidung haben, ob Sie den Job kriegen oder nicht. Vielleicht ist Ihr künftiger Chef sogar ein Fuß-Fetischist oder mag ganz einfach bestrumpfte Frauen-Füße besonders? Dies ist nur ein kleines Beispiel von vielen Möglichkeiten, die man berücksichtigen sollte, wenn man einen Job sucht. Fakt ist, dass sehr viele Männer Beine von Frauen mögen, die von hauchfeinen Strumpfhosen umhüllt sind. Die müssen sie als Bewerberin gar nicht auffällig zur Schau stellen, das würde einem einigermaßen sensiblen Mann auffallen. Viel lieber spannt er, und wird kurze Gelegenheiten finden, Ihre Beine und Füße zu bewundern, ohne dass Sie es bemerken.
Sollte es beim ersten Versuch nicht klappen, dann vielleicht beim zweiten oder dritten. Auf keinen Fall sollten Sie so schnell aufgeben, und auch immer an ihre erotische Wirkung denken.

Und wer gar keine Lust mehr auf einen normalen Job hat, der macht einen Footjob. Das heißt am besten mehrere Footjobs mit denen künftig der Lebensunterhalt gesichert wird. Wer nicht möchte, muss sich nicht mal prostituieren, um Geld damit verdienen zu können. Die zarten Frauenfüße mit Nylons oder Strumpfhosen umhüllen, und damit einen Schwanz bis zum abspritzen massieren. Dieser “Job” kann sogar Spaß machen. Wenn der eigene Partner nicht darauf steht, was schon seltsam wäre, geht das ganze auch ohne einen Penis zwischen den Füßen zu massieren. Entweder man bzw. Frau nimmt einen Schwanz-Ersatz aus Kunststoff oder präsentiert Frauenfüsse nackt zeigen oder zum Footjob anbieten.einfach nur ihre hübschen Beine und Füße auf Bildern und in Videos. Mal nackt, mal in Nylons und mal in Feinstrumpfhosen. Und damit kann man dann auch Geld verdienen. Was glauben Sie wie viele Personalchefs beim Anblick ihrer bestrumpften Füße sich den Schwanz wichsen werden. Nur um in diesen Genuss zu kommen, müssen Sie dafür bezahlen.

Probieren Sie es einfach aus, so wie diese Frau, die heute als Foodjob-Model arbeitet. Sie ist zwar erst 23 Jahre alt, aber um auf ewige Zeiten Geld mit dieser Art von Erotik zu verdienen, muss man nicht so jung sein.
Am besten ist es, Sie probieren es gleich mal aus, und melden sich hier an!

Was haben Sie schon zu verlieren? Sie müssen sich in ihren Videos und Fotos nicht mal mit Gesicht zeigen.

Schöne Weihnachten wünsche ich allen Leserinnen und Lesern. Und viel Erfolg mit einer neuen Einnahmequelle allen Frauen, die als Footjob – Model künftig Männerschwänze zum abspritzen bringen werden.

Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

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Venus in Berlin lässt keine Puppen mehr tanzen.

Verehrte LeserInnen, werte Nestbeschmutzer-Fans,

begleitet  von den ersten Lebkuchen- und Nikolaus-Angeboten von Aldi, Lidl, Penny&Co. fand vergangenen Oktober die 14. Venus in Berlin statt. Nach meiner Kündigung, die mir der Postbote am Silvestertag 2008 überbracht hatte, war nach dem Schockmoment mein dritter oder vierter Gedanke: “Hurra, ich muss  nie mehr als Reporter auf die Venusmesse nach Berlin”. Keine zehn Pferde würden mich mehr auf diese in die Wechseljahre gekommene Sexmesse bringen, um dort krampfhaft über erotische Highlights berichten zu müssen.

Venus 2010

Das Highlight auf der Venus 2010?

Bekanntlich soll man nie “nie” sagen, denn in diesem Jahr musste ich mich dann doch – wenn auch nur wegen einem wichtigen Gesprächstermin – an den sabbernden, allesamt mit Foto- und Videogeräten bewaffneten Männern (?) in den Messehallen vorbei quälen.
Und prompt stellte sich bei mir auch wieder dieses Gefühl ein, das Gänsehaut entstehen lässt und für einen Schutzschirm wie bei einem Alien sorgt.
Eine Stimme in mir sagt: “Nein Fritz, da gehörst Du nicht hin. Du bist zwar auch ein geiler Bock, aber Erotik bedeutet für Dich etwas anderes”.

Offenbar hatte sich seit meinem letzten Pflichtbesuch hier nichts verändert. Während die einen scheinbar lässig ihre Fotoapparate vom Hals baumeln lassen, halten die anderen verkrampft ihre Digital-Spanner-Gerätschaft in feuchten Händen. Doch was gibt es für zu sehen, das später zur Onaniervorlage taugen könnte? Jedenfalls nicht mehr so viel wie vor fünf oder sechs Jahren.  So wirkliche Stars aus der Hardcore-Szene deren Poster die Dauerpornogucker an die Wände ihrer Zweiraum-Wohnungen hängen könnten, gibt es nicht mehr. Wenn man mal von der ewig jungen und schönen Dolly Buster absieht, bei der man schon zwei mal hinsehen muss, um sie nicht mit einer der vielen Gummipuppen auf der Messe zu verwechseln, gibt es kaum etwas, das der Privatsammler für die desinteressierte Nachwelt festhalten könnte.

Die Venus in Berlin kriegt die Puppen nicht mehr zum tanzen. Es zeichnete sich schon vor etwa fünf Jahren ab, dass die einst so beliebte und sicherlich heute noch weltgrößte Sexmesse immer mehr zu einem riesigen Sexshop verkommen wird. Im Grunde findet man hier nichts, was man in einem örtlichen Shop oder zumindest in den Sexangeboten des Internets nicht sehen könnte. Die nett anzusehenden Puppen in denen der Herr seinen Dödel zu Hause rein stecken kann, sind auf der Messe ebenso leblos wie auf Bildern im Internet. Wozu also nach Berlin auf die Messe fahren?
Gut, die Insider aus der Pornobranche geben sich fast schon traditionell dort ein Stelldichein. Jedoch halten auch sich mit der Präsentation ihrer Produkte augenscheinlich zurück. Wenn man noch einen Stand von ihnen findet, ist er merklich geschrumpft. Die Wirtschaftskrise, die in Germany angeblich vorbei sein soll, hinterlässt auch hier ihre sichtbaren Spuren.
Unverdrossen feiert man sich aber selbst weiter, und creiert irgend welche Stars über die kein Mensch – ausgenommen eine Handvoll der üblichen Verdächtigen – jemals reden wird.

Aber Halt, einen vermeintlich neuen Trend haben die Organisatoren der Sexmesse nun doch noch erkannt: “Private” Frauen die seit Jahren ihre “privaten” Bumsvideos auf den Amateurportalen im Internet verkaufen. Nur zu schade, dass es gar nicht so viele männliche Besucher zu geben scheint, die von den “privaten” Damen, von denen sich einige – immer vorausgesetzt ihre Lebenspartner dürfen alles auf Video bannen – zur Vereinbarung von Fickterminen bereit erklären.

Es scheint so, als wäre der Zug für die Veranstalter der Venus längst schon abgefahren. Die wirklich privaten Frauen, Paare und Swinger die einst zuhauf die Messe besuchten, lassen sich schon seit Jahren kaum noch blicken. Ein Ersatz für dieses Klientel sind die “Amateure” die hauptberuflich zu Hause vor den Kameras die Hüllen fallen lassen, mit Sicherheit nicht.
Wie also kann man wenigstens ein paar Frauen anlocken, damit die Spanner-Schar den Eindruck gewinnt, als wäre die Messe ein prickelndes Fest der Freude für alle Geschlechter?
Man richtet eine Ladys Arena ein zu der nur Frauen Zugang haben, um in Ruhe knackige Jungs und große Glieder ansehen zu können. Sicherlich nicht uninteressant für Ladys, die sonst auf der Sexmesse nur (halb-) nacktes Fleisch von Hobby- und Amateur-Huren zu sehen bekommen. Ob die Marketing-Strategie von Erfolg gekrönt war, darf man bezweifeln. Siehe auch hier den recht interessanten Bericht einer Besucherin!

Ob Erfolg oder Misserfolg, ob mehr oder weniger gute Resonanz:
die Veranstalter berichten jedes Jahr über neue Besucher-Rekorde. Wer kann diesen schon nachprüfen?
Zugegeben, ich stelle es mir auch nicht einfach vor, eine Veranstaltung wieder auf Vordermann zu bringen bei der ich einstmals strategische Fehler begangen habe. Gut zu vergleichen mit einer früher sehr gut besuchten In-Kneipe  die heute unter eklatantem Gästemangel leidet. Einfach deshalb, weil der Wirt vor lauter Erfolg den wahren Grund seines Erfolgs völlig übersehen hatte. Ob er jemals noch das Rad zurückgedreht bekommen wird?

Ihnen liebe Leserinnen und Leser wünsche ich eine schöne Vorweihnachtszeit mit möglichst wenig Stress. Dafür aber mit viel mehr Spannung und Höhepunkten als sie jemals auf einer Erotikmesse erleben würden.

Ihr Schmuddel-Reporter

Fritz

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