Ich bin DEIN Luder!
01.06.08
Ja, ich bin DEIN Luder, Deine Geliebte und Begehrenswerte, Deine 19-jährige naturgeile Jenny und auch Deine reife und vernachlässigte, 43 jahre alte Hausfrau. Wenn ich nicht gleich Deine “Sau” sein soll, dann spüre ich das schon. Wir machen einfach auf Gefühlsduselei, schließlich kommt`s ja auch auf die inneren Werte an, bevor ich Dich so sanft aufgebaut habe, dass Du urplötzlich animalische Lust darauf verspürst, alle drei - bei mir sind`s natürlich nur zwei, aber das macht ja nix - Liebesöffnungen meines Körpers zu verwöhnen.
Und wenn ich merke, daß Du an meiner Naturgeilheit zweifelst, werde ich Dir von meinen eigenen Problemen erzählen, die Deinen Beschützer-Instinkt wecken werden. Nein, das geht bei Dir alles nicht? Das glaubst nur Du… ich bin gut, ich habe noch andere Maschen drauf…
Liebe Leser, auch ich war einmal nebenberuflich damit beschäftigt - lange ist es her - die Sehnsüchte und Gelüste einzelner Menschen für Geld zu “befriedigen”. Wenn auch nur eine gewisse Zeit und mit einem ständig schlechten Gewissen, das mir meine damalige Chefin zwischendurch immer mal wieder “auszureden” versuchte. Von derselben Chefin wurde ich allerdings auch immer mal wieder mit den Abrechnungen betrogen, bis ich schließlich meinen Job sehr zu ihrem Leidwesen - ich war nämlich ein besonders guter Animateur - bei ihr beendete.
Ich bereue nichts, auch wenn ich Dein Luder nicht mehr sein will!
Auf Sie, liebe Leser, warten statt meiner viele andere Animateure, die sich überall um Sie kümmern. Ob bei AOL oder einer der vielen anderen “Communitys” im unendlichen WWW. Und da jeden Morgen unzählige “Dumme” aufstehn, die an das Gute im Cyber-Menschen glauben, bereue ich nicht, daß ich einst mit diesen ganz gutes Geld verdient habe. So ganz unanstrengend war es für mich nicht, nebenberuflich so viel Geld zu verdienen wie ich schon hauptberuflich jeden Monat von meinem Arbeitgeber überwiesen bekam. Es gibt sicher schlimmere Jobs in denen ebenso und mehr gelogen und betrogen wird. Dennoch bleibt ein übler Nachgeschmack in mir… ähnlich muß sich eine Prostituierte fühlen müssen, auch wenn diese zusätzlich noch ihren real fühlbaren Körper verkauft…
Sie sollten also überaus vorsichtig sein, wenn sich da jeman(n)d in Sie über das Internet “verliebt”. Als mir damals meine lesbische Freundin verloren zu gehen drohte, rief meine Chefin sie für mich kurz an. So hatte sie eine weibliche Stimme gehört und war für ein Weilchen erstmal besänftigt. Ich aber nicht, denn die junge Frau tat mit unendlich leid. Meine Chefin war aber unendlich geldgeil und eiskalt. Hol sie der Henker…
Ihr Fritz
…und hier unten finden Sie die echten Amateur-Schlampen, die für Geld einfach alles machen und zeigen—>
